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Geschäfts- und Marktpolitik der Banken am Beispiel der Kundenselbstbedienung in Österreich

Title: Geschäfts- und Marktpolitik der Banken am Beispiel der Kundenselbstbedienung in Österreich

Term Paper , 2005 , 27 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Mario Rössler (Author)

Business economics - Banking, Stock Exchanges, Insurance, Accounting

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Der Verfasser dieser Hausarbeit hat sich zum Ziel gesetzt, die Möglichkeiten der Kundenselbstbedienung im Bankbereich näher zu erläutern. Der Schwerpunkt dieser Hausarbeit soll die bereits vorhandenen Possibilitäten der Kundenselbstbedienung im österreichischen Bankensektor erklären, und am Ende der Hausarbeit die Zukunftsperspektiven des Einsatzes möglicher neuer Technologien und Überlegungen aufzeigen. Es gilt ebenfalls aufzuzeigen warum die Banken den Weg der Kundenselbstbedienung so zielstrebig verfolgen und welche Möglichkeiten für den individuellen Mitarbeiter dadurch entstehen. Aus Platzgründen kann jedoch nicht auf alle vorhandenen Selbstbedienungs-Automaten und Techniken näher eingegangen werden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 EINFÜHRUNG

1.1 DIE GRUNDIDEE DER KUNDENSELBSTBEDIENUNG IM BANKBEREICH

1.2 PROBLEMSTELLUNG

2 DEFINITION DER BEGRIFFE

2.1 MENGENGESCHÄFT

2.2 KUNDENSELBSTBEDIENUNG

2.3 BANKBEREICH

3 STRATEGISCHE ZIELSETZUNGEN DER KUNDENSELBSTBEDIENUNG

4 MÖGLICHKEITEN DER AUTOMATISIERTEN SELBSTBEDIENUNG IM BANKBEREICH

4.1 DIE ENTWICKLUNG DES KARTENGESTEUERTEN ZAHLUNGSVERKEHRS IN ÖSTERREICH

4.1.1 EUROPAY AUSTRIA

4.2 DER GELDAUSGABEAUTOMAT

4.2.1 BANKOMAT UND FOYERAUTOMAT IM VERGLEICH

4.2.2 INDOOR-GELDAUSGABEAUTOMAT

4.3 DER GELDEINZAHLUNGSAUTOMAT

4.4 DIE ÜBERWEISUNGSBOX UND DAS ÜBERWEISUNGSTERMINAL

4.5 DER KONTOAUSZUGSDRUCKER (KAD) UND DER KUNDENINFORMATIONS- UND TRANSAKTIONSTERMINAL (KITT)

4.6 DAS QUICK-TERMINAL

4.7 MULTIMEDIA-SYSTEME

4.7.1 INFORMATIONS- UND INTERNETTERMINAL

4.7.2 PRÄSENTATIONS- UND PROJEKTIONSFLÄCHEN

4.7.3 DAS KINDERTERMINAL – „TOUCH ME“

4.8 WEITERE AUTOMATEN

5 WEITERE FORMEN DER KUNDENSELBSTBEDIENUNG

5.1 DIE BEDIENTE SELBSTBEDIENUNG

5.2 SERVICE CENTER

5.3 INTERNET

5.4 E-BANKING

5.4.1 NETBANKING

5.4.2 NETTRADING

5.4.3 PHONEBANKING UND MOBILEBANKING

6 ZUKUNFTSPERSPEKTIVEN

6.1 DIREKT- BZW. INTERNETBANKEN

6.2 VIDEO-BANKING

6.3 DER MOBILE BERATER

7 SCHLUSSWORT

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert die Strategien und technischen Umsetzungsmöglichkeiten der Kundenselbstbedienung im österreichischen Bankensektor, um aufzuzeigen, wie durch Automatisierung Routinegeschäfte effizient verlagert und der Fokus auf die Beratungsqualität gestärkt werden kann.

  • Entwicklung und Historie der Automaten in Österreich
  • Kostenreduktion durch Verlagerung von Mengengeschäften
  • Technologische Infrastruktur von SB-Systemen (Bankomat, KITT, Quick)
  • E-Banking-Lösungen und deren strategischer Nutzen
  • Zukunftsausblick auf Direktbanken und Video-Banking

Auszug aus dem Buch

4.2.1 Bankomat und Foyerautomat im Vergleich

Der Bankomat ist an der Außenfront von Banken angebracht, oder anderen öffentlichen Plätzen wie Bahnhöfen, Flughäfen oder Krankenhäuser, während der Foyerautomat (seit 1985 im Betrieb) im Eingangsbereich der Banken zu finden ist.

Der Bankkunde betritt mittels Karte und Code das Foyer und kann witterungsgeschützt und ungestört sein Geld beheben.

Der Nachteil des Foyerautomaten ist jedoch, dass dieser nicht rund um die Uhr genutzt werden kann, da dass Foyer beschränkte Öffnungszeiten hat und meist nur von 5 – 24 Uhr zugänglich ist.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINFÜHRUNG: Erläutert die Grundidee der Kundenselbstbedienung als Mittel zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung im personalintensiven Bankbereich.

2 DEFINITION DER BEGRIFFE: Definiert die zentralen Fachbegriffe Mengengeschäft, Kundenselbstbedienung und Bankbereich für den weiteren Kontext der Arbeit.

3 STRATEGISCHE ZIELSETZUNGEN DER KUNDENSELBSTBEDIENUNG: Beschreibt das Ziel, durch die Integration verschiedener Vertriebswege die Leistungsstärke zu steigern und Beratungszeit zu gewinnen.

4 MÖGLICHKEITEN DER AUTOMATISIERTEN SELBSTBEDIENUNG IM BANKBEREICH: Gibt einen detaillierten Überblick über verschiedene technische Geräte wie Geldausgabe- und Einzahlungsautomaten sowie Multimedia-Systeme.

5 WEITERE FORMEN DER KUNDENSELBSTBEDIENUNG: Beleuchtet alternative Servicekanäle wie Service Center, E-Banking und die bediente Selbstbedienung im Foyer.

6 ZUKUNFTSPERSPEKTIVEN: Diskutiert zukünftige Entwicklungen wie Direktbanken, Video-Banking und den Einsatz mobiler Berater zur Kundenbindung.

7 SCHLUSSWORT: Fasst zusammen, dass Innovationen in der Selbstbedienung essenziell sind, um Wettbewerbsdruck zu begegnen und Kundennutzen zu optimieren.

Schlüsselwörter

Kundenselbstbedienung, Bankbereich, Mengengeschäft, Bankomat, E-Banking, Netbanking, Nettrading, KITT, Geldausgabeautomat, Direktbanken, Automatisierungsgrad, Externalisierungsgrad, Finanzmanagement, Service Center, Video-Banking

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Geschäfts- und Marktpolitik von Banken im Bereich der Kundenselbstbedienung und analysiert, wie technische Automaten das traditionelle Bankgeschäft verändern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Historie der Bankomaten, der Digitalisierung des Zahlungsverkehrs, modernen Terminals (KITT) und der strategischen Bedeutung von E-Banking und Direktbanken.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, den Nutzen der Kundenselbstbedienung für Banken (Kostensenkung) und Kunden (Flexibilität) darzulegen und die Entwicklung der technologischen Infrastruktur in Österreich aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor stützt sich auf eine Literaturanalyse sowie die Auswertung von Statistiken und Branchenberichten zu Entwicklungen im österreichischen Finanzsektor.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition von Fachbegriffen, die Beschreibung technischer Automaten (Hardware) und die Analyse elektronischer Vertriebskanäle (Software/Internet).

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Kundenselbstbedienung, Mengengeschäft, Bankomat, E-Banking, Direktbanken und Automatisierungsgrad.

Warum spielt das "Mengengeschäft" eine so zentrale Rolle?

Es ist das personalintensivste und oft defizitärste Geschäftsfeld der Banken; durch die Automatisierung dieser Routineaufgaben kann wertvolle Arbeitszeit für ertragreiche Beratungsgespräche gewonnen werden.

Wie unterscheidet sich ein Foyerautomat von einem klassischen Bankomat?

Der Foyerautomat steht im geschützten Innenbereich einer Bank und ist daher wettergeschützt, während der klassische Bankomat oft an Außenfassaden zu finden ist; allerdings hat der Foyerautomat meist eingeschränkte Öffnungszeiten.

Welchen Mehrwert bietet das KITT gegenüber dem alten Kontoauszugsdrucker?

Das KITT (Kundeninformations- und Transaktionsterminal) bietet eine bessere Displaytechnologie, Hybridleser und zusätzliche Funktionen wie die Anzeige mehrerer Konten auf einer Karte.

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Details

Title
Geschäfts- und Marktpolitik der Banken am Beispiel der Kundenselbstbedienung in Österreich
College
University of Applied Sciences Hamburg  (Hollabrunn)
Grade
1,3
Author
Mario Rössler (Author)
Publication Year
2005
Pages
27
Catalog Number
V41113
ISBN (eBook)
9783638394512
ISBN (Book)
9783656160809
Language
German
Tags
Geschäfts- Marktpolitik Banken Beispiel Kundenselbstbedienung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Mario Rössler (Author), 2005, Geschäfts- und Marktpolitik der Banken am Beispiel der Kundenselbstbedienung in Österreich, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/41113
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