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Förderung von Kindern mit Rechenschwäche

Titel: Förderung von Kindern mit Rechenschwäche

Seminararbeit , 2015 , 15 Seiten

Autor:in: Caritas Höppner (Autor:in)

Didaktik - Mathematik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit geht den Fragen nach, was Rechenschwäche meint, worin mögliche Ursachen bzw. Risikofaktoren begründet liegen können und stellt konkrete Situationen mit einem Jungen in den Mittelpunkt. Anhand seiner Denkmuster kann sich der Leser in kindliche Vorstellung eindenken, diese nachvollziehen und nach Hilfestellungen für das einzelne Kind suchen. Im Literatur befinden sich die verwendeten Bücher, die zur Weiterarbeit an der Thematik anregen sollen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Vorstellung des Rahmens der Förderung

1 Rechenschwäche

3 Mögliche Ursachen

4 Förderung

4.1 Situation: Vorgänger-Nachfolger

4.2 Übungen am Rechenrahmen

4.3 Situation: Ordnen einer großen Menge

4.4 Situation: 1000er-Rechenrahmen

5 Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Phänomen der Rechenschwäche, beleuchtet deren Ursachen und dokumentiert praxisnahe Förderansätze, um betroffenen Kindern ein besseres Verständnis für mathematische Konzepte und das Stellenwertsystem zu vermitteln.

  • Definition und Identifikation von Anzeichen der Rechenschwäche
  • Analyse individueller, didaktischer sowie familiärer Risikofaktoren
  • Praktische Erprobung von Fördersequenzen mit mathematischen Materialien
  • Reflektion der Bedeutung des Stellenwertsystems und Bündelungsprinzips
  • Unterstützung kindlicher Strategiebildung im mathematischen Denken

Auszug aus dem Buch

1 Vorstellung des Rahmens der Förderung

Einmal pro Woche kamen 3 Kinder zwischen 8 und 10 Jahre zu Lerngruppen zwischen 2 und 4 Kindern zusammen. Allen gemeinsam war die durch LehrerInnen oder besorgte Eltern gestellte oder vermutete Diagnose „Rechenschwäche“. Das Förderprogramm erstreckte sich über ein Jahr und wurde durch ein Theorieseminar begleitet. Ziel der Förderung war zunächst das Beobachten der Schwierigkeiten der Kinder und die konkrete Unterstützung. Begleitend fand einmal pro Woche ein Theorieseminar statt, in dem aufgetretene Probleme besprochen und einzelne Fördermaterialien und –spiele betrachtet wurden. Diese Arbeit geht den Fragen nach, was Rechenschwäche meint, worin mögliche Ursachen begründet werden können und stellt konkrete Situationen mit einem Jungen in den Mittelpunkt. Anhand seiner Denkmuster kann sich der Leser in kindliche Vorstellung eindenken, diese nachvollziehen und nach Hilfestellungen für das einzelne Kind suchen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Vorstellung des Rahmens der Förderung: Dieses Kapitel erläutert den organisatorischen Rahmen und die Zielsetzungen des einjährigen Förderprogramms für Kinder mit Rechenschwäche.

1 Rechenschwäche: Hier werden verschiedene diagnostische Begriffe sowie zentrale Merkmale einer Rechenschwäche, wie das zählende Rechnen, diskutiert.

3 Mögliche Ursachen: Das Kapitel differenziert zwischen individuellen, didaktischen sowie familiären Risikofaktoren, die zur Entstehung von Rechenschwierigkeiten beitragen können.

4 Förderung: Dieser Hauptteil analysiert spezifische Praxissituationen, in denen die Förderung mathematischer Konzepte durch konkrete Materialien wie den Rechenrahmen erprobt wird.

4.1 Situation: Vorgänger-Nachfolger: Die Analyse konzentriert sich darauf, wie ein Kind die Konzepte von Vorgänger und Nachfolger durch Materialeinsatz versteht oder missversteht.

4.2 Übungen am Rechenrahmen: Es wird untersucht, wie ein Kind Strukturen am Rechenrahmen erkennt und ob es das Stellenwertsystem bei komplexeren Aufgaben anwenden kann.

4.3 Situation: Ordnen einer großen Menge: Hier wird das Verständnis für das Bündelungsprinzip anhand der Sortierung von Plättchen und der Suche nach effizienteren Abzählstrategien geprüft.

4.4 Situation: 1000er-Rechenrahmen: Das Kapitel thematisiert den Transfer des Bündelungskonzepts auf den 1000er-Rechenrahmen und die Herausforderungen beim Verständnis des Stellenwertsystems.

5 Ausblick: Der abschließende Teil fasst die Notwendigkeit echter Einsichten in mathematische Prinzipien zusammen und betont die Rolle passender Aufgabenstellungen für den nachhaltigen Lernerfolg.

Schlüsselwörter

Rechenschwäche, Förderung, Mathematik, Stellenwertsystem, Bündelungsprinzip, Risikofaktoren, Didaktik, Lernprozess, Rechenrahmen, Diagnostik, Lernstrategien, Zahlbeziehungen, individuelle Förderung, Grundschule, Zahlenverständnis

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der mathematischen Förderung von Kindern, bei denen eine Rechenschwäche diagnostiziert oder vermutet wurde.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Felder sind die Merkmalsanalyse bei Rechenschwäche, die Identifikation von Risikofaktoren und die praktische Anwendung von Fördermethoden.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, durch die Beobachtung und Analyse spezifischer Fördersituationen ein tieferes Verständnis für die Denkweisen betroffener Kinder zu entwickeln.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit angewandt?

Die Arbeit nutzt die qualitative Analyse von konkreten Fördersituationen, ergänzt durch fachwissenschaftliche Literatur, um Interventionsstrategien zu bewerten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden vier verschiedene Praxissituationen (Vorgänger/Nachfolger, Rechenrahmen, Mengen ordnen, 1000er-Bereich) detailliert analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Rechenschwäche, Bündelungsprinzip, Stellenwertsystem, Förderdiagnostik und didaktische Risikofaktoren.

Wie geht das Kind im Abschnitt 4.3 mit großen Mengen um?

Das Kind neigt zunächst zum unstrukturierten Einzelabzählen und findet erst durch gezielte Impulsgebung und Strukturierung in 5er-Pakete zu effizienteren Wegen.

Warum betont die Autorin die Rolle des Bündelungsprinzips?

Das Bündelungsprinzip ist zentral, um das Stellenwertsystem zu begreifen; ohne dieses Verständnis bleibt das Rechnen oft ein rein algorithmisches, bedeutungsleeres Vorgehen.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Förderung von Kindern mit Rechenschwäche
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Autor
Caritas Höppner (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
15
Katalognummer
V355422
ISBN (eBook)
9783668420137
ISBN (Buch)
9783668420144
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Matheschwäche Entwicklungsverzögerungen Rechenschwäche
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Caritas Höppner (Autor:in), 2015, Förderung von Kindern mit Rechenschwäche, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/355422
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  15  Seiten
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