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Diagnostik und Therapie in "Betty: Protokoll einer Kinderpsychotherapie" von Anneliese Ude-Pestel

Title: Diagnostik und Therapie in "Betty: Protokoll einer Kinderpsychotherapie" von Anneliese Ude-Pestel

Pre-University Paper , 2013 , 31 Pages , Grade: 15

Autor:in: B. Sc. Melissa Quantz (Author)

Psychology - Consulting and Therapy

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Summary Excerpt Details

Die Arbeit fasst den von Anneliese Ude-Pestel in „Betty – Protokoll einer Therapie“ dargestellten Fall der kleinen Betty und die dort beschriebenen Therapiemethoden zusammen, um einen Überblick über übliche diagnostische und therapeutische Ansätze und Verfahren zu geben.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Theorieteil

1.1. Diagnostisches Verfahren bzw. Psychodiagnostik:

1.2. Der Normbegriff

1.2.1. Die statistische Norm

1.2.2. Die ideale Norm

1.2.3. Die funktionale Norm

1.3. Die Verhaltenstherapie

1.3.1. Das klassische Konditionieren

1.3.2. Das operante Konditionieren

1.3.3. Modelllernen

1.3.4. Techniken auf der Grundlage des klassischen Konditionierens

1.3.4.1. Die Gegenkonditionierung und systematische Desensibilisierung

1.3.4.2. Die Reizüberflutung

1.3.5. Techniken auf der Grundlage des operanten Konditionierens: die Verhaltensformung

1.3.6. Techniken auf der Grundlage des Modelllernens

1.4. Die klientzentrierte Gesprächspsychotherapietechnik

1.4.1. Paraphrasieren & Verbalisieren

1.5. Die Psychoanalyse

1.5.1. Die freie Assoziation

1.5.2. Die Traumdeutung

1.5.3. Widerstand

1.5.4. Übertragung

1.5.5. Gegenübertragung

1.6. Die Dynamik der Instanzen

1.6.1. Ich-Stärke

1.6.2. Ich-Schwäche

1.6.3. psychoanalytische Abwehrmechanismen

2. Praxisteil

2.1. Diagnostische Verfahren während der Therapie

2.1.1. Inhalt der Anamnese und Exploration

2.1.2. Diagnose der Therapeutin

2.1.3. Anwendung weiterer Methoden während der Therapie

2.2. Der Normbegriff angewandt bei Betty

2.3. Bettys Therapie

2.3.1. Anteile der Verhaltenstherapie sowie der Psychoanalyse

2.3.2. Paraphrasieren & Verbalisieren während der Therapie

2.3.3. Widerstand, Übertragung und Gegenübertragung

2.3.4. Die Funktion von Märchen in einer Spieltherapie

2.4. Sigmund Freuds Persönlichkeitstheorie

2.4.1. psychoanalytische Abwehrmechanismen bei Betty

2.4.2. Dynamik der Instanzen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht anhand des Falls „Betty: Protokoll einer Kinderpsychotherapie“ die Anwendung verschiedener psychologischer Diagnose- und Therapieverfahren, insbesondere die Integration von verhaltenstherapeutischen und psychoanalytischen Ansätzen bei der Behandlung neurotischer Störungen im Kindesalter.

  • Grundlagen der Psychodiagnostik und verschiedener Normbegriffe
  • Methodik der Verhaltenstherapie und Psychoanalyse im klinischen Kontext
  • Praktische Durchführung der Anamnese und Exploration am Beispiel Betty
  • Analyse der Dynamik von Übertragung, Gegenübertragung und Widerstand
  • Einsatz von Märchen als therapeutisches Hilfsmittel
  • Überprüfung von Freuds Persönlichkeitsmodell und Ich-Funktionen am Fallbeispiel

Auszug aus dem Buch

2.1.1. Inhalt der Anamnese und Exploration

Bei der Anamnese handelt es sich um die Datenerfassung während eines Gespräches über die bisherige Lebens- bzw. Leidensgeschichte des Patienten aus dessen Sicht sowie die Entstehung eines Problems. Werden dabei gezielt Fragen zur aktuellen Lebenssituation einer Person gestellt, spricht man häufig von der Exploration (Hobmaier, 2008).

Die Informationen über die bisherige Lebensgeschichte findet man im Buch „Betty – Protokoll einer Therapie“ vorwiegend im Kapitel „Elterngespräch“ (Ude-Pestel, 1998, S. 9–22). Vorweg lässt sich aber sagen, dass es sich um die sechsjährige Betty und ihre Eltern, Herr und Frau Bonsart, sowie teilweise um Bettys zweijährigen Bruder Sebastian dreht. Sie leben im siebten Stock eines Hochhauses.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Theorieteil: Erläutert die theoretischen Grundlagen der Psychodiagnostik, verschiedene Normbegriffe sowie die wesentlichen Methoden der Verhaltenstherapie und Psychoanalyse.

2. Praxisteil: Analysiert die konkrete Anwendung der zuvor beschriebenen therapeutischen Verfahren und psychologischen Konzepte am Fallbeispiel von Betty.

Schlüsselwörter

Psychodiagnostik, Verhaltenstherapie, Psychoanalyse, Normbegriff, Anamnese, Exploration, Übertragung, Gegenübertragung, Widerstand, Märchentherapie, Ich-Stärke, Ich-Schwäche, Triebtheorie, Kindesentwicklung, Fallstudie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die diagnostischen und therapeutischen Prozesse bei der Behandlung einer sechsjährigen Patientin namens Betty unter Einbeziehung verhaltenstherapeutischer und psychoanalytischer Ansätze.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Themen umfassen die Anwendung psychologischer Testverfahren, die Arbeit mit Abwehrmechanismen, die Dynamik der Instanzen nach Freud sowie die therapeutische Nutzung von Märchen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, am praktischen Beispiel aufzuzeigen, wie unterschiedliche therapeutische Techniken ineinandergreifen, um eine seelische Entwicklung und Stärkung des kindlichen Ichs zu fördern.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zur Anwendung?

Die Arbeit nutzt die Methode der Einzelfallanalyse, basierend auf dem publizierten Protokoll der Kinderpsychotherapie von Anneliese Ude-Pestel, ergänzt durch psychologische Fachliteratur.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in einen theoretischen Block zu diagnostischen und therapeutischen Grundlagen sowie einen Praxisteil, der Bettys Lebensgeschichte, Diagnostik und den Therapieverlauf detailliert beleuchtet.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Publikation?

Wichtige Begriffe sind Psychodiagnostik, Psychoanalyse, Verhaltenstherapie, Übertragung, Ich-Schwäche, Kindesentwicklung und therapeutische Intervention.

Wie spielt die Rolle des Märchens im Therapieverlauf eine Rolle?

Märchen dienen als therapeutisches Ventil und Hilfsmittel, um kindliche Ängste und Konflikte durch Distanzierung und Symbolik bearbeitbar zu machen, ohne das Kind direkt zu konfrontieren.

Was bedeutet die "Ich-Schwäche" im Kontext der Fallstudie?

Sie beschreibt Bettys Zustand, in dem sie von ihren Trieben (dem ES) oder äußeren Anforderungen überfordert wird, anstatt selbstbestimmt zwischen den Instanzen vermitteln zu können.

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Details

Title
Diagnostik und Therapie in "Betty: Protokoll einer Kinderpsychotherapie" von Anneliese Ude-Pestel
Grade
15
Author
B. Sc. Melissa Quantz (Author)
Publication Year
2013
Pages
31
Catalog Number
V354718
ISBN (eBook)
9783668420458
ISBN (Book)
9783668420465
Language
German
Tags
Psychologie Betty Protokoll einer Kinderpsychotherapie Diagnostik Therapie Tiefenpsychologie tiefenpsychologisch fundierte verhaltenstherapie klientzentrierte roger freud ausarbeitung analyse beispiel therapieverfahren
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
B. Sc. Melissa Quantz (Author), 2013, Diagnostik und Therapie in "Betty: Protokoll einer Kinderpsychotherapie" von Anneliese Ude-Pestel, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/354718
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