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Möglichkeiten und Auswirkungen systemischer Führung in einer vollstationären Wohngruppe mit verhaltensauffälligen Jugendlichen

Titel: Möglichkeiten und Auswirkungen systemischer Führung in einer vollstationären Wohngruppe mit verhaltensauffälligen Jugendlichen

Ausarbeitung , 2005 , 181 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Carmen Wohlfarth (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Von Januar 2003 bis Januar 2004 befasste ich mich im Rahmen einer Projektarbeit im Unterrichtsfach Organisation und Führung intensiv mit dem Thema „Systemische Führung“.
Das Ziel der Projektgruppe war es, einen Einblick in das Thema zu bekommen und eine interessante und lebensnahe Präsentation über den systemischen Führungsstil zu gestalten. Während der Projektarbeit stellten die Projektmitglieder ein Portfolio zusammen, welches die wesentlichen Aspekte der Systemtheorie enthält. Die Systemtheorie zog mich während der Projektzeit immer mehr in ihren Bann und der „Systemvirus“ infizierte mich nach und nach.

Ich hatte bereits an einigen Fortbildungen mit dem Schwerpunkt „Systemisches Arbeiten im Bereich der Jugendhilfe“ teilgenommen und wende bereits die eine oder andere systemische Methode in der Praxis an. Doch mit Bedauern stellte ich fest, dass ich nur wenig Hintergrundwissen zu den Methoden hatte. Diesen Zustand möchte ich nun verändern und habe mich für das Thema:

„Möglichkeiten und Auswirkungen der systemischen Führung in einer vollstationären Wohngruppe für verhaltensauffällige Jugendliche“

entschieden. Ich möchte mich nun intensiv mit den Grundlagen der systemischen Führung und der Erziehung aus systemischer Sicht auseinandersetzen und dabei auf gelernte Methoden zurückgreifen und diese reflektieren.

In meiner Facharbeit geht es mir darum, herauszufinden, wie ich erkennen kann, wie Menschen ihre Umwelt ordnen und welchen Bezug sie zu ihrer Umwelt herstellen. Wie verarbeiten sie Informationen? Welche Rolle spielt der Eigensinn bei der Zielsetzung und beim Erreichen der Ziele? Welchen Einfluss habe ich auf den Betreuten und seiner Herkunftsfamilie in meinem erzieherischen und beraterischen Kontext? Welche erzieherische Grundüberzeugung benötige ich, um systemisch Führen zu können? Wann ist Führung wirksam? Wo sind meinem Handeln Grenzen gesetzt?

Es ist mir wichtig, mich mit diesen Fragen in systemsicher Art und Weise auseinanderzusetzen, um einen anderen, neuen Blickwickel und eine andere Sichtweise für mich und meine Arbeit zu bekommen.
Ich habe einen Fragebogen für die Betreuten entwickelt, damit sie mir meine „blinden Flecken“ erhellen können und ich eingefahrene Strukturen und Verhaltensweisen von mir reflektieren kann, um somit die Weiterentwicklung meines Selbst anzuregen.

Leseprobe


Gliederung

1. Einführung mit Ausgangslage und Entstehung der Projektidee

2. Theoretische Grundlagen der systemischen Führung

2.1 Die Entstehung der Systemtheorie

2.2 Die Nichttrivialität

2.3 Der Mensch aus systemtheoretischer Sicht

2.4 Der Sinn

2.5 Systembildung und Umweltgrenze

2.6 Die Beobachtung und die Beobachtung in zweiter Ordnung

2.7 Das psychische System

2.8 Das soziale System – Die Kommunikation

3. Erziehung aus systemischer Sicht

3.1 Die soziale Interaktion

3.2 Systemtheoretische Erkenntnisse für die Erziehung

3.2.1 Die Autonomie des menschlichen Handelns

3.2.2 Der Mensch benötigt einen Umweltbezug

3.2.3 Der Mensch kann sich selbst beobachten

3.2.4 Die Umweltgrenze definiert den Möglichkeits- und Verhaltensspielraum

3.3 Der Erziehende aus systemtheoretischer Sicht

3.4 Der Erziehende als „Seiender“ und als „Werdender“

3.5 Die Rolle des Erziehers

3.6 Die Bereitschaft, den Erzieher zu akzeptieren

4. Führung aus systemsicher Sicht

4.1 Die Vernetzung der Einflussfaktoren

4.2 Die Grundsätze der wirksamen Führung

4.2.1 Der Grundsatz: Die Resultate

4.2.2 Der Grundsatz: Beitrag zum Ganzen

4.2.3 Der Grundsatz: Konzentration auf Wichtiges

4.2.4 Der Grundsatz: Stärken nutzen

4.2.5 Der Grundsatz: Vertrauen

4.2.6 Der Grundsatz: Positiv Denken

5. Heimerziehung

5.1 Die gesetzlichen Grundlagen

5.2 Der Kontext der Herkunftsfamilien

5.3 Die Gründe für die vollstationäre Unterbringung

5.4 Zahlen der Heimerziehung

6. Die systemische und lineare Betrachtungsweise in der Heimerziehung im Vergleich

6.1 Die vollstationäre Unterbringung aus Sicht der Herkunftsfamilie

6.2 Die vollstationäre Unterbringung – ein linearer Lösungsversuch?

6.3 Die vollstationäre Unterbringung aus systemsicher Sicht

6.4 Die Arbeit mit den Herkunftsfamilien

6.5 Die Loyalitätsbindungen vom Kind zur Herkunftsfamilie

6.6 Eine Hoffnung finden

6.7 Die systemische Zielsetzung in der Arbeit mit den Herkunftsfamilien

7. Beschreibung der Einrichtung

7.1 Das Leitbild der Einrichtung

7.2 Die unterschiedlichen Aufgabenbereiche der Einrichtung mit ihren gesetzlichen Grundlagen

8. Die Außenwohngruppe

8.1 Die gesetzlichen Grundlagen der Außenwohngruppe

8.2 Die Konzeption der Außenwohngruppe

8.3 Die Beschreibung der Betreuten

8.4 Die Situationsanalyse der Betreuten

8.5 Meine berufliche Biografie in der Außenwohngruppe

8.6 Meine Rollen in der Außenwohngruppe

8.7 Meine persönliche Ressourcenkarte

9. Die systemische Grundhaltungen in meinem pädagogischen Alltag

9.1 Meine systemische Grundhaltungen

9.2 Die Erstellung der Fragebögen

9.2.1 Auswertung zum Fragebogen: Zum allgemeinen erzieherischen Verhalten

9.2.2 Auswertung zum Fragebogen: Den Betreuten als „Seiender“ wahrzunehmen

9.2.3 Auswertung zum Fragebogen: Den Betreuten als „Werdender“ wahrzunehmen

9.3 Die systemischen Grundhaltungen in der Arbeit mit den Herkunftsfamilien

10. Die systemische Methoden in meinem pädagogischen Alltag

10.1 Die Grundlagen der systemische Gesprächsführung

10.1.1 Der systemische Gesprächsaufbau

10.1.2 Die Regeln der systemischen Gesprächsführung

10.1.3 Die Zielsetzung der systemischen Gesprächsführung

10.1.4 Die verschiedenen systemischen Fragetypen

10.2 In geplanten Betreuungsgesprächen

10.2.1 Disneys Denkerstühle - Am Beispiel von A 1

10.2.2 Externalisierung – Am Beispiel von S 1

10.2.3 Ressourcenorientiertes Arbeiten - Am Beispiel von T

10.2.3 Gruppenbrett - Am Beispiel mit allen Betreuten

11. Die systemische Methoden in der in der Arbeit mit der Herkunftsfamilien

11.1 Der Umgang mit Ambivalenzen und Loyalitätskonflikte mit der Herkunftsfamilie und dem Betreuten

11.2 Die Arbeiten mit der Herkunftsfamilie – Aufgezeigt am Beispiel der Herkunftsfamilie von S

12. Erkenntnisse

12.1 Auswertung und persönliche Entwicklungen während des Projektes

12.2 Weitere Perspektiven für die Zukunft

12.2.1 Für mich persönlich

12.2.2 Für meine pädagogische Arbeit

Zielsetzung & Themen

Die Facharbeit untersucht die Möglichkeiten und Auswirkungen systemischer Führung in einer vollstationären Außenwohngruppe für verhaltensauffällige Jugendliche, um neue pädagogische Perspektiven zu entwickeln und das eigene erzieherische Handeln durch systemische Methoden zu reflektieren.

  • Grundlagen der systemischen Führung und Theorie
  • Erziehung im systemischen Kontext und soziale Interaktion
  • Systemische Methoden im pädagogischen Alltag (z.B. Disneys Denkerstühle, Externalisierung, Gruppenbrett)
  • Zusammenarbeit mit Herkunftsfamilien
  • Reflektion der eigenen beruflichen Praxis

Auszug aus dem Buch

10.2.1 Disneys Denkerstühle – Am Beispiel von A 1

Das Ziel der Imaginationstechnik ist es, dass der Betreute seine Situation aus drei verschiedenen Perspektiven betrachtet. Damit soll seine Fähigkeit sich selbst zu reflektieren gefördert werden. Ebenso sollen unterschiedliche Selbstbilder entstehen. Die drei Rollen:

Der Träumer

In dieser Rolle kann der Betreute nach Lust und Laune Visionen entwickeln und seiner Phantasie freien Lauf lassen. Es können ganz verrückte Ideen sein, je außergewöhnlicher und verrückter, desto besser.

Der Realist

In dieser Rolle sind der Verstand und die Vernunft gefragt. Der Betreute kann die Ideen des Träumers aufnehmen, muss diese durchdenken, ob eine der Ideen umsetzbar ist.

Der Kritiker

In dieser Rolle werden die Denkprozesse des Träumers und des Realist hinterfragt und überprüft, ob die Ideen umsetzbar sind.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung mit Ausgangslage und Entstehung der Projektidee: Die Autorin beschreibt ihre Motivation, sich mit systemischer Führung auseinanderzusetzen, um den pädagogischen Alltag in einer vollstationären Wohngruppe besser zu verstehen und professionell zu gestalten.

2. Theoretische Grundlagen der systemischen Führung: Dieses Kapitel legt das theoretische Fundament, indem es die Systemtheorie, das Konzept der Nichttrivialität und die Bedeutung von Sinn und Kommunikation für soziale Systeme erläutert.

3. Erziehung aus systemischer Sicht: Hier wird Erziehung als soziale Interaktion definiert, bei der der Jugendliche als autonomes Subjekt betrachtet wird, das auf Anregungen reagiert, aber nicht direkt manipulierbar ist.

4. Führung aus systemsicher Sicht: Die Arbeit verknüpft systemische Erkenntnisse mit Führungsprinzipien, wobei Aspekte wie Komplexität, Vertrauen, Stärkenorientierung und eine positive Grundhaltung im Vordergrund stehen.

5. Heimerziehung: Ein Überblick über die gesetzlichen Rahmenbedingungen und die Lebenskontexte von Jugendlichen in vollstationärer Unterbringung sowie deren Herkunftsfamilien.

6. Die systemische und lineare Betrachtungsweise in der Heimerziehung im Vergleich: Die Autorin kontrastiert traditionelle lineare Lösungsansätze mit systemischen Perspektiven, insbesondere im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit Herkunftsfamilien.

7. Beschreibung der Einrichtung: Ein Einblick in das Leitbild und die verschiedenen Arbeitsbereiche der diakonischen Einrichtung, in der die Wohngruppe angesiedelt ist.

8. Die Außenwohngruppe: Detaillierte Darstellung der gesetzlichen Basis, Konzeption und der spezifischen Betreuungssituation in der Außenwohngruppe sowie eine Situationsanalyse der dort lebenden Jugendlichen.

9. Die systemische Grundhaltungen in meinem pädagogischen Alltag: Die Autorin reflektiert ihre eigene pädagogische Grundhaltung und nutzt Fragebögen, um die Wahrnehmung der Jugendlichen bezüglich ihres erzieherischen Handelns zu evaluieren.

10. Die systemische Methoden in meinem pädagogischen Alltag: Vorstellung und Anwendung systemischer Methoden wie Gesprächsführung, Disneys Denkerstühle, Externalisierung und das Gruppenbrett in der täglichen Arbeit.

11. Die systemische Methoden in der in der Arbeit mit der Herkunftsfamilien: Fokus auf den Umgang mit Ambivalenzen und Loyalitätskonflikten sowie die Arbeit an gemeinsamen Zielen mit den Familien.

12. Erkenntnisse: Reflektion über den persönlichen Entwicklungsprozess während des Projekts und Ausblick auf zukünftige pädagogische Vorhaben.

Schlüsselwörter

Systemische Führung, Heimerziehung, Außenwohngruppe, systemische Methoden, Pädagogik, Kommunikation, Externalisierung, Gruppenbrett, Herkunftsfamilie, systemische Erziehung, Selbstreflektion, Jugendliche, Ressourcenorientierung, Sozialpädagogik, Führungskompetenz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Facharbeit primär?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Anwendung systemischer Führungs- und Erziehungsmethoden in einer vollstationären Wohngruppe für verhaltensauffällige Jugendliche und reflektiert deren Auswirkungen auf die pädagogische Arbeit.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Zentral sind die Systemtheorie, die Erziehung als soziale Interaktion, Führungsgrundsätze in komplexen Systemen, die professionelle Arbeit mit Herkunftsfamilien und der Einsatz systemischer Techniken.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, das eigene pädagogische Handeln durch systemische Ansätze zu professionalisieren und einen neuen Blickwinkel auf die Arbeit mit Jugendlichen und deren Familien zu gewinnen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Autorin nutzt qualitative Methoden wie die Selbstreflektion, die Auswertung von Fragebögen bei den Jugendlichen, eine Situationsanalyse der Betreuten sowie die Dokumentation praktischer Methoden wie das Gruppenbrett oder Disneys Denkerstühle.

Was bildet den inhaltlichen Schwerpunkt des Hauptteils?

Der Hauptteil gliedert sich in einen umfassenden Theorieteil zur Systemtheorie sowie einen ausführlichen Praxisteil, der konkrete Fallbeispiele, Methoden und deren Auswirkungen auf den Erziehungsalltag darlegt.

Welche Schlagworte charakterisieren diese Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Systemische Führung, Heimerziehung, Ressourcenorientierung, Kommunikation und Kooperation mit Herkunftsfamilien.

Wie geht die Autorin mit dem Widerstand der Herkunftsfamilien um?

Sie setzt auf systemisches Reframing, wertschätzende Grundhaltungen und das Erkennen von Ressourcen, um Ambivalenzen abzubauen und eine kooperative Basis für die Rückführung des Jugendlichen zu schaffen.

Warum wird das Gruppenbrett als Methode eingeführt?

Es dient der Visualisierung von Gruppenbeziehungen und Dynamiken, um den Jugendlichen zu helfen, ihre Position innerhalb der Gruppe zu reflektieren, Konflikte sachlich zu besprechen und individuelle Lernschritte zu initiieren.

Welchen Stellenwert nimmt die Reflexion der eigenen Person ein?

Die Selbstreflektion ist zentral; die Autorin hinterfragt ihre eigene Rolle als Führungskraft und Erzieherin kritisch und nutzt anonyme Rückmeldungen der Jugendlichen, um ihre pädagogische Haltung zu justieren.

Ende der Leseprobe aus 181 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Möglichkeiten und Auswirkungen systemischer Führung in einer vollstationären Wohngruppe mit verhaltensauffälligen Jugendlichen
Hochschule
Fachschule für Organisation und Führung i.G. Schwerpunkt Sozialwesen
Note
1,0
Autor
Carmen Wohlfarth (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2005
Seiten
181
Katalognummer
V43435
ISBN (eBook)
9783638412261
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Möglichkeiten Auswirkungen Führung Wohngruppe Jugendlichen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Carmen Wohlfarth (Autor:in), 2005, Möglichkeiten und Auswirkungen systemischer Führung in einer vollstationären Wohngruppe mit verhaltensauffälligen Jugendlichen, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/43435
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Leseprobe aus  181  Seiten
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