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Die Bedeutung der Kapitalstruktur für die strategischen Handlungsspielräume multinationaler Unternehmen

Titel: Die Bedeutung der Kapitalstruktur für die strategischen Handlungsspielräume multinationaler Unternehmen

Diplomarbeit , 2005 , 125 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Paulina Schneider (Autor:in), Hermann Büttner (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Ganz intuitiv lassen sich die Multinationalisierungstendenzen der Unternehmen durch den wachsenden globalen Wettbewerbsdruck auf den Gütermärkten begründen. Wählt man allerdings als Betrachtungshintergrund die internationalen Kapitalmärkte, so scheinen auch diese geeignet, die Multinationalisierungstendenzen zu erklären. Diese Argumentation bildet den Hintergrund der vorliegenden Arbeit. Die Kapitalstruktur des multinationalen Unternehmens soll dabei als ein Instrument zur Erklärung strategischer Handlungsspielräume multinationaler Unternehmen dienen. Die maßgebliche Fragestellung dieser Arbeit lautet in diesem Zusammenhang, ob das multinationale Unternehmen ausländische Direktinvestitionen ausschließlich aus Faktorkostenvorteilen tätigen, oder ob auch die kapitalmarkttheoretischen Beweggründe der Unternehmenswertsteigerung eine Rolle bei der Entscheidungsfindung einnehmen.
Der Begriff der Kapitalstruktur wird in dieser Arbeit als ein Begriff verstanden, der die Eigen- und Fremdkapitalien in einem gewissen Verhältnis zueinander abbildet und demnach verschiedene externe Kapitalrechte am Unternehmen deutlich macht. Die Wahl der kostenoptimalen Kapitalstruktur soll insbesondere unter Einbezug der relevanten Handlungsakteure des Kapitalmarkts betrachtet werden. Am Beispiel des multinationalen Unternehmens soll somit durch die Zusammenführung der Theorie des multinationalen Unternehmens und der des Shareholder-Value-Ansatzes, unter Berücksichtigung der angestrebten Zielkapitalstruktur, eine Aussage über die strategische Handlungsautonomie des multinationalen Unternehmens getroffen werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

EINLEITUNG

E.1 Einführung in den Themenkomplex

E.2 Ziel der Arbeit

E.3 Aufbau der Arbeit

1. THEORIE UND ZIELE MULTINATIONALER UNTERNEMEN

1.1 Definition des multinationalen Unternehmens

1.2 Theoretische Ansätze zur Erklärung multinationaler Handlungsstrategien

1.2.1 Firmenspezifische Wettbewerbsvorteile von Hymer

1.2.2 Die Produktlebenszyklustheorie von Vernon

1.2.3 Der systematische Ansatz von Hirsch

1.2.4 Der Transaktionskosten- bzw. Internalisierungsansatz

1.2.5 Der eklektische Ansatz von Dunning

1.2.6 Der erweiterte eklektische Ansatz von Stehn

1.3 Dimensionen der Multinationalität

1.3.1 Horizontale Multinationalität

1.3.2 Vertikale Multinationalität

1.3.3 Diversifizierte Multinationalität

1.4 Ziele multinationaler Unternehmen

2. AUSRICHTUNG DER MULTINATIONALEN UNTERNEHMENSSTRATEGIE AM SHAREHOLDER VALUE

2.1 Notwendigkeit der strategischen Orientierung am Shareholder Value

2.2 Shareholder- vs. Stakeholder-Ansatz

2.3 Ausgewählte Shareholder-Value-Ansätze

2.3.1 Der Ansatz von Rappaport

2.3.2 Der Ansatz von Copeland / Koller / Murrin

2.3.3 Der Ansatz von Lewis

2.3.4 Der Ansatz von Stern / Stewart

2.3.5 Resümierende Diskussion der Shareholder-Value-Ansätze

3. THEORETISCHE DISKUSSION DER KAPITALSTRUKTUR DES MULTINATIONALEN UNTERNEHMENS

3.1 Irrelevanz der Kapitalstruktur

3.2 Relevanz der Kapitalstruktur

3.3 Kapitalstrukturpolitik des multinationalen Unternehmens

3.3.1 Finanzierungsquellen multinationaler Unternehmen

3.3.2 Die strategische Gestaltung der Kapitalstruktur von multinationalen Unternehmen und ihren Tochtergesellschaften

3.3.2.1 Die Eigenkapitalquotenminimierung

3.3.2.2 Die Anpassung an die landesübliche Eigenkapitalquote

3.3.2.3 Konzernweite Eigenkapitalquotenadaption des Mutterunternehmens

3.3.2.4 Die Irrelevanz der ausländischen Eigenkapitalquote

3.3.3 Die Nutzung der Kapitalmarktsegmentierung als Handlungsstrategie des multinationalen Unternehmens

3.3.4 Kritische Würdigung der Kapitalstrukturdiskussion

4. DER VERMÖGENSMARKT, SEINE AKTEURE UND DEREN HANDLUNGSKALKÜLE

4.1 Die relevanten Handlungsakteure am Vermögensmarkt

4.2 Direktinvestitionen vs. Portfolioinvestitionen

4.3 Investitionskalküle der Handlungsakteure

4.3.1 Investitionskalkül des Kapitaleigentümers – Risikominimierung

4.3.1.1 Capital Asset Pricing Model

4.3.1.2 International Capital Asset Pricing Model

4.3.2 Investitionskalkül des multinationalen Unternehmens – Cashflow-Steigerung

4.3.3 Eigentümer- vs. Unternehmensrendite

5. HANDLUNGSANLEITENDE STRATEGIEN FÜR DAS MULTINATIONALE UNTERNEHMEN

5.1 Strategische Zielbildung zur Unternehmenssicherung

5.2 Unternehmenswertsteigerung als Strategie der langfristigen Unternehmenssicherung – Die Wertzuwachshypothese

5.2.1 Internes vs. externes Unternehmenswachstum

5.2.2 Unternehmenswertsteigernde Investitionsentscheidungen

5.2.3 Strategische Finanzierung der Multinationalität

5.2.4 Kapitalkostenreduktion

5.2.4.1 Reduktion des Unternehmensrisikos

5.2.4.2 Die externe Informationspolitik des Unternehmens zur Beeinflussung von Marktwert und Kapitalkosten

6. VERSCHIEBUNG DER MACHTVERHÄLTNISSE AM VERMÖGENSMARKT

6.1 Finanzierungszange – Das Zusammenspiel von Unternehmenswert und durchschnittlichen Kapitalkosten

6.2 Das multinationale Unternehmen unter Handlungsdruck

6.3 Unternehmen als Ware – Der Markt für Unternehmenskontrolle

6.4 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Rolle der Kapitalstruktur als Instrument zur Erklärung strategischer Handlungsspielräume multinationaler Unternehmen. Im Fokus steht dabei die Forschungsfrage, ob ausländische Direktinvestitionen ausschließlich durch Faktorkostenvorteile motiviert sind oder ob kapitalmarkttheoretische Überlegungen zur Unternehmenswertsteigerung einen wesentlichen Einfluss auf die Entscheidungsfindung haben.

  • Theorie und Ziele multinationaler Unternehmen
  • Shareholder-Value-Strategien und deren Anwendung im multinationalen Kontext
  • Theoretische Diskussion und Gestaltung der Kapitalstruktur
  • Analyse der Handlungsakteure und ihrer Investitionskalküle am Vermögensmarkt
  • Einfluss von Kapitalmarktfaktoren auf die strategische Unternehmensfinanzierung

Auszug aus dem Buch

1.2.1 Firmenspezifische Wettbewerbsvorteile von Hymer

Die Theorie des monopolistischen Vorteils von Stephen Hymer ist vom „Entstehungszeitpunkt her gesehen der älteste Erklärungsansatz für Direktinvestitionen.“21 Hymer wies gemeinsam mit Kindleberger22 „darauf hin, daß ausländische Investoren erhebliche Wettbewerbsvorteile gegenüber inländischen Unternehmen zu überwinden haben.“23 Zu den Wettbewerbsvorteilen zählen insbesondere die hohen Kosten der Informationsbeschaffung, bspw. über die Gesetzgebung, über die politischen Verhältnisse oder über die vorherrschende Marktstruktur sowie die höheren Kommunikationskosten zwischen Mutter- und Tochterunternehmen.24 Die Kosten der Informationsbeschaffung ordnet Hymer den festen Kosten zu.25 Einen dauerhaften Wettbewerbsnachteil weist Hymer jedoch der Diskriminierung der ausländischen Unternehmung von Seiten der Regierung, der Konsumenten und der Marktanbieter des Ziellandes zu.26

Die Antwort, warum sich Unternehmen trotz der erheblichen Wettbewerbsnachteile, die ihnen auf ausländischen Märkten entgegenstehen, zur Multinationalität bzw. zur Tätigung von Direktinvestitionen entscheiden, findet Hymer in der Unvollständigkeit der betreffenden Wettbewerbsmärkte.27 Grundlage der Investitionsentscheidung sind demnach monopolistische Vorteile, mit denen das ausländische Unternehmen „ihren “natürlichen“ Kostennachteil überkompensieren“28 kann. Mit diesen monopolistischen Vorteilen bietet sich für die ausländische Unternehmung die Möglichkeit, einen höheren Cashflow aus der Investitionstätigkeit zu erwirtschaften, als es inländischen Wettbewerbern möglich ist.29 Zu den Marktunvollkommenheiten, die zu monopolistischen Vorteilen führen, zählt Kindleberger vier Arten. So nennt er a) unvollkommene Konkurrenz auf Gütermärkten, b) unvollkommene Konkurrenz auf Faktormärkten, c) externe oder interne economies of scale sowie d) staatliche Maßnahmen als Bestimmungsgründe für Direktinvestitionen.30

Zusammenfassung der Kapitel

EINLEITUNG: Einführung in die Globalisierung der Weltmärkte und die daraus resultierende Bedeutung der Kapitalstruktur für strategische Handlungsspielräume.

1. THEORIE UND ZIELE MULTINATIONALER UNTERNEMEN: Darstellung theoretischer Ansätze zur Multinationalisierung und Erläuterung der verschiedenen Dimensionen multinationaler Unternehmensstrukturen.

2. AUSRICHTUNG DER MULTINATIONALEN UNTERNEHMENSSTRATEGIE AM SHAREHOLDER VALUE: Analyse der Notwendigkeit einer Shareholder-Value-Orientierung sowie Vorstellung ausgewählter Bewertungsansätze zur Unternehmenswertsteigerung.

3. THEORETISCHE DISKUSSION DER KAPITALSTRUKTUR DES MULTINATIONALEN UNTERNEHMENS: Kritische Auseinandersetzung mit der Irrelevanz- und Relevanztheorie der Kapitalstruktur und Untersuchung spezifischer Finanzierungsquellen.

4. DER VERMÖGENSMARKT, SEINE AKTEURE UND DEREN HANDLUNGSKALKÜLE: Identifikation der relevanten Akteure am Vermögensmarkt und Analyse ihrer unterschiedlichen Investitionskalküle.

5. HANDLUNGSANLEITENDE STRATEGIEN FÜR DAS MULTINATIONALE UNTERNEHMEN: Diskussion strategischer Finanzierungs- und Wachstumsmaßnahmen zur Sicherung des Unternehmenswertes.

6. VERSCHIEBUNG DER MACHTVERHÄLTNISSE AM VERMÖGENSMARKT: Untersuchung der Machtdynamiken zwischen Beteiligungsfinanziers und Unternehmen sowie abschließendes Fazit zur Gesamtthematik.

Schlüsselwörter

Kapitalstruktur, Multinationale Unternehmen, Shareholder Value, Direktinvestitionen, Unternehmenswertsteigerung, Kapitalkosten, Vermögensmarkt, Portfolioinvestition, Finanzierungspolitik, Marktunvollkommenheiten, Konzernstrategie, Kapitalkostenreduktion, Kapitalmarktsegmentierung, Eigenkapital, Fremdkapital

Häufig gestellte Fragen

Was ist das zentrale Thema der Arbeit?

Die Diplomarbeit analysiert, wie die Kapitalstruktur multinationaler Unternehmen als strategisches Instrument genutzt werden kann, um Handlungsspielräume zu erweitern und den Unternehmenswert zu maximieren.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Arbeit behandelt die Theorie multinationaler Unternehmen, die Ausrichtung am Shareholder Value, die theoretische Diskussion der Kapitalstruktur, die Akteure am Vermögensmarkt sowie konkrete Strategien zur Finanzierung multinationaler Tätigkeiten.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es zu ergründen, ob ausländische Direktinvestitionen primär durch Kostenvorteile getrieben sind oder ob die Steigerung des Unternehmenswertes durch optimierte Kapitalmarktentscheidungen eine zentrale Rolle spielt.

Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse bestehender Finanzierungstheorien (z. B. Modigliani/Miller) und der Zusammenführung dieser Theorien mit Shareholder-Value-Konzepten sowie Portfoliotheorien.

Was umfasst der Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen der Multinationalisierung, die Anwendung von Shareholder-Value-Ansätzen, die detaillierte Diskussion der Kapitalstrukturpolitik und eine Analyse der Akteure (Analysten, Raider, Investoren) am Vermögensmarkt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Publikation?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Kapitalstruktur, Multinationale Unternehmen, Shareholder Value, Kapitalkosten und Investitionskalküle charakterisiert.

Wie unterscheidet sich die Kapitalstrukturpolitik in multinationalen Konzernen von nationalen Unternehmen?

Multinationale Unternehmen agieren in einem komplexeren Umfeld mit mehreren Finanzmärkten und Währungen, was ihnen einerseits Spielräume zur Kostenoptimierung bietet, sie andererseits aber unter den wachsenden Erwartungsdruck internationaler Investoren setzt.

Welche Bedeutung haben "Investor Relations" im Kontext der Arbeit?

Investor Relations dienen als Mittel, um Informationsasymmetrien zu verringern, das Vertrauen der Kapitalgeber zu stärken und dadurch indirekt die Kapitalkosten zu senken sowie den Marktwert des Unternehmens positiv zu beeinflussen.

Welche Rolle spielt der "Market for Corporate Control" für multinationale Unternehmen?

Der Markt für Unternehmenskontrolle übt Druck auf Manager aus, die Unternehmensstrategie stets an der Wertmaximierung auszurichten, da schlecht geführte Unternehmen zu attraktiven Zielen für feindliche Übernahmen durch Raider werden.

Ende der Leseprobe aus 125 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Bedeutung der Kapitalstruktur für die strategischen Handlungsspielräume multinationaler Unternehmen
Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Note
1,3
Autoren
Paulina Schneider (Autor:in), Hermann Büttner (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2005
Seiten
125
Katalognummer
V46123
ISBN (eBook)
9783638433860
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bedeutung Kapitalstruktur Handlungsspielräume Unternehmen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Paulina Schneider (Autor:in), Hermann Büttner (Autor:in), 2005, Die Bedeutung der Kapitalstruktur für die strategischen Handlungsspielräume multinationaler Unternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/46123
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