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Shareholder Value Creation in European M&As

Title: Shareholder Value Creation in European M&As

Seminar Paper , 2005 , 25 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Sebastian Wegener (Author)

Engineering - Industrial Engineering and Management

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Summary Excerpt Details

In der internationalen Wirtschaftswelt hat in den letzten Jahren keine Entwicklung solch große Aufmerksamkeit genossen wie Mergers & Acquisitions. Ihr Volumen ist seit 1995 weltweit um 36 Prozent jährlich gestiegen, in Europa sogar um 42 Prozent. Die schlechte Verfassung der Kapitalmärkte in den Jahren 2001 und 2002 hat zwar dazu geführt, dass Fusionen und Akquisitionen sowohl zahlen- als volumenmäßig abgenommen haben, man kann aber davon ausgehen, dass sie weiterhin ein wichtiges Restrukturierungsinstrument bleiben. Die Hauptanzahl der Veröffentlichungen zu diesem Thema findet man in den USA. Aber auch in Europa werden zunehmend mehr Untersuchungen durchgeführt, da seit den 80er Jahren besonders im europäischen Raum immer mehr Fusionen und Übernahmen stattgefunden haben. Die fortschreitende Deregulierung der nationalen europäischen Märkte und die Einführung des Euro haben diesen Trend weiter angetrieben.
Das Ziel dieser Arbeit ist es darzustellen, welche Auswirkungen bestimmte Faktoren auf den Erfolg von Fusionen und Übernahmen in Europa haben. Hierfür wird zunächst ein Einblick in das Thema Mergers and Acquisitions gegeben. Neben den Begriffsinhalten wird die Situation in Europa erläutert und auf die Motive der Käufer und Verkäufer eingegangen. Nach einer Einführung in die Empirischen Grundlagen werden Untersuchungen über Fusionen und Übernahmen herangezogen und die wichtigsten Ergebnisse vorgestellt.
Anschließend wird die Untersuchung von Campa und Hernando (2004) herangezogen. In dieser Studie werden Europäische M&As in dem Zeitraum von 1998-2000 betrachtet. Es werden die Aktienkurse der fusionierenden Unternehmen untersucht um zu ermitteln, welche Faktoren bei einer Fusion oder Übernahme sich positiv und welche sich negativ auf den Shareholder Value auswirken. Hierzu werden die kumulierten abnormalen Renditen in einem Zeitfenster um den Tag der Ankündigung analysiert. Wie man diese kumulierte abnormale Rendite berechnet und welche Ergebnisse man aus ihr gewinnen kann, wird zuvor erörtert. Festzustellen sind unter anderem Unterschiede bei nationalen und internationalen Fusionen oder regulierten und nicht regulierten Industrien. Anhand einer Regressionsanalyse werden diese Faktoren in Beziehung zueinander gesetzt um weitere Ergebnisse bezüglich ihrer Auswirkungen auf den Shareholder Value zu ermitteln.
Abgeschlossen wird die Seminararbeit mit einer kritischen Betrachtung und einer kurzen Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. ALLGEMEINE EINFÜHRUNG

2.1 Begriffsdefinition

2.2 Einflussfaktoren auf M&As

2.3 Die Situation in Europa

2.4 Motive der Käufer

2.5 Motive der Verkäufer

3. EMPIRISCHE GRUNDLAGEN UND VORGEHENSWEISE BEI DER UNTERSUCHUNG VON MARKTREAKTIONEN

3.1 Grundlagen

3.2 Die Vorgehensweise in der Studie von Campa und Hernando

4. ERGEBNISSE KAPITALMARKTORIENTIERTER STUDIEN

4.1 Studien über Zielunternehmen

4.2 Studien über Käuferunternehmen

4.3 Shareholder Value Creation der M&As

4.3.1 Grad der Verwandtschaft

4.3.2 Größe und Erfahrung der beteiligten Unternehmen

4.3.3 Gegenleistung für M&As

4.3.4 Einfluss des Managements auf M&As

4.3.5 LBOs und MBOs

4.4 Ergebnisse der Studie von Campa und Hernando

4.4.1 Nationale und internationale M&As im Vergleich

4.4.2 M&As in regulierten und nicht regulierten Industrien

5. REGRESSIONSANALYSE

5.1 Regressionsformel

5.2 Ergebnisse

6. KRITIK

7. ZUSAMMENFASSUNG

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Das Ziel der Arbeit ist es, die Auswirkungen spezifischer Einflussfaktoren auf den Erfolg von Fusionen und Übernahmen (M&As) in Europa zu untersuchen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Analyse der Wertschöpfung für Aktionäre durch die Untersuchung von Aktienkursreaktionen im Kontext der Studie von Campa und Hernando (2004).

  • Grundlagen von Mergers & Acquisitions und europäische Marktgegebenheiten.
  • Einflussfaktoren und Motive von Käufer- und Verkäuferunternehmen.
  • Methodik der Ereignisstudien und kumulierten abnormalen Renditen (CAR).
  • Vergleichende Analyse nationaler vs. internationaler M&As.
  • Auswirkungen der industriellen Regulierung auf den Shareholder Value.

Auszug aus dem Buch

3.2 Die Vorgehensweise in der Studie von Campa und Hernando

Um Ergebnisse über den Shareholder Value zu erhalten berechnet man die kumulierten abnormalen Renditen (CAR). Diese geben die durch die M&As hervorgerufenen Abweichungen von auf der Basis unbeeinflusster durchschnittlicher Vergangenheitswerte ermittelten Aktienrenditen an. Die Ermittlung der kumulierten abnormalen Rendite kann über Marktmodelle, bereinigte Modelle und über das Capital Asset Pricing Modell (CAPM) vorgenommen werden. José Manuel Campa und Ignacio Hernando verwenden für die Studie das CAPM, das eine Erweiterung des Marktmodells um eine risikofreie Rendite ist. Hierfür geht man von einer Gleichgewichtsbedingung aus, nach der ein linearer Zusammenhang zwischen dem systematischen Risiko und dem erwarteten Ertrag einer Aktie besteht. Somit lassen sich die erwarteten Aktienrenditen bestimmen und mit den tatsächlichen Aktienkursen vergleichen. Anschließend kann so ermittelt werden, ob die Aktionäre eine Rendite oberhalb oder unterhalb der erwarteten Rendite realisieren bzw. eine positive oder negative kumulierte abnormale Rendite erreichen.

Es werden für jede M&A Transaktion drei kumulierte abnormale Renditen berechnet. Die CAR für das Käuferunternehmen, für das Zielunternehmen und für die neu zusammengeschlossene Unternehmung. Diese wird über die gewichteten relativen Marktkapitalisierungen der beiden Unternehmen ermittelt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Einführung in die wachsende Bedeutung von Fusionen und Übernahmen in Europa und Definition der Forschungsziele.

2. ALLGEMEINE EINFÜHRUNG: Erläuterung der Begrifflichkeiten, marktspezifischer Rahmenbedingungen in Europa sowie der strategischen und finanziellen Motive der Akteure.

3. EMPIRISCHE GRUNDLAGEN UND VORGEHENSWEISE BEI DER UNTERSUCHUNG VON MARKTREAKTIONEN: Diskussion der methodischen Voraussetzungen für Ereignisstudien und Erläuterung des Ansatzes der Studie von Campa und Hernando.

4. ERGEBNISSE KAPITALMARKTORIENTIERTER STUDIEN: Darstellung der empirischen Befunde zu Ziel- und Käuferunternehmen, unterteilt nach verschiedenen Einflussfaktoren wie Verwandtschaftsgrad, Regulierung und nationaler Herkunft.

5. REGRESSIONSANALYSE: Anwendung einer Regressionsanalyse zur Untersuchung systematischer Faktoren, die den Erfolg von M&As beeinflussen.

6. KRITIK: Kritische Reflexion der methodischen Ansätze und der Interpretation der Ergebnisse bezüglich der Aktienmarktreaktionen.

7. ZUSAMMENFASSUNG: Zusammenfassende Darstellung der gewonnenen Erkenntnisse und deren Bedeutung für den Shareholder Value bei europäischen Fusionen.

Schlüsselwörter

Mergers & Acquisitions, M&A, Shareholder Value, kumulierte abnormale Rendite, CAR, Ereignisstudie, Kapitalmarkt, Europäische Märkte, Regulierungsgrad, Unternehmensfusion, Übernahme, Regressionsanalyse, Synergieeffekte, Marktkapitalisierung, Finanzwirtschaft.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Faktoren, die den Erfolg von Unternehmensfusionen und -übernahmen in Europa beeinflussen, wobei der Fokus auf der Wertschöpfung für Aktionäre liegt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Zentrale Themen sind die Motive für M&As, die methodische Erfassung von Aktienkursreaktionen sowie der Vergleich zwischen nationalen/internationalen und regulierten/nicht regulierten Transaktionen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Darstellung und Analyse der Auswirkungen bestimmter Faktoren auf den Erfolg von Fusionen in Europa unter Einbeziehung der Studie von Campa und Hernando (2004).

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt die Methode der Ereignisstudie zur Berechnung kumulierter abnormaler Renditen (CAR) sowie eine Regressionsanalyse zur Überprüfung systematischer Einflüsse.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit empirischen Grundlagen, der Darstellung bisheriger Studien, der Analyse der Ergebnisse von Campa und Hernando sowie einer kritischen Würdigung der Methodik.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Shareholder Value, M&A, Ereignisstudie, kumulierte abnormale Rendite (CAR) und Regressionsanalyse.

Warum schneiden M&As in regulierten Industrien oft schlechter ab?

Die Arbeit zeigt, dass zusätzliche Auflagen und juristische Hürden in stark regulierten Industrien zu höheren Kosten führen, was sich tendenziell negativ auf den Shareholder Value auswirkt.

Inwiefern unterscheiden sich nationale von internationalen M&As laut der Studie?

Nationale M&As erzielen häufig einen größeren Mehrwert, da sie weniger von kulturellen oder strukturellen Hürden betroffen sind, die bei internationalen Transaktionen zusätzliche Kosten verursachen.

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Details

Title
Shareholder Value Creation in European M&As
College
University Karlsruhe (TH)
Course
Unternehmensfinanzierung
Grade
1,3
Author
Sebastian Wegener (Author)
Publication Year
2005
Pages
25
Catalog Number
V41591
ISBN (eBook)
9783638398268
Language
German
Tags
Shareholder Value Creation European M&As Unternehmensfinanzierung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sebastian Wegener (Author), 2005, Shareholder Value Creation in European M&As, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/41591
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