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Medien im Schulalltag mit Praxisbeispiel zur Gestaltung des Unterrichts mit einem iPad

Titel: Medien im Schulalltag mit Praxisbeispiel zur Gestaltung des Unterrichts mit einem iPad

Zwischenprüfungsarbeit , 2014 , 17 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Kristina Müller (Autor:in)

Pädagogik - Medienpädagogik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Schon Piaget verdeutlichte seiner Zeit die große Bedeutung von „Weiterentwicklung“ innerhalb einer Gesellschaft. Das Hauptziel von Bildung, nämlich das Befähigen zu neuen Handlungen und nicht das einfache Kopieren schon immer dagewesenem, bildet bereits die Antwort auf die so häufig gestellte Frage, weshalb man sich überhaupt über den Einsatz von Medien im Schulalltag Gedanken machen sollte.

Medien sind zu einem festen Bestandteil unseres alltäglichen Lebens geworden. Viele können sich heute ein Leben ohne PC und Internet kaum noch vorstellen, oder möchten gar auf die Möglichkeit verzichten mit dem Smartphone jederzeit flexibel auf Inhalte zugreifen zu können. Man spricht bereits von einer sogenannten Hyperrealität. Der Bedeutung dieses Wortes liegt die mittlerweile scheinbare Unentbehrlichkeit von Medien in unser aller Alltag zu Grunde. Sie eröffnen uns Welten und Zugänge zu Informationen, die uns wichtig erscheinen – eine Situation, die noch vor 50 Jahren undenkbar erschien. Mobilität ist zu einem neuen Schlüsselbegriff unserer heutigen Gesellschaft geworden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Medienpädagogik

2.1 Medienerziehung

2.2 Mediendidaktik

3. Reflexion zum Praxisbeispiel mit dem iPad am Thema „Warum gibt es Tag und Nacht?“

4. Fazit

Zielsetzung & Themen der Studienarbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht die Integration digitaler Medien, insbesondere des iPads, in den schulischen Alltag. Dabei liegt der Fokus auf der pädagogischen Fundierung sowie der praktischen Erprobung didaktischer Szenarien, um den Mehrwert des Einsatzes mobiler Endgeräte für schülerzentrierte Lernprozesse zu eruieren und kritisch zu reflektieren.

  • Medienpädagogische Grundlagen und Medienerziehung
  • Mediendidaktische Prinzipien beim Einsatz mobiler Endgeräte
  • Praktische Reflexion zur App-gestützten Unterrichtsgestaltung
  • Konstruktive und kollaborative Lernansätze im digitalen Klassenzimmer
  • Herausforderungen und Chancen der Implementierung von Tablets

Auszug aus der Arbeit

3. Reflexion zum Praxisbeispiel mit dem iPad am Thema „Warum gibt es Tag und Nacht?“

Es wäre wohl übertrieben zu behaupten, als “Neuling“ das iPad in die Hand zu nehmen und seine Ideen sofort innerhalb einer halben Stunde umzusetzen. Für mich war die Arbeit mit dem von Apple produzierten iPad Air völliges Neuland und daher der Umgang mit der App “Explain Everything“ ebenso. So bedarf selbst die Unterrichtsvorbereitung etwas Vorbereitung. Dies geschah in meinem Fall in Form von sogenannten Tutorials, die dem Zuschauer an praktischen Beispielen die Funktionen jener App erläutern. Eigentlich ganz einfach könnte man nach den Videos meinen, doch alles erfordert eben seine Zeit und viel Übung.

Zu Beginn öffnete ich ein neues Projekt, benannte es und probierte zunächst alle Funktionen aus. Erst im Anschluss daran begann ich mit der Erstellung meines eigentlichen Projektes. Die erste Folie, die den Titel meiner Arbeit enthält, konnte am Schnellsten entworfen werden. Hier angewendete Fähigkeiten sind vergleichbar mit derer in Programmen wie Photoshop oder Paint und daher in meinem Fall bereits im Vorfeld vorhanden gewesen.

Für die zweite und dritte Folie zur Frage „Warum gibt es Tag und Nacht?“ benötigte ich die Hilfe einer zweiten App, “Adobe Ideas“. Ich musste hierzu Bilder, die ich aus einem Kindersachbuch zu diesem Thema heranziehen wollte, bearbeiten - was mit diesem Programm dann auch sehr schnell zu bewerkstelligen war.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die steigende Bedeutung digitaler Medien in der Gesellschaft sowie die Notwendigkeit, diese in den schulischen Bildungskontext zu integrieren.

2. Medienpädagogik: Dieses Kapitel definiert zentrale Begriffe der Medienerziehung und Mediendidaktik und diskutiert deren Bedeutung für moderne Lehr-Lern-Prozesse.

3. Reflexion zum Praxisbeispiel mit dem iPad am Thema „Warum gibt es Tag und Nacht?“: Der Abschnitt bietet einen persönlichen Erfahrungsbericht über die technische Umsetzung einer Unterrichtseinheit mittels spezifischer Lern-Apps auf dem iPad.

4. Fazit: Das Fazit fasst die Chancen und Risiken des Medieneinsatzes zusammen und betont die unersetzliche Rolle der Lehrperson bei der didaktischen Gestaltung.

Schlüsselwörter

Medienpädagogik, Medienerziehung, Mediendidaktik, iPad, Tablet, Unterrichtsgestaltung, Medienkompetenz, Explain Everything, Mobiles Lernen, Sachunterricht, Digitalisierung, Schüleraktivierung, Konstruktivismus

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Studienarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und Herausforderungen des Einsatzes mobiler Endgeräte, spezifisch iPads, im schulischen Alltag.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Schwerpunkte liegen auf der Medienpädagogik, der Mediendidaktik sowie der praktischen Anwendung von Apps für projektorientierten Unterricht.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, den Mehrwert digitaler Medien für den Unterricht aufzuzeigen und durch eine Reflexion eines eigenen Praxisbeispiels aufzuzeigen, wie Schüler aktiv in Lernprozesse eingebunden werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Fundierung durch Fachliteratur sowie einer reflexiven Analyse eines eigens erstellten Praxisbeispiels.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden theoretische Ansätze zur Medienkompetenz dargelegt und mit praktischen Anwendungsszenarien im Unterricht verknüpft.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Medienkompetenz, Mobiles Lernen, Mediendidaktik und Schüleraktivierung bestimmt.

Welche Herausforderungen bei der Nutzung von iPads nennt die Autorin?

Die Autorin erwähnt insbesondere die benötigte Einarbeitungszeit, die kritische Auswahl geeigneter Apps sowie die Gefahr einer Reizüberflutung bei Schülern.

Welchen Stellenwert räumt die Autorin der Lehrperson ein?

Die Autorin betont, dass die Lehrperson nicht durch Technologie ersetzt werden kann, sondern eine unverzichtbare Rolle als Moderator und Berater im Lernprozess einnimmt.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Medien im Schulalltag mit Praxisbeispiel zur Gestaltung des Unterrichts mit einem iPad
Hochschule
Pädagogische Hochschule in Schwäbisch Gmünd
Note
2,0
Autor
Kristina Müller (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
17
Katalognummer
V358605
ISBN (eBook)
9783668435377
ISBN (Buch)
9783668435384
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Medienpädagogik Mediendidaktik Ipad im Unterricht Medien im Unterricht Neue Medien in der Schule iPad Schulalltag Medien im Schulalltag Medienerziehung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Kristina Müller (Autor:in), 2014, Medien im Schulalltag mit Praxisbeispiel zur Gestaltung des Unterrichts mit einem iPad, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/358605
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  17  Seiten
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