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Verifizierung von Kriterien viraler Posts anhand eines Experiments mit einem Instagram Shop

Titel: Verifizierung von Kriterien viraler Posts anhand eines Experiments mit einem Instagram Shop

Hausarbeit , 2018 , 16 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Diana Leib (Autor:in)

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In der nachfolgenden Arbeit sollen virale Posts anhand zuvor festgelegter Kriterien mittels eines eigenen vierwöchigen Experiments, das über einen Instagram Shop läuft, verifiziert werden.

Dabei wird im ersten Kapitel Instagram allgemein und Instagram Shops im Speziellen vorgestellt. Anschließend wird ein viraler Post definiert und eine Strategie abgeleitet, wie ein solcher erzeugt werden könnte. Dazu werden Kriterien identifiziert, die im Experiment verifiziert werden sollen.

Im letzten Kapitel wird der Experimentaufbau beschrieben und die Ergebnisse abgelesen. Abschließend werden die wichtigsten Erkenntnisse noch einmal zusammengefasst und ein Ausblick für den Instagram-Shop gegeben.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Einführung in die Instagram Plattform

1.1. Instagram

1.2. Instagram Shops

2. Virale Posts

2.1. Allgemein

2.2. Strategie

3. Experiment

3.1. Aufbau

3.2. Ergebnisse

Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, Kriterien für virale Posts auf Instagram durch ein vierwöchiges Experiment mit einem eigenen Instagram-Shop zu verifizieren und Strategien für erfolgreiches Marketing auf dieser Plattform abzuleiten.

  • Grundlagen der Plattform Instagram und ihrer Shopping-Funktionen
  • Definition und Identifikation von Viralitätskriterien (Neuigkeit, Einzigartigkeit, Spaß, Nützlichkeit)
  • Analyse intrinsischer und extrinsischer Motivationsfaktoren für Nutzerinteraktionen
  • Praktische Erprobung durch ein vierwöchiges Experiment am Beispiel eines Online-Shops
  • Evaluierung von Engagement-Kennzahlen und Strategien zur Reichweitensteigerung

Auszug aus dem Buch

2.1. Allgemein

Der Begriff der Viralität im Umfeld des Online-Marketings geht darauf zurück, dass sich ein Inhalt sehr schnell wie ein Virus von Mensch zu Mensch verbreiten soll. Man bezeichnet diesen explizit gewollten Mechanismus auch als Virales Marketing. Die Vorteile liegen in den geringen Kosten, da Inhalte einmal erstellt eine sehr viel höhere Reichweite bekommen als bei der klassischen Mediaplanung und darin, dass Nutzer viralen Inhalten aufgeschlossener sind als altbewährten Werbebotschaften.

In dieser Arbeit sollen 4 Kriterien nach Langner berücksichtigt werden: Ein Kampagnengut soll die Kriterien Neuigkeit, Einzigartigkeit, Spaß und Vergnügen für den Konsumenten und Nützlichkeit erfüllen. Außerdem muss laut dem Tipping-Point-Modell von Malcolm Gladwell ein Konsument zum Weiterleiten motiviert werden: dabei spielen der intrinsische und der extrinsische Ansatz eine Rolle. Im Gegensatz zur intrinsischen Motivation ist bei der extrinsischen Motivation ein ökonomischer Anreiz im Vordergrund. Durch das Weiterleiten erhofft sich der Konsument einen Vorteil, z.B. einen Gewinn oder Vergünstigungen. Dies sollte aber nur zusätzlich zum intrinsischen Ansatz verfolgt werden. Um den Unterschied hervorzuheben wird im Anhang dieser Arbeit ein Beispiel für einen viralen Post durch extrinsische Motivation vorgestellt.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Die Einleitung erläutert die Relevanz der Shopping-Funktionen auf Instagram und skizziert das Ziel, Kriterien für virale Posts mittels eines vierwöchigen Praxistests zu untersuchen.

1. Einführung in die Instagram Plattform: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Entwicklung von Instagram und beleuchtet die spezifischen Mechanismen und Potenziale für Unternehmen durch Instagram Shops.

2. Virale Posts: Hier werden der Begriff der Viralität theoretisch definiert und relevante Kriterien sowie Strategien zur Generierung viralen Contents erarbeitet.

3. Experiment: Das Kapitel beschreibt den konkreten Versuchsaufbau eines vierwöchigen Experiments auf einem Instagram-Account sowie die anschließende Auswertung der erzielten Ergebnisse.

Fazit: Das Fazit fasst die Erkenntnisse des Experiments zusammen und betont die Notwendigkeit, Trends auf der Plattform kontinuierlich zu verfolgen und die Content-Strategie entsprechend anzupassen.

Schlüsselwörter

Instagram, Instagram Shopping, Virales Marketing, Viralität, Online-Marketing, Content-Strategie, Social Media, Engagement, Reichweite, Kampagnenmanagement, Tipping-Point-Modell, Nutzerschaft, Kundenbindung, Marketing-Kanal, Instagram-Experiment

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie virale Beiträge auf der Social-Media-Plattform Instagram erfolgreich erzeugt werden können.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind Instagram als Marketing-Kanal, die Funktionsweise viraler Marketingmechanismen sowie die praktische Anwendung von Viralitätskriterien.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Verifizierung von Kriterien für virale Posts anhand eines eigenen vierwöchigen Experiments mit einem Instagram-Shop.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine praxisorientierte Methode gewählt, bei der über einen Zeitraum von vier Wochen regelmäßig Inhalte veröffentlicht und deren Interaktionsraten systematisch ausgewertet wurden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretischen Grundlagen zu Instagram und Viralität, die Vorstellung der angewandten Strategie sowie die detaillierte Beschreibung und Auswertung des durchgeführten Experiments.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Schlüsselbegriffe sind Instagram Shopping, Virales Marketing, Engagement, Content-Strategie und Reichweite.

Wie wichtig ist die Verlinkung von Produkten auf Instagram?

Das Experiment legte nahe, dass Beiträge mit Verlinkungen zum Besteller des Produkts signifikant besser abschneiden als solche ohne diese Verknüpfung.

Wie beeinflussen persönliche Bilder im Vergleich zu reinen Produktbildern das Engagement?

Das Experiment deutete darauf hin, dass die Follower persönliche Bilder, die nicht zwingend den direkten Produktbezug haben, stärker interaktiv nutzen als reine Produktabbildungen.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Verifizierung von Kriterien viraler Posts anhand eines Experiments mit einem Instagram Shop
Hochschule
Hochschule Schmalkalden, ehem. Fachhochschule Schmalkalden
Note
1,0
Autor
Diana Leib (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
16
Katalognummer
V429032
ISBN (eBook)
9783668728561
ISBN (Buch)
9783668728578
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Instagram viral marketing Marketing small shops e-commerce
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Diana Leib (Autor:in), 2018, Verifizierung von Kriterien viraler Posts anhand eines Experiments mit einem Instagram Shop, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/429032
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  16  Seiten
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