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Reflexion über die Lehrveranstaltungen im Rahmen des Wahlpflichtbereichs "Kompetenzausgleich"

Titel: Reflexion über die Lehrveranstaltungen im Rahmen des Wahlpflichtbereichs "Kompetenzausgleich"

Essay , 2017 , 7 Seiten , Note: ohne Note

Autor:in: Kleinmensch (Autor:in)

Pädagogik - Erwachsenenbildung

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Reflexion über die zwei Lehrveranstaltungen im Rahmen des Wahlpflichtbereichs „Kompetenzausgleich“: 1. Seminar zu Methodologie und Methoden qualitativer Sozialforschung; 2. Vorlesung zu Einführung in die Grundlagen und Anwendung von Forschungsmethoden – Sichtweisen aus Psychologie und allgemeiner Erziehungswissenschaft.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

I. Methodologie und Methoden qualitativer Sozialforschung.

1. Einleitung

2. Begriffsklärung

3. Reflexion über Gruppenarbeit – Das Narrative Interview

II. Einführung in die Grundlagen und Anwendung von Forschungsmethoden – Sichtweisen aus Psychologie und allgemeiner Erziehungswissenschaft.

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit reflektiert die im Rahmen des Wahlpflichtbereichs „Kompetenzausgleich“ besuchten Lehrveranstaltungen zur qualitativen Sozialforschung sowie zu Grundlagen der Forschungsmethoden. Ziel ist es, die theoretischen Inhalte mit praktischen Erfahrungen aus der Gruppenarbeit sowie den erworbenen methodischen Kompetenzen in Beziehung zu setzen und deren Relevanz für das weitere Studium zu verdeutlichen.

  • Grundlagen der qualitativen Sozialforschung und deren Bedeutung in der Erziehungswissenschaft.
  • Methodologische Prinzipien wie Offenheit und Kommunikation.
  • Praktische Erprobung qualitativer Erhebungsverfahren am Beispiel des Narrativen Interviews.
  • Unterscheidung zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Alltagswissen.
  • Entwicklung von Forschungsdesigns und korrekte Gestaltung von Interviewsituationen.

Auszug aus dem Buch

3. Reflexion über Gruppenarbeit – Das Narrative Interview

Die Projektgruppe, in welcher ich mich befunden habe, setzte sich aus sieben Studentinnen zusammen. Unsere Aufgabe bestand darin, eine Präsentation über ein Narratives Interview vorzubereiten, eine Interview – Fragestellung auszuarbeiten und ein Interview durchzuführen. Das erste Treffen der Gesamtgruppe verlief sehr produktiv. Nachdem wir den von Frau Fritzsche vorgeschlagenen theoretischen „Arbeitstext“ zu Narrativem Interview gelesen und grob besprochen haben, schien es uns sinnvoll, die Gruppe zu teilen. Ein Teil der Gruppe sollte sich mit theoretischen Inhalten zu einem Narrativem Interview beschäftigen und eine PPP vorbereiten, der andere Teil sollte einen Interviewpartner finden, das Interview durchführen bzw. auf einem Gerät das Interview-Gespräch aufnehmen und anschließend den Interview-Text transkribieren.

Vor dem Präsentationstermin war ein Treffen der gesamten Gruppe geplant. Wir wollten unsere Erfahrungen zuerst in der Gruppe austauschen bzw. die vorbereitete Präsentation noch mit kritischem Blick durchgehen und notfalls was verbessern oder ändern. Außerdem erschien es uns allen sinnvoll, dass die gesamte Gruppe den Interview-Text liest und rekonstruiert, bevor er auf die ILIAS- Plattform gestellt wird. In der Projektgruppe haben wir uns geeinigt, einen männlichen Kommilitonen aus dem Studiengang mit dem Schwerpunkt Sozialwissenschaft zu Interview-Zwecken zu befragen. Die Interview-Gruppe hat anschließend den Wunsch geäußert, eine „Erzählaufforderung“ eigenständig zu überlegen und ohne Absprache mit der Theorie-Gruppe diese Aufforderung an den Anfang des Interviews zu stellen. Es gab unterschiedliche Meinungen zu diesem Vorschlag. Erzählaufforderungen können offen sein, sie können aber auch das Thema der Untersuchung und Zeitvorgaben enthalten, die den Erzählenden einen Rahmen oder eine Einschränkung anbieten. Unsere Anfangsidee war, einen männlichen Kommilitonen zu befragen, warum er Sozialarbeit studiert. Es soll jedoch ein Narratives Interview entstehen, das keine direkten Fragestellungen vorsieht. In der Gesamtgruppe haben wir uns darauf geeinigt, dass die Interview-Gruppe die Erzählaufforderung im Laufe der nächsten Tage mit dem Rest der Gruppe abstimmen soll. Nichtsdestotrotz hat die Interview-Gruppe das Zepter an sich gerissen und eigenständig Interview-Designe gestaltet.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Methodologie und Methoden qualitativer Sozialforschung.: Dieses Kapitel führt in die theoretischen Grundlagen der qualitativen Forschung ein, definiert zentrale Begriffe und reflektiert die praktische Arbeit einer studentischen Projektgruppe am Beispiel des Narrativen Interviews.

II. Einführung in die Grundlagen und Anwendung von Forschungsmethoden – Sichtweisen aus Psychologie und allgemeiner Erziehungswissenschaft.: Dieser Teil erörtert die Notwendigkeit wissenschaftlicher Methoden im Gegensatz zu Alltagserkenntnissen und beleuchtet die Bedeutung systematischer Forschungsdesigns für das wissenschaftliche Arbeiten.

Schlüsselwörter

Qualitative Sozialforschung, Methodologie, Erziehungswissenschaft, Narratives Interview, Forschungsdesign, Erzählaufforderung, Alltagswissen, Wissenschaftliche Methodik, Datenerhebung, Datenauswertung, Reflexion, Kompetenzausgleich, Interaktivität, Intersubjektivität, Befragungsverfahren.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit dient als Reflexion über zwei spezifische Lehrveranstaltungen im Bereich der empirischen Forschungsmethoden, die im Rahmen des Wahlpflichtbereichs „Kompetenzausgleich“ absolviert wurden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die theoretischen Grundlagen qualitativer Sozialforschung, die praktische Durchführung von Interviews sowie die Unterscheidung zwischen wissenschaftlicher Systematik und Alltagsbeobachtungen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Lernbiografie im Kontext wissenschaftlicher Methoden und die Vorbereitung auf die Anwendung dieser Kompetenzen im weiteren Studium, insbesondere für die Master-Arbeit.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Die Arbeit reflektiert primär die Methodologie der qualitativen Sozialforschung, insbesondere das Verfahren des Narrativen Interviews.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Einführung in die Methodologie, die Reflexion einer Gruppenarbeit zur Interviewdurchführung sowie die Darstellung von Forschungsgrundlagen aus psychologischer und erziehungswissenschaftlicher Sicht.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen qualitative Sozialforschung, Methodologie, Narratives Interview, Forschungsdesign und wissenschaftliche Gütekriterien.

Wie bewertet die Autorin die Gruppenarbeit zur Interviewführung?

Die Autorin hebt die Bedeutung einer korrekt gestalteten „Erzählaufforderung“ hervor und reflektiert kritisch, wie eine zu eng gefasste Eingangsfrage den narrativen Prozess beeinflussen kann.

Welchen Stellenwert nimmt die „Erzählaufforderung“ im Text ein?

Sie wird als essenzielles Instrument der Interviewführung identifiziert, wobei die Autorin durch die Erfahrung in ihrer Projektgruppe erkennt, wie wichtig die präzise Gestaltung der Eingangsphase für ein wirklich offenes narratives Interview ist.

Ende der Leseprobe aus 7 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Reflexion über die Lehrveranstaltungen im Rahmen des Wahlpflichtbereichs "Kompetenzausgleich"
Hochschule
Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau
Veranstaltung
Vorlesung/Seminar
Note
ohne Note
Autor
Kleinmensch (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
7
Katalognummer
V441241
ISBN (eBook)
9783668799707
ISBN (Buch)
9783668799714
Sprache
Deutsch
Schlagworte
reflexion lehrveranstaltungen rahmen wahlpflichtbereichs kompetenzausgleich
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Kleinmensch (Autor:in), 2017, Reflexion über die Lehrveranstaltungen im Rahmen des Wahlpflichtbereichs "Kompetenzausgleich", München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/441241
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  7  Seiten
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