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Die NS-Psychiatrie. Von der Eugenik zur Euthanasie

Titel: Die NS-Psychiatrie. Von der Eugenik zur Euthanasie

Ausarbeitung , 2018 , 243 Seiten

Autor:in: Evi Aigner (Autor:in)

Didaktik für das Fach Deutsch - Literatur, Werke

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Geschichte der Eugenik ist untrennbar mit der Medizingeschichte verbunden. Es sind die medizinischen Fortschritte im 19. und 20. Jahrhundert, die eine neue Sichtweise auf den Menschen ermöglichen. Damit einher geht die Weltseuchenproblematik, die entlang des menschheitsgeschichtlichen Zeitstrahls immer wieder tausende an Opfer forderten. Eine Seuche ist eine hochansteckende Infektionskrankheit. Bei einer Epidemie, wie die Seuche auch genannt wird, unterscheidet man unter zeitlicher und örtlicher Häufung, bei einer Endemie ist diese Ausbreitung andauernd, begrenzt an einem Ort oder einer Population. Hinsichtlich einer Pandemie ist die Ausbreitung unbegrenzt.

Viele Krankheiten fallen unter das Infektionsschutzgesetz und sind meldepflichtig. Bei Tieren hingegen wird in Epizootie, Enzootie und Panzootie unterschieden. Enzootien sind etwa Tollwut und Milzbrand. Der Begriff Epizootie ist weitgehend ident mit dem der Epidemie. Daneben gibt es die Panzootie, als Äquivalent zur Pandemie. Als Begründer dieses Begriffe, ja der Disziplin der Seuchengeschichte überhaupt, gilt Justus Hecker (1795 – 1850). Hecker war der Vater von Karl von Hecker (1827 – 1882), einem Gynäkologen und Geburtshelfer. Er gründete mit Carl Siegmund Franz Credé (1819 – 1892) und Alfred Hegar (1830 – 1914) eine selbständige gynäkologische Fachgesellschaft. Die massenhafte Erkrankung von Organismen, die durch gezielte oder auch ungezielte Verbreitung von Krankheitserregern verursacht wird, nennt man auch Verseuchung. Bei Populationen, die danach wieder gesund werden, nennt man dies Durchseuchung. Man spricht in Zusammenhang mit der gezielten Verbreitung von Krankheiten auch von biologischer Kriegsführung, bei der Krankheitserreger oder deren Gifte als Waffe eingesetzt werden. Als solche Erreger gelten Milzbrand, der Pesterreger, der Erreger der Cholera, sowie der des Q-Fiebers. Die pathogenen Bakterien zählen zu den B-Kampfstoffen.

Lager und Krankenhäuser waren lange Zeit Brutstätte für krankheitsverursachende, also pathogene Mikroorganismen. Unter Keimen versteht man Lebewesen oder subzelluläre Erreger, die gesundheitsschädigende Abläufe verursachen, als da zu nennen wären: Algen, Bakterien, Parasiten, Pilze, Prionen, Protisten, Viren und Viroide. Inzwischen fand man durch Antibiotika, ein Mittel, die Verbreitung dieser Organismen einzudämmen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Seuchen und Pandemien

1.2 Seuchen im historischen Überblick

1.2.1 Die Attische Seuche

1.2.2 Die Antoninische Pest/Galenische Pest

1.2.3 Die Cyprianische Pest

1.2.4 Die Justinianische Pest

1.2.4.1 Pandemie-Ausbreitungen mit Beginn in Vorderasien

1.2.5 Das Italienische Fieber

1.2.6 Die Pest

1.2.6.1 Die Pest in der Darstellung der bildenden Kunst

1.2.7 Englischer Schweiß

1.2.8 Die Syphilis

1.2.9 Die Pocken

1.2.10 Das Hämorrhagische Fieber

1.2.11 Gelbfieber

1.2.12 Die Malaria

1.2.13 Das Picardsche Schweißfieber

1.2.14 Das Fleckfieber

1.2.15 Cholera

1.2.16 Polio

1.2.17 Typhus

1.2.18 Diphterie

1.2.19 Tetanus

1.2.20 Tuberkulose

1.2.20.1 Dettweilers Taschenflasche für Hustende

1.3 Zoonosen

1.4 Krankenhausbauten

1.4.1 Kinderkrankenhäuser

1.4.2 Zu den Sonderkrankenhäusern

1.4.3 Die Militärhospitäler

1.4.4 Bauweisen von Spitälern und Heilanstalten

1.4.5 Sonderformen

1.4.6 Allgemeine Bebauung

1.4.6.1 Wasser- und Abwasserversorgung

1.4.6.2 Elektro-Installtationen

1.5 Heilanstalten im Riesengebirge

1.6 Die Beelitz-Heilstätten

1.6.1 Die „Heilstätter Alpen“

1.7 Lungenheilanstalt Grabowsee

1.8 Lungenanstalt Hohenlychen

1.9 Entwicklungen in der Medizin

2 Die Gesellschaft um 1900

2.1 Jugend

2.2 Emanzipationsbewegungen

2.3 Die (relativ neue Disziplin) Soziologie

2.4 Sachwalterschaft und rechtsnovelle

2.4.1 Rückblick

2.4.2 Die, die über die Fähigkeiten und das Vermögen anderer urteilen

3 Die Entwicklung der Eugenik

3.1 Dysgenik

3.2 Die Einrichtung von Erbgesundheitsgerichte

3.3 T4 – Die Organisation

3.3.1 Heilanstalt Schloss Grafeneck in der Schwäbischen Alb

3.3.2 Altes Zuchthaus Brandenburg an der Havel, Landes-Pflegeanstalt Brandenburg a. d. Havel

3.3.3 Landes-Heil- und Pflegeanstalt in Bernburgan der Saale, Sachsen Anhalt

3.3.4 Heil- und Pflegeanstalt Pirna-Sonnenstein

3.3.5 Landesheilanstalt Hadamar

3.3.6 Landesanstalt Hartheim

3.3.7 Weitere Anstalten

3.3.7.1 Medizinische Versuche in Gefängnissen

3.4 Kindereuthanasie

3.5 Zwangssterilisationen und Entschädigung der Opfer

3.6 Zwangsarbeiter „Verbotener Umfang mit Kriegsgefangenen“

3.7 Konzentrationslager

3.7.1 Ein kurzer Blick auf die Lager Belzec, Sobibor und Treblinka

3.8 Österreich

3.9 Die Heilstätten in den Bundesländern

3.9.2 Salzburg, St. Anton bei Bruck, Schernberg, Gallneukirchen, Konradinum (S)

3.9.3 Hartheim, Gallneukirchen, Niedernhart, Schlierbach, Baumgartenberg (OÖ)

3.9.4 Mauer-Öhling, Maria-Gugging, Ybbs (NÖ)

3.9.5 Klagenfurt (K)

3.9.6 Am Feldhof Graz, Kindberg, Schwanberg, Peggau (St)

3.9.7 Heilanstalt am Hirschenstein (B)

3.10 Die Ärzte

3.10.1 Dr. Theodor Morell

3.10.2 Phadrodorm, Quadronox usw.

3.10.3 Nach dem Krieg

3.11 Medien

3.11.1 Medienpolitik im Zeichen der Nationalsozialisten

3.11.2 Film im Zeichen der NS-Diktatur

3.11.3 Aufarbeitung des Themas nach dem Krieg

3.11.4 Neueste Werke

3.12 Prozesse

3.12.1 Erste Psychiatrieprozesse

3.12.2 Der Nürnberg Prozess gegen die Hauptkriesgverbrecher

3.12.3 Der Auschwitz Prozess

3.13 Kritik an der Psychiatrie und der forensischen Psychiatrie

3.14 Epigenetik

3.15 Sozialversicherungswesen

3.16 Eigene Überlegungen

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit befasst sich mit der Aufarbeitung der Geschichte der NS-Psychiatrie sowie der Entwicklung von Eugenik und Euthanasie im 20. Jahrhundert. Dabei wird untersucht, wie gesellschaftliche Entwicklungen und medizinischer Fortschritt zu einer Ideologie führten, die zur Vernichtung von Menschen führte, die als "lebensunwert" stigmatisiert wurden, und wie diese dunkle Vergangenheit bis heute nachwirkt.

  • Die Entwicklung der Eugenik und der Aufbau der T4-Organisation
  • Die Rolle von Heilanstalten und ihre Umwandlung in Tötungsstätten
  • Die Situation der betroffenen Bevölkerungsgruppen und der Kindereuthanasie
  • Der Einfluss von Medien und Propaganda auf die gesellschaftliche Akzeptanz
  • Die rechtliche Aufarbeitung und die Rolle der Mediziner nach dem Krieg

Auszug aus dem Buch

1.2.6.1 Die Pest in der Darstellung der bildenden Kunst

Die Wissenschafterin Christine M. Boeckl hat sich im Rahmen ihrer Arbeit mit der visuellen Umsetzung der Pest beschäftigt. Oft wurde die Pest als Bildinhalt unterschiedlich ausgedrückt. Das hatte Gründe, die im religiösen Bereich liegen dürften. So wurden bestimmte Inhalte in der Darstellung vermieden (etwa Pestbeulen oder andere Krankheitssymptome). Die Bilder wurden sozusagen mit Hilfe von Darstellungsweisen codiert. Im Konzil von Trient (1545 und 1563), bei dem sich Kirchenvertreter darauf geeinigt hatten, dass christliche Kunst keine Unsittlichkeiten oder Lüsternheiten, ja sogar weder Unschickliches, noch Abergläubisches beinhalten sollte, wurde festgelegt, dass der menschliche Körper für das Leben nach dem Tode keine Bedeutung mehr habe. Es wurde daher in den Bildern auf die Pestkranken mittels „standardisierten Gesten“ aufmerksam gemacht. Es gibt seit der ersten Pestepidemie 1347 eine Bildtradition der hochansteckenden Krankheiten. In den ersten Darstellungen finden sich daher noch naturgetreue Darstellungen von Krankheitssymptomen. In Poussins Werk „Die Pest von Ashdod“ findet sich eine tote Mutter mit einem lebenden Kind. Die abwehrende Haltung der Umstehenden verdeutlicht, dass es sich um eine Pesttote handelt. Die Farbe der Toten ist fahl und gräulich. Durch den Tod ist der Körper „entbehrlich“ geworden. Der Umgang mit den Leichnahmen ist dadurch „sorgloser“ geworden. Eine Entwicklung entgegen der protestantischen Lehre. Darüber hinaus vermitteln zahlreiche christliche Darstellungen den Trost „Nach dem qualvollen Tod wartet der Himmel auf euch!“.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Weltseuchenproblematik ein und erläutert medizinische Grundbegriffe, um den historischen Kontext für die Eugenik zu schaffen.

2 Die Gesellschaft um 1900: Hier wird der gesellschaftliche Wandel um 1900 beschrieben, insbesondere die Rolle der Frau und die aufkommenden Emanzipationsbewegungen in dieser Ära.

3 Die Entwicklung der Eugenik: Dieses Kapitel ist das Herzstück und analysiert die historische Etablierung der Eugenik, ihre Umsetzung in der T4-Organisation und die Rolle der Ärzte sowie der Heilanstalten.

4 Anhang: Der Anhang enthält umfangreiche statistische Daten, Listen von Heilanstalten und Quellenangaben, die die wissenschaftliche Arbeit belegen.

5 Quellen: Hier sind alle verwendeten Quellen, Literaturverzeichnisse und Links zur weiteren Recherche aufgeführt.

Schlüsselwörter

Eugenik, Euthanasie, NS-Psychiatrie, Rassenhygiene, T4-Organisation, Heilanstalten, Kindereuthanasie, Zwangssterilisation, Medizinverbrechen, Zweiter Weltkrieg, Psychiatrie, Forensik, Gesellschaft 1900, Aufarbeitung, Geschichte

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beleuchtet die dunkle Geschichte der NS-Psychiatrie, von den eugenischen Anfängen bis zur Umsetzung der systematischen Tötung in Form von Euthanasie und Kindereuthanasie.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den zentralen Themen zählen die Geschichte der Eugenik, der Missbrauch von Heilanstalten, die Beteiligung von Medizinern an Verbrechen und die gesellschaftlichen Bedingungen, die dies ermöglichten.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Fakten über die NS-Psychiatrie zu vermitteln und mit Irrtümern aufzuräumen, sowie aufzuzeigen, wie Opfer bis heute oft nicht vollständig anerkannt sind.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit nutzt eine umfassende Analyse von Zeitzeugnissen, Akten, statistischen Daten und die Untersuchung von historischen Heilanstalten und deren Entwicklung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die Entwicklung der Eugenik, die T4-Organisation, die beteiligten Ärzte und konkrete Beispiele aus verschiedenen Heilanstalten in Deutschland und Österreich detailliert analysiert.

Was charakterisiert diese Arbeit?

Besonders charakteristisch ist der Fokus auf die konkreten Schicksale, die namentliche Nennung von beteiligten Ärzten und Anstalten sowie die Verbindung zum medizinischen Fortschritt und dessen pervertierter Nutzung.

Wie wurden Heilanstalten für Verbrechen genutzt?

Sie dienten als Tarnung für Mordanstalten, in denen Patienten unter dem Deckmantel der Pflege durch Hunger, Medikamente oder Gas systematisch ermordet wurden.

Welche Rolle spielten die Ärzte bei der Kindereuthanasie?

Ärzte waren aktiv in das Meldeverfahren eingebunden, entschieden als "Gutachter" über Leben und Tod von Kindern und führten medizinische Versuche an den Opfern durch.

Ende der Leseprobe aus 243 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die NS-Psychiatrie. Von der Eugenik zur Euthanasie
Autor
Evi Aigner (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
243
Katalognummer
V436637
ISBN (eBook)
9783668791183
ISBN (Buch)
9783668791190
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Medizingeschichte Hintergründe des NS-Psychiatriewesens Euthanasie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Evi Aigner (Autor:in), 2018, Die NS-Psychiatrie. Von der Eugenik zur Euthanasie, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/436637
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