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Eine Einführung in die klinische Psychologie

Titel: Eine Einführung in die klinische Psychologie

Studienarbeit , 2016 , 21 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Im Rahmen des Kurses „Einführung in die klinische Psychologie“ beschäftigt sich diese Studienarbeit mit verschiedenen psychischen Störungen und möglichen Therapieformen. Die klinische Psychologie besetzt ein großes Anwendungsgebiet der Psychologie und hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. Das Teilgebiet befasst sich mit der Erforschung, Diagnostik und Therapie aller psychischen Störungen bei Menschen. Die Herausforderungen für Psychologen und Psychotherapeuten werden in den kommenden Jahren jedoch noch steigen. Unsere Gesellschaft steht im Wandel und dies wirkt sich auch auf die Erkrankungen des menschlichen Geistes aus. Haben sich die Therapeuten in den letzten Jahren bereits auf moderne Störungen, wie beispielsweise „Burn-out“ eingestellt, so gilt es nun, noch nicht komplett erforschte Veränderungen, wie den demographische Wandel oder auch die Einwanderung der vielen, völlig verstörten und verängstigten Flüchtlinge zu verstehen und effektive Therapien zu entwickeln um den davon betroffenen Menschen zu helfen. Nachfolgend soll zunächst auf die Merkmale von psychischen Störungen eingegangen werden. Anschließend werden verschiedene Äußerungen psychischer Störungen genauer erläutert und mögliche Therapieformen erklärt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Psychische Störungen und wissenschaftliche Betrachtungen

2.1 Statistische Seltenheit

2.2 Verletzen von sozialen Normen

2.4 Beeinträchtigung der Lebensführung

2.5 Unangemessenes Verhalten

3. Angststörungen

3.1 Zwangsgedanken

3.2 Zwangshandlungen

4. Affektive Störungen

4.1 Gelernte Hilflosigkeit durch Nichtkontrolle

4.2 Die Attributionstheorie der Hilflosigkeit

4.3 Hoffnungslosigkeitstheorie

5. Schizophrenie

5.1 Positive Symptome

5.2 Negative Symptome

6. Persönlichkeitsstörungen

6.2 Die Borderline-Persönlichkeitsstörung

7. Substanzinduzierte Störungen

7.1 Das 12-Schritte-Programm der Anonymen Alkoholiker

7.2 Kontrolliertes Trinken

8. Psychologische Interventionen

8.1 Ablauf der Verhaltenstherapie

8.2 Vor- und Nachteile der Verhaltenstherapie

9. Resümee

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Studienarbeit verfolgt das Ziel, einen fundierten Überblick über verschiedene psychische Störungsbilder sowie deren wissenschaftliche Klassifikation und therapeutische Behandlungsmöglichkeiten zu geben, wobei die Forschungsfrage darauf abzielt, wie die klinische Psychologie mit unterschiedlichen Störungen umgeht und welche Herausforderungen in der modernen therapeutischen Praxis bestehen.

  • Wissenschaftliche Kriterien zur Definition psychischer Störungen
  • Symptomatik und Erscheinungsformen von Angst-, affektiven und substanzinduzierten Störungen
  • Diagnostik und Pathogenese der Schizophrenie sowie Borderline-Persönlichkeitsstörung
  • Vergleichende Analyse von Therapiemodellen, insbesondere der Verhaltenstherapie
  • Kritische Reflexion der Ausbildungssituation für Psychotherapeuten in Deutschland

Auszug aus dem Buch

3.2 Zwangshandlungen

Zwangshandlungen werden von betroffenen Personen ausgeführt, um eine subjektiv empfundene bedrohliche Situation zu verhindern. Eine Zwangshandlung im Zuge einer Angststörung äußert sich in sich immer wiederholenden zweckorientierten Routinehandlungen, die auch als Ritual angesehen werden. Sehr häufig kommen diese Handlungen in Bezug auf die Reinlichkeit zum Vorschein, zum Beispiel häufiges Händewaschen. Die Handlungen sind immer gekennzeichnet durch eine eindeutige Übertreibung und ein Zunehmen der Ausführungen bei dem Erleben von Stresssituationen.

Die meisten Betroffenen sehen die Unsinnigkeit ihrer Handlungen ein, können diese jedoch nicht abstellen, was zu großer Frustration und großem Leid führt (vgl. Berking, M. & Rief, W., Klinische Psychologie und Psychotherapie für Bachelor, 2012, S.114). Die betoffene Person des vorherigen Beispiels würde sich vermutlich Rituale zurechtlegen, um die draußen lauernde Gefahr genau abzuschätzen. Beispielsweise würde sie vor einem geplanten Ausflug die Nachrichten auf 20 verschiedenen Sendern überprüfen, den Wetterbericht mindestens 10 mal analysieren oder alle fünf Meter die Straßenseite wechseln um sicher zu gehen, nicht verfolgt zu werden. Bleibt eine Zwangsstörung unbehandelt, so ist von einem chronischen Verlauf auszugehen und mit zunehmenden Symptomen. Nach erfolgreicher Diagnose, meist in Form eines strukturierten klinischen Interviews, ist die Erfolgsaussicht auf Verbesserung und Heilung jedoch sehr positiv.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in die klinische Psychologie als wissenschaftliche Disziplin und Darstellung der aktuellen Herausforderungen im psychotherapeutischen Berufsfeld.

2. Psychische Störungen und wissenschaftliche Betrachtungen: Erläuterung der fünf wesentlichen Merkmale zur Identifizierung und Definition psychischer Störungen im klinischen Kontext.

3. Angststörungen: Differenzierung zwischen Zwangsgedanken und Zwangshandlungen sowie deren Auswirkungen auf den Alltag der Betroffenen.

4. Affektive Störungen: Vorstellung kognitiver Erklärungsmodelle für Depressionen, insbesondere der Theorien zur gelernten Hilflosigkeit.

5. Schizophrenie: Klassifikation der Erkrankung in positive und negative Symptome unter Berücksichtigung der Prognosefaktoren.

6. Persönlichkeitsstörungen: Analyse der Borderline-Persönlichkeitsstörung anhand der Kriterien des DSM-IV sowie deren psychosozialer Folgen.

7. Substanzinduzierte Störungen: Untersuchung therapeutischer Ansätze bei Alkoholabhängigkeit durch das 12-Schritte-Programm und das Konzept des kontrollierten Trinkens.

8. Psychologische Interventionen: Detaillierte Darstellung des Phasenmodells der Verhaltenstherapie sowie eine kritische Abwägung ihrer Vor- und Nachteile.

9. Resümee: Abschließende Betrachtung der gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen und der beruflichen Perspektiven für angehende Psychotherapeuten in Deutschland.

Schlüsselwörter

Klinische Psychologie, Psychische Störungen, Angststörung, Zwangsstörung, Affektive Störung, Depression, Schizophrenie, Borderline-Persönlichkeitsstörung, Substanzinduzierte Störung, Verhaltenstherapie, Gelernte Hilflosigkeit, Psychotherapeut, Diagnostik, Therapieformen, Psychische Gesundheit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Studienarbeit bietet eine einführende Übersicht über verschiedene psychische Störungsbilder, deren diagnostische Merkmale sowie bewährte therapeutische Interventionsmöglichkeiten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf Angst- und affektiven Störungen, Schizophrenie, Persönlichkeitsstörungen, substanzinduzierten Problemen sowie den methodischen Grundlagen der Verhaltenstherapie.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, die Komplexität psychischer Störungen zu erläutern und dabei zu verdeutlichen, wie klinische Psychologen und Therapeuten diese Krankheitsbilder klassifizieren und erfolgreich behandeln können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse und der Zusammenführung wissenschaftlicher Definitionen, Modelle und Therapiestandards aus der klinischen Psychologie.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden spezifische Störungsbilder detailliert analysiert, ihre Symptomatik beschrieben und anschließend konkrete Behandlungswege, wie beispielsweise die Verhaltenstherapie, vorgestellt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe umfassen Klinische Psychologie, Verhaltenstherapie, Depression, Schizophrenie, Borderline-Störung und therapeutische Intervention.

Welche Bedeutung hat das 12-Schritte-Programm für die Arbeit?

Es dient als Fallbeispiel für eine spezifische Therapieform bei Abhängigkeitserkrankungen, um die Bedeutung von Selbsthilfegruppen in der Suchttherapie zu verdeutlichen.

Wie bewertet die Arbeit die Situation für angehende Therapeuten?

Die Autorin kritisiert die aktuelle Ausbildungs- und Berufseinstiegssituation in Deutschland als hochkomplex, langwierig und finanziell belastend, was den Fachkräftemangel in der psychologischen Versorgung verschärft.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Eine Einführung in die klinische Psychologie
Hochschule
Hochschule für angewandtes Management GmbH
Note
1,3
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
21
Katalognummer
V371690
ISBN (eBook)
9783668507562
ISBN (Buch)
9783668507579
Sprache
Deutsch
Schlagworte
klinische psychologie wirtschaftspsychologie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2016, Eine Einführung in die klinische Psychologie, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/371690
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Leseprobe aus  21  Seiten
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