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Medialer Wandel. (Wie) wirkt er sich auf die Generationenbeziehungen aus? Eine Untersuchung am Beispiel von Schule und Lernen

Title: Medialer Wandel. (Wie) wirkt er sich auf die  Generationenbeziehungen aus? Eine Untersuchung am Beispiel von Schule und Lernen

Term Paper , 2016 , 20 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Sandra Knierbein (Author)

Pedagogy - School Pedagogics

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Die heute heranwachsenden Kinder und die Jugendlichen unserer Gesellschaft werden in der Literatur von vielen verschiedenen Autorinnen und Autoren mit Bezeichnungen wie Generation Facebook, Generation Smartphone, Generation Internet, Digital Natives und Ähnlichem gleichgesetzt. Allein diese Tatsache zeigt, dass es bei ihnen einen Wandel im Umgang mit Medien geben muss.

Aber was bedeutet dieser Wandel? Welche Folgen hat er für die Gesellschaft, vor allem im Zusammenhang mit Schule und Lernen? Welche Folgen hat er für Eltern und Lehrkräfte sowie auf die Beziehung zwischen ihnen und den Kindern und Jugendlichen?
Um dies herauszufinden, geht es im zweiten Kapitel darum, den medialen Wandel, von analogen zu digitalen Medien, zunächst zu belegen. Dazu wird sowohl auf die Entwicklung selbst und vor allem auf den Umgang und die Nutzung der verschiedenen Generationen mit und von digitalen Medien eingegangen. In diesem Zusammenhang werden zunächst der Generationenbegriff und das Verständnis von Generationen für die vorliegende Arbeit definiert.

Auf Grundlage eines Vergleiches der Mediennutzung zwischen den definierten Generationen sollen im dritten Kapitel die Folgen des medialen Wandels im Kontext von Schule und Lernen herausgearbeitet werden. Dabei liegt der Fokus auf neuen Lernformen der Kinder und Jugendlichen durch die neuen Medien und der damit verbundenen Rolle von Eltern und Lehrkräften sowie dabei aufkommenden Grenzen oder Problemen.

Im vierten Kapitel geht es anschließend darum, die sich in diesem Feld ergebenden Auswirkungen auf die Generationenbeziehungen herauszuarbeiten. Die im dritten Kapitel erarbeiten Grenzen/Probleme sollen mit Blick auf die Wissensweitergabe und durch mögliche Generationenkonflikte vertieft werden.

Den Abschluss dieser Arbeit bildet ein Fazit, in welchem die Ergebnisse nochmals kurz zusammengefasst werden. Darüber hinaus werden offen gebliebene Aspekte und Probleme angesprochen sowie weitere Forschungsmöglichkeiten in diesem Bereich aufgezeigt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Medien und Generationen

2.1 Begriffsdefinitionen

2.2 Mediennutzung der älteren Generation

2.3 Mediennutzung der jüngeren Generation

3 Folgen im Kontext von Schule und Lernen

3.1 Veränderte Lernformen der jüngeren Generation

3.2 Die Rolle der älteren Generation

3.2.1 Problematik

4 Auswirkungen auf die Generationenbeziehungen

4.1 Umkehrungsthese

4.2 Generationenkonflikte

5 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Einfluss des medialen Wandels von analogen zu digitalen Medien auf das Lernverhalten und die Generationenbeziehungen, insbesondere im Kontext von Schule und Lernen zwischen Lehrkräften/Eltern und Kindern/Jugendlichen.

  • Mediennutzungsverhalten der älteren versus jüngeren Generation
  • Veränderungen in Lernformen durch digitale Medien
  • Die Rolle der älteren Generation bei der Medienkompetenzvermittlung
  • Herausforderungen durch die digitale Kluft und Generationenkonflikte

Auszug aus dem Buch

3.1 Veränderte Lernformen der jüngeren Generation

Die Art und Weise, wie Kinder und Jugendliche lernen, erregt Besorgnis bei den Erwachsenen der älteren Generation. Sie befürchten, dass die digitalen Medien einen negativen Einfluss auf das Lernerhalten haben, indem z.B. Internetquellen statt Buchquellen bevorzugt werden, sich eine „Copy-and-Paste-Kultur“ entwickelt oder ständig Smartphone, Laptop und Facebook den Lernprozess in Form des Multitaskings stören oder unterbrechen und zu einer Verkürzung der Aufmerksamkeitsspanne führen. Darüber hinaus werfen Eltern und Lehrkräfte den Lernenden vor, dass sie als Folge der Informationsentnahme unseriöser Seiten aus dem Internet statt aus der Zeitung überwiegend nur Schlagzeilen wahrnehmen und somit das Weltgeschehen nur oberflächlich verstehen (vgl. Gasser / Palfrey 2008, S. 290 ff.).

Der Wandel hin zu den neuen digitalen Medien führt zu anderen Tendenzen und neuen Kompetenzen in der Wissensaneignung sowie zu einer anderen Art und Weise des Lernens bei der jüngeren Generation (vgl. Bastiaens / Schrader 2012, S. 175). So nutzen sie soziale Medien beispielsweise wie folgt: Bei aufkommenden Problemen bei den Hausaufgaben dient das Smartphone dazu, die problembereitenden Stellen abzufotografieren und in ein Netzwerk einzustellen, in dem das Problem und Lösungen unmittelbar diskutiert werden können; Klassenkameraden bilden WhatsApp- oder Facebookgruppen, in denen Klassengespräche oder der Austausch von Dokumenten stattfindet; es findet eine Vernetzung mit Experten statt, durch die sie mit wenig Aufwand nötiges Wissen vermittelt bekommen (vgl. Wampfler 2013, S. 65).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung definiert den Rahmen der Arbeit, thematisiert den digitalen Wandel und formuliert die Forschungsfragen hinsichtlich der Auswirkungen auf Schule und Generationenbeziehungen.

2 Medien und Generationen: Dieses Kapitel definiert den Generationenbegriff und analysiert das unterschiedliche Mediennutzungsverhalten der älteren und jüngeren Generation.

3 Folgen im Kontext von Schule und Lernen: Hier werden die Auswirkungen des medialen Wandels auf Lernformen beleuchtet und die spezifische Rolle der älteren Generation sowie auftretende Probleme diskutiert.

4 Auswirkungen auf die Generationenbeziehungen: Dieses Kapitel untersucht, wie Medienkompetenzunterschiede zu einer Umkehrungsthese der Wissensvermittlung führen und welche Generationenkonflikte daraus resultieren.

5 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen, diskutiert die Problematik der digitalen Kluft und zeigt weitere Forschungsmöglichkeiten auf.

Schlüsselwörter

Generationenverhältnis, Medialer Wandel, Digitale Medien, Mediennutzung, Medienkompetenz, Schule, Lernverhalten, Generationenkonflikte, Umkehrungsthese, Digitale Kluft, Wissensaneignung, Sozialisation, Digital Natives, Generation Smartphone, Jugendkulturen

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den medialen Wandel und dessen Auswirkungen auf das Lernverhalten von Jugendlichen sowie die daraus resultierenden Spannungsfelder zwischen den Generationen im schulischen Kontext.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder sind die Mediennutzung verschiedener Altersgruppen, die Veränderung von Lernprozessen durch digitale Medien und die pädagogische Rolle der älteren Generation.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es zu klären, welchen Einfluss die zunehmende Digitalisierung auf die Beziehung zwischen Lehrkräften/Eltern und Schülern hat und wie Wissensvermittlung in diesem veränderten Kontext funktionieren kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine Literaturanalyse, die auf pädagogischen Generationenkonzepten und aktuellen Studien zur Mediennutzung basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Mediennutzung, die Auswirkungen auf Lernformen, die Rolle der älteren Generation und die Analyse von Generationenkonflikten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Medienkompetenz, Digitale Kluft, Generationenverhältnis und Wissensaneignung geprägt.

Was besagt die erwähnte Umkehrungsthese?

Die Umkehrungsthese beschreibt den Prozess, dass die jüngere Generation aufgrund ihrer überlegenen Medienkompetenz die ältere Generation im digitalen Bereich „erzieht“ und damit traditionelle Vermittlungshierarchien infrage stellt.

Warum entstehen zwischen den Generationen Konflikte bei der Mediennutzung?

Konflikte entstehen, da die ältere Generation oft die Risiken betont und traditionelle Medien bevorzugt, während die jüngere Generation digitale Medien als integralen Bestandteil ihres Alltags und ihrer Identitätsbildung begreift.

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Details

Title
Medialer Wandel. (Wie) wirkt er sich auf die Generationenbeziehungen aus? Eine Untersuchung am Beispiel von Schule und Lernen
College
University of Dortmund
Grade
1,3
Author
Sandra Knierbein (Author)
Publication Year
2016
Pages
20
Catalog Number
V461158
ISBN (eBook)
9783668908734
ISBN (Book)
9783668908741
Language
German
Tags
Medien Medialer Wander Generation Generationen Generationenbeziehungen Schule Lernen Mediennutzung Lernformen Unterricht Umkehrungsthese Generationenkonflikte
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sandra Knierbein (Author), 2016, Medialer Wandel. (Wie) wirkt er sich auf die Generationenbeziehungen aus? Eine Untersuchung am Beispiel von Schule und Lernen, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/461158
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