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Untersuchung der aktuellen Lage des deutschen Filmmarktes unter Berücksichtigung der amerikanischen und europäischen Filmwirtschaft

Title: Untersuchung der aktuellen Lage des deutschen Filmmarktes unter Berücksichtigung der amerikanischen und europäischen Filmwirtschaft

Diploma Thesis , 2004 , 150 Pages , Grade: 1,1

Autor:in: Inga Köhler (Author)

Communications - Movies and Television

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Summary Excerpt Details

Das Thema dieser Arbeit ist sehr weit gefasst. Das Ziel dieser Arbeit ist deswegen auch, einen möglichst umfassenden Überblick über die deutsche Filmbranche zu geben. In diesem Zusammenhang werden auch die Beziehungen zu anderen Filmmärkten, vor allem zum nordamerikanischen (USA) und europäischen Markt, beispielhaft erläutert. Dabei werden nur ausgewählte Bereiche, die im Rahmen der jeweiligen Fragestellung besonders wichtig erscheinen, genauer betrachtet. In vielen Bereichen der Filmwirtschaft wurde bislang nur unzureichend geforscht. Zu vielen Themen fehlen Angaben aus glaubwürdigen Quellen. So kann ein Großteil der in dieser Arbeit aufgestellten Thesen nur argumentativ, nicht jedoch empirisch begründet werden. Dennoch erscheint es notwendig, auch diese Themengebiete anzusprechen. Um die komplexen Zusammenhänge verständlich erklären zu können, war eine Stereotypisierung vieler Bereiche notwendig und hinsichtlich des engen Umfangs und der zeitlichen Begrenzung dieser Arbeit unumgänglich. Das Thema „Film“ ist nicht nur komplex, sondern auch empirisch schwer greifbar. Es geht um Gefühle, Emotionen, Geschmäcker und soziokulturelle Dimensionen, die nicht vollständig erfasst oder empirisch belegt werden können. Diese Arbeit erhebt keinen Anspruch auf die vollständige Besprechung aller Aspekte, stellt jedoch den Versuch dar, ein umfassendes Bild von der aktuellen Lage der deutschen Filmwirtschaft widerzuspiegeln, welches an relevanten Stellen tief genug dringt, um komplexere Zusammenhänge erläutern zu können. [...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Kalender 2003: Filmszene Deutschland

2. Die Geschichte des deutschen Kinofilms

2.1. Der frühe Film und die Übernahme der Marktführerschaft durch die USA

2.3. Wendepunkt: Zweiter Weltkrieg

2.4. Filmkrise der 50er Jahre

2.5. 1962 – Der Junge Deutsche Film „Papas Kino ist tot!“

2.7. Der Autorenfilm

2.10.1. Stars und Filme der 90er

2.10.2. Publikumsliebling: Beziehungskomödie

2.11. 1997 – LOLA RENNT um die Welt

2.12. Strukturwandel: Neue Produzenten auf neuen Wegen zu neuen Zielen

3. Die Situation heute

3.1. Vergleichbarkeit internationaler Filmmärkte

3.2. Der Amerikanische Filmmarkt und das Publikum

4. Entwicklung des deutschen Marktes bis 2040 – Bevölkerungsstruktur

4.1. Zielgruppe 50+ ?

4.2. Kino für Rentner – Lösungsvorschläge aus der Praxis

4.3. Zielgruppe der 12-29 ?

5. Die große Unbekannte: Öffentlichkeit

6. Erfolgsfaktoren von Filmen

7. Was ist Erfolg?

7.1. Wirtschaftlicher Erfolg

7.2. Publikumserfolg

7.3. Künstlerischer Erfolg

7.4. Erfolgsbeziehungen

8. Das Kinopublikum – Kino als Freizeitbeschäftigung

8.1. Entscheidungsfindung

8.2. Was das Publikum wünscht. Genrevorlieben und Filmansprüche

9. Das GfK-Konsumentenpanel: „Das Kinopublikum 1997-2003“

9.1. Ergebnisse der Untersuchung

9.2. Aussagekraft der Untersuchung

10. FFA-Studie: Filminhalte und Zielgruppen und die Wege der Filmauswahl

11. Bedürfnisse, Motive und Wünsche des Publikums befriedigen

12. Publikumsforschung: USA versus Deutschland

12.1. Pretests – Innovation: SATA

12.2. Marketing-Tests

12.3. Test-Screenings

13. Stoffe für die Welt

13.1. Von der Idee zum Drehbuch: USA versus Deutschland

13.2. Drehbuchentwicklung

14. Die Dramaturgie des Kinofilms

14.1. Mainstream

14.2. Arthouse

14.3. Mainstream versus Arthouse

15. Der europäische und deutsche Film auf dem internationalen Filmmarkt

15.1. Warum international?

15.2. Sprachbarrieren

15.2.1. Synchronisation

15.2.2. Untertitelung

15.2.3. Herstellung verschiedener Sprachfassungen – Kooperationen

15.2.4. Herstellung einer englischsprachigen Originalversion

16. Deutsche Filme auf dem europäische Markt

17. Kooperationen und Filmförderung in Europa

18. Globale Filmproduktion – Märkte und Chancen

19. Filmförderung in Deutschland

19.1. Direkte Förderung

19.2. Indirekte Förderung

19.3. Förderungen der Bundesländer

19.4. Diskussion: Filmförderung

19.5. Reformvorschläge - Sinn und Notwendigkeit einer Filmförderung

20. „It really starts at the financial end.” – Vorbild Hollywood?

20.1. Universalität

20.2. Cultural Discount

20.3. Risikominimierung, Markenbildung und Politik

21. Weitere Finanzierungsmöglichkeiten

21.1. Koproduktionen

21.2. Banken

21.3. Product Placement

21.3.1. Bedeutung von Product-Placement in den USA und Deutschland

21.3.2. Perspektiven für Product Placement in Deutschland

21.4. Merchandising

21.5. Nebenverwertungen

21.6. Blocked Funds und Film-Fonds

22. Mögliche Erfolgsfaktoren der Filmherstellung auf internationaler Ebene

22.1. Produktionsbudget und Produktionsstandard

22.2. Besetzung und Auswahl des Teams – Starpower

22.3. Marketing und Vertrieb

22.3.1. Marktanalyse

22.3.2. Marketingstrategien

22.4. Releasezeitpunkt

22.5. Genre und Inhalt

22.6. Bewertungen, Festivals

22.7. Marktforschung

23. Übertragung der Erfolgsfaktoren auf den deutschen und europäischen Filmmarkt

23.1. Produktionsbudget und Produktionsstandard

23.2. Besetzung und Auswahl des Teams – Starpower

23.3. Marketing und Vertrieb

23.4. Releasezeitpunkt

23.5. Genre und Inhalt, Bewertungen und Festivals, Marktforschung

24. Analyse von GOOD BYE, LENIN! anhand möglicher Erfolgsfaktoren

24.1. Inhaltsangabe

24.2. Budget und Produktionsstandard

24.3. Das Team

24.4. Releasezeitpunkt

24.5. Marketing und Vertrieb

24.6. Festivals, Kritiken, Preise

25. Untersuchung der möglichen Erfolgsfaktoren anhand der „Umfrage zum Kinofilm“

26. Das digitale Medienzeitalter: Chancen, Probleme und Risiken

26.1. Filmpiraterie

26.2. Digitales Kino

27. Europäische Vielfalt gegen die Vereinheitlichungs- und Nivellierungstendenzen des reduzierten, globalen Hollywood - Films

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Diese Arbeit zielt darauf ab, einen umfassenden Überblick über die aktuelle Lage der deutschen Filmbranche zu geben und deren Beziehungen zu internationalen Märkten, insbesondere den USA, zu beleuchten. Die zentrale Forschungsfrage untersucht, welche Chancen und Risiken für den deutschen Kinofilm bestehen und welche Erfolgsfaktoren bei der Filmherstellung für den nationalen sowie internationalen Erfolg entscheidend sind, wobei empirische Daten durch eine eigene Umfrage einbezogen werden.

  • Historische Analyse der Entwicklung der deutschen Filmwirtschaft im Vergleich zum US-amerikanischen Markt.
  • Untersuchung von Erfolgsfaktoren bei der Filmproduktion, unter Berücksichtigung von Finanzierung, Stoffauswahl und Marketing.
  • Analyse der Rolle von Filmförderungssystemen und deren Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Produktionen.
  • Erörterung des Einflusses digitaler Medien, insbesondere der Filmpiraterie, auf die zukünftige Entwicklung des Kinos.

Auszug aus dem Buch

2.1. Der frühe Film und die Übernahme der Marktführerschaft durch die USA

Bereits im 16. Jahrhundert konnten in Europa Bilder projiziert und in Bewegung versetzt werden. Doch erst durch die enormen technischen Fortschritte im 19. Jahrhundert und den mit der industriellen Revolution einhergehenden, tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel wurde die Entwicklung der Kinematographie möglich. Die industrielle Massenproduktion mit ihren mechanisierten Arbeitsprozessen, die Entstehung von Großstädten, die Trennung von Arbeit und Freizeit und die veränderte Wohnsituation in den Städten ließen den Wunsch nach Zerstreuung wachsen, der die Grundlage für die Filmbranche als Lieferant von „Massenunterhaltung“ bildete. Der Film entstand in Europa:

Von der „Zauberlaterne“ auf dem Jahrmarkt; über die Gebrüder Skladanowsky und Lumière, die mit den ersten öffentlichen Filmvorführungen in Paris und Berlin das Jahr 1895 zum Geburtsjahr des Filmes machten. Bis hin zur Entwicklung des Malteserkreuzes von Oskar Messter, welches erstmals eine flimmerfreie Filmprojektion ermöglichte. Europa war der Ort, von dem die beliebten „lebenden Bilder“ kamen.

Bis zu dem Zeitpunkt als in Amerika etwas entstand, das nicht nur bewegte Bilder, sondern ganze „Träume“ zu bieten hatte. In Europa wurden bis dato hauptsächlich dokumentarfilmähnliche Filme, die Szenen des Alltags oder Bewegungsstudien zeigten, produziert.

In Amerika jedoch wurden in ortsfesten Kinos, den „Nickelodeons“, für einen Nickel sogenannte „one-reeler“ angeboten. Das waren einaktige Kurzfilme, die 10-15 Minuten lang eine Geschichte erzählten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Kalender 2003: Filmszene Deutschland: Ein chronologischer Überblick über die wichtigsten Ereignisse und Entwicklungen der deutschen Filmbranche im Jahr 2003.

2. Die Geschichte des deutschen Kinofilms: Beleuchtet die historischen Wendepunkte des deutschen Films, von den Anfängen über die Filmkrisen bis hin zum Strukturwandel durch neue Produzentengenerationen.

3. Die Situation heute: Analysiert die aktuelle Lage des Kinomarktes in Deutschland und setzt diese in den Kontext internationaler Vergleichbarkeit.

4. Entwicklung des deutschen Marktes bis 2040 – Bevölkerungsstruktur: Untersucht die demografischen Herausforderungen und deren Auswirkungen auf die Zielgruppenansprache, insbesondere für die Generation 50+.

5. Die große Unbekannte: Öffentlichkeit: Erörtert die Komplexität und Unvorhersehbarkeit des Publikumsgeschmacks als zentrale Herausforderung für Filmprojekte.

6. Erfolgsfaktoren von Filmen: Führt in die allgemeine Problematik ein, Erfolgsfaktoren im komplexen Prozess der Filmherstellung zu identifizieren.

7. Was ist Erfolg?: Definiert die verschiedenen Dimensionen von Erfolg, unterteilt in wirtschaftlichen, publikumsbezogenen und künstlerischen Erfolg.

8. Das Kinopublikum – Kino als Freizeitbeschäftigung: Analysiert das Konsumverhalten und die Entscheidungsfindung der Kinobesucher vor dem Hintergrund der Freizeitplanung.

9. Das GfK-Konsumentenpanel: „Das Kinopublikum 1997-2003“: Präsentiert Ergebnisse einer repräsentativen Studie zum Kinopublikum und dessen Vorlieben.

10. FFA-Studie: Filminhalte und Zielgruppen und die Wege der Filmauswahl: Detaillierte Analyse wirkungspsychologischer Zusammenhänge bei der Filmauswahl durch verschiedene Zielgruppen.

11. Bedürfnisse, Motive und Wünsche des Publikums befriedigen: Erörtert psychologische Ansätze zum Verständnis der Publikumsbindung und Mediennutzung.

12. Publikumsforschung: USA versus Deutschland: Vergleicht die Methoden der Marktforschung in beiden Ländern und deren Anwendung in den verschiedenen Produktionsphasen.

13. Stoffe für die Welt: Diskutiert die Unterschiede in der Stoffauswahl und Drehbuchentwicklung zwischen der US-amerikanischen und der deutschen Filmwirtschaft.

14. Die Dramaturgie des Kinofilms: Unterscheidet zwischen den dramaturgischen Konzepten von Mainstream- und Arthouse-Filmen.

15. Der europäische und deutsche Film auf dem internationalen Filmmarkt: Analysiert Herausforderungen wie Sprachbarrieren und das Image des deutschen Films im internationalen Kontext.

16. Deutsche Filme auf dem europäische Markt: Betrachten die Chancen und Schwierigkeiten für deutsche Filme innerhalb Europas.

17. Kooperationen und Filmförderung in Europa: Kritisiert die bisherige Effektivität europäischer Filmförderprogramme und Koproduktionsmodelle.

18. Globale Filmproduktion – Märkte und Chancen: Bietet einen globalen Überblick über die unterschiedlichen Strukturen nationaler Filmindustrien.

19. Filmförderung in Deutschland: Detaillierte Untersuchung der direkten und indirekten Filmförderung sowie der Rolle der Bundesländer.

20. „It really starts at the financial end.” – Vorbild Hollywood?: Analysiert Strategien der Hollywood-Studios hinsichtlich ihrer Übertragbarkeit auf den deutschen Markt.

21. Weitere Finanzierungsmöglichkeiten: Stellt alternative Finanzierungsmodelle vor, wie Bankkredite, Product Placement und Filmfonds.

22. Mögliche Erfolgsfaktoren der Filmherstellung auf internationaler Ebene: Systematisiert zentrale Erfolgsfaktoren für international ausgerichtete Filmprojekte.

23. Übertragung der Erfolgsfaktoren auf den deutschen und europäischen Filmmarkt: Prüft die Anwendung der identifizierten Erfolgsfaktoren auf die spezifischen Bedingungen in Deutschland und Europa.

24. Analyse von GOOD BYE, LENIN! anhand möglicher Erfolgsfaktoren: Fallstudie zur Analyse der Erfolgsfaktoren am Beispiel des Kinohits "Good Bye, Lenin!".

25. Untersuchung der möglichen Erfolgsfaktoren anhand der „Umfrage zum Kinofilm“: Dokumentation und Analyse der Ergebnisse der im Rahmen der Diplomarbeit durchgeführten Umfrage unter Studenten.

26. Das digitale Medienzeitalter: Chancen, Probleme und Risiken: Diskutiert Auswirkungen der Digitalisierung, insbesondere der Filmpiraterie, auf die Filmverwertung.

27. Europäische Vielfalt gegen die Vereinheitlichungs- und Nivellierungstendenzen des reduzierten, globalen Hollywood - Films: Plädiert für die Erhaltung und stärkere Nutzung der kulturellen Vielfalt als USP für den europäischen Film.

Schlüsselwörter

Filmwirtschaft, Filmförderung, Kinopublikum, Marktforschung, Erfolgsfaktoren, Mainstream, Arthouse, Hollywood, Internationalisierung, Digitalisierung, Filmpiraterie, Koproduktion, Drehbuchentwicklung, Zielgruppenanalyse, Filmfinanzierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die aktuelle Lage des deutschen Kinofilmmarktes, analysiert Chancen und Risiken im internationalen Wettbewerb und erarbeitet mögliche Erfolgsfaktoren für deutsche Filmproduktionen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die Untersuchung deckt ein breites Spektrum ab: von der Filmgeschichte über ökonomische Strukturen wie die Filmförderung bis hin zu psychologischen Aspekten der Publikumsforschung und der Dramaturgie von Filmen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Ziel ist es, ein tiefgreifendes Verständnis für die Herausforderungen des deutschen Films zu schaffen und auf Basis empirischer Daten – insbesondere einer eigenen Umfrage – Strategien für eine erfolgreiche Positionierung im Markt abzuleiten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit kombiniert eine fundierte Literaturanalyse mit einer quantitativen empirischen Studie (Online-Umfrage unter über 14.000 Studenten) sowie verschiedenen Fallbeispielen, um die theoretischen Thesen zu untermauern.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil befasst sich detailliert mit den Erfolgsfaktoren der Filmherstellung, dem Vergleich zwischen deutschem und amerikanischem Filmmarkt, der Rolle der Filmförderung sowie den Auswirkungen technischer Entwicklungen wie Digitalisierung und Filmpiraterie.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Filmwirtschaft, Filmförderung, Erfolgsfaktoren, Kinopublikum, Hollywood, Internationalisierung und Filmpiraterie sind die prägenden Begriffe.

Welche Rolle spielt die Filmförderung laut der Autorin?

Die Filmförderung wird als notwendige Stütze der kulturellen Vielfalt kritisch hinterfragt, wobei insbesondere die problematischen Anreizstrukturen hervorgehoben werden, die teilweise von der Marktorientierung wegführen.

Warum ist der Erfolg von "Good Bye, Lenin!" für die Untersuchung von Bedeutung?

Der Film dient als praxisnahe Fallstudie, an der aufgezeigt wird, wie gezielte Stoffwahl, zeitgemäßes Marketing und die Bedienung spezifischer Publikumserwartungen trotz geringerer Budgets zu einem überdurchschnittlichen Erfolg führen können.

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Details

Title
Untersuchung der aktuellen Lage des deutschen Filmmarktes unter Berücksichtigung der amerikanischen und europäischen Filmwirtschaft
College
University of Cooperative Education Ravensburg
Grade
1,1
Author
Inga Köhler (Author)
Publication Year
2004
Pages
150
Catalog Number
V39440
ISBN (eBook)
9783638382038
Language
German
Tags
Untersuchung Lage Filmmarktes Berücksichtigung Filmwirtschaft
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Inga Köhler (Author), 2004, Untersuchung der aktuellen Lage des deutschen Filmmarktes unter Berücksichtigung der amerikanischen und europäischen Filmwirtschaft, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/39440
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