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Gesunde Lebenswelten schaffen. Setting- und Lebensweltansatz

Titel: Gesunde Lebenswelten schaffen. Setting- und Lebensweltansatz

Ausarbeitung , 2018 , 17 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Pieter Tamsma (Autor:in)

Soziologie - Medizin und Gesundheit

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Veränderte Lebens-, Arbeits- und Freizeitbedingungen haben einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit. Die Gesellschaft wird in der Ottawa-Charta direkt dazu aufgefordert, die Arbeit, die Arbeitsbedingungen und die Freizeit selber zu organisieren, damit diese Forderung eine Quelle der Gesundheit wird und nicht der Krankheit. Durch eine sinnvolle Gesundheitsförderung wird eine sichere, anregende, angenehme und befriedende Arbeits- und Lebensbedingung geschaffen. Die „Lebenswelt“ ist ein persönliches Umfeld; die Welt, in der sich das Leben abspielt. Genauso ist es mit dem Begriff „Setting“. Hier ist die Gesamtheit von Merkmalen der Umgebung, in deren Rahmen etwas stattfindet und erlebt wird, beschrieben.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

VORWORT

EINLEITUNG

SPURENSUCHE HAUPTTEIL

AUSBLICK/ RÜCKBLICK/ FAZIT

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, das Konzept der Lebensweltansätze sowie den kommunalen Settingansatz im Kontext der Gesundheitsförderung kritisch zu beleuchten und anhand konkreter Beispiele aus der Praxis sichtbar zu machen. Dabei wird untersucht, wie soziale Rahmenbedingungen und gesundheitsförderliche Strukturen ineinandergreifen, um die Gesundheit der Bevölkerung in verschiedenen Lebensphasen positiv zu beeinflussen.

  • Historische Entwicklung des Begriffs Lebenswelt
  • Transformation von Gesundheitserziehung zu Gesundheitsförderung
  • Kommunale Settings und das Gesunde Städte Netzwerk
  • Fallbeispiele: Radschnellwege und BZgA-Präventionskampagnen
  • Rolle staatlicher Einrichtungen wie des Robert Koch-Instituts

Auszug aus dem Buch

Spurensuche Hauptteil

Wenn Gesundheitsförderung zum Ziel führen soll, muss die Gesundheitsförderung dort stattfinden, wo die Menschen/ Gruppen ihren Lebensmittelpunkt haben. Dies sind zum einen die Arbeitswelt und zum anderen das Wohnumfeld. Dies ist in den meisten Fällen räumlich getrennt. Die Arbeitsstätte ist in großer Entfernung zum Wohnort. Dies muss bei einer Gesundheitsförderung berücksichtigt werden.

Zwar bestand bei den Praktikern ein konzeptioneller Rahmen für die Einführung des Settingsansatzes „Gesundheitsförderung“ für die Durchführung der Gesundheitsförderung, Bildung und Erziehung, welcher zwar sehr gut ausgearbeitet war, aber auf dem traditionellen Prinzip Ursache- Wirkung beruhte. Daher musste für den Settingansatz ein neues Modell erarbeitet werden. (Baric & Conrad, 1999)

In Berlin Spandau ist es heute immer noch ein geflügelter Ausspruch:“ Ich fahr mal nach Berlin in die Stadt.“ Obwohl Spandau bereits 1920 eingemeindet worden ist, spricht der Spandauer heute immer noch über Berlin, als wenn es eine fremde, entfernte Stadt sei. Dadurch wird deutlich, dass das Stadtteilleben bzw. Kiezleben für die Bevölkerung von großer Bedeutung ist. Im kommunalen Settingsansatz wird somit eine wichtige Forderung der Förderung der Gesundheitsförderung sichtbar. Es bringt nichts wenn man einen guten Settingsansatz hat, aber die Kiezbewohner nehmen diesen nicht an, weil sich dieses Angebot in einem anderen Stadtteil befindet.

Zusammenfassung der Kapitel

VORWORT: Der Autor reflektiert über die Komplexität der Gesundheitswissenschaften und erläutert seine persönliche Motivation sowie die Herausforderung, die Fragestellung in einem sich ständig wandelnden wissenschaftlichen Kontext zu bearbeiten.

EINLEITUNG: Es wird der historische Wandel der Lebensbedingungen im 19. Jahrhundert skizziert, um die Relevanz des Begriffs Lebenswelt und die Bedeutung gesundheitsfördernder Umgebungen für die moderne Gesellschaft herzuleiten.

SPURENSUCHE HAUPTTEIL: In diesem Teil werden praktische Ansätze der kommunalen Gesundheitsförderung, wie das Gesunde Städte Netzwerk, sowie konkrete Projekte wie Radschnellwege und die Arbeit der BZgA analysiert.

AUSBLICK/ RÜCKBLICK/ FAZIT: Der Autor resümiert die Erkenntnisse, diskutiert aktuelle Herausforderungen wie Luftbelastung und Adipositas und betont die Notwendigkeit weiterer Vernetzung und Forschung zur Wirksamkeit von Präventionsmaßnahmen.

Schlüsselwörter

Gesundheitsförderung, Lebenswelt, Settingansatz, Kommunale Gesundheitsförderung, Gesunde Städte Netzwerk, Prävention, BZgA, Robert Koch-Institut, Lebensqualität, Präventionsgesetz, Öffentliche Gesundheit, Stadtentwicklung, Gesundheitsverhalten, Public Health, Soziale Strukturen

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den theoretischen Konzepten der Lebenswelt und des Settings in der Gesundheitsförderung sowie deren praktischer Umsetzung in Kommunen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themenfelder sind die historische Herleitung des Begriffs Lebenswelt, die Vernetzung von Akteuren in der Gesundheitsförderung und die Analyse von Good-Practice-Beispielen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie kommunale Settingansätze in der Praxis identifiziert und sichtbar gemacht werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Literaturanalyse und verknüpft diese mit einer Untersuchung bestehender Konzepte und Fallbeispiele aus der aktuellen gesundheitswissenschaftlichen Praxis.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Notwendigkeit, Gesundheitsförderung am Lebensmittelpunkt der Menschen auszurichten und stellt Projekte wie das Gesunde Städte Netzwerk oder Initiativen der BZgA vor.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Lebenswelt, Settingansatz, Gesundheitsförderung und kommunale Vernetzung charakterisiert.

Welche Rolle spielt das Robert Koch-Institut in der Arbeit?

Das RKI wird als zentrale Einrichtung für Krankheitsüberwachung und präventive Forschung vorgestellt, deren Daten als Basis für gesundheitspolitische Entscheidungen dienen.

Wie bewertet der Autor die aktuelle gesundheitliche Situation in Deutschland?

Der Autor sieht trotz positiver Entwicklungen wie einer gestiegenen Lebenserwartung und sinkender Herzinfarktraten noch erheblichen Handlungsbedarf, insbesondere bei Adipositas und umweltbedingten Gesundheitsrisiken.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Gesunde Lebenswelten schaffen. Setting- und Lebensweltansatz
Hochschule
Akkon-Hochschule für Humanwissenschaften
Note
1,0
Autor
Pieter Tamsma (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
17
Katalognummer
V442836
ISBN (eBook)
9783668807211
ISBN (Buch)
9783668807228
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Settingansatz Lebenswelten
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Pieter Tamsma (Autor:in), 2018, Gesunde Lebenswelten schaffen. Setting- und Lebensweltansatz, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/442836
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Leseprobe aus  17  Seiten
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