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Lösen die visuellen Effekte die Spezialeffekte ab? Was wird heutzutage in Filmen mit dem Computer gemacht und was nicht?

Titel: Lösen die visuellen Effekte die Spezialeffekte ab? Was wird heutzutage in Filmen mit dem Computer gemacht und was nicht?

Facharbeit (Schule) , 2016 , 18 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Joshua Kratz (Autor:in)

Filmwissenschaft

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Wenn wir ins Kino gehen, sehen wir oft Bilder wie diese: sprechende Tiere, riesige Explosionen, fremde Planeten, Dinosaurier oder Lebewesen aus längst vergangenen Zeiten. Solche visuellen Effekte werden heutzutage immer mehr in Kinofilmen eingesetzt.
Seit der neuentstandenen Möglichkeiten der Computergrafik lassen sich Dinge erschaffen, die vorher nie dagewesen und unmöglich waren.
Doch nicht jeder Effekt ist ein visueller Effekt, es gibt auch die Spezialeffekte, welche ohne die Hilfe des Computers real am Set entstehen. Einen Film frei von visuellen Effekten zu produzieren, ist heute fast undenkbar. Und mit Erfolg: Die zehn erfolgreichsten Filme aller Zeiten sind ausschließlich Filme, mit einem großen Anteil computergenerierter Effekte.
Allerdings ist die Linie zwischen Realität und der Computergrafik heutzutage vielfach nicht mehr erkennbar. Selbst Kreaturen wie Gollum aus der Trilogie „Herr der Ringe“ oder „King Kong“ aus der gleichnamigen Neuverfilmung erscheinen so lebendig und glaubwürdig, als wären sie echt.

Oft geht man aus dem Kino und fragt sich, wie die Filmcrew diesen oder jenen Effekt gemacht hat. Die Antwort scheint meist ganz simpel: „Das ist alles am Computer gemacht“ .Doch ist die Antwort wirklich so einfach?
Ich möchte untersuchen, inwieweit beide Effekte voneinander abhängig sind und wann welche Art von Effekt sinnvoll ist. Ich möchte analysieren, wann ein visueller Effekt eingesetzt wird und wann ein Spezialeffekt.
Es scheint, als wäre nichts mehr unmöglich in der Welt der visuellen Effekte. In fast jedem Film, der heutzutage ins Kino kommt, findet man visuelle Effekte. Oftmals fallen die kleinsten Effekte gar nicht auf.
Anhand von Beispielen möchte ich erklären, was sich hinter den visuellen und Spezialeffekten verbirgt, wie sie funktionieren und welche vor und Nachteile es jeweils gibt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Hinführung zum Thema/ Leitfrage

2. Definition von VFX und FFX

2.1 Visuelle Effekte (VFX), CGI:

2.2 Spezialeffekte (SFX):

3. Methoden und Techniken

3.1 Visuelle Effekte

3.2 Spezialeffekte

4. Vergleich anhand von Beispielen

4.1 Aussehen

4.2 Einsatzmöglichkeiten:

4.3 Wirkung

4.4 Kosten

5. Beantwortung der Leitfrage/ Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Verhältnis und die wechselseitige Abhängigkeit zwischen visuellen Effekten (VFX) und Spezialeffekten (SFX) im modernen Film. Dabei wird analysiert, inwieweit computergenerierte Bilder reale Effekte ersetzen können oder ob sie diese vielmehr ergänzen, um eine glaubwürdige filmische Illusion zu erzeugen.

  • Differenzierung zwischen visuellen Effekten (VFX/CGI) und physischen Spezialeffekten (SFX).
  • Analyse gängiger technischer Methoden wie Greenscreen-Technik und Motion-Capture.
  • Vergleich beider Methoden hinsichtlich Aussehen, Wirkung und Kosten.
  • Untersuchung der kritischen Wahrnehmung digitaler Effekte durch das Publikum und Filmschaffende.

Auszug aus dem Buch

4.1 Aussehen

Spezialeffekte wirken realistischer als visuelle Effekte. Bei hochwertigen Filmen nimmt man die sehr viel höheren Kosten in Kauf. Zerstört man beispielsweise einen Porsche, so ist dies wesentlich teurer, als sie am Computer mithilfe von CGI zu generieren. (Bsp. Fast and Furios) CGI- Effekte haben den Vorteil, dass man durch die visuell kreierten Farbkombinationen sehr realistische und realitätsnahe Bilder gestalten kann. Der Unterschied zwischen beispielsweise einer Maske und einem am Computer erstellten Schädel ist nicht zu erkennen. Durch die fortgeschrittene CGI- Technik werden ganz neue Möglichkeiten eröffnet, die man früher noch mit practical effects (Schminken, modellieren, etc.) hätte bewerkstelligen müssen.

Visuelle Effekte können jedoch auch sehr künstlich aussehen, wenn sie mit wenig Budget in kürzester Zeit sehr einfach und ohne großen Aufwand entstehen.

Falls ein schlechter Effekt mehrmals auftaucht, erkennt der Zuschauer dies sofort. Je nachdem, wie sich z.B. eine bestimmte Person in einem Film bewegt oder fällt, kann unser Gehirn die eigenen Erfahrungen mit den Bewegungen und dem Aussehen der Filmcharaktere vergleichen. So stellt der Betrachter unbewusst fest, ob sich eine Person oder ein Objekt realistisch bewegt, ob sie/ es naturgetreu aussieht und unseren Erfahrungen entspricht. Selbst neuerfundene Figuren, wie Gollum oder Drachen müssen sich nach bestimmten Naturgesetzen verhalten: Schwerkraft, Lichteinfall, Größenverhältnisse usw.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Hinführung zum Thema/ Leitfrage: Einleitung in die Welt der Filmeffekte und Formulierung der Forschungsfrage zur gegenseitigen Abhängigkeit von VFX und SFX.

2. Definition von VFX und FFX: Theoretische Abgrenzung der Begriffe visuelle Effekte (VFX) und Spezialeffekte (SFX) sowie deren Einordnung in den Produktionsprozess.

3. Methoden und Techniken: Detaillierte Betrachtung spezifischer Produktionstechniken wie Greenscreen-Keying, Compositing und Motion-Capture sowie klassischer mechanischer Effekte.

4. Vergleich anhand von Beispielen: Analyse der Unterschiede in Hinblick auf visuelle Qualität, Anwendungsbereiche, Wirkung auf den Zuschauer und Wirtschaftlichkeit.

5. Beantwortung der Leitfrage/ Fazit: Zusammenfassende Bewertung, warum visuelle Effekte Spezialeffekte nicht vollständig ersetzen, sondern beide in modernen Produktionen ineinandergreifen.

Schlüsselwörter

Visuelle Effekte, VFX, Spezialeffekte, SFX, CGI, Computer Generated Imagery, Greenscreen, Compositing, Motion Capture, Postproduktion, Filmtechnik, Kulissenbau, Fehlerkorrektur, Realismus, Kinofilme

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die technologische Entwicklung und den Einsatz von visuellen Effekten (VFX) gegenüber traditionellen Spezialeffekten (SFX) in der Filmproduktion.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der begrifflichen Definition, der technischen Anwendung, dem Vergleich von realistischer Wirkung und Kosten sowie der kritischen Betrachtung durch Regisseure und Publikum.

Was ist die primäre Forschungsfrage?

Die Arbeit geht der zentralen Frage nach, ob visuelle Effekte die klassischen Spezialeffekte im Film zunehmend ablösen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es erfolgt eine deskriptive und vergleichende Analyse auf Basis von Fachliteratur, Filmbeispielen und technischer Dokumentation.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Definition, die Erläuterung technischer Methoden wie Greenscreen und Motion-Capture sowie einen direkten Vergleich von Beispielen aus der Filmindustrie.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Kernbegriffe sind VFX, CGI, SFX, Greenscreen, Compositing, Filmproduktion und Realismus.

Warum werden manchmal trotz digitaler Möglichkeiten reale Kulissen gebaut?

Reale Kulissen werden bevorzugt, um Schauspielern ein authentisches Spielumfeld zu bieten, die Interaktion mit dem Raum zu erleichtern und eine haptische Realität zu erzeugen, die rein digital schwer zu replizieren ist.

Welche Rolle spielt die Fehlerkorrektur bei visuellen Effekten?

VFX dienen oft als "unsichtbare" Helfer, um kleine Fehler wie falsch platzierte Objekte oder moderne Gegenstände in historischen Settings nachträglich aus dem Filmmaterial zu entfernen.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Lösen die visuellen Effekte die Spezialeffekte ab? Was wird heutzutage in Filmen mit dem Computer gemacht und was nicht?
Veranstaltung
Seminarkurs Film
Note
2,0
Autor
Joshua Kratz (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V384560
ISBN (eBook)
9783668594838
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Spezialeffekte visuelle Effekte Film VFX CGI Postproduktion SFX Motion Capture Greenscreen SFX- Konstruktionen Colorcorrection Vergleich Kino
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Joshua Kratz (Autor:in), 2016, Lösen die visuellen Effekte die Spezialeffekte ab? Was wird heutzutage in Filmen mit dem Computer gemacht und was nicht?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/384560
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  18  Seiten
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