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Cybermobbing. Ein Projekttag am Gymnasium

Titel: Cybermobbing. Ein Projekttag am Gymnasium

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2016 , 24 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Vanessa Ortmann (Autor:in)

Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Das Seminar „Neue Medien – Lehrer in der digitalen Welt“ diente als Verknüpfung von technischer Medienkompetenz durch die Verwendung von iPads im Unterricht und einem medienpädagogischen Thema – Cybermobbing. Das Thema „Cybermobbing“ eignet sich besonders für das Seminar, weil es ein gegenwärtiges Phänomen ist und es sich sowohl im erzieherischen Aspekt für die SchülerInnen, die im Rahmen des Projekttages damit konfrontiert wurden, als auch für die Studierenden des Lehramts sinnvoll auszeichnet.

Ziel des Seminars war dabei, die Studierenden hinsichtlich der Theorie von Mobbing und Cybermobbing aufzuklären und zu sensibilisieren und das neu erworbene Wissen auf Bereiche ihres zukünftigen Berufes anzuwenden. Dazu wurde mit Hilfe des theoretischen Wissens und der zur Verfügung gestellten Materialien über Cybermobbing ein Projekttag an einem Aachener Gymnasium vorbereitet und organisiert, der schließlich von den Studierenden selbst auch durchgeführt wurde. Den Studierenden sollte damit bewusst gemacht werden, wie aktuell und wichtig die Aufklärung über Cybermobbing an den Schulen ist und wie sie ihr Wissen an SchülerInnen weitergeben können, um präventiv gegen Mobbing-Attacken vorzugehen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Was ist Cybermobbing?

1.2 Welche Rolle spielt die Schule? Warum ist es notwendig, dieses Thema in der Lehramtsausbildung zu behandeln?

2. Hintergrund des Seminars

2.1 Ziele des Seminars

2.2 Welche Inhalte wurden vorbereitend vermittelt?

3. Konzeption des Projekttages

3.1 Welche Überlegungen standen bei der Planung des Projekttages im Mittelpunkt?

3.2 Welche Quellen/Materialien wurden herangezogen? Nach welchen Kriterien wurden Übungen/Arbeitsaufgaben ausgewählt und/oder adaptiert?

3.3 Welche Probleme/Hindernisse mussten bei der Planung überwunden werden?

4. Organisation des Projekttages im Vorfeld

5. Durchführung des Projekttages

6. Gesamtbewertung des Projekttages

7. Resümee

Zielsetzung & Themen

Ziel der Arbeit ist es, die Durchführung und didaktische Konzeption eines Projekttages zum Thema Cybermobbing an einem Gymnasium zu reflektieren und dabei die Verknüpfung von theoretischem Wissen mit praktischer Anwendung in der Lehrerausbildung aufzuzeigen.

  • Theoretische Grundlagen und Definitionen von Mobbing und Cybermobbing
  • Methodische Planung und Durchführung schülerzentrierter Präventionsmaßnahmen
  • Umgang mit dynamischen Gruppensituationen und Medieneinsatz (iPads)
  • Reflexion der pädagogischen Rolle und Sensibilisierung angehender Lehrkräfte

Auszug aus dem Buch

1.1 Was ist Cybermobbing?

Der Begriff „Cybermobbing“ setzt sich zusammen aus den Komponenten „Cyber“ und „Mobbing“. Um Cybermobbing daher hinreichend definieren zu können, müssen beide Komponenten erläutert und zusammengeführt werden, damit sie eine gemeinsame, umfassende Definition dieses modernen Phänomens schaffen können. Die sprachliche Basis für das Wort Cybermobbing, hier durch das Wort „Mobbing“ dargestellt, bietet dabei auch die Basis für das Cybermobbing an sich.

Mobbing ist der gezielte Angriff auf eine andere, meist schwächere Person mit der Absicht, diese auf aggressive Weise zu schädigen (Vgl. Katzer 2014, S.58). Dabei agiert zunächst ein Einzeltäter gegen ein Opfer, später ein ganzer Verband an Mittätern. Beteiligt sind dabei aber nicht nur die Täter, sondern ebenso die Beobachter, die sich dabei in eine passive oder aktive Rolle begeben können. Die beständigen Angriffe auf das Opfer seitens der Täter haben das Ziel, eben dieses öffentlich bloßzustellen und gesellschaftlich zu isolieren. Das Mobbing kann überall dort auftreten, wo sich das Opfer in den sozialen Raum begibt. Dies können Orte sein wie der eigene Arbeitsplatz, der Schulhof und die Klasse oder sogar der Sportverein. Das wiederum impliziert auch, dass Täter und Opfer sich persönlich kennen. Demnach gibt es für das „klassische“ Mobbing keinen speziellen Entstehungsraum, sondern eine unlimitierte Möglichkeit sich zu entwickeln.

Mit dem Zusatz der Komponente „Cyber“ werden die Möglichkeiten des „klassischen“ Mobbings noch erweitert: Wo die Mobbing-Attacken in der Regel stoppen – im eigenen zu Hause zum Beispiel – greift das Cybermobbing weiter. Während man den Angriffen sonst nur unmittelbar face-to-face entgegensah, ist dies durch die neuen Kommunikationsmedien nicht mehr notwendig. Das „klassische“ Mobbing ist räumlich und zeitlich begrenzt. Durch die ständige Verbindung mit der virtuellen Welt hingegen – durch Smartphone, Tablet, Computer o.ä. – besteht auch ein ständiger Kontakt zu den, in vielen Fällen auch fremden Tätern und die Zuschauer vermehren sich nur noch (Vgl. Tokunaga 2013).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Definiert die Begriffe Mobbing und Cybermobbing und beleuchtet die Relevanz des Themas im schulischen Kontext sowie in der Lehrerausbildung.

2. Hintergrund des Seminars: Erläutert die Ziele des Seminars, welches technische Medienkompetenz und medienpädagogische Inhalte zur Prävention verknüpft.

3. Konzeption des Projekttages: Beschreibt die Planungsprozesse, die Auswahl geeigneter Materialien und die Überwindung organisatorischer Hindernisse bei der Vorbereitung des Projekttages.

4. Organisation des Projekttages im Vorfeld: Detailliert die notwendigen administrativen und organisatorischen Schritte wie Absprachen mit der Schule und Gruppeneinteilungen.

5. Durchführung des Projekttages: Dokumentiert den konkreten Ablauf des Projekttages inklusive der angewandten Übungen, Gruppendiskussionen und Medienproduktion.

6. Gesamtbewertung des Projekttages: Reflektiert den Projektablauf, die Zusammenarbeit mit den Schülern sowie den Lernerfolg und die Motivation der Teilnehmenden.

7. Resümee: Fasst die persönlichen Erfahrungen der Autorin zusammen und bewertet den Gewinn für ihre zukünftige berufliche Tätigkeit als Lehrerin.

Schlüsselwörter

Cybermobbing, Mobbing, Prävention, Lehramtsausbildung, Medienkompetenz, Schule, Projektunterricht, Sozialverhalten, Interventionsmaßnahmen, Digitale Medien, Gruppenarbeit, Lehrerausbildung, Cyber-Prävention, Schulalltag, Empathie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit ist ein Erfahrungsbericht über einen von Lehramtsstudierenden durchgeführten Projekttag an einem Gymnasium, der das Thema Cybermobbing aus medienpädagogischer Sicht behandelt.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Schwerpunkte liegen auf der theoretischen Unterscheidung von Mobbing und Cybermobbing, der didaktischen Aufbereitung von Präventionsinhalten und der praktischen Anwendung von Medien im Unterricht.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Ziel ist es aufzuzeigen, wie Studierende theoretisch erworbenes Wissen über Cybermobbing in einem realen Schulsetting anwenden können, um Schüler für die Folgen dieses Phänomens zu sensibilisieren.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es handelt sich um einen reflektierenden Erfahrungsbericht, der sich auf theoretische Literatur stützt und die eigene Praxisplanung sowie deren Umsetzung dokumentiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Einführung, die Konzeption und Organisation des Projekttages sowie die detaillierte Beschreibung der Durchführung und eine abschließende Bewertung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den zentralen Begriffen gehören Cybermobbing, Medienkompetenz, Prävention, Lehramtsausbildung und Projektunterricht.

Wie wurde die Zielgruppe der Schüler in den Projekttag eingebunden?

Die Einbindung erfolgte durch einen Mix aus bewegungsreichen Aufwärmspielen, kognitiv anspruchsvollen Gruppenarbeiten, Rollenspielen und der kreativen Erstellung eigener Medienprodukte mit dem iPad.

Welche Bedeutung kommt der Medienproduktion (z.B. Videos) im Projekt zu?

Die Medienproduktion diente dazu, das theoretische Wissen zu verarbeiten, Perspektiven zu wechseln und ein tieferes Verständnis für die Konsequenzen von Cybermobbing durch aktives Gestalten zu fördern.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Cybermobbing. Ein Projekttag am Gymnasium
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Erziehungswissenschaft)
Veranstaltung
Hauptseminar: "Neue Medien - Lehrer in der digitalen Welt"
Note
1,0
Autor
Vanessa Ortmann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
24
Katalognummer
V415448
ISBN (eBook)
9783668656543
ISBN (Buch)
9783668656550
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mobbing Cybermobbing Lehrer Schule
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Vanessa Ortmann (Autor:in), 2016, Cybermobbing. Ein Projekttag am Gymnasium, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/415448
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  24  Seiten
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