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Die "innovation market analysis" in der US-amerikanischen Antitrustpolitik

Titel: Die "innovation market analysis" in der US-amerikanischen Antitrustpolitik

Diplomarbeit , 2004 , 78 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Susanne Jung (Autor:in)

BWL - Wirtschaftspolitik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Wirtschaftliches Wachstum wird zunehmend mit Innovationen in Verbindung gebracht. Zentrale Erfolgskriterien einer Volkswirtschaft entspringen aus der Innovationsfähigkeit und der realen Innovationstätigkeit von Unternehmen. Diese haben sowohl positiven Einfluss auf den sozialen Wohlstand als auch auf die Konsumentenwohlfahrt. Um dem zukunftsrelevanten, volkswirtschaftlichen Stellenwert von Innovationen gerecht zu werden, zeichnete sich am Ende des letzten Jahrhunderts in den USA eine Entwicklung ab, Innovationen in den Zielkatalog wettbewerbpolitischer Tätigkeit aufzunehmen. Ziel der USAntitrustpolitik war es, Wohlfahrtssteigerungen durch die Förderung der Innovationstätigkeit und durch die optimale Gestaltung des Innovationswettbewerbs zu erreichen. Weiterhin wurde vermutet, dass ebenso der Wettbewerb zur Hervorbringung von Innovationen durch Konsequenzen von Marktkonzentration beschränkt werden kann. Die USamerikanische Antitrustpolitik ging davon aus, dass konzentrierte Innovationskapazitäten Unternehmen befähigen, den Wettbewerb zu beschränken. Daraus wurde eine Reduktion der Innovationstätigkeit vermutet, wodurch die Innovationsrate vermindert oder die Innovationsgeschwindigkeit verlangsamt wurde.

Um dies zu beseitigen, wurde die fusionsbedingte Verhaltensveränderung auf die Innovationstätigkeit wettbewerbspolitisch untersucht. Einhergehend damit wurde die „Innovation Market Analysis“(IMA) als ergänzendes Instrument der Fusionskontrolle entwickelt. Es handelte sich dabei um eine Konzeption, die Konsequenzen von fusionsbedingter Marktkonzentration auf die Erzeugung von Innovationen bezog. Hierzu bediente sie sich dem Konstrukt eines abgegrenzten Innovationsmarkts. Ziel der IMA war es, Wettbewerbsbeschränkungen im Vorfeld aufzuspüren und diese zu verhindern, um durch parallele Forschungspfade, schnelle Innovationsgeschwindigkeit und hohe Innovationsrate die Wohlfahrt zu optimieren. Jedoch erwies sich die Grundlage der IMA in theoretischer und empirischer Hinsicht als problematisch.


Das Werk versucht, die wettbewerbspolitische Entwicklung der IMA darzustellen, deren theoretische Grundlagen, Funktionsweisen, praktische Anwendungen und Ziele im Rahmen der US-Antitrustpolitik abzubilden. Zum anderen wird überprüft, ob die IMA als wettbewerbspolitisches Instrument theoretisch, rechtlich und konzeptionell adäquat ist, um die Erzeugung von Innovationen durch Fusionskontrolle zu optimieren.


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 PROBLEMSTELLUNG

2 WETTBEWERBSPOLITIK IN DEN USA

2.1 Über den Begriff des Wettbewerbs

2.2 Institutionen der Antitrustpolitik in den USA

2.3 Behandlung bei Wettbewerbsbeschränkungen

2.4 Konzeptionelles Vorgehen der US-amerikanischen Antitrustbehörden – Beschreibung der Fusionskontrolle auf Produktmärkten

2.4.1 Abgrenzung des relevanten Markts zur Überprüfung signifikanter Marktmachterhöhung

2.4.2 Prüfung einer wettbewerbsbedrohenden Zunahme an Marktkonzentration

2.4.3 Analyse des Markteintritts potenzieller Konkurrenten

2.4.4 Evaluation hinsichtlich möglicher fusionsbedingter Effizienzverbesserungen

3 DER EINZUG VON INNOVATIONEN IN DIE US-AMERIKANISCHE WETTBEWERBSPOLITISCHE AUFMERKSAMKEIT

3.1 Operationalisierung des Innovationsbegriffs

3.2 Wettbewerbstheoretische Anstöße zur Berücksichtigung von Innovationen in der US-amerikanischen Antitrustpolitik

3.2.1 Innovation als primäre Determinante ökonomischen Wachstums

3.2.2 Wettbewerb und Innovationen – eine Frage des Blickwinkels

3.2.2.1 Wettbewerb um Innovationen und mit Innovationen

3.2.2.2 Innovationen als Ergebnis von Forschung&Entwicklung

3.2.3 Wettbewerbsbeschränkungen hinsichtlich Innovationen

3.2.3.1 Mangelnde Beachtung nichtpreislicher Wettbewerbsparameter in der Produktmarktanalyse

3.2.3.2 Der Einfluss der Marktstruktur auf Innovationen – theoretische Begründung des Einflusses von Unternehmenskonzentration auf Innovationen

3.2.4 Folgerung aus den Erkenntnissen

4 KONZEPTIONELLE INTEGRATION VON INNOVATIONEN IN DIE US AMERIKANISCHE ANTITRUSTPOLITIK – DIE „INNOVATION MARKET ANALYSIS“ IN DER FUSIONSKONTROLLE

4.1 Ausweitung der Betrachtung durch zusätzliche Abgrenzung von Märkten - Technologie- und Innovationsmarkt

4.2 Konzeption eines Analyseverfahrens für die Untersuchung von Marktmacht in Innovationsmärkten

4.3 Konzeptionelle Fusionskontrolle in Innovationsmärkten - Anwendungsbereich der „Innovation Market Analysis“

4.3.1 Abgrenzung des relevanten Markts und Überprüfung signifikanter Marktmachterhöhung

4.3.2 Prüfung einer wettbewerbsbedrohenden Zunahme an Marktkonzentration durch Marktmacht

4.3.3 Analyse der Anreize zur Realisierung wettbewerbsbeschränkender Maßnahmen durch den Einfluss aktueller und potenzieller Konkurrenten in nachgelagerten Produkt- und Technologiemärkten

4.3.4 Evaluation hinsichtlich möglicher fusionsbedingter Effizienzverbesserungen

4.3.5 Folgen bei der Diagnose wettbewerbsbeschränkender Konsequenzen eines Unternehmenszusammenschlusses

5 PRAKTISCHE FUSIONSFÄLLE

5.1 Industriespezifische Anwendung der IMA

5.1.1 Eigenheiten von Forschung&Entwicklung als vorherrschende Charakteristika in High-Technology-Industrien

5.1.2 Limitierte Anwendungsmöglichkeit der „Innovation Market Analysis“ aufgrund der Anwendungskriterien

5.2 General Motor´s Allison Transmission Division–FZ Friedrichshafen AG

5.3 Glaxo-Burroughs Wellcome

5.3.1 Entscheidung der US-amerikanischen Antitrustbehörden

5.3.2 Kontrastierende Darstellung der EU-Kommission

5.4 Genzyme Corporation-Novazyme Pharmaceutical Incorporation

6 WÜRDIGUNG DER THEORETISCHEN BASIS DER „INNOVATION MARKET ANALYSIS“ UND IHRER KONZEPTIONELLEN AUSGESTALTUNG IN DER ANTITRUSTPOLITIK

6.1 Theoretische Aufarbeitung von Innovationen im Wettbewerb

6.1.1 Funktionaler Zusammenhang zwischen Forschung&Entwicklung und Innovationen – eine problematische Beziehung

6.1.2 Untersuchung einer innovationsmaximalen Marktstruktur

6.1.3 Zwischenfazit

6.2 Vereinbarkeit der „Innovation Market Analysis“ mit den US-amerikanischen Antitrustgesetzen – rechtliche Bedenken

6.3 Konzeptionelle Schwierigkeiten der „Innovation Market Analysis“

6.3.1 Problematik bei der Abgrenzung des relevanten Markts und Bestimmung der Marktteilnehmer zur Überprüfung von Marktmachterhöhung

6.3.2 Bestimmung der Marktkonzentration in nicht existierenden Märkten

6.3.3 Schwierigkeiten bei der Analyse von Markteintrittsbarrieren

6.3.4 Anreiz zu wettbewerbsbeschränkendem Verhalten

6.3.5 Problematik bei der Effizienzevaluation

6.3.6 Gefahr willkürlicher Fusionskontrolle

6.4 Diskriminierung spezieller Industrien – die Anwendungsgrundlage der IMA als Mittel zur selektiven Fusionskontrolle

6.5 Die Novazyme-Genzyme Entscheidung – das Ende der „Innovation Market Analysis

6.6 Konzeptionelle Alternativen zur „Innovation Market Analysis“ – die „Potential Competition Doctrine“

7 SCHLUSSBETRACHTUNG

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die Arbeit analysiert die theoretischen Grundlagen, Funktionsweisen und praktischen Anwendungen der „Innovation Market Analysis“ (IMA) im Rahmen der US-amerikanischen Antitrustpolitik. Das primäre Ziel ist es, zu bewerten, ob die IMA als Instrument geeignet ist, die Innovationstätigkeit im Zuge von Fusionen zu sichern und wohlfahrtsoptimierend zu wirken.

  • Entwicklung und Konzeption der Innovation Market Analysis in den USA
  • Theoretische Verknüpfung von Marktstruktur und Innovationsanreizen
  • Anwendung der IMA in forschungsintensiven Industrien (z.B. Pharma)
  • Kritische Würdigung der rechtlichen und konzeptionellen Voraussetzungen
  • Vergleich der IMA mit alternativen Ansätzen wie der Potential Competition Doctrine

Auszug aus dem Buch

Der Einfluss der Marktstruktur auf Innovationen – theoretische Begründung des Einflusses von Unternehmenskonzentration auf Innovationen

Die Begründung der Fusionskontrolle wird in der Wirkung von Unternehmenszusammenschlüssen gesehen, Einfluss auf die Marktstruktur zu nehmen, indem Marktmacht aufgebaut, ausgeübt und diese aufrechterhalten wird. Dies beschränkt den Wettbewerb in seiner Entfaltung. Es ist möglich, dass marktmächtige Unternehmen Wettbewerbsbeschränkungen initiieren. Sind ihre Innovationskapazitäten konzentriert, so besteht die Gefahr einer Wettbewerbsbeschränkung im Wettbewerb um und mit Innovationen. Die Konsumentenwohlfahrt kann durch Auswirkungen auf den Preis, Produkteigenschaften und die Rate neuer Produkteinführungen in nachgelagerten Produktmärkten beeinträchtigt werden, falls Prozess- und Produktinnovationen nicht oder verspätet eingeführt werden. Begründet wird diese Befürchtung durch die theoretische Unterfütterung des Arrow-Modells. Dieses belegt theoretisch, dass der Anreiz für Innovationen unter wettbewerblichen Marktstrukturen größer als in konzentrierten Märkten ist.

Der Wettbewerb um Innovationen folgt dem „the winner takes it all“-Prinzip, so dass es für ein Unternehmen vorteilhaft ist, als erster eine Innovation zu tätigen. Daraus abgeleitet, kann sich für Unternehmen ein Anreiz ableiten, Marktmacht aufzubauen, und den Wettbewerb im Innovationsmarkt zu beschränken. Marktmacht kann durch die Konzentration von „specialized assets“ entstehen. Diese sind notwendige Bedingungen für erfolgreiche F&E-Tätigkeiten und dienen gleichzeitig als Marktzutrittsschranke für potenzielle Konkurrenten. Marktkonzentration kann u.a. durch externes Wachstum erreicht werden. Fusionieren diejenigen Unternehmen, die über „specialized assets“ verfügen, welche für eine spezielle Produkt- oder Prozessinnovation nötig sind, so erlangen sie dadurch Marktmacht. Durch Marktmacht kann der Innovationswettbewerb beeinträchtigt werden, indem kein Anreiz für die Marktteilnehmer besteht, als erster die Innovation zu tätigen, sie patentieren zu lassen bzw. diese zu vermarkten. Zusätzlich kann die Ausübung von Marktmacht im konzentrierten Innovationswettbewerb dazu führen, gemeinschaftlich F&E-Aktivitäten zu verlangsamen sowie die Investitionen und Bemühungen in F&E zu reduzieren. Dies hat negative Auswirkungen auf den Innovationsprozess, so dass Innovationen nicht, später oder in geringerer Anzahl entstehen.

Zusammenfassung der Kapitel

PROBLEMSTELLUNG: Einführung in die Relevanz von Innovationen für das Wirtschaftswachstum und die Notwendigkeit ihrer Berücksichtigung in der US-Antitrustpolitik durch die IMA.

WETTBEWERBSPOLITIK IN DEN USA: Darstellung der institutionellen Rahmenbedingungen und der traditionellen, auf Produktmärkte ausgerichteten Fusionskontrolle.

DER EINZUG VON INNOVATIONEN IN DIE US-AMERIKANISCHE WETTBEWERBSPOLITISCHE AUFMERKSAMKEIT: Untersuchung der theoretischen Anstöße, die Innovationen als Wettbewerbsparameter etablierten.

KONZEPTIONELLE INTEGRATION VON INNOVATIONEN IN DIE US AMERIKANISCHE ANTITRUSTPOLITIK – DIE „INNOVATION MARKET ANALYSIS“ IN DER FUSIONSKONTROLLE: Erläuterung der methodischen Vorgehensweise der IMA bei der Abgrenzung von Innovationsmärkten und der Fusionsprüfung.

PRAKTISCHE FUSIONSFÄLLE: Analyse der Anwendung der IMA anhand bedeutender Fallbeispiele wie GM/ZF, Glaxo/Wellcome und Genzyme/Novazyme.

WÜRDIGUNG DER THEORETISCHEN BASIS DER „INNOVATION MARKET ANALYSIS“ UND IHRER KONZEPTIONELLEN AUSGESTALTUNG IN DER ANTITRUSTPOLITIK: Kritische Evaluierung der theoretischen Schwachstellen der IMA und Diskussion konzeptioneller Alternativen.

SCHLUSSBETRACHTUNG: Abschließende Einordnung der Ergebnisse und Bewertung der Zukunft der IMA in der US-Wettbewerbspolitik.

Schlüsselwörter

Innovation Market Analysis, Antitrustpolitik, Fusionskontrolle, Innovationsmarkt, Produktmarkt, Wettbewerb, Forschung und Entwicklung, Marktmacht, Arrow-Modell, Schumpeter, Marktkonzentration, Effizienz, High-Technology-Industrien, Patente, specialized assets

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die „Innovation Market Analysis“ (IMA) als Instrument der US-amerikanischen Fusionskontrolle, welches darauf abzielt, die Auswirkungen von Unternehmenszusammenschlüssen auf Innovationsprozesse zu bewerten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die theoretische Fundierung von Innovationen in der Wettbewerbspolitik, die Methodik der Marktabgrenzung in Innovationsmärkten, praktische Fusionsfälle sowie die kritische Reflexion über die Anwendbarkeit dieses Instruments.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist eine fundierte Analyse und Überprüfung, ob die IMA theoretisch, rechtlich und konzeptionell adäquat ist, um die Erzeugung von Innovationen durch Fusionskontrolle zu schützen und zu optimieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse wettbewerbspolitischer Theorien (wie Schumpeter und Arrow), einer Untersuchung der US-Antitrust-Richtlinien sowie der kritischen Auswertung praxisnaher Fusionsfälle.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die Konzepte der Produkt- und Innovationsmärkte hergeleitet, dann das spezifische Analyseverfahren der IMA detailliert dargelegt und schließlich anhand von Pharma-Fällen kritisch hinterfragt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kernbegriffe sind Innovation Market Analysis, Antitrustpolitik, Fusionskontrolle, Innovationsmarkt, Marktmacht und Wettbewerb.

Warum ist die Pharmaindustrie ein Schwerpunkt der IMA-Anwendung?

Die Pharmaindustrie ist aufgrund ihrer hohen Forschungsintensität und der Transparenz durch staatliche Zulassungsverfahren (FDA) besonders geeignet für die Anwendung der IMA, da dort F&E-Aktivitäten besser identifiziert werden können.

Welche zentralen Kritikpunkte werden an der IMA geäußert?

Kritisiert werden vor allem die mangelnde empirische Messbarkeit des Outputs von Innovationen, die schwierige Abgrenzung der Märkte sowie die Gefahr, dass die Behörden durch Fehlentscheidungen ökonomisch vorteilhafte Fusionen verhindern.

Ende der Leseprobe aus 78 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die "innovation market analysis" in der US-amerikanischen Antitrustpolitik
Hochschule
Philipps-Universität Marburg  (Wirtschaftspolitik)
Note
2,0
Autor
Susanne Jung (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2004
Seiten
78
Katalognummer
V36664
ISBN (eBook)
9783638362191
ISBN (Buch)
9783638705141
Sprache
Deutsch
Schlagworte
US-amerikanischen Antitrustpolitik
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Susanne Jung (Autor:in), 2004, Die "innovation market analysis" in der US-amerikanischen Antitrustpolitik, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/36664
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  78  Seiten
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