Diese Einsendeaufgabe mit dem Titel "Trainingslehre III. Beweglichkeitstestung, Trainingsplanung (Beweglichkeitstraining &
Koordinationstraining)" enthält u.a. die folgenden Inhalte: Personendaten; Beweglichkeitstestung; Trainingsplanung Beweglichkeitstraining; Trainingsplanung Koordinationstraining sowie ein Literaturverzeichnis.
Inhaltsverzeichnis
- PERSONENDATEN
- Erfassung der Daten
- Bewertung der Daten im Hinblick auf die Belastbarkeit und Trainierbarkeit der Person
- BEWEGLICHKEITSTESTUNG
- Testauswahl und Beschreibung der Durchführung
- Ergebnisauswertung der Beweglichkeitstestung
- TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING
- Schultergürtel und obere Extremitäten
- Wirbelsäule
- Beckengürtel - untere Extremitäten
- Belastungsgefüge des Dehnprogramms
- Trainingshäufigkeit
- Sätze pro Übung
- Dauer der Dehnung
- Intensität der Dehnungen
- Begründung der Auswahl des Dehnprogramms
- TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING
- Belastungsgefüge des Koordinationstrainings
- Trainingshäufigkeit
- Sätze pro Übung
- Pausen
- Belastungsdauer
- Begründung Auswahl des Koordinationstrainings
- LITERATURRECHERCHE
- Literaturrecherche und Vergleich zweier Studien zum Thema „Effekte des Dehnens im Hinblick auf eine Verbesserung der sportlichen Leistungsfähigkeit“
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit der Trainingslehre im Bereich Beweglichkeit und Koordination. Sie dient als Leitfaden für die Planung und Durchführung von Trainingsmaßnahmen, die auf die Verbesserung der Beweglichkeit und Koordination abzielen. Dabei werden die wichtigsten Aspekte der Beweglichkeitstestung, der Trainingsplanung für Beweglichkeitstraining und Koordinationstraining sowie die wissenschaftlichen Grundlagen des Dehnens beleuchtet.
- Bewertung der individuellen Belastbarkeit und Trainierbarkeit
- Entwicklung eines Trainingsplans für die Beweglichkeit, angepasst an die Bedürfnisse des Sportlers
- Erstellung eines Trainingsplans für die Koordination, mit dem Ziel, die motorische Kontrolle und Bewegungskontrolle zu verbessern
- Analyse der wissenschaftlichen Literatur zu den Effekten des Dehnens auf die sportliche Leistungsfähigkeit
Zusammenfassung der Kapitel
- Das erste Kapitel widmet sich der Erfassung und Bewertung der persönlichen Daten des Trainierenden. Es werden wichtige Parameter wie Alter, Geschlecht, Körpergröße, Körpergewicht, Trainingsmotiv, allgemeine Gesundheit und frühere sowie aktuelle sportliche Aktivitäten berücksichtigt, um eine fundierte Grundlage für die Planung des Trainings zu schaffen.
- Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit der Beweglichkeitstestung. Es werden verschiedene Testmethoden vorgestellt, die zur Beurteilung der Beweglichkeit des Sportlers eingesetzt werden können. Die Ergebnisauswertung der Tests liefert wertvolle Informationen für die Entwicklung eines individuellen Trainingsplans.
- Das dritte Kapitel befasst sich mit der Trainingsplanung für das Beweglichkeitstraining. Es werden verschiedene Dehntechniken und Trainingsprogramme vorgestellt, die für unterschiedliche Körperregionen wie Schultergürtel, Wirbelsäule und Beckengürtel geeignet sind. Dabei werden auch wichtige Aspekte wie Trainingshäufigkeit, Sätze pro Übung, Dauer der Dehnung und Intensität der Dehnungen betrachtet.
- Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit der Trainingsplanung für das Koordinationstraining. Es werden verschiedene Übungen vorgestellt, die für die Verbesserung der motorischen Kontrolle und Bewegungskontrolle eingesetzt werden können. Dabei werden auch wichtige Aspekte wie Trainingshäufigkeit, Sätze pro Übung, Pausen und Belastungsdauer betrachtet.
Schlüsselwörter
Beweglichkeit, Koordination, Trainingsplanung, Beweglichkeitstestung, Dehntechniken, Koordinationstraining, motorische Kontrolle, Bewegungskontrolle, wissenschaftliche Literatur, Effekte des Dehnens, sportliche Leistungsfähigkeit.
Häufig gestellte Fragen
Warum ist eine Beweglichkeitstestung vor dem Training wichtig?
Sie dient dazu, individuelle Defizite und muskuläre Dysbalancen zu identifizieren, um den Trainingsplan optimal an die Person anzupassen.
Was ist der Unterschied zwischen Beweglichkeits- und Koordinationstraining?
Beweglichkeitstraining zielt auf die Dehnfähigkeit von Muskeln und Sehnen ab, während Koordinationstraining die motorische Kontrolle und das Zusammenspiel der Muskeln verbessert.
Wie oft sollte man Beweglichkeitstraining durchführen?
Die Trainingsplanung gibt Empfehlungen zur Häufigkeit, meist wird ein mehrmaliges wöchentliches Training für spürbare Fortschritte empfohlen.
Welche Körperregionen stehen im Fokus des Dehnprogramms?
Das Programm deckt den Schultergürtel, die Wirbelsäule sowie den Beckengürtel und die unteren Extremitäten ab.
Was sagt die Wissenschaft zu den Effekten des Dehnens?
Die Arbeit vergleicht Studien zu den Auswirkungen des Dehnens auf die sportliche Leistungsfähigkeit und räumt mit gängigen Mythen auf.
Welche Parameter bestimmen das Belastungsgefüge beim Dehnen?
Wichtige Faktoren sind die Dauer der Dehnung pro Satz, die Anzahl der Sätze pro Übung und die Intensität des Dehnreizes.
- Arbeit zitieren
- Judyta Schramm (Autor:in), 2018, Trainingslehre III. Beweglichkeitstestung, Trainingsplanung (Beweglichkeitstraining & Koordinationstraining), München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/461950