Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Go to shop › Business economics - Business Management, Corporate Governance

Chancen und Probleme bei der Umsetzung einer Frauenquote in Führungspositionen

Title: Chancen und Probleme bei der Umsetzung einer Frauenquote in Führungspositionen

Term Paper , 2018 , 22 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Jacy Deenik (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance

Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

In dieser Arbeit untersucht der Autor die Chancen und Probleme bei der Verankerung einer Frauenquote in Führungspositionen.

Zunächst werden die grundlegenden Daten und Fakten zur Entwicklung der Frau im Zeitraum des 19. bis zum 21. Jahrhundert erörtert. Anschließend werden die Chancen und Risiken einer Frauenquote aufgezeigt und analysiert. Am Beispiel eines Telekommunikationskonzerns versucht der Autor zu verdeutlichen, dass dieses Vorhaben in allen Unternehmen Erfolg haben könnte.

In Deutschland leben derzeit etwa gleich viele Männer und Frauen. Gleichberechtigung ist eines der größten Themen unserer Zeit. Im Grunde ist Deutschland eine moderne und vor allem entwickelte Gesellschaft. Dennoch fühlt man sich in die Vergangenheit zurückversetzt, sobald man einen Blick auf den Anteil der Frauen in Führungspositionen legt. Dieser lag 2016 in Toppositionen bei etwa 15%. Für die Zukunft wird es wichtig sein, jedes wirtschaftliche Potential zu nutzen. Es muss dringend vermehrt auf Frauen gesetzt werden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Problemstellung und Vorgehensweise

2. Entwicklung der Frau

2.1. Entwicklung im 19. Jahrhundert

2.2. Entwicklung im 20. Jahrhundert

2.3. Entwicklung im 21. Jahrhundert

2.4. Einfluss durch die wirtschaftliche Entwicklung

2.5. Aktuelle Situation

3. Die Frauenquote

3.1. Frauenquote in Deutschland

3.1.1. Quotenregelung für Aufsichtsräte

3.1.2. Gesetz der Lohntransparenz

3.1.3. Frauenquote für Vorstände

3.2. Frauenquote in der Europäischen Union

3.3. Beispiel Schweden und Norwegen

3.4. Frauenquote an der Börse

4. Die verschiedenen Modelle der Frauenquote

5. Beispiel Telekom

6. Probleme bei der Einführung einer Frauenquote

7. Chancen bei der Einführung einer Frauenquote

8. Ausblick und Fazit

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die kritische Auseinandersetzung mit der Einführung einer Frauenquote in Führungspositionen. Dabei wird untersucht, welche gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Chancen durch eine höhere Diversität in der Führung entstehen und welche potenziellen Probleme, wie etwa bürokratischer Aufwand oder Akzeptanzschwierigkeiten, damit einhergehen.

  • Historische Entwicklung der Rolle der Frau in der Arbeitswelt
  • Rechtliche Rahmenbedingungen und Quotenregelungen in Deutschland und der EU
  • Unterschiedliche Modelle der Frauenquote im Vergleich
  • Analyse der Auswirkungen anhand des Praxisbeispiels Deutsche Telekom
  • Abwägung von Chancen und Risiken der Quotenregelung für Unternehmen

Auszug aus dem Buch

3.4. Frauenquote an der Börse

In allen börsennotierten Unternehmen in Deutschland bestehen die Vorstandsgremien zu 75% aus Männern. Zwar ist die Anzahl der Frauen in den vergangenen Jahren et-was angestiegen, jedoch sehr langsam. Laut einer Studie wird die Frauenquote für Vorstände erst in 23 Jahren erfüllt sein, wenn sie sich weiterhin in diesem Tempo ent-wickelt. Jedes dritte Dax-Unternehmen hat nach wie vor keine weiblichen Mitglieder im Vorstand.

In den Unternehmen des Dax, MDax, SDax, und TecDax gibt es insgesamt 47 weibli-che Vorstandsmitglieder. Damit liegt der Prozentsatz bei 6,9%. In der obersten deut-schen Börsenliga sind 19 von 30 Vorständen mit mindestens einer Frau besetzt. Der Frauenanteil dort liegt zurzeit bei 12,6%.

In der zweiten Börsenliga ist der Anteil an Frauen im Gegensatz zur ersten Börsenliga von 4,3% auf 3,8% gesunken. Top-Managerinnen werden nur wenige Frauen in Deutschland. Drei aller Vorstandschefs in Deutschland sind weiblich, bei 160 börsen-notierten Unternehmen. Da seit 2016 die 30%-Quote für Aufsichtsräte gilt, liegt der Frauenanteil hier bei 30,2%.

Trotz dessen werden Frauen in Vorständen immer begehrter, denn sie verdienen in Vorständen der Dax-Unternehmen erstmals mehr als Männer. Während Männer im Durchschnitt etwa 2,8 Millionen Euro verdienen, erhalten Frauen ca. 5% mehr. Sie ver-dienen drei Millionen Euro. Allerdings sind die Vorstandsvorsitzenden hier nicht mit be-rücksichtigt. Dass die Gleichberechtigung zumindest bei Gehältern vorhanden ist, liegt daran, dass es nur wenige geeignete, weibliche Bewerberinnen für Vorstände gibt und somit ihr Marktwert steigt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Problemstellung und Vorgehensweise: Einleitung in die Thematik der Gleichberechtigung und Zielsetzung der Arbeit bezüglich der Frauenquote.

2. Entwicklung der Frau: Historischer Rückblick auf die Rolle der Frau von 1865 bis in die heutige Zeit unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Einflüsse.

3. Die Frauenquote: Analyse der aktuellen rechtlichen Situation bezüglich Quotenregelungen in Deutschland, der EU und an der Börse.

4. Die verschiedenen Modelle der Frauenquote: Differenzierung zwischen rechtlich bindenden Quoten und freiwilligen Zielvereinbarungen.

5. Beispiel Telekom: Darstellung eines Praxisbeispiels für die erfolgreiche Umsetzung einer unternehmensinternen Frauenförderung.

6. Probleme bei der Einführung einer Frauenquote: Auseinandersetzung mit kritischen Aspekten wie Akzeptanzproblemen und bürokratischen Hürden.

7. Chancen bei der Einführung einer Frauenquote: Erläuterung der Vorteile für Unternehmen durch Diversität und verbesserte Unternehmenskultur.

8. Ausblick und Fazit: Zusammenfassende Bewertung und Einschätzung zur zukünftigen Notwendigkeit der Frauenquote.

Schlüsselwörter

Frauenquote, Führungspositionen, Gleichberechtigung, Aufsichtsrat, Vorstand, Lohntransparenz, Diversität, Geschlechterquote, Unternehmensführung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Mentoring, Deutsche Telekom, Börsennotierte Unternehmen, Karrierechancen, Frauenförderung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit primär?

Die Arbeit befasst sich mit dem kontroversen Thema der Einführung einer Frauenquote in Führungspositionen und beleuchtet dabei sowohl die gesellschaftliche als auch die wirtschaftliche Perspektive.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zentrale Felder sind die historische Entwicklung der Rolle der Frau, die aktuelle Gesetzeslage in Deutschland und der EU sowie die Abwägung von Chancen und Risiken durch eine quotenbasierte Personalpolitik.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Erfolgsaussichten und die Problematik einer verpflichtenden Frauenquote zu analysieren und zu klären, ob diese ein geeignetes Mittel zur Förderung der Gleichberechtigung darstellt.

Welche wissenschaftliche Methode wurde gewählt?

Es wurde eine literaturbasierte Analyse durchgeführt, ergänzt durch eine Fallstudie (Deutsche Telekom), um die Theorie anhand praktischer Unternehmensbeispiele zu validieren.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der rechtlichen Rahmenbedingungen, die Erörterung der unterschiedlichen Quotenmodelle und eine detaillierte Gegenüberstellung von Problemen und Chancen in der Unternehmenspraxis.

Welche Schlüsselwörter beschreiben die Arbeit am besten?

Die wichtigsten Begriffe sind Frauenquote, Führungspositionen, Gleichberechtigung, Diversität, Aufsichtsrat, Vorstand und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Warum wird die Deutsche Telekom als Praxisbeispiel herangezogen?

Die Telekom dient als Vorzeigeunternehmen, das frühzeitig freiwillige Ziele zur Frauenförderung umgesetzt hat, um aufzuzeigen, wie sich Unternehmenskultur und Personalstruktur durch solche Maßnahmen verändern können.

Welche Bedenken hinsichtlich der Frauenquote werden in der Arbeit besonders hervorgehoben?

Ein zentraler Punkt ist die Befürchtung, dass Frauen als reine "Quoten-Frauen" wahrgenommen werden, was sowohl die Akzeptanz unter den männlichen Kollegen als auch das Selbstbild der Frauen negativ beeinflussen kann.

Excerpt out of 22 pages  - scroll top

Details

Title
Chancen und Probleme bei der Umsetzung einer Frauenquote in Führungspositionen
College
Northern Business School
Grade
1,7
Author
Jacy Deenik (Author)
Publication Year
2018
Pages
22
Catalog Number
V439306
ISBN (eBook)
9783668995178
ISBN (Book)
9783668995185
Language
German
Tags
chancen probleme umsetzung frauenquote führungspositionen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Jacy Deenik (Author), 2018, Chancen und Probleme bei der Umsetzung einer Frauenquote in Führungspositionen, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/439306
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  22  pages
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Payment & Shipping
  • About us
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint