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Elektronische Bezahlverfahren und deren Umgang in den Sparkassen

Title: Elektronische Bezahlverfahren und deren Umgang in den Sparkassen

Term Paper , 2016 , 20 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Maria Musacchio (Author)

Business economics - Banking, Stock Exchanges, Insurance, Accounting

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In dieser Arbeit wird die steigende Relevanz von elektronischen Bezahlsystemen untersucht. Ein Ziel ist es, einen Überblick über elektronische Bezahlsysteme zu geben. Das zweite Ziel ist es, den Umgang der Sparkassen mit diesem Thema zu erläutern.

Die immer weiter voranschreitende Digitalisierung hat inzwischen Einfluss auf viele Lebensbereiche genommen. Nicht nur der berufliche Alltag wurde in den letzten Jahrzehnten durch das Web und neue Technologien geprägt. Ebenso stark hat die Digitalisierung auch im privaten Bereich Spuren hinterlassen. Insbesondere im weltweiten Einkaufsverhalten ist ein deutlicher Wandel erkennbar. Das Einkaufen im Internet über Computer, Smartphone oder Tablet hat keine Einschränkungen mehr in Bezug auf Ort oder Zeit. Deutsche Verbraucher bestellen immer mehr und häufiger im Internet und zählen bereits heute zur internationalen Spitze im E-Commerce.

Wer im Internet Einkäufe tätigt, wünscht sich eine einfache und unkomplizierte Bezahlung. Die Lösung dafür sind elektronische Bezahlsysteme, die gegenüber klassischen Bezahlverfahren, wie Überweisung oder Zahlung per Nachnahme, an Beliebtheit gewinnen. Die Auswahl an Bezahlsystemen ist groß. Doch welches eignet sich für welchen Zweck, ist sicher und stößt vor allem auf breite Akzeptanz?

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Definition und Systematisierung von elektronischen Bezahlverfahren

2.2 Beschreibung ausgewählter E-Payment Lösungen

2.3 Bewertung

3 Einsatz von E-Payment Lösungen in Sparkassen

3.1 E-Payment Angebote

3.2 Vergleich von Paydirekt und Paypal

3.3 Bewertung

4 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Diese Arbeit untersucht die zunehmende Bedeutung elektronischer Bezahlsysteme im E-Commerce und analysiert, wie Sparkassen mit diesen digitalen Entwicklungen umgehen. Der Fokus liegt dabei auf der Bewertung der Wettbewerbsfähigkeit des von den Banken initiierten Verfahrens Paydirekt im Vergleich zum Marktführer Paypal.

  • Kategorisierung und Systematisierung elektronischer Bezahlverfahren nach dem Zeitpunktmodell.
  • Detaillierte Analyse und Gegenüberstellung von Paypal und Paydirekt hinsichtlich Funktionalität und Kostenstruktur.
  • Untersuchung des Portfolios an E-Payment-Lösungen innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe.
  • Identifikation kritischer Erfolgsfaktoren für die Etablierung bankeigener Bezahlsysteme im digitalen Zahlungsverkehr.

Auszug aus dem Buch

Paydirekt

Bankfremde Online-Bezahlsysteme wie Paypal oder Sofortüberweisung drängen sich zwischen Kunde und Bank und besetzen so eine wichtige Schnittstelle. Den Finanzinstituten entgehen dadurch wichtige Kontaktpunkte mit ihren Kunden und vor allem auch Ertragspotenziale. Um dem entgegen zu wirken, haben sich 2014 einige Finanzinstitute in Deutschland zusammengeschlossen und das neue elektronische Bezahlsystem Paydirekt entwickelt. Seit dem Frühjahr 2016 kann es auch von Sparkassenkunden genutzt werden.

Die Registrierung für Paydirekt erfolgt direkt im Online-Banking. Ähnlich wie bei Paypal legt der Kunde einen Benutzernamen und ein Passwort fest. Durch die Eingabe einer generierten Transaktionsnummer wird die Registrierung abgeschlossen. Im letzten Schritt muss nur noch eine E-Mail bestätigt werden. Der Bezahlvorgang erfolgt im Weiteren durch die Eingabe des Benutzernamens und Passworts und der Bestätigung der Zahlung.

Paydirekt lässt die Zahlung über die Sparkassen Finanzinformatik autorisieren und teilt anschließend dem Händler eine Zahlungsgarantie mit. Anschließend erteilt Paydirekt im Auftrag des Händlers der Händlerbank eine Einzugsermächtigung, wodurch der Händler das Geld erhält.

Paydirekt ist für den Nutzer kostenfrei. Wie bei anderen Bezahlsysteme verlangt Paydirekt eine Gebühr von den Händlern für seine Dienstleistung. Sie werden individuell verhandelt. Dazu werden Vermittlungsunternehmen wie Concardis zwischen geschaltet. Diese sogenannten Payment-Service-Provider übernehmen die Verhandlungen vor allem für kleine und mittlere Online-Shops. Die Gebühren pro Transaktion liegen zwischen 1 % und 1,5 % plus 0,05 Euro für jeden Buchungsposten. Zusätzlich fallen fixe Kosten zwischen 0,30 Euro und 0,35 Euro an. Demnach entstehen in der Beispielrechnung Kosten i. H. v. 135 Euro.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den Wandel des Einkaufsverhaltens durch die Digitalisierung und definiert das Ziel der Arbeit, einen Überblick über E-Payment-Systeme zu geben sowie den Umgang der Sparkassen damit aufzuzeigen.

2 Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel liefert eine Definition und Systematisierung von elektronischen Bezahlverfahren basierend auf Zeitpunktmodellen (Pay Before, Pay Now, Pay Later) und beschreibt die Funktionsweise sowie Vorteile von Paypal und Paydirekt.

3 Einsatz von E-Payment Lösungen in Sparkassen: Hier werden die verschiedenen E-Payment-Angebote der Sparkassen vorgestellt, der Wettbewerb zwischen Paydirekt und Paypal analysiert und die strategische Positionierung der Banken bewertet.

4 Zusammenfassung: Die Zusammenfassung resümiert, dass die Wahl des Bezahlverfahrens für den Erfolg von Onlineshops kritisch ist und Paydirekt trotz aktuell geringerer Marktanteile durch verbesserte Händlerakquise und Vermarktung wettbewerbsfähig bleiben kann.

Schlüsselwörter

Elektronische Bezahlverfahren, E-Payment, Sparkassen, Online-Shopping, Paydirekt, Paypal, Zeitpunktmodell, Zahlungsgarantie, Digitalisierung, Online-Banking, Händlerakquise, Finanzinstitute, Transaktionskosten, E-Commerce, Zahlungsabwicklung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Hausarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung elektronischer Bezahlverfahren im Internet und der spezifischen Rolle, die deutsche Sparkassen in diesem Markt einnehmen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zentrale Themen sind die theoretische Systematisierung von Bezahlverfahren, die Funktionsweise von E-Payment-Lösungen sowie der Wettbewerb zwischen bankeigenen Systemen wie Paydirekt und privaten Anbietern wie Paypal.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, einen Überblick über den aktuellen Stand elektronischer Bezahlsysteme zu vermitteln und den strategischen Umgang der Sparkassen mit dieser Technologie zu erläutern.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse und den Vergleich ausgewählter Bezahlverfahren anhand von Kriterien wie Kostenstruktur, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert einerseits die theoretischen Grundlagen des E-Payments und untersucht andererseits konkret die Angebote der Sparkassen-Finanzgruppe sowie einen direkten Vergleich zwischen Paypal und Paydirekt.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie E-Payment, Paydirekt, Paypal, Sparkassen und Zeitpunktmodell maßgeblich geprägt.

Warum spielt der „Zeitpunkt der Zahlung“ bei der Kategorisierung eine so wichtige Rolle?

Der Zeitpunkt der Belastung ist für Kunden ein ausschlaggebendes Argument bei der Wahl des Verfahrens, während er für Händler Auswirkungen auf die Liquidität und die Abwicklungssicherheit hat.

Wie schneidet Paydirekt im Kostenvergleich zu Paypal ab?

In dem in der Arbeit durchgeführten Beispiel mit 5000 Euro Umsatz ergeben sich bei Paypal Kosten von 130 Euro, während bei Paydirekt 135 Euro anfallen, wobei beide Anbieter individuelle Konditionen ermöglichen.

Was ist laut der Analyse das größte Defizit von Paydirekt?

Das größte Defizit gegenüber dem Marktführer Paypal ist aktuell die noch geringe Verbreitung der Nutzung sowie die geringere Anzahl an angeschlossenen Händlern.

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Details

Title
Elektronische Bezahlverfahren und deren Umgang in den Sparkassen
College
University of Applied Sciences - Bonn  (Sparkasse)
Grade
1,7
Author
Maria Musacchio (Author)
Publication Year
2016
Pages
20
Catalog Number
V382025
ISBN (eBook)
9783668601505
ISBN (Book)
9783668601512
Language
German
Tags
Paypal Payditrekt Elektronische Bezahlverfahren
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Maria Musacchio (Author), 2016, Elektronische Bezahlverfahren und deren Umgang in den Sparkassen, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/382025
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