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Herausforderungen von Inklusion und die Chancen durch den Einsatz von Tablets im musikalisch-ästhetischen Unterricht

Am Beispiel des inklusiven Klassenmusizierens

Titel: Herausforderungen von Inklusion und die Chancen durch den Einsatz von Tablets im musikalisch-ästhetischen Unterricht

Hausarbeit , 2016 , 20 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Nora Tosse (Autor:in)

Pädagogik - Schulpädagogik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit geht zunächst allgemein auf die Ziele von Inklusion in Erziehung und Bildung ein und zeigt in Bezug darauf detailliert die Chancen und Möglichkeiten der ästhetischen Erziehung. Anschließend werden Herausforderungen dargestellt, die im Musikunterricht einer heterogenen Schulklasse alltäglich sind. Schließlich werden Chancen durch den Einsatz von Tablets am Beispiel des Klassenmusizierens durch die Präsentation möglicher geeigneter Apps dargestellt.

Inklusion ist seit mehreren Jahren ein bedeutsames Thema im Schulalltag und stellt Lehrerinnen und Lehrer zunehmend vor die wichtige Aufgabe, ihre Schülerinnen und Schüler in einem heterogenen Kontext zusammenzubringen. Die ästhetische Erziehung schafft eine besondere und außergewöhnliche Grundlage, um die Inklusion wachsen zu lassen. Mehr als andere Schulfächer hat dieses vielfältige und fächerübergreifende Fach das Potenzial, das Gefühl von Selbstwert und Selbstwirksamkeit jedes/jeder einzelnen Schülers/Schülerin zu stärken und gegenseitige Akzeptanz sowie Anerkennung zu schaffen.

Das gemeinsame Musizieren innerhalb einer heterogenen Schulklasse als ein mögliches Element der ästhetischen Erziehung, lässt einen gemeinsamen Klang entstehen, bei dem jede/r Schüler/in unersetzbar für den Gesamtklang erscheint. Die sinnvolle Verwendung von Tablets und diversen Apps aus einem vielfältigen Angebot bietet Lehrern und Lehrerinnen die Möglichkeit, beim Klassenmusizieren Differenzierungen zu schaffen und Schülerinnen und Schülern Teilhabe und Freude am gemeinsamen Musizieren erfahrbar zu machen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ästhetische Erziehung und Inklusion

2.1. Ziele von Inklusion in Erziehung und Bildung

2.2. Chancen Ästhetischer Erziehung

2.3 Ästhetisch-musikalische Erfahrung

3. Herausforderung Heterogenität im Musikunterricht

4. Chancen durch den Einsatz von Tablets beim Klassenmusizieren

5. Fazit

6. Ausblick

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Diese Arbeit untersucht, wie der Einsatz von Tablets im musikalisch-ästhetischen Unterricht genutzt werden kann, um Inklusion in heterogenen Schulklassen zu fördern und Barrieren beim gemeinsamen Klassenmusizieren abzubauen.

  • Theoretische Grundlagen von Inklusion und Ästhetischer Erziehung
  • Herausforderungen durch Heterogenität im Musikunterricht
  • Potenziale des Tablet-Einsatzes zur Differenzierung
  • Vorstellung geeigneter Musik-Apps für inklusives Musizieren
  • Förderung von Teilhabe und Selbstwirksamkeit

Auszug aus dem Buch

4. Chancen durch den Einsatz von Tablets beim Klassenmusizieren

Der Einsatz von Technik öffnet neue Möglichkeiten und Wege für den inklusiven Unterricht, gerade im Hinblick auf SuS mit Beeinträchtigungen und zugewiesenen Förderschwerpunkten. Die vielen verschiedenen Funktionen und Perspektiven, die der Einsatz von Tablets im Musikunterricht bietet, unterstützt die inklusive Entwicklung, schafft es Barrieren abzubauen, und bietet allen SuS aktive Teilhabe. Durch sie können alle SuS - durch Möglichkeiten zur Differenzierung - die Kluft zwischen Anfänger und Experte überwinden und sich gemeinsam mit den entsprechenden Unterrichtsgegenständen auseinandersetzen.

Durch „individualisierte Instrumentierung und einer Arrangiertechnik, die versucht, einer extremen Heterogenität gerecht zu werden, wird ein Ansatz aufgezeigt, Inklusion im Bereich des Klassenmusizierens praktikabel zu machen“ (Huhn 2012, S. 139). Tablets sind eine der möglichen Ressourcen, um sich den Herausforderungen zu stellen und eine Teilhabe am aktiven Musizieren und somit die Teilhabe am kulturellen Leben für alle zu ermöglichen (vgl. ebd., S. 139).

Mögliche Schwerpunkte können hier beim Aufnehmen, Arrangieren, Bearbeiten, Sampling, und Mixen liegen. Die Verwendung von Tablets erweist sich auf Seiten der SuS als sehr einfach, intuitiv und motivationsfördernd. Verschiedene Apps können Instrumente mit ihrem individuellen Klang authentisch ersetzen und ermöglichen auch SuS mit Einschränkungen ihre Kreativität zu entfalten (vgl. Hewitt 2013, S. 107ff).

Ein Instrument auf einem Tablet muss wie jedes andere geübt, kann aber auf niedrigem Niveau bereits beherrscht werden und bietet für den Unterricht einzigartige Eigenschaften, die große Vorteile bringen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Bedeutung von Inklusion und die Rolle der Musik als Medium für gemeinsames Handeln, wobei die Nutzung von Tablets als differenzierendes Werkzeug eingeführt wird.

2. Ästhetische Erziehung und Inklusion: Dieses Kapitel erläutert die Ziele inklusiver Bildung und die spezifischen Potenziale ästhetischer Erziehung zur Förderung der Individualität und Selbstwirksamkeit.

2.1. Ziele von Inklusion in Erziehung und Bildung: Es wird der rechtliche und soziologische Rahmen der Inklusion dargelegt, wobei Heterogenität als Chance für das gemeinsame Lernen definiert wird.

2.2. Chancen Ästhetischer Erziehung: Hier wird aufgezeigt, wie ästhetische Prozesse reflexive Selbstbildung ermöglichen und als Schlüssel für gelingende Inklusion dienen.

2.3 Ästhetisch-musikalische Erfahrung: Das Kapitel beschreibt den musikalischen Lernprozess als unabschließbare Erfahrung und erläutert verschiedene Aspekte ästhetisch-musikalischer Wahrnehmung.

3. Herausforderung Heterogenität im Musikunterricht: Es werden die verschiedenen Ebenen von Heterogenität, wie Lernstil, Lerntempo und Lerninteresse, im Kontext der inklusiven Musikdidaktik analysiert.

4. Chancen durch den Einsatz von Tablets beim Klassenmusizieren: Dieses Kapitel zeigt auf, wie Tablets Barrieren abbauen, Differenzierung ermöglichen und durch spezielle Apps zur aktiven Teilhabe beitragen.

5. Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass Tablets durch Erfolgserlebnisse die Motivation und das Selbstwertgefühl der SuS stärken und damit die Ziele der Ästhetischen Erziehung fördern.

6. Ausblick: Der Ausblick betont die Notwendigkeit der stetigen Weiterentwicklung der Lehrkräftekompetenz und mahnt zu einer reflektierten, sinnvollen Einbettung von Technik im Musikunterricht.

Schlüsselwörter

Inklusion, Musikunterricht, Ästhetische Erziehung, Heterogenität, Tablets, Musik-Apps, Klassenmusizieren, Differenzierung, Selbstwirksamkeit, Teilhabe, Sonderpädagogik, Medienkompetenz, Schulentwicklung, Musikdidaktik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und Herausforderungen, die der Einsatz von Tablets im inklusiven Musikunterricht bietet, um allen Schülern eine aktive Teilhabe am Klassenmusizieren zu ermöglichen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder umfassen Inklusion in der Schule, Ästhetische Erziehung, den bewussten Umgang mit Heterogenität im Musikunterricht und die technologische Unterstützung durch mobile Endgeräte (Tablets).

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es aufzuzeigen, wie durch technische Hilfsmittel, insbesondere Musik-Apps, ein differenzierter Musikunterricht gestaltet werden kann, der Schülerinnen und Schüler ungeachtet ihrer individuellen Beeinträchtigungen motiviert.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse bestehender musikdidaktischer und inklusionspädagogischer Konzepte, ergänzt durch die Vorstellung konkreter Anwendungsbeispiele aus der Praxis.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die theoretischen Grundlagen der Inklusion und Ästhetischen Erziehung, beleuchtet die Herausforderungen in heterogenen Musikgruppen und stellt schließlich spezifische Apps und deren Potenzial für das Klassenmusizieren vor.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Inklusion, Ästhetische Erziehung, Heterogenität, Klassenmusizieren und Differenzierung durch Musik-Apps geprägt.

Welche Rolle spielt die App "ChordPolyPad" in diesem Konzept?

Die App wird als Werkzeug hervorgehoben, um Schülern mit motorischen oder kognitiven Einschränkungen das erfolgreiche Spielen von Akkorden zu ermöglichen und Barrieren abzubauen.

Wie unterstützen Tablets die soziale Interaktion im Musikunterricht?

Tablets ermöglichen eine Rollenverteilung, bei der jeder Schüler entsprechend seiner Fähigkeiten zum gemeinsamen Klang beitragen kann, was Kommunikation, Interaktion und Gemeinschaftsgefühl innerhalb des Klassenmusizierens fördert.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Herausforderungen von Inklusion und die Chancen durch den Einsatz von Tablets im musikalisch-ästhetischen Unterricht
Untertitel
Am Beispiel des inklusiven Klassenmusizierens
Hochschule
Universität zu Köln  (Professur für Bildungs-Theoretische und Konzeptionelle Grundlagen der Musikdidaktik)
Veranstaltung
Inklusive Musik(pädagogische) Praxis mit Tablets
Note
1,7
Autor
Nora Tosse (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
20
Katalognummer
V355719
ISBN (eBook)
9783668419070
ISBN (Buch)
9783668419087
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Tablets Musikunterricht Inklusion inklusive Bildung ästhetische Erziehung Herausforderungen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Nora Tosse (Autor:in), 2016, Herausforderungen von Inklusion und die Chancen durch den Einsatz von Tablets im musikalisch-ästhetischen Unterricht, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/355719
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Leseprobe aus  20  Seiten
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