Diese Arbeit beleuchtet die Unterhaltungsliteratur der DDR. Das Genre soll anhand zweier Roman Elfriede Brünings näher erklärt werden.
Dabei wird zunächst auf die Entwicklungsgeschichte der Unterhaltungsliteratur in der DDR eingegangen und einige literaturtheoretische Ansätze erläutert. Daraufhin befasst sich die Arbeit mit den Romanen "Regine Haberkorn" und "Partnerinnen" und möchte aufzeigen, warum diese der Unterhaltungsliteratur zuzuordnen sind.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Elfriede Brüning
- Die Unterhaltungsliteratur in der DDR
- Literaturtheoretische Ansätze der DDR-Unterhaltungsliteratur
- Strukturen der Unterhaltungsliteratur bei Elfriede Brüning am Beispiel von Regine Haberkorn und Partnerinnen
- Regine Haberkorn als Unterhaltungsroman
- Partnerinnen als Unterhaltungsroman
- Regine Haberkorn und Partnerinnen im Vergleich
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit der Unterhaltungsliteratur der DDR und analysiert anhand der Romane "Regine Haberkorn" und "Partnerinnen" von Elfriede Brüning, wie diese dem Genre zuzuordnen sind. Dabei wird die Entwicklungsgeschichte der Unterhaltungsliteratur in der DDR beleuchtet und relevante literaturtheoretische Ansätze erläutert. Die Arbeit verfolgt das Ziel, das Genre der Unterhaltungsliteratur in der DDR zu verstehen und aufzuzeigen, wie die ausgewählten Romane dieses Genre repräsentieren.
- Entwicklungsgeschichte der Unterhaltungsliteratur in der DDR
- Literaturtheoretische Ansätze zur DDR-Unterhaltungsliteratur
- Analyse von "Regine Haberkorn" und "Partnerinnen" als Unterhaltungsromane
- Vergleich der beiden Romane im Hinblick auf ihre Merkmale als Unterhaltungsliteratur
- Zusammenhang von Unterhaltungsliteratur und politischer Kultur in der DDR
Zusammenfassung der Kapitel
- Die Einleitung gibt einen Überblick über die Themenstellung der Arbeit und die Vorgehensweise.
- Das zweite Kapitel befasst sich mit der Biographie von Elfriede Brüning und stellt ihre Werke und ihr politisches Engagement im Kontext der DDR vor.
- Das dritte Kapitel behandelt die Entwicklung der Unterhaltungsliteratur in der DDR. Es werden relevante literaturtheoretische Ansätze diskutiert und die kulturpolitischen Rahmenbedingungen dargestellt.
- Das vierte Kapitel analysiert die Romane "Regine Haberkorn" und "Partnerinnen" im Hinblick auf ihre Merkmale als Unterhaltungsliteratur. Es werden die Handlung, Figuren und die Sprache der Romane untersucht.
Schlüsselwörter
Unterhaltungsliteratur, DDR, Elfriede Brüning, "Regine Haberkorn", "Partnerinnen", Literaturtheorie, Kulturpolitik, Genre, politische Kultur.
Was kennzeichnete die Unterhaltungsliteratur in der DDR?
Sie musste sich oft im Spannungsfeld zwischen kulturpolitischen Vorgaben (Sozialistischer Realismus) und den Bedürfnissen der Leser nach Zerstreuung bewegen.
Wer war Elfriede Brüning?
Sie war eine bekannte DDR-Schriftstellerin, die sich in ihren Romanen häufig mit Frauenrollen und dem Alltag in der sozialistischen Gesellschaft befasste.
Worum geht es in dem Roman „Regine Haberkorn“?
Die Arbeit analysiert diesen Roman als Beispiel für DDR-Unterhaltungsliteratur und untersucht dessen Strukturen und Themen.
Warum wird „Partnerinnen“ als Unterhaltungsroman eingeordnet?
Aufgrund der Handlung, der Figurenzeichnung und der Sprache, die darauf ausgelegt sind, ein breites Publikum anzusprechen und Alltagsfragen zu thematisieren.
Wie hängen Literatur und Politik in der DDR zusammen?
Die Arbeit beleuchtet die kulturpolitischen Rahmenbedingungen, unter denen Unterhaltungsliteratur in der DDR entstehen und publiziert werden konnte.