Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Go to shop › Computer Science - Commercial Information Technology

Risiken und Chancen der Neueinführung von Wissensmanagement-Software für ein Unternehmen

Eine theoretische Analyse

Title: Risiken und Chancen der Neueinführung von Wissensmanagement-Software für ein Unternehmen

Term Paper , 2018 , 14 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Lisa Sachse (Author)

Computer Science - Commercial Information Technology

Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Die vorliegende Arbeit setzt sich mit den Anforderungen auseinander, vor welche Unternehmen bei der Einführung von neuer Wissensmanagement-Software gestellt sind.

Die Einführung einer neuen Software stellt schnell eine erhebliche Herausforderung in einem Unternehmen dar. Die Mitarbeiter werden aus ihren Routinen gerissen und müssen sich an neue Abläufe gewöhnen. Die Einführung einer Wissensmanagement​Software fordert Mitarbeiter noch dazu auf, ihr Wissen, was sie sich vielleicht über Jahre und Jahrzehnte mühsam erarbeitet haben, mit anderen zu teilen und sich so ersetzbarer zu machen. Es ist also ein gutes Projektmanagement gefordert, um das Verständnis aller Beteiligten zu erhalten.

Wie dies gelingen kann ist die Kernfrage dieser Arbeit.

Dabei betrachten wir beispielhaft ein imaginäres Maschinenbau-Unternehmen, das das technische Wissen seiner Ingenieure in einer Wissensmanagement-Software erfassen möchte. Nach der Klärung einiger Grundlagen zur Softwareeinführung, zum Wissensmanagement und zur Unternehmensmodellierung, werdenzunächst die zu unterstützenden Prozesse und Daten modelliert, um daraus anschließend die Funktionen und Qualitätskriterien der Software zu identifizieren.

Im Anschluss werden fünf Schritte und Gefahren der Softwareeinführung und untersucht, wie ein solches Vorhaben erfolgreich umgesetzt werden kann. Abschließend werden wir die wichtigsten Erfolgsfaktoren abgeleitet und ergründet, wie alle Beteiligten zum erfolgreichen Abschluss des Projektes beitragen können.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen

2.1 Softwareeinführung

2.2 Wissensmanagement

2.3 Unternehmensmodellierung

3. Modellierung, Funktionen und Qualität

3.1 Modellierung Prozess

3.2 Modellierung Daten

3.3 Funktionen der Software

3.4 Qualitätsanforderungen

4. Fünf Schritte und Gefahren der Softwareeinführung

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht, wie eine Wissensmanagement-Software erfolgreich in einem Unternehmen implementiert werden kann, wobei ein Maschinenbau-Betrieb als Fallbeispiel dient, um technische Wissensprozesse zu strukturieren und Herausforderungen der Softwareeinführung zu bewältigen.

  • Grundlagen des Wissensmanagements und der Unternehmensmodellierung
  • Prozess- und Datenmodellierung mittels EPKs und ERM
  • Identifikation von Softwarefunktionen und Qualitätskriterien
  • Analyse der fünf Phasen der Softwareeinführung (von Problemanalyse bis Motivation)
  • Ableitung zentraler Erfolgsfaktoren für Softwareprojekte

Auszug aus dem Buch

4. Fünf Schritte und Gefahren der Softwareeinführung

Die fünf Schritte und Gefahren sind aus Erfahrung gewonnene Faustregeln zur Softwareeinführung - hier sind sie angewandt auf das Vorhaben unseres Unternehmens:

1. Problem und Vision: Am Anfang steht ein Problem, das gelöst werden soll. In unserem Beispiel könnte es sein, dass das Wissen zu unorganisiert und auf die Ingenieure verteilt war. Neue Ingenieure hatten es schwer, sich unter den ungeschriebenen Gesetzen der älteren Mitarbeiter zurecht zu finden und der Ausfall eines erfahrenen Ingenieurs war problematisch, weil plötzlich die eine Person, die sich mit einem konkreten Arbeitsschritt auskannte, nicht mehr zur Verfügung stand. Daraus entstand die Vision des (Top-)Managements, eine mittel- oder langfristige Zielstellung, das technische Wissen der Ingenieure an einer zentralen Stelle zu sammeln, zu speichern und verfügbar zu machen. Eine Wissensmanagement-Software erschien hier sinnvoll.

2. Konfusion und Qualifikation: Dann verbreitete sich das Gerücht der Einführung einer Wissensmanagement-Software und es herrschte Konfusion, weil die Mitarbeiter nicht informiert und die Details noch nicht geklärt waren. Die Mitarbeiter fühlten sich unsicher und bedroht. Es musste eine Qualifikation der Mitarbeiter erfolgen - sie mussten über das Vorhaben, die Ziele und Gründe des Projekts, offiziell und umfangreich informiert werden. Es könnte zum Beispiel ein Meeting gehalten werden, in dem eine zentrale Führungskraft das Projekt vorstellt. Komplementär könnten alle betroffenen Mitarbeiter eine E-Mail mit sämtlichen wichtigen Informationen erhalten. Außerdem könnte ein Ansprechpartner festgelegt werden, an den sich die Mitarbeiter mit Fragen wenden können.

3. Konfrontation und Methodik: Um mögliche Konfrontationen zu vermeiden, musste als nächstes gemeinsam geklärt werden, wie vorgegangen werden sollte. Es wurde ein Projektteam, bestehend aus erfahrenen Ingenieuren und Managern, gegründet, das das Projekt zum erfolgreichen Abschluss bringen soll. Basieren auf Faustregeln und Erfahrungen zur Einführung von Software und zur Durchführung von Projekten generell, wurde zum Beispiel ein Zeitplan erstellt, Prozesse und Daten wurden modelliert und Funktionen und Qualitätskriterien der Software (siehe letztes Kapitel) wurden festgelegt. Das Projekt ist durchgeplant und in vollem Gange.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt die Herausforderungen bei der Einführung einer Wissensmanagement-Software und definiert die Forschungsfrage anhand eines Maschinenbau-Unternehmens.

2. Grundlagen: Erläutert die Kategorien der Softwareeinführung, definiert Wissensmanagement als höchste Stufe des Informationsmanagements und führt in die Unternehmensmodellierung ein.

3. Modellierung, Funktionen und Qualität: Beschreibt die Modellierung von Prozessen mittels EPKs und Daten mittels ERM sowie die Festlegung von funktionalen und qualitativen Softwareanforderungen.

4. Fünf Schritte und Gefahren der Softwareeinführung: Detailliert den idealtypischen Einführungsprozess in fünf Phasen, von der Problemidentifikation bis hin zum Motivationsmanagement.

5. Fazit: Fasst zentrale Erfolgsfaktoren für die Implementierung zusammen, insbesondere die Bedeutung der Mitarbeitereinbindung und Ressourcenbereitstellung.

Schlüsselwörter

Wissensmanagement, Softwareeinführung, Unternehmensmodellierung, Prozessmodellierung, Datenmodellierung, EPK, ERM, Projektmanagement, Qualitätskriterien, Software-Implementierung, Ingenieurwesen, Wissenstransfer, Organisationsmodellierung, Change Management, Erfolgsfaktoren

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit?

Die Arbeit behandelt die strategische und methodische Einführung einer Wissensmanagement-Software in einem Unternehmen, um technisches Expertenwissen systematisch zu erfassen.

Welche Themenfelder stehen im Zentrum?

Die zentralen Felder umfassen die Prozess- und Datenmodellierung sowie die organisatorischen Aspekte und psychologischen Hürden bei der Softwareeinführung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie eine Wissensmanagement-Software erfolgreich implementiert werden kann, um verteiltes Wissen zentral verfügbar zu machen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit nutzt die Unternehmensmodellierung, konkret die ereignisgesteuerten Prozessketten (EPKs) und das Entity-Relationship-Modell (ERM), um Prozesse und Daten abzubilden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden neben den theoretischen Grundlagen die konkrete Modellierung der Anwendungsbereiche sowie die fünf Phasen der Softwareeinführung und deren Gefahren analysiert.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Wissensmanagement, Prozessmodellierung, Softwareeinführung, Qualitätskriterien und Change Management.

Warum ist die Einbindung der Ingenieure bei der Softwareeinführung so kritisch?

Da der Erfolg des Projekts vom bereitwilligen Teilen des Expertenwissens abhängt, müssen die Ingenieure den Mehrwert für ihre tägliche Arbeit erkennen, um Widerstände zu minimieren.

Welche Rolle spielen Incentives bei der Einführung der Software?

Incentives dienen dazu, die Belastung durch die zusätzliche Dateneingabe auszugleichen und die Motivation der Mitarbeiter langfristig aufrechtzuerhalten.

Excerpt out of 14 pages  - scroll top

Details

Title
Risiken und Chancen der Neueinführung von Wissensmanagement-Software für ein Unternehmen
Subtitle
Eine theoretische Analyse
College
AKAD University of Applied Sciences Stuttgart
Grade
1,7
Author
Lisa Sachse (Author)
Publication Year
2018
Pages
14
Catalog Number
V446817
ISBN (eBook)
9783668846425
ISBN (Book)
9783668846432
Language
German
Tags
risiken chancen neueinführung wissensmanagement-software unternehmen eine analyse
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Lisa Sachse (Author), 2018, Risiken und Chancen der Neueinführung von Wissensmanagement-Software für ein Unternehmen, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/446817
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  14  pages
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Payment & Shipping
  • About us
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint