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Anforderungen an die "moderne" Führungspersönlichkeit. Leadership Excellence im Rahmen der Digital Leadership

Titel: Anforderungen an die "moderne" Führungspersönlichkeit. Leadership Excellence im Rahmen der Digital Leadership

Studienarbeit , 2017 , 31 Seiten

Autor:in: Stefan Reinpold (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Arbeit zum Thema Digital Leadership Excellence werden anfangs theoretische Grundlagen erläutert, der Führungsbegriff genauer definiert, aber auch klassische Modelle hinsichtlich Führungsrollen, Führungsdimensionen und Führungsansätzen näher beleuchtet. Im Anschluss wird der Megatrend der Digitalisierung und die damit einhergehende Notwendigkeit von speziellen Evaluationsmodellen für virtuelle Teams vorgestellt. Darauf aufbauend wird abgeleitet, inwiefern diese Theorien in Zeiten des VUCA-Umfelds noch Gültigkeit aufweisen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen & Empirie

2.1 Bedeutung von Führung & Führungsrollen

2.2 Kompetenzprofil einer Führungskraft und Führungsdimensionen

2.3 Klassische Führungsansätze

2.3.1 Personenzentrierte Führungsansätze

2.3.2 Verhaltensorientierte Führungsansätze

2.3.3 Situationsorientierte Führungsansätze

2.3.4 Interaktionsorientierte Führungsansätze

2.4 Digitalisierung als wichtigster Megatrend

2.4.1 Einfluss der Digitalisierung

2.4.2 Evaluierung in virtuellen Teams

3. Geänderte Anforderungen an Führungskräfte

3.1 Kompetenzverschiebungen

3.2 Rollen einer Führungskraft

3.3 Geänderte Führungsansätze

3.4 Geänderte Führungsaufgaben

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Studienarbeit untersucht die veränderten Anforderungen an Führungspersönlichkeiten im digitalen Zeitalter. Das primäre Ziel ist es zu analysieren, wie sich traditionelle Führungsmodelle unter dem Einfluss von Megatrends wie der Digitalisierung und einem volatilen VUCA-Umfeld anpassen müssen, um Leadership Excellence in modernen, oft virtuellen Arbeitsumgebungen zu gewährleisten.

  • Grundlagen der Führungstheorie und klassische Führungsansätze.
  • Einfluss der Digitalisierung und virtueller Teams auf das Führungsverhalten.
  • Kompetenzverschiebungen im Rahmen von "Digital Leadership".
  • Anpassung von Führungsrollen, -ansätzen und -aufgaben.
  • Strategien zur Mitarbeitermotivation und -entwicklung in dynamischen Netzwerken.

Auszug aus dem Buch

2.3.1 Personenzentrierte Führungsansätze

Personenzentrierte Führungsansätze bieten Erklärungen für empirisch beobachtbares Verhalten. Hierbei wird zwischen führerzentrierten und geführtenzentrierten Ansätzen differenziert.

Erstere Theorie stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert und beschreibt die Annahme, dass Führungspersönlichkeiten schon von Geburt an und unabhängig vom Einfluss von Geführten als Leitpersonen prädestiniert sind. Bei genauerer Betrachtung zeigen sich darüber hinaus weitere Differenzen. Im Zuge der Eigenschaftstheorie („Trait Theory“) etwa wird der Betrachtung von Charaktereigenschaften viel Aufmerksamkeit geschenkt. Hierbei wurden neben physischen Eigenschaften wie etwa Größe, Stärke und Statur der Persönlichkeit, psychische Merkmale wie etwa Durchsetzungsvermögen, Charisma, soziale Kompetenz oder Intelligenz als Klassifizierungsmerkmale herangezogen. So wurde bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts von „great men“ oder „heroes“ gesprochen, worunter vor allem historische Führungspersönlichkeiten aus Politik, Militär und dem Sozialbereich fallen. Aus Mitarbeitersicht sind solche Führungskräfte aufgrund der o.g. objektiv und subjektiv beobachtbaren Eigenschaften hierarchisch privilegiert. Hieraus ergibt sich eine Top-Down-Hierarchie, wodurch Vorgesetzte auf Mitarbeiter direkt Beeinflussungsprozesse ausüben.

Der Fokus auf einzelne für den Erfolg oder Misserfolg im Führungsbereich verantwortliche Eigenschaften ist gleichwohl einer der größten Kritikpunkte an dieser Theorie, weshalb sie heutzutage gemeinhin als überholt eingestuft wird.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Auswirkungen von Megatrends wie der Digitalisierung auf Unternehmen und den resultierenden Bedarf an einem Paradigmenwechsel in der Führungskultur.

2. Theoretische Grundlagen & Empirie: Dieses Kapitel definiert den Führungsbegriff, erläutert klassische Führungsansätze sowie Kompetenzprofile und untersucht den Einfluss der Digitalisierung auf Arbeitsprozesse und virtuelle Teams.

3. Geänderte Anforderungen an Führungskräfte: Hier werden die durch das VUCA-Umfeld bedingten Verschiebungen in den Kompetenzen, Rollen, Ansätzen und Aufgaben von Führungskräften im digitalen Zeitalter detailliert analysiert.

4. Fazit: Das Fazit fasst die Notwendigkeit einer flexiblen, beziehungsorientierten Führungskultur zusammen und betont, dass digitale Führungsexzellenz heute einen Wandel hin zur Partizipationskultur erfordert.

Schlüsselwörter

Digital Leadership, Führungspersönlichkeit, Digitale Transformation, VUCA, Führungskompetenz, Virtuelle Teams, Personalführung, Management, Partizipationskultur, Kompetenzverschiebung, Feedbackkultur, Führungskräfteentwicklung, Industrie 4.0, Motivation, Arbeitsmodelle.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die veränderten Anforderungen an Führungskräfte durch die Digitalisierung und definiert, was eine moderne Führungspersönlichkeit im Kontext von "Digital Leadership" auszeichnet.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themenfelder sind Führungstheorien, der Einfluss der Digitalisierung auf Unternehmen, die Entwicklung virtueller Teams und die notwendige Evolution des Führungsverhaltens.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es aufzuzeigen, wie Führungskräfte ihr Verhalten, ihre Kompetenzen und ihre Methoden anpassen müssen, um in einem durch Volatilität und Digitalisierung geprägten Umfeld erfolgreich zu führen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Fundierung durch Literaturanalyse und bezieht empirische Daten sowie aktuelle Studien zu Digitalisierung und Führung ein.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, eine Analyse der Digitalisierung als Treiber, sowie die Untersuchung geänderter Anforderungen an Führungskräfte hinsichtlich Rollen, Kompetenzen und Aufgaben.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Schlüsselwörtern gehören Digital Leadership, VUCA, Führungskompetenz, Digitale Transformation und Partizipationskultur.

Was ist das VIST-Modell und warum wird es erwähnt?

Das VIST-Modell (Valence, Instrumentalität, Selbstwirksamkeit, Vertrauen) ist ein theoretisches Rahmenmodell zur Erklärung motivationaler Einflussfaktoren, das besonders für das Verständnis und Feedback in virtuellen Teams herangezogen wird.

Warum ist der Übergang vom „Leitwolf“ zum „Coach“ entscheidend?

Dieser Übergang ist entscheidend, da moderne Teams durch Digitalisierung mehr Selbstorganisation erfordern und Führungskräfte ihre Mitarbeiter heute weniger durch autoritäre Vorgaben als vielmehr durch Unterstützung und Mentoring motivieren müssen.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Anforderungen an die "moderne" Führungspersönlichkeit. Leadership Excellence im Rahmen der Digital Leadership
Autor
Stefan Reinpold (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
31
Katalognummer
V358958
ISBN (eBook)
9783668433823
ISBN (Buch)
9783668433830
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Leadership Führungsrollen Führungskompetenzen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Stefan Reinpold (Autor:in), 2017, Anforderungen an die "moderne" Führungspersönlichkeit. Leadership Excellence im Rahmen der Digital Leadership, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/358958
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Leseprobe aus  31  Seiten
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