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Image und Wirtschaft im Profisport. Imageanalyse in der zweiten Fußballliga anhand von Fanumfragen

Titel: Image und Wirtschaft im Profisport. Imageanalyse in der zweiten Fußballliga anhand von Fanumfragen

Hausarbeit , 2015 , 29 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Ines Schmidt (Autor:in)

Sport - Sportökonomie, Sportmanagement

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Studie befasst sich insbesondere mit der Imageanalyse des Fußballzweitligisten TSV 1860 München sowie dem der 2. Fußballiga in Deutschland. Grundlagen der Forschung sind natürlich erst einmal die allgemeinen Imagetheorien und Begrifflichkeiten, aber auch der aktuelle Stand der Imageforschung in der Wirtschaft und deren steigende Bedeutung im professionellen Sport. Doch was genau bedeutet der Begriff Image überhaupt und wie ist er in den Sport einzuordnen?

Essig definiert den Begriff Image als die „Gesamtheit von Gefühlen, Einstellungen, Erfahrungen und Meinungen bewusster und unbewusster Art, die sich eine Person bzw. eine Personengruppe von einem „Meinungsgegenstand“ (z.B. einem Produkt, einer Marke, einem Unternehmen) macht.“ Eine weitere Definition für Images als eine „mehrdimensionale und ganzheitliche Grundlage der Einstellung einer Zielgruppe zum Gegenstand“ kommt dem sehr nahe. Aus beiden Definitionen ist ein weiterer wichtiger Begriff zu entnehmen, nämlich der Begriff „Einstellung“ welcher im direkten Zusammenhang mit Images steht. Als Einstellung werden die inneren Bereitschaften eines Individuums bezeichnet, auf bestimmte Stimuli der Umwelt konsistent positiv oder negativ zu reagieren. Objekte der Einstellung können dabei Sachen, Personen oder Themen sein. Häufig werden beide Begriffe auch als deckungsgleich beschrieben, da das Image in Anlehnung an Trommsdorff als ein mehrdimensionales Einstellungskonstrukt beschrieben wird.

Aus Marketingsicht gesehen ist das Image bzw. die Einstellung zu einem Produkt, einer Marke oder auch Personen ein sehr wichtiger und bedeutender Erfolgsfaktor mit Einfluss auf das Verhalten eines Individuums. Denn ein positiv wahrgenommenes Image, sowie eine positive Einstellung zu einem Produkt stärkt z.B. Verhalten wie die Kaufabsicht oder bindet den Kunden an das Produkt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Theoretischer Hintergrund

1.2 Forschungsfragestellungen und Hypothesen

2. Methode

2.1 Stichprobe

2.3 Instrumente

2.4 Gewählte

3. Ergebnisse

3.1 Berechnung der Variablen, deskriptive Ergebnisse und Reliabilitätstests

3.2 Ergebnisse des Chi2- Unabhängigkeitstests (zu Hypothese 1)

3.3 Ergebnisse der Korrelationsanalyse zu (Hypothese 2)

3.4 Ergebnisse von t- Test und Varianzanalyse zu Hypothese 3

3.5 Ergebnisse lineare Regressionsanalyse zu Hypothese 4

4. Diskussion

4.1 Interpretation der Ergebnisse

4.2 Implikation der Ergebnisse

4.3 Limitationen und zukünftige Forschungen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, die Imagewerte des Fußball-Zweitligisten TSV 1860 München sowie die Einflussfaktoren auf deren Beurteilung zu analysieren. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie sich Merkmale wie Geschlecht, Öffentlichkeitsarbeit, Außenauftritt und Social-Media-Nutzung auf die Wahrnehmung des Vereins auswirken, um so Schwächen zu identifizieren und Potenziale für eine strategische Optimierung aufzudecken.

  • Analyse des Einflusses der Öffentlichkeitsarbeit auf das Gesamtimage
  • Untersuchung der wahrgenommenen Emotionalität des Vereins nach Geschlechtern
  • Bewertung des Social Media Auftritts in Abhängigkeit vom Alter der Nutzer
  • Ermittlung der Auswirkungen des Außenauftritts auf das Vereinsimage

Auszug aus dem Buch

1.1 Theoretischer Hintergrund

Diese Studie befasst sich insbesondere mit der Imageanalyse des Fußball Zweitligisten TSV 1860 München sowie dem der 2. Fußballliga in Deutschland. Grundlagen der Forschung sind natürlich erst einmal die allgemeinen Imagetheorien und Begrifflichkeiten aber auch der aktuelle Stand der Imageforschung in der Wirtschaft und deren steigende Bedeutung im professionellen Sport. Doch was genau bedeutet der Begriff Image überhaupt und wie ist er in den Sport einzuordnen? Essig definiert den Begriff Image als die „Gesamtheit von Gefühlen, Einstellungen, Erfahrungen und Meinungen bewusster und unbewusster Art, die sich eine Person bzw. eine Personengruppe von einem „Meinungsgegenstand“ (z.B. einem Produkt, einer Marke, einem Unternehmen) macht.“ Eine weitere Definition für Images als eine „mehrdimensionale und ganzheitliche Grundlage der Einstellung einer Zielgruppe zum Gegenstand“ kommt dem sehr nahe. Aus beiden Definitionen ist ein weiterer wichtiger Begriff zu entnehmen, nämlich der Begriff „Einstellung“ welcher im direkten Zusammenhang mit Images steht. Als Einstellung werden die inneren Bereitschaften eines Individuums bezeichnet, auf bestimmte Stimuli der Umwelt konsistent positiv oder negativ zu reagieren. Objekte der Einstellung können dabei Sachen, Personen oder Themen sein. Häufig werden beide Begriffe auch als deckungsgleich beschrieben, da das Image in Anlehnung an Trommsdorff als ein mehrdimensionales Einstellungskonstrukt beschrieben wird. Dieses Einstellungskonstrukt kann in die folgenden drei Komponenten oder Dimensionen unterteilt werden:

● Affektive Komponente: Die affektive Komponente enthält die mit der Einstellung verbundene gefühlsmäßige Einschätzung eines Objekts.

● Kognitive Komponente: Die kognitive Komponente beinhaltet die mit einer Einstellung verbundenen Gedanken (subjektives Wissen) über das Einstellungsobjekt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der Imageforschung im Sport ein, definiert zentrale Begriffe wie Image und Einstellung und formuliert die forschungsleitenden Hypothesen.

2. Methode: Hier werden die Stichprobe, das Untersuchungsdesign sowie die eingesetzten Instrumente zur Datenerhebung und die gewählten statistischen Analyseverfahren detailliert beschrieben.

3. Ergebnisse: Dieses Kapitel präsentiert die statistische Auswertung der Daten, inklusive Reliabilitätstests und der Prüfung der Hypothesen mittels Chi-Quadrat-, Korrelations- und Regressionsanalysen.

4. Diskussion: Das abschließende Kapitel interpretiert die erzielten Ergebnisse, leitet Implikationen für den Verein ab und reflektiert die Limitationen der vorliegenden Studie.

Schlüsselwörter

Imageanalyse, TSV 1860 München, 2. Fußballbundesliga, Sportmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, Social Media, Konsumentenverhalten, Quantitative Forschung, Statistik, SPSS, Marketing, Einstellungskonstrukt, Markenführung, Markenimage, Professionalisierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Image des TSV 1860 München und analysiert, welche Faktoren wie Öffentlichkeitsarbeit oder Außenauftritt die Wahrnehmung des Vereins durch Fußballinteressierte beeinflussen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themenfelder umfassen die Imageforschung, Sportmarketing, das Konsumentenverhalten sowie die Anwendung statistischer Methoden zur Auswertung von Umfragedaten.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Hauptziel ist die Identifikation von Einflussfaktoren auf das Vereinsimage, um dem TSV 1860 München als Grundlage für eine strategische Verbesserung und Positionierung im Sportmarkt zu dienen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Studie nutzt eine quantitative Online-Befragung mit N=130 Teilnehmern, deren Ergebnisse mittels SPSS durch Chi-Quadrat-Tests, Korrelationsanalysen und lineare Regressionsanalysen ausgewertet werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden die Datenerhebungsmethoden erläutert und die Ergebnisse der Hypothesenprüfungen detailliert dargestellt, um Zusammenhänge zwischen den Variablen (z.B. Geschlecht/Emotionalität, Alter/Social-Media-Bewertung) zu belegen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich maßgeblich durch Begriffe wie Imageanalyse, Sportmarketing, 2. Fußballbundesliga, SPSS und statistische Wirkungsanalyse charakterisieren.

Warum wurde der TSV 1860 München als Fallbeispiel gewählt?

Der TSV 1860 München dient als konkretes Beispiel eines professionellen Sportvereins, um die Theorie der Imagebildung und die Bedeutung von Marketingmaßnahmen in einem realen wirtschaftlichen Kontext zu überprüfen.

Welche Rolle spielt die Social-Media-Wahrnehmung in den Ergebnissen?

Die Ergebnisse zeigen, dass es signifikante Unterschiede in der Bewertung des Social-Media-Auftritts gibt: Jüngere Befragte bewerten diesen positiver als ältere Personen, was auf unterschiedliche Nutzungsgewohnheiten hinweist.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Image und Wirtschaft im Profisport. Imageanalyse in der zweiten Fußballliga anhand von Fanumfragen
Hochschule
Hochschule für angewandtes Management GmbH
Note
1,3
Autor
Ines Schmidt (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
29
Katalognummer
V368004
ISBN (eBook)
9783668466043
ISBN (Buch)
9783668466050
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Statistik Umfrage SPSS Fußball Imageanalyse Sportmanagement TSV 1860 Sport Image Marketing
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Ines Schmidt (Autor:in), 2015, Image und Wirtschaft im Profisport. Imageanalyse in der zweiten Fußballliga anhand von Fanumfragen, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/368004
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Leseprobe aus  29  Seiten
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