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Bürgerkrieg zwischen Octavian und Antonius. Wie konnte sich der Nachfolger Cäsars gegen seinen Kontrahenten durchsetzen?

Titel: Bürgerkrieg zwischen Octavian und Antonius. Wie konnte sich der Nachfolger Cäsars gegen seinen Kontrahenten durchsetzen?

Referat (Ausarbeitung) , 2013 , 9 Seiten , Note: 2,3

Autor:in: Bachelor of Arts Pierre Shirvan (Autor:in)

Weltgeschichte - Altertum

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage, wie es möglich war, dass der junge und politisch unerfahrene Octavian das politische Erbe seines Adoptivvaters Caesar antreten konnte und sich hierbei erfolgreich gegen seinen Kontrahenten Antonius durchsetzte. In Kapitel 2 wird zunächst eine kurze biographische Skizzierung der Rivalen Antonius und Octavian gegeben. Abschließend folgt im selben Kapitel eine kurze Erläuterung, der politischen Ausgangsstellung nach der Ermordung Caesars. Das dritte Kapitel befasst sich zunächst mit der ersten Positionierung Octavians in der politischen Ordnung Roms. Daran anschließend wird auf die Gründung des Triumvirats und den Seitenwechsel Octavians eingegangen. Das abschließende Kapitel geht auf die Phase der schnell aufeinander folgenden Kriege und Friedensvereinbarungen sowie den Triumph Octavians über Antonius ein, durch den er sich als Alleinherrscher etablieren konnte.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Marcus Anonius und Octavian

2.1 Biographische Einführung

2.2 Politische Ausgangsposition nach der Ermordung Caesars

3. Machtkampf zwischen Antonius und Octavian

3.1 Bündnisse gegen Antonius

3.2 Octavians Seitenwechsel und das 2.Triumvirat

4. Von Philippi nach Actum – Octavians Aufstieg

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den historischen Prozess, durch den der junge Octavian das politische Erbe seines Adoptivvaters Caesar antreten und sich in einem langjährigen Machtkampf gegen seinen einflussreichen Konkurrenten Marcus Antonius durchsetzen konnte.

  • Biographische Einordnung von Marcus Antonius und Octavian
  • Analyse der politischen Ausgangslage nach der Ermordung Caesars
  • Untersuchung der wechselhaften Bündnispolitik und des Triumvirats
  • Darstellung des militärischen Aufstiegs Octavians bis zur Alleinherrschaft
  • Bewertung der Mittel und Strategien im Konflikt um das Erbe Caesars

Auszug aus dem Buch

2.1 Biographische Einführung

Marcus Antonius konnte sich als erfolgreicher Feldherr unter der Herrschaft Caesars einen Namen machen. Durch seine Stellung als Konsul im Jahre 44 v. Chr. verfügte Antonius in der ersten Zeit nach der Ermordung Caesars über die umfangreichste Kontrollgewalt, was ihn als „politischen Erbe“ des Diktators erschienen lies. So erkannte er auf der Senatssitzung vom 17. März 44 v. Chr. die „acta Caesaris“ an, Verfügungen, die Caesar vor seiner Ermordung beschlossen hatte, aber noch nicht für rechtskräftig erklärt waren. Antonius machte im Namen Caesars Politik, die dazu diente seine Macht zu vergrößern. Dennoch blieb seine Position unklar, da er sich durch seine Handlungen mal auf die Seite der Caesarianer, mal auf die Seite der Republikaner stellte. Die ist vor allem auf die untereinander konkurrierenden Caesarianer zurückzuführen. Um seinen Rivalen im eigenen Lager zuvor zu kommen war Antonius bereit Zweckallianzen mit dem republikanischen Teil des Senats einzugehen, eine Vorgehensweise, die auch von Octavian bekannt war.

Octavian wurde am 23. September 63. v. Chr. in Rom als Gaius Octavius geboren. Der Name „Oktavian“ steht in der Geschichtsschreibung für die Jahre zwischen der Verkündung Caesars Testaments und der Verleihung des Ehrennamens Augustus. Die Eltern des späteren Herrschers waren C. Octavius und Atia, die die Tochter von Gaius Julius Caesar Schwester Julia war. Caesar, der selbst keinen Sohn hatte, nahm seinen Großneffen Octavian, ohne dessen Wissen als Haupterben in sein Testament auf. Es wurde testamentarisch festgelegt, das Octavian den Hauptteil des Vermögens erhält und in „Familie und Namen“ aufgenommen wird. Nach der Ermordung Caesars im März 44 v. Chr. nahm Octavian im Mai 44 v. Chr. das Testament offiziell in Rom an und nannte sich Gaius Julius Caesar. Damit erhob Octavian Anspruch auf das politische Erbe und das Prestige seines Adoptivvaters.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit führt in die zentrale Fragestellung ein, wie Octavian das Erbe Caesars antreten konnte, und gibt einen Überblick über den geplanten Aufbau der Untersuchung.

2. Marcus Anonius und Octavian: Dieses Kapitel liefert biographische Hintergründe zu den Protagonisten und beschreibt die unübersichtliche politische Lage unmittelbar nach dem Attentat auf Caesar.

2.1 Biographische Einführung: Hier werden der Werdegang und die politische Ausgangssituation von Marcus Antonius und Octavian detailliert gegenübergestellt.

2.2 Politische Ausgangsposition nach der Ermordung Caesars: Es wird analysiert, wie die politische Ordnung Roms nach dem Tod des Diktators unter dem Druck von Senat, Ciceros Kritik und den unterschiedlichen Ambitionen der Akteure wankte.

3. Machtkampf zwischen Antonius und Octavian: Das Kapitel behandelt die Eskalation der Spannungen zwischen den beiden Rivalen im Jahr 44 v. Chr. und die daraus resultierenden politischen Manöver.

3.1 Bündnisse gegen Antonius: Hier wird beleuchtet, wie Cicero Octavian als Werkzeug gegen Antonius aufbaute und wie es zur Legitimierung Octavians durch den Senat kam.

3.2 Octavians Seitenwechsel und das 2.Triumvirat: Das Kapitel schildert den Bruch mit dem Senat, die Konsulwahl Octavians und die anschließende Konferenz von Bologna zur Gründung des 2. Triumvirats.

4. Von Philippi nach Actum – Octavians Aufstieg: Der Abschnitt deckt die entscheidende Phase der Bürgerkriege ab, von der Schlacht bei Philippi bis zum endgültigen Sieg Octavians bei Actum.

5. Fazit: Die Arbeit fasst zusammen, wie Octavian durch strategisches Geschick, Gewaltanwendung und wechselnde Bündnisse seine Macht gegen Antonius festigen konnte.

Schlüsselwörter

Octavian, Marcus Antonius, Caesar, Triumvirat, Bürgerkrieg, Römische Republik, Senat, Augustus, Machtkampf, Actum, Philippi, politische Nachfolge, Adoption, Caesarianer, Machtpolitik

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert den historischen Aufstieg von Octavian zum Alleinherrscher Roms und seinen Machtkampf gegen Marcus Antonius nach dem Tod Caesars.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themenfelder umfassen die biographischen Voraussetzungen der Rivalen, die instabile politische Ordnung nach den Iden des März sowie die militärischen und diplomatischen Phasen der römischen Bürgerkriege.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es zu erklären, wie der junge und unerfahrene Octavian erfolgreich das Erbe seines Adoptivvaters antreten und sich gegenüber seinem etablierten Kontrahenten Antonius durchsetzen konnte.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer historischen Analyse unter Einbeziehung und Auswertung relevanter Fachliteratur zur antiken Geschichte.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung der Rivalen, die Analyse der politischen Ausgangslage, die Beschreibung der Bündnispolitik (Triumvirat) und die Schilderung der kriegerischen Auseinandersetzungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Octavian, Antonius, Triumvirat, Bürgerkrieg, Caesars Erbe und der Wandel der römischen Republik.

Welche Rolle spielte Cicero im Konflikt zwischen Octavian und Antonius?

Cicero fungierte als politischer Mentor, der Octavian instrumentalisiert hat, um dessen Position als Gegenspieler zu Antonius im Senat zu stärken.

Was war die Bedeutung der Schlacht bei Actum für Octavians Laufbahn?

Actum markiert den entscheidenden militärischen Sieg, der den Propagandakrieg und die langjährigen Spannungen beendete und Octavian als unangefochtenen Herrscher Roms etablierte.

Ende der Leseprobe aus 9 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Bürgerkrieg zwischen Octavian und Antonius. Wie konnte sich der Nachfolger Cäsars gegen seinen Kontrahenten durchsetzen?
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Note
2,3
Autor
Bachelor of Arts Pierre Shirvan (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
9
Katalognummer
V421687
ISBN (eBook)
9783668721418
ISBN (Buch)
9783668721425
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bürgerkrieg Octavian Antonius Caesar Rom Politik
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts Pierre Shirvan (Autor:in), 2013, Bürgerkrieg zwischen Octavian und Antonius. Wie konnte sich der Nachfolger Cäsars gegen seinen Kontrahenten durchsetzen?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/421687
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  9  Seiten
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