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Einführung eines Feedback- und Zielvereinbarungssystems in einem schnell wachsenden Start-up-Unternehmen

Title: Einführung eines Feedback- und Zielvereinbarungssystems in einem schnell wachsenden Start-up-Unternehmen

Research Paper (undergraduate) , 2016 , 24 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: Andrea Martini (Author)

Leadership and Human Resources - Miscellaneous

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Start-up-Unternehmen werden definiert als „junge, noch nicht etablierte Unternehmen, die zur Verwirklichung einer innovativen Geschäftsidee mit geringem Startkapital gegründet werden.“. Der Trend zur Gründung neuer Start-ups steigt weltweit und auch deutsche Start-up-Unternehmen sind erfolgreich mit innovativen Geschäftsideen. Bekannte deutsche Start-ups sind die Reisedienstleister Discavo.de und trivago, im Bereich Mode und Beauty sind die jungen Unternehmen Glossybox, MisterSpex und Outfittery erfolgreich und in der Lebensmittelbranche sind Unternehmen wie Lieferheld, mymuesli und true fruits bereits etabliert. Der Begriff und das Modell des Lean Start-ups haben sich in den letzten 10 Jahren weltweit etabliert. Hierbei wird in Anlehnung an die Modelle des Lean Manufacturing und Lean Management gearbeitet, was auf das Nötigste reduzierte Prozesse und Abläufe bedeutet. Es wird kein marktfertiges Produkt und Geschäftsmodell entwickelt, sondern zunächst mit Prototypen nach Geldgebern gesucht, die dann das Budget für Marktbefragungen und -untersuchungen bereitstellen. Erst wenn die Ergebnisse positiv und erfolgversprechend sind, wird in die Produktion eines marktfertigen Produktes investiert. Start-ups benötigen zunächst eine innovative und moderne Geschäftsidee, die Investoren anlockt, denn auf die Finanzierung durch Unterstützer sind Gründer von Jungunternehmen spätestens dann angewiesen, wenn das Potenzial zur Vergrößerung des Unternehmens gegeben ist, jedoch die finanziellen Mittel dafür fehlen. Die Finanzierung von Start-up-Unternehmen erfolgt auf unterschiedlichen Stufen. Anfänglich finanzieren sich die Unternehmensgründer noch selbst und mit der Zeit werden Familienmitglieder und Freunde auch zu Investoren, die je nach finanzieller Lage Beträge in fünfstelligen Höhen investieren. Der nächste Schritt ist die Seed-Runde, in welcher finanzielle Mittel von privaten Geldgebern, sogenannten Business Angels, gesammelt werden und diese Investoren nun wiederum Anteile an dem Unternehmen bekommen. Durch bis zu sechsstellige Investitionsbeträge kann das Start-up nun in Forschung und Entwicklung investieren, das Produkt verbessern und Marktanalysen durchführen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Schnell wachsende Unternehmen und ihre Herausforderungen

2 Vorstellung möglicher Feedbacksysteme

3 Vorstellung geeigneter Zielvereinbarungssysteme

4 Entwicklung und Einführung neuer Strukturen in der Praxis

4.1 Vorstellung des Unternehmens „PersonalStylist“

4.2 Konzept für Feedback- und Zielvereinbarungssysteme

4.3 Berücksichtigung einer individuellen Karriereplanung

5 Abschluss

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Implementierung von strukturierten Feedback- und Zielvereinbarungssystemen in einem schnell wachsenden Start-up-Unternehmen, um bei zunehmender Mitarbeiterzahl die Unternehmenskultur, Motivation und Effizienz zu sichern.

  • Analyse der spezifischen Herausforderungen in wachsenden Start-ups
  • Einführung theoretischer Feedback-Modelle wie das 360°-Feedback und die Evaluationszielscheibe
  • Anwendung der SMART-Methode zur Zielvereinbarung
  • Etablierung einer Balanced Scorecard zur strategischen Unternehmenssteuerung
  • Entwicklung individueller Karriereplanungsperspektiven für Mitarbeiter

Auszug aus dem Buch

4.1 Vorstellung des Unternehmens „PersonalStylist“

„PersonalStylist“ ist ein junges wachsendes Start-up-Unternehmen, das im Bereich Mode und Kleidung auf dem deutschen Onlinemarkt ist. Das Unternehmen ist kein gewöhnlicher Onlineshop für Kleidung und Accessoires, sondern stellt für seine Kunden individuelle und typgerechte Outfits zusammen und schickt sie ihnen zu. Kunden müssen auf der Website www.personalstylist.de zunächst Angaben über Geschlecht, gewünschten Kleidungsstil und Farbkategorien machen und, falls gewollt, Alter und Beruf angeben. Dann wird nach der Körpergröße und den aktuellen Konfektionsgrößen in verschiedenen Kategorien gefragt.

Danach sollen die Kunden in den Kategorien „Freizeit“, „Party“, und „Klassisch“ aus jeweils sechs Beispielgrafiken ihre Favoriten auswählen. Die letzte Frage bezieht sich auf Vorlieben für bestimmte Klamottenmarken und auch hier wird die Auswahl durch einen Mausklick auf das Logo der Marken gemacht. Abschließend folgt noch die Angabe des durchschnittlichen monatlichen Budgets für Klamotten und Accessoires und die Eingabe der E-Mail-Adresse zur Bestätigung des Auftrags. Anhand der Antworten stellt dann einer von vielen Stylisten des Unternehmens ein komplettes Outfit für den entsprechenden Kunden zusammen und schickt es ihm mit einem persönlichen Gruß im Paket zu. Der Kunde kann das ganze Outfit oder nur Einzelteile behalten und bezahlen und zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit, die Auswahl des Stylisten zu bewerten und Angaben für zukünftige Bestellungen zu machen.

Das Unternehmen ist erst fünf Jahre alt und hat sich in dieser Zeit von dem vierstelligen Gründerteam zu einem Unternehmen mit 90 Mitarbeitern entwickelt. Aufgrund des modernen Konzeptes wurden vor allem junge Menschen von dem Unternehmen angezogen und so beträgt das Alter der Mitarbeiter 23 – 30 Jahre. Eine Unternehmensstruktur wurde bislang nicht gebildet, es existiert momentan nur das Gründerteam und Projektgruppen, die fachlich organisiert sind. „PersonalStylist“ hat bisher die Projektgruppen Fashion, Marketing, IT, Einkauf und Finance. Durch diese Aufteilung herrscht ein gutes Arbeitsklima und das Unternehmen kann die steigenden Aufträge zwar bewältigen, jedoch fehlen wichtige Regelungen hinsichtlich Zielvereinbarungen, persönlicher Weiterentwicklung, Gestaltung der Karrierewege, Entwicklung zur Führungskraft und natürlich hinsichtlich der Gehaltsverhandlungen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Schnell wachsende Unternehmen und ihre Herausforderungen: Dieses Kapitel erörtert die typischen Finanzierungsstufen und die spezifischen internen wie externen Herausforderungen, denen sich Start-ups in Wachstumsphasen gegenübersehen.

2 Vorstellung möglicher Feedbacksysteme: Hier werden theoretische Feedbackmethoden, insbesondere das 360°-Feedback und die Evaluationszielscheibe, als Instrumente zur Stärkung der Mitarbeiterbindung und Kommunikation vorgestellt.

3 Vorstellung geeigneter Zielvereinbarungssysteme: Das Kapitel erläutert die Bedeutung systematischer Zielvereinbarungen, stellt die SMART-Methode vor und führt die Balanced Scorecard als Instrument zur strategischen Unternehmenssteuerung ein.

4 Entwicklung und Einführung neuer Strukturen in der Praxis: Anhand des Praxisbeispiels „PersonalStylist“ wird die konkrete Anwendung der zuvor theoretisch erläuterten Feedback- und Zielvereinbarungskonzepte in einem realen Start-up-Umfeld beschrieben.

5 Abschluss: Das Kapitel fasst die Ergebnisse zusammen und betont, dass die anfänglich hohen Investitionen in Strukturierungsprozesse den langfristigen Unternehmenserfolg in schnell wachsenden Firmen sichern.

Schlüsselwörter

Start-up, Feedbacksysteme, Zielvereinbarungen, 360°-Feedback, Evaluationszielscheibe, SMART-Methode, Balanced Scorecard, PersonalStylist, Unternehmenskultur, Mitarbeiterführung, Unternehmenswachstum, Karriereplanung, Prozessoptimierung, Lean Start-up, Mitarbeiterbindung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie ein schnell wachsendes Start-up-Unternehmen durch die Einführung systematischer Feedback- und Zielvereinbarungsmodelle seine interne Organisation verbessern kann.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind Personalmanagement in Start-ups, Feedback-Methodiken, Zielvereinbarungssysteme wie die SMART-Methode sowie die strategische Ausrichtung durch eine Balanced Scorecard.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, ein praktikables Konzept zu erstellen, mit dem ein schnell wachsendes Unternehmen wie „PersonalStylist“ trotz rasanten Wachstums die Motivation und Bindung seiner Mitarbeiter aufrechterhalten und gezielt steuern kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturrecherche zu theoretischen Führungsinstrumenten, die anschließend auf ein konkretes Fallbeispiel übertragen und operationalisiert werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Vorstellung von Feedback- und Zielvereinbarungssystemen und deren anschließende konkrete Implementierung im Unternehmen „PersonalStylist“.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Start-up, Mitarbeiterzufriedenheit, SMART-Methode und Balanced Scorecard definiert.

Warum wurde das Unternehmen „PersonalStylist“ als Fallbeispiel gewählt?

Es dient als typisches Beispiel für ein junges, schnell gewachsenes Unternehmen, bei dem das Fehlen formaler Strukturen zu Problemen in der Mitarbeiterführung und -entwicklung führt.

Wie soll das Feedback-System digital implementiert werden?

Die Gründer planen, die Evaluationszielscheibe als interaktive Webanwendung in das Intranet zu integrieren, um eine hohe Rücklaufquote und einfache Datenauswertung zu gewährleisten.

Warum ist eine individuelle Karriereplanung bei „PersonalStylist“ sinnvoll?

Da die Mitarbeiter sehr jung sind und unterschiedliche Persönlichkeitsprofile aufweisen, ist ein starres Aufstiegssystem unpassend; eine individuelle Planung fördert stattdessen die emotionale Bindung und Motivation.

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Details

Title
Einführung eines Feedback- und Zielvereinbarungssystems in einem schnell wachsenden Start-up-Unternehmen
College
University of Applied Management
Grade
2,3
Author
Andrea Martini (Author)
Publication Year
2016
Pages
24
Catalog Number
V416737
ISBN (eBook)
9783668666597
ISBN (Book)
9783668666603
Language
German
Tags
Feedback Zielvereinbarung System Start-Up Unternehmen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Andrea Martini (Author), 2016, Einführung eines Feedback- und Zielvereinbarungssystems in einem schnell wachsenden Start-up-Unternehmen, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/416737
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