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Interkulturelle Kommunikation

Wie kann den kommunikationsbezogenen Differenzen und Gemeinsamkeiten verschiedener Kulturen in der sozialpädagogischen Praxis begegnet werden?

Titel: Interkulturelle Kommunikation

Hausarbeit , 2018 , 26 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Julia Wagner (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Hausarbeit enthält theoretische Erläuterungen zu den Themenfelder der Kommunikation und Kultur. Diese werden anhand einer praktisch orientierten Darlegung als ein kulturspezifischen Kommunizieren im Rahmen interkulturellen Begegnungen zusammengeführt, das als wesentlicher Ausgangspunkt für den Aneignungsprozess von Interkultureller Kompetenz in der Sozialen Arbeit fungieren kann.

Im Hinblick auf das Tätigkeitfeld der Sozialen Arbeit stellt sich die Frage, wie den im sozialpädagogischen Kontakt mit Menschen anderer Kulturen aufkommenden spezifischen Differenzen und Gemeinsamkeiten während eines Kommunizierens adäquat entgegnet werden kann?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. „Interkulturelle Kommunikation“ aus einem Blickwinkel der Theorie: Theoretische Erläuterungen der Thematik

2.1 Kultur

2.2 Kommunikation

2.3 Interkulturalität und Kommunikation

3. „Interkulturelle Kommunikation“ aus einem Blickwinkel der Praxis: Praktische Darlegungen zur Thematik

3.1 Kulturspezifisches Kommunizieren bei interkulturellen Begegnungen

3.2 Die Herausforderungen des interkulturellen Kommunizierens: Potentiale und Problematiken

4. Präsenz von „interkultureller Kommunikation“ in der Sozialen Arbeit: Kompetenzen bei der Verständigung mit Menschen fremder Kulturen

4.1 Die Entwicklung von Interkultureller Kompetenz für eine adäquate Verständigung

4.2 Diversityorientiertes Lernen im Interkulturellen Training

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Ziel, sozialpädagogische Fachkräfte für die Herausforderungen der interkulturellen Kommunikation zu sensibilisieren. Dabei wird untersucht, wie spezifische Differenzen und Gemeinsamkeiten im Kontakt mit Menschen aus anderen Kulturkreisen adäquat begegnet werden kann, um eine gelingende Verständigung zu fördern.

  • Theoretische Fundierung von Kultur- und Kommunikationsbegriffen
  • Analyse kulturspezifischer Kommunikationsformen im Alltag
  • Identifikation von Potentialen und Fallstricken interkultureller Begegnungen
  • Vermittlung interkultureller Kompetenz als soziale Fertigkeit
  • Methoden des diversityorientierten Lernens in Trainingskontexten

Auszug aus dem Buch

3.1 Kulturspezifisches Kommunizieren bei interkulturellen Begegnungen

Das interkulturelle Begegnen von Menschen umfasst in dessen praktischer Verwirklichung eine Vielfalt von sozio-kulturell geprägten Kommunikationsprozessen mit jeweils individuell und situativ präsenten Akzentuierungen, da im Rahmen eines Interagierens von Angehörigen jeweils differenter Orientierungssysteme das jeweilige kommunikative Wahrnehmen und Handeln angesichts einer Präsenz von kulturell verinnerlichten Werten, Normen, Beurteilungsschemata sowie eigener biographischer Erfahrungen und zum Zeitpunkt vorhandener Informationen in einer spezifischer Weise bestimmt wird (Losche und Püttker 2009: 18ff.). Jener kulturspezifische Einfluss äußert sich auf allen Ebenen der nonverbalen, verbalen und paraverbalen Kommunikation und manifestiert sich anhand von während der Verständigung auftretenden Differenzen, Diskrepanzen und Gemeinsamkeiten (Losche und Püttker 2009: 40ff.).

Im Zuge eines verbalen Kommunizierens ist so die Anwendung einer Sprache einerseits eng mit dem Wissen über spezifische Konnotationen und differenten Bedeutungsinhalten von Worten und Sprachwendungen verbunden, weshalb eine strikte Übersetzung wie des amerikanischen Ausdruckes „He's a friend“ meist nicht dem Sinn ein und derselben Bezeichnung in einer anderen Sprache entspricht (Losche und Püttker 2009: 41). Andererseits wird der kulturspezifische Gebrauch der Sprache durch eine besondere Nutzung von Modalitätsausdrücken hinsichtlich eines Präzisierens mit relationaler Intention zu Tage gefördert, so dass z.B. das sprachliche Äußern einer Bitte häufig mit der Verwendung von Imperativen in Regionen Spaniens einhergeht (Losche und Püttker 2009: 43).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende kulturelle Vielfalt in Deutschland und leitet die Relevanz interkultureller Kompetenz für die Soziale Arbeit ab.

2. „Interkulturelle Kommunikation“ aus einem Blickwinkel der Theorie: Theoretische Erläuterungen der Thematik: Dieses Kapitel definiert zentrale Begriffe wie Kultur und Kommunikation und stellt theoretische Modelle vor, um kulturelle Differenzen wissenschaftlich greifbar zu machen.

3. „Interkulturelle Kommunikation“ aus einem Blickwinkel der Praxis: Praktische Darlegungen zur Thematik: Hier werden die theoretischen Grundlagen in den praktischen Kontext transferiert, wobei spezifische Herausforderungen und Fallbeispiele des interkulturellen Miteinanders analysiert werden.

4. Präsenz von „interkultureller Kommunikation“ in der Sozialen Arbeit: Kompetenzen bei der Verständigung mit Menschen fremder Kulturen: Dieses Kapitel widmet sich der Entwicklung notwendiger Fertigkeiten für Fachkräfte und erläutert Ansätze wie interkulturelle Trainings.

5. Fazit: Das Fazit fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und betont die Notwendigkeit, Individualität trotz kultureller Kategorisierungen anzuerkennen.

Schlüsselwörter

Interkulturelle Kommunikation, Soziale Arbeit, Kultur, Kommunikation, Interkulturelle Kompetenz, Diversity, Kulturstandard, Kommunikationsquadrat, Integrationsprozesse, Soziokulturelle Prägung, Missverständnisse, Kulturschock, Fremdheit, Wissensvermittlung, Wertschätzung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Herausforderungen und Chancen der interkulturellen Kommunikation im Berufsfeld der Sozialen Arbeit in Deutschland.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zentrale Themen sind die theoretischen Grundlagen von Kultur und Kommunikation, die praktische Anwendung in Begegnungen sowie die Förderung interkultureller Kompetenz bei Fachkräften.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es aufzuzeigen, wie sozialpädagogische Fachkräfte Differenzen und Gemeinsamkeiten zwischen Kulturen im Kommunikationsprozess adäquat begegnen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretisch fundierte Hausarbeit, die den aktuellen Fachdiskurs sowie verschiedene psychologische Modelle und Kommunikationsmodelle reflektiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Begriffsklärung, eine praktische Analyse interkultureller Begegnungen und einen praxisorientierten Teil zur Kompetenzentwicklung und Trainingsgestaltung.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Charakteristische Begriffe sind Interkulturelle Kommunikation, Soziale Arbeit, Interkulturelle Kompetenz, Kulturstandards und Diversityorientiertes Lernen.

Warum spielt das „Zwiebelmodell“ nach Hofstede eine Rolle für das Verständnis von Kultur?

Das Modell veranschaulicht, dass Kultur aus verschiedenen Schichten besteht – von sichtbaren Symbolen an der Oberfläche bis hin zu tief verankerten Werten im Inneren.

Welche Bedeutung haben „Fettnäpfchen“ bei der interkulturellen Verständigung?

Sie entstehen oft durch mangelnde Kenntnis fremdkultureller Normen und können den Kommunikationsprozess durch Missverständnisse und Frustration auf beiden Seiten negativ beeinflussen.

Wie kann eine „dialektische Balance“ laut dem Werte- und Entwicklungsquadrat helfen?

Sie hilft dabei, einseitige Übersteigerungen eines Wertes zu vermeiden, indem ein kontrastierender Wert integriert wird, um so eine positive Realität im Umgang miteinander zu schaffen.

Welche Rolle spielt die „Komfortzone“ in einem interkulturellen Training?

Sie dient als praktische Übung, um die eigene Sensibilität für räumliche Nähe- und Distanzverhältnisse sowie den Respekt gegenüber dem Gegenüber bewusst zu trainieren.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Interkulturelle Kommunikation
Untertitel
Wie kann den kommunikationsbezogenen Differenzen und Gemeinsamkeiten verschiedener Kulturen in der sozialpädagogischen Praxis begegnet werden?
Hochschule
Evangelische Hochschule Ludwigsburg (ehem. Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg; Standort Ludwigsburg)
Veranstaltung
Theorie und Praxis interkulturellen und diversityorientierten Lernens und Handelns
Note
1,7
Autor
Julia Wagner (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
26
Katalognummer
V461797
ISBN (eBook)
9783668915763
ISBN (Buch)
9783668915770
Sprache
Deutsch
Schlagworte
interkulturelle kommunikation differenzen gemeinsamkeiten kulturen praxis
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Julia Wagner (Autor:in), 2018, Interkulturelle Kommunikation, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/461797
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  26  Seiten
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