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Handelsmarken im Lebensmitteleinzelhandel. Welche Vor- und Nachteile gibt es?

Titel: Handelsmarken im Lebensmitteleinzelhandel. Welche Vor- und Nachteile gibt es?

Hausarbeit , 2017 , 15 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Edwin Weis (Autor:in)

BWL - Handel und Distribution

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Absicht dieser Arbeit ist es, dem Leser einen Überblick zu geben über das Thema Handelsmarke im deutschen Vollsortiments- Lebensmitteleinzelhandel. Es wird näher darauf eingegangen, was die Handelsmarke ist und in welcher Beziehung die Handelsmarke zur Herstellermarke steht, wie sich der Marktanteile für die Kategorie in den letzten Jahren entwickelt hat und wie die Händler und die Industrie daran arbeiten, neue Zielgruppen für sich zu gewinnen.

Ziel ist es auch, die Kategorisierung von Handelsmarken näher zu verdeutlichen. Welche Vorteile der Vollsortiments- Lebensmitteleinzelhandel im Segment der Handelsmarken hat und was für ertragreiche Zukunftsaussichten dieser aufstellen kann, soll ebenfalls aufgezeigt werden. Ein Vollsortiments-LEH hat je nach Größe mindestens sechzehn interne Abteilungen. Jede dieser Abteilungen erfordert einen Eingriff, um auf Kundenwünsche effizient zu reagieren und dadurch den Marktumsatz stetig anzupassen. Es wird auch darauf eingegangen, wie wichtig es ist, in der heutigen Zeit am POS (Point of Sale) ein effizientes Category Management zu implementieren um Bindung zu schaffen.

Sei es in Zusammenarbeit mit der Lebensmittelindustrie oder mit Hilfe von externen Dienstleitern wie diverse Unternehmen für Marktforschung- und Entwicklung. Es werden auch die Probleme und Risiken die Handelsmarken mit sich bringen bearbeitet. Diese Arbeit widmet sich auch der Zukunft der Handelsmarke und wie diese sich mit der Zeit ändern muss, um weiter die relevanten Zielgruppen zu erreichen.

Handelsmarken sind Warenzeichen im Besitz von Handelsbetrieben. Sie werden auch als Eigen- oder Hausmarken bezeichnet, aus dem Englischen sind die Begriffe Store Brand und Private Label bekannt. Produkte einer Handelsmarke werden im Auftrag des besitzenden Einzelhändlers produziert und sind in ihrer Distribution typischerweise auf dessen Filialen beschränkt. Dies unterscheidet sie von den Herstellermarken der Industrie, die einen größeren Distributionsradius aufweisen und nicht auf einen Handelsbetrieb festgelegt sind.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffserläuterungen

2.1 Die Marke, Handelsmarke und Herstellermarke

2.2 Gegenüberstellung Handelsmarke und Herstellermarke

2.3 Kategorisierung von Handelsmarken

3. Handelsmarke im Lebensmitteleinzelhandel

3.1 Vorteile für den Lebensmitteleinzelhandel

3.2 Category Management im Bereiche der Handelsmarke

3.3 Probleme und Risiken von Handelsmarken

4 Fazit und Zukunftsaussichten

Zielsetzung & Themen

Diese Seminararbeit analysiert die strategische Bedeutung von Handelsmarken innerhalb des deutschen Vollsortiments-Lebensmitteleinzelhandels. Das primäre Ziel ist es, die Differenzierungsaspekte zwischen Handels- und Herstellermarken, die Kategorisierung von Eigenmarken sowie die Chancen und Risiken im Rahmen des Category Managements aufzuzeigen.

  • Grundlagen und Definitionen von Marken und Handelsmarken
  • Kategorisierung von Handelsmarken (Generika bis Premium)
  • Vorteile der Handelsmarken für den Lebensmitteleinzelhandel
  • Bedeutung des Category Managements zur Stärkung der Kundenbindung
  • Analyse der Probleme und Risiken beim Einsatz von Eigenmarken

Auszug aus dem Buch

3.3 Probleme und Risiken von Handelsmarken

Der Einsatz von Handelsmarken, kann für ein Handelsunternehmen auch verschiedene Nachteile mit sich bringen. So besteht durch eine zu starke Forcierung der Eigenmarken die Gefahr, dass der Verbraucher erst von der Marke weggelockt und dann schließlich in die Arme von Discounter getrieben wird. Investitionsrisiko bei Eigenherstellung. Bei Eigenherstellung der Handelsmarke geht das Unternehmen ein erhebliches Investitionsrisiko ein, das bei Fremdherstellung ausgelagert wird. Kostenfaktor Eigenwerbung.

Herstellermarken übernehmen die Werbung für ihre Produkte selbst, für Handelsmarken jedoch muss der LEH Vollsortimenter selbst die Werbekampagnen gestalten. Das bindet Ressourcen. Absatzrisiko. Da die Handelsmarke zu Beginn am Markt relativ unbekannt ist und vom Handelsunternehmen in Eigenregie beworben werden muss, trägt der Unternehmer, hier der LEH Vollsortimenter, das alleinige Absatzrisiko.

Eine Werbewirksame Publizierung in der Presse, kann einen enormen Schaden für den Hersteller oder Handelsbetreiber bedeuten. Die Rückrufaktion kann je nach Sortiment und Mangel soweit führen, dass das Handelsgut unter einem anderen Namen am Markt vertrieben werden muss. Eine Neueingliederung am Markt bedeutet auch, dass es in der Einführungszeit je nach Sortiment zu hohen Abschriften kommen kann, da der deutsche Verbraucher die neue Handelsmarke nicht kennt. Von einer Normalisierung der Lage kann man erst dann sprechen, wenn der Absatz kontinuierlich gegeben ist.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung definiert den Begriff der Handelsmarke und skizziert die historische sowie aktuelle Entwicklung im deutschen Lebensmitteleinzelhandel.

2. Begriffserläuterungen: Dieses Kapitel liefert eine theoretische Abgrenzung zwischen Marke, Handelsmarke und Herstellermarke und erläutert die verschiedenen Generationen von Eigenmarken.

3. Handelsmarke im Lebensmitteleinzelhandel: Das Hauptkapitel untersucht die strategischen Vorteile, die Rolle des Category Managements und die spezifischen Risiken, die Handelsmarken für den Vollsortimenter mit sich bringen.

4 Fazit und Zukunftsaussichten: Das Fazit fasst die Koexistenz von Handels- und Herstellermarken zusammen und gibt einen Ausblick auf zukünftige Trends, insbesondere im E-Commerce.

Schlüsselwörter

Handelsmarken, Lebensmitteleinzelhandel, Eigenmarken, Herstellermarke, Vollsortiment, Category Management, Kundenbindung, Distributionsradius, Preisstrategie, Absatzrisiko, ECR, Markenführung, Wettbewerbsdifferenzierung, Konsumentenvertrauen, Handelsspanne.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Rolle und Bedeutung von Handelsmarken (Eigenmarken) im deutschen Vollsortiments-Lebensmitteleinzelhandel.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Kernbereichen gehören die Definition und Kategorisierung von Handelsmarken, deren Vorteile gegenüber Herstellermarken sowie die strategische Implementierung durch Category Management.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, einen Überblick über das Spannungsfeld zwischen Händlern und Herstellern zu geben und aufzuzeigen, wie Handelsunternehmen durch Eigenmarken ihre Marktposition stärken können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie der Auswertung von Branchenberichten und Fachquellen, um die theoretischen Aspekte der Markenführung im Handel zu beleuchten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Vorteile (z.B. höhere Handelsspannen, Kundenbindung), das Category Management am Point of Sale sowie die mit Eigenmarken verbundenen Risiken und Investitionskosten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Typische Schlüsselbegriffe sind Handelsmarken, Lebensmitteleinzelhandel, Eigenmarken, Category Management, Markenführung und Preisstrategie.

Wie unterscheiden sich Handelsmarken von Herstellermarken in Bezug auf das Absatzrisiko?

Während Herstellermarken ihre Produkte eigenständig bewerben, muss der LEH-Vollsortimenter das Marketing für die Handelsmarke übernehmen, wodurch er das volle Absatzrisiko trägt.

Welche Rolle spielt das "Category Management" bei Handelsmarken?

Category Management wird als strategisches Instrument eingesetzt, um das Warenangebot exakt auf die Kundenbedürfnisse abzustimmen, wodurch Umsatzpotenziale gesteigert und die Bindung zum Supermarkt verbessert werden sollen.

Warum betreiben Discounter wie Aldi laut Arbeit manchmal wieder verstärkt Markenartikel-Politik?

Um ein drohendes negatives Preisimage zu vermeiden, wenn zu viele Eigenmarken geführt werden, nutzen Händler Markenartikel teilweise wieder für den direkten Preisvergleich und zur Verdeutlichung ihrer Preiswürdigkeit.

Wie sehen die Zukunftsaussichten für Handelsmarken aus?

Die Arbeit prognostiziert, dass Handelsmarken weiter wachsen werden, insbesondere bei Vollsortimentern, wobei die Herausforderung in der digitalen Transformation (E-Commerce) und der Investition in Forschung und Entwicklung liegt.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Handelsmarken im Lebensmitteleinzelhandel. Welche Vor- und Nachteile gibt es?
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Veranstaltung
Handel
Note
1,3
Autor
Edwin Weis (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
15
Katalognummer
V455102
ISBN (eBook)
9783668923850
ISBN (Buch)
9783668923867
Sprache
Deutsch
Schlagworte
LEH Lebensmittel Handelsmarke Handel Lebensmitteleinzelhandel Vollsortiment Marke
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Edwin Weis (Autor:in), 2017, Handelsmarken im Lebensmitteleinzelhandel. Welche Vor- und Nachteile gibt es?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/455102
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  15  Seiten
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