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Möglichkeiten der Zusammenführung von Nutzerprofilen verschiedener Dienstanbieter

Titel: Möglichkeiten der Zusammenführung von Nutzerprofilen verschiedener Dienstanbieter

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2005 , 27 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Carola Carstens (Autor:in)

BWL - Handel und Distribution

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Nutzung von Online-Shops bietet Kunden nicht nur eine bequeme Einkaufsmöglichkeit. Sie können auch von der Personalisierung der Einkaufsportale sowie der präsentierten Angebote profitieren. Diese werden auf der Basis von Nutzerprofilen direkt auf den jeweiligen Kunden zugeschnitten. Indem dem Kunden nur für ihn interessante Angebote präsentiert werden, erhofft sich der Dienstanbieter einen erhöhten Umsatz. Zu den momentanen Problemen zählt allerdings der Unwille der Kunden, personenbezogene Daten preiszugeben, obwohl sie von personalisierten Angeboten profitieren möchten. Unvollständige oder fälschliche Nutzerprofile führen jedoch zu unbefriedigenden Personalisierungsmaßnahmen. Im Rahmen dieser Arbeit soll aufgezeigt werden, wie das Vertauen von Nutzern in den kontrollierten Umgang mit ihren persönlichen Daten gestärkt werden kann. Dies ist eine Grundvoraussetzung für die Erhebung und Verwendung von aussagekräftigen Profilen. Deren Nutzen und Aussagekraft kann noch gesteigert werden durch die Zusammenführung von Nutzerprofilen verschiedener Dienstanbieter, welche hier im Sinne von Online-Shops zu definieren sind. Ansätze für die Integration von Profilen sollen im Folgenden erläutert werden, wobei insbesondere auf die datenschutzrechtliche Perspektive eingegangen wird.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Grundlagen der Erstellung von Nutzerprofilen

2.1. Datenerhebungsformen

2.1.1. Direkte Datenerfassung

2.1.2. Automatische Datenerhebung

2.2. Verwendungsmöglichkeiten für Nutzerprofile

2.2.1. Personalisierung

2.2.2. Empfehlungssysteme

3. Probleme und Grenzen der Nutzermodellierung

3.1. Ungenaue bzw. gefälschte Profile

3.2. Dienstanbieterabhängigkeit

3.3. Nutzerskepsis

4. Umsetzungsmöglichkeiten der Zusammenführung von

Nutzerprofilen verschiedener Dienstanbieter

4.1. Rechtliche Rahmenbedingungen

4.1.1. Auf internationaler Ebene

4.1.2. Auf nationaler Ebene

4.1.3. Internationaler Austausch personenbezogener Daten

4.2. Initiativen zur Erstellung dienstanbieterübergreifender

4.2.1. Microsoft .NET Passport

4.2.2. Liberty Alliance-Projekt

4.3. Weiterführende Modelle für die Erstellung globaler

Nutzerprofile

4.3.1. Trusted Authority-Konzept

4.3.2. Aggregatoren mit Anonymisierungsfunktion

4.4. Bewertung von globalen Nutzerprofilen

4.4.1. Vorteile aus Sicht des Dienstanbieters

4.4.2. Vorteile aus Sicht des Nutzers

4.4.3. Probleme und Grenzen von globalen Nutzerprofilen

5. Schlussfolgerungen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht Möglichkeiten, die Zusammenführung von Nutzerprofilen verschiedener Dienstanbieter zu realisieren, um die Effektivität von Personalisierungsmaßnahmen zu steigern, während gleichzeitig das Vertrauen der Nutzer durch einen kontrollierten Umgang mit persönlichen Daten gestärkt werden soll.

  • Grundlagen der Datenerhebung und Profilbildung
  • Herausforderungen wie Nutzerskepsis und Dienstanbieterabhängigkeit
  • Rechtliche Rahmenbedingungen des Datenschutzes
  • Analyse bestehender Initiativen (Microsoft .NET Passport, Liberty Alliance)
  • Konzeptionelle Ansätze für globale Nutzerprofile (Trusted Authorities, Aggregatoren)

Auszug aus dem Buch

2.1.2. Automatische Datenerhebung

Die Analyse von Nutzerverhalten fordert vom Nutzer keine explizite Dateneingabe. Stattdessen beruht dieses Verfahren auf der Analyse der Daten, die der Nutzer beim Navigieren und in Interaktion mit der Webseite des Dienstanbieters hinterlässt.

Der Web-Server des Dienstanbieters zeichnet jeden einzelnen Serverzugriff auf. Hierbei werden unter Anderem die IP-Adresse des Nutzers, aufgerufene URLs auf dem Server, Referrer-Seiten sowie Cookies protokolliert. Diese Logfiles werden als Textdateien auf dem Web-Server gespeichert.

An Hand der Liste der aufgerufenen URLs sowie der mitprotokollierten Verweildauer auf diesen Seiten lassen sich z.B. Rückschlüsse auf die Interessenschwerpunkte eines Nutzers ziehen. Es kann davon ausgegangen werden, dass eine lange Verweildauer eines Nutzers auf einer Seite, die einem bestimmten Produktangebot gewidmet ist, sein Interesse daran bekundet.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Diese Einleitung führt in das Thema der Nutzerprofilerstellung in Online-Shops ein und umreißt die Problematik der Balance zwischen Personalisierung und Datenschutz.

2. Grundlagen der Erstellung von Nutzerprofilen: Das Kapitel erläutert die Methoden der direkten und automatischen Datenerhebung sowie deren Verwendung für Personalisierung und Empfehlungssysteme.

3. Probleme und Grenzen der Nutzermodellierung: Hier werden die Herausforderungen wie Datenqualität, Dienstanbieterabhängigkeit und das allgemeine Misstrauen der Kunden gegenüber der Profilbildung behandelt.

4. Umsetzungsmöglichkeiten der Zusammenführung von Nutzerprofilen verschiedener Dienstanbieter: Dieses Hauptkapitel analysiert rechtliche Rahmenbedingungen sowie konkrete Initiativen und konzeptionelle Modelle zur Erstellung globaler Nutzerprofile.

5. Schlussfolgerungen: Das Kapitel fasst die Ergebnisse zusammen und betont die Notwendigkeit neutraler Instanzen für eine vertrauenswürdige Umsetzung globaler Profile.

Schlüsselwörter

Nutzerprofile, Online-Shops, Personalisierung, Empfehlungssysteme, Datenschutz, Datenerhebung, .NET Passport, Liberty Alliance, Trusted Authority, Aggregatoren, P3P, Datensicherheit, Internet, Click-Stream, Nutzervertrauen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Zusammenführung von Nutzerprofilen verschiedener Online-Dienstanbieter zur Verbesserung der Personalisierung bei gleichzeitigem Schutz der Privatsphäre.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen Datenerhebungsmethoden, Datenschutzrecht, aktuelle technische Ansätze zur Identitätsverwaltung und die Bewertung der Vor- und Nachteile globaler Nutzerprofile.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es aufzuzeigen, wie das Nutzervertrauen gestärkt werden kann, um eine kontrollierte und effektive Erhebung sowie Zusammenführung von Profilen zu ermöglichen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine konzeptionelle Arbeit, die auf Literaturanalyse, der Untersuchung bestehender rechtlicher Leitlinien und der theoretischen Diskussion technischer Modellansätze basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt Probleme wie Datenqualität und Skepsis, analysiert die rechtliche Situation national und international sowie bestehende Systeme wie .NET Passport und konzeptionelle Modelle wie Trusted Authorities.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Charakterisierende Schlüsselwörter sind unter anderem Nutzerprofile, Personalisierung, Datenschutz, Trusted Authority und Aggregatoren.

Wie unterscheidet sich das Liberty Alliance-Projekt von Microsoft .NET Passport?

Der wesentliche Unterschied liegt in der dezentralen Speicherung der Nutzerprofile bei den einzelnen Dienstanbietern im Liberty Alliance-Projekt, während Microsoft auf eine zentrale Datenbank setzt.

Was ist die Funktion von Aggregatoren in dem diskutierten Modell?

Aggregatoren sollen als vertrauenswürdige dritte Instanzen fungieren, die Pseudonyme verwalten und in der Lage sind, Profile über verschiedene Dienstanbieter hinweg zusammenzuführen, ohne die Anonymität des Nutzers gegenüber den einzelnen Anbietern zu gefährden.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Möglichkeiten der Zusammenführung von Nutzerprofilen verschiedener Dienstanbieter
Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung)  (Institut für BWL)
Veranstaltung
Seminar Betriebswirtschaftslehre
Note
1,7
Autor
Carola Carstens (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2005
Seiten
27
Katalognummer
V39756
ISBN (eBook)
9783638384476
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Möglichkeiten Zusammenführung Nutzerprofilen Dienstanbieter Seminar Betriebswirtschaftslehre
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Carola Carstens (Autor:in), 2005, Möglichkeiten der Zusammenführung von Nutzerprofilen verschiedener Dienstanbieter, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/39756
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  27  Seiten
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