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Chancen und Risiken der Internationalisierung am Beispiel Schwedens

Titel: Chancen und Risiken der Internationalisierung am Beispiel Schwedens

Hausarbeit , 2017 , 52 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Kay Fink (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel der Hausarbeit ist das Industrieland Schweden zu analysieren und die daraus resultierenden Chancen und Risiken einer Internationalisierung der NSK Gruppe in Hinblick auf Beschaffung, Absatz und Investitionen darzustellen.

Diese Arbeit stellt unter Berücksichtigung verschiedener Aspekte und Kennzahlen das Industrieland Schweden dar. Sie soll einen Überblick über die historische Entwicklung, die derzeitige Situation und die möglichen Entwicklungstendenzen von Schweden verschaffen. Darüber hinaus werden die internationalen Handelsmöglichkeiten von und nach Schweden in Hinblick auf die Realisierbarkeit und Rentabilität analysiert.

Schweden ist ein wirtschaftlich starkes und politisch stabiles Land. Es ist dementsprechend für viele internationale Unternehmen, welche Außenhandel betreiben bzw. expandieren wollen, ein sehr interessantes Land. Daher lohnt es sich, das Land hinsichtlich der wirtschaftlichen Daten und der außenpolitischen Situation genauer zu untersuchen. Die Ausarbeitung ist vor allem für Unternehmen von hoher Bedeutung, welche Schweden als Standort in Betracht ziehen oder sich generell für Skandinavien als Vertriebs- oder Industriestätte interessieren.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitungen

2 Daten und Kennzahlen von Schweden

2.1 Die Bevölkerung und dessen Lebensbedingungen

2.2 Kennzahlen der Innenwirtschaft

2.2.1 Wirtschaftsdaten

2.2.2 Infrastrukturdaten

2.2.3 Arbeitsmarktdaten

2.2.4 Währungsdaten

2.2.5 Die Währungspolitik der schwedischen Zentralbank

2.3 Kennzahlen der Außenwirtschaft

3 Außenhandelspolitik

3.1 Schweden und die Europäische Union

3.2 Internationale Organisationen

3.2.1 Mitgliedschaften bei internationalen Organisationen

3.2.2 Mitgliedschaft bei der WTO

3.2.3 Mitgliedschaft bei der Weltbank und dem IWF

3.3 Protektionismus

3.3.1 Tarifäre und nicht-tarifäre Handelshemmnisse

3.3.2 Vor- und Nachteile von protektionistischen Maßnahmen

3.3.3 Protektionismus und Handelshemmnisse von Schweden

3.4 Internationale Abkommen

4 Fazit

Zielsetzung & Themen

Ziel der Arbeit ist die Analyse des Industrielandes Schweden, um Chancen und Risiken für die Internationalisierung der NSK Gruppe in den Bereichen Beschaffung, Absatz und Investitionen zu evaluieren.

  • Wirtschaftliche Kennzahlen und demografische Rahmenbedingungen Schwedens
  • Struktur der Innen- und Außenwirtschaft inklusive Leistungs- und Handelsbilanz
  • Die Außenhandelspolitik und Mitgliedschaften in internationalen Organisationen
  • Analyse von protektionistischen Maßnahmen und Handelshemmnissen
  • Relevanz internationaler Abkommen und Standortfaktoren für die NSK Deutschland GmbH

Auszug aus dem Buch

3.3.3 Protektionismus und Handelshemmnisse von Schweden

Schweden gehört zu der europäischen Union. (s. Kapitel 3.1.1) Die protektionistischen Maßnahmen und Handelshemmnisse von Schweden sind daher größtenteils die von der EU. Innerhalb der EU wird beim Außenhandel zwischen Intra- und Extrahandel unterschieden. Intrahandel ist sowohl der Ausgang (Export), als auch der Eingang (Import) von Unionsware zwischen zwei EU-Staaten. Extrahandel ist die Ausfuhr (Export) von Unionsware aus dem Zollgebiet der EU beziehungsweise die Einfuhr (Import) von Nicht-Unionsware in das Zollgebiet der EU. Die Unterscheidung ist wichtig, da unterschiedliche Ausfuhrverfahren, Steuervorschriften, Verbote und Be schränkungen zu berücksichtigen sind. Die dadurch entstehenden Kosten müssen die Unternehmen selber tragen. Die durch die protektionistischen Maßnahmen erzielten Einnahmen werden für die Finanzierung des EU-Haushaltes verwendet.

Auch das Untersuchungsland Schweden betreibt sowohl Intra- als auch Extrahandel. Innerhalb der EU werden Handelshemmnisse und Grenzkontrollen abgebaut, so sind z. B. beim Intrahandel von Schweden zu anderen EU-Mitgliedstaaten grundsätzlich keine Zollpapiere erforderlich, wodurch der Wareneinkauf und -verkauf vereinfacht wird und der Handel innerhalb der EU auf dieser Weise gefördert wird.

Allerdings gibt es Ausnahmen. Besondere Kontrollen beziehungsweise Einschränkun gen gibt es z. B. bei gefährlichen Chemikalien, Dual-Use-Gütern, bestimmten Kultur gütern, bestimmten Eisen- und Stahlerzeugnissen, Pflanzen, Waffen, explosions gefährlichen Stoffen und beim Transport von Abfallprodukten.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitungen: Definition der Forschungsfrage und des Ziels der Arbeit, die darin besteht, das Industrieland Schweden hinsichtlich seiner Internationalisierungschancen für die NSK Gruppe zu bewerten.

2 Daten und Kennzahlen von Schweden: Umfassende Darstellung demografischer Daten, ökonomischer Kennzahlen wie BIP und Infrastruktur sowie Analyse des Arbeitsmarktes und der Währungspolitik.

3 Außenhandelspolitik: Untersuchung der handelspolitischen Integration Schwedens in EU und globale Institutionen sowie detaillierte Betrachtung von Protektionismus und internationalen Abkommen.

4 Fazit: Zusammenfassende Bewertung der wirtschaftlichen Attraktivität Schwedens als Standort und Handelspartner für die NSK Deutschland GmbH unter Berücksichtigung identifizierter Risiken und Chancen.

Schlüsselwörter

Schweden, Internationalisierung, Außenhandelspolitik, Bruttoinlandsprodukt, Protektionismus, Europäische Union, NSK Deutschland GmbH, Welthandelsorganisation, Währungspolitik, Infrastruktur, Human Development Index, Handelshemmnisse, Freihandel, Direktinvestitionen, Leistungsbilanz

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert das Industrieland Schweden als Wirtschaftsstandort und untersucht die Chancen und Risiken einer Internationalisierung speziell für die NSK Deutschland GmbH.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Felder umfassen wirtschaftliche und demografische Daten, die Außenhandelspolitik, Mitgliedschaften in internationalen Organisationen sowie die Auswirkungen von Protektionismus.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, die Rentabilität und Realisierbarkeit von Handelsbeziehungen sowie Investitionen zwischen der NSK Deutschland GmbH und Schweden fundiert aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer deskriptiven Analyse, die durch die Auswertung zahlreicher Wirtschaftsdaten, Kennzahlen und offizieller Statistiken sowie einer Untersuchung handelspolitischer Rahmenbedingungen gestützt wird.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Datenanalyse (Bevölkerung, Wirtschaft, Infrastruktur, Währung) und eine umfassende Darstellung der schwedischen Außenhandelspolitik und Protektionismus-Strategien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Schweden, NSK Deutschland GmbH, Internationalisierung, Außenhandelspolitik, Bruttoinlandsprodukt und Protektionismus.

Welche Rolle spielt die schwedische Zentralbank?

Sie steuert die Geldpolitik mit dem Ziel einer steigenden Inflation und beeinflusst über Zinsentscheidungen nachhaltig den Wechselkurs der Schwedischen Krone.

Welches Fazit zieht der Autor für die NSK Deutschland GmbH?

Schweden wird aufgrund seiner politischen Stabilität, hohen wirtschaftlichen Effektivität und Rechtsstaatlichkeit als attraktiver Außenhandelspartner mit Vorreiterfunktion empfohlen.

Ende der Leseprobe aus 52 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Chancen und Risiken der Internationalisierung am Beispiel Schwedens
Hochschule
Rheinische Fachhochschule Köln
Note
1,3
Autor
Kay Fink (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
52
Katalognummer
V454062
ISBN (eBook)
9783668891074
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Daten Kennzahlen Schweden Management globalen märkten innenwirtschaft Wirtschaftsdaten Infrastruktur Arbeitsmarktdaten Außenhandelspolitik Mitgliedschaft
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Kay Fink (Autor:in), 2017, Chancen und Risiken der Internationalisierung am Beispiel Schwedens, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/454062
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Leseprobe aus  52  Seiten
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