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Prävention von lumbalen Rückenschmerzen durch Krafttraining

Systematisches Review

Titel: Prävention von lumbalen Rückenschmerzen durch Krafttraining

Hausarbeit , 2016 , 27 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Eva Pieper (Autor:in)

Sport - Sportmedizin, Therapie, Ernährung

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Rückenschmerzen spielen heutzutage bei der deutschen Bevölkerung eine zunehmend große Rolle. Nachdem im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts wenig über Rückenschmerzen dokumentiert wurde, gaben bis zu 85 % der Teilnehmer der deutschen Rückenschmerzstudie im Jahr 2003 an, mindestens einmal im Leben an Schmerzen des Rückens gelitten zu haben.

Um dieser aktuellen Situation entgegen zu steuern, ist es wichtig, zu erkennen, wie Rückenschmerzen vorgebeugt werden kann und wie sie effektiv therapiert werden können. In welchem Rahmen Krafttraining gegen die Entstehung von unteren Rückenschmerzen präventiv wirkt, soll in dieser Arbeit genauer betrachtet werden. Dazu wird in dieser Arbeit die aktuelle Literatur aufgearbeitet und in Form eines Systematischem Reviews zusammengefasst.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theorie

2.1 Stand der Forschung

2.1.1 Theoretisches Hintergrundwissen

2.1.2 Untersuchte Zusammenhänge bei unteren Rückenschmerzen

2.2 Fragestellung

3 Methode

3.1 Ein- Ausschlusskriterien

3.2 Vorgehen der Literatursuche und Auswertung

3.2.1 PubMed

3.2.2 Cochraine Library

3.2.3 Google Scholar

3.3 Literaturauswertung -verarbeitung

4 Ergebnisse

4.1 Ergebnisse der Suche in PubMed

4.2 Ergebnisse der Suche in Google Schoolar

5 Diskussion

5.1 Beantwortung der Fragestellungen

5.2 Zu den Ergebnissen der Suche in PubMed

5.3 Zu den Ergebnissen der Suche in Google Schloolar

5.4 Allgemeine Limitationen

5.5 Parallelen zur Rehabilitation

5.6 Multimodale Therapien und Ursachen

5.7 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die präventive Wirksamkeit von Krafttraining zur Vermeidung von lumbalen Rückenschmerzen. Dabei liegt der Fokus auf der Analyse aktueller Literatur, um zu klären, ob und welche spezifischen Formen des Krafttrainings – insbesondere unter Berücksichtigung der Ansteuerung der Rumpfmuskulatur – das Risiko für Rückenschmerzen minimieren können.

  • Prävention von lumbalen Rückenschmerzen durch Krafttraining
  • Bedeutung der lokalen und globalen Rumpfstabilisierung
  • Vergleich verschiedener Krafttrainingsinterventionen (freie Gewichte vs. Maschinen)
  • Zusammenhang zwischen neuromuskulärer Ansteuerung und Schmerzreduktion
  • Systematische Literaturanalyse mittels Datenbankrecherche

Auszug aus dem Buch

Rumpfmuskelsysteme

Es gibt verschiedene Arten von Rumpfmuskeln, die sich nach ihrer Funktion unterteilen. Demnach gibt es Muskeln, die für Stabilisation sorgen sowie Muskeln, die für Bewegung sorgen. Zusammen bilden sie eine Synergie, die für Stabilität der Wirbelsäule und damit des gesamten Rumpfes sorgt.

Es gibt zum einen die globalen Stabilisatoren, die für Bewegung sorgen und starke, von außen einwirkende Kräfte ausgleichen (Bergmark, 1989). Das globale Muskelsystem umfasst die großen, oberflächlichen Rumpfmuskeln, die keinen direkten Ansatz an den Wirbelkörpern haben und mehrere Segmente überspringen (Richardson et al., 2009). Beispiele sind der M. rectus abdominis, M. psoas major, M. erector spinae und der M. iliocostalis (Bergmark, 1989).

Davon unterscheiden wir die lokalen Stabilisatoren. Diese kleinen, tiefliegenden Muskeln, welche zwischen den lumbalen Wirbeln verlaufen, kontrollieren und stabilisieren diese Wirbelkörper (Richardson et al., 2009). Dazu zählen u. a. der M. transversus abdominis, die Mm. multifidii und, M. obliquus internus, M. quatratus lumborum sowie das Zwerchfell und der Beckenboden (Bergmark, 1989).

Beide Systeme sind für eine gesunde Wirbelsäulenkontrolle und -steuerung notwendig (Richardson, Hodges, & Hides, 2009). Es ist wichtig, dass die Systeme ausgeglichen und im Einklang arbeiten, um dynamische und gut stabilisierte Bewegungen zu ermöglichen, die die Gelenke schützen und Verletzungen vorbeugen.

Gerade eine Dysfunktion der lokalen Stabilisatoren kann mit lumbalen Rückenschmerzen zusammenhängen (Richardson et al., 2009).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die epidemiologische Relevanz von Rückenschmerzen in der Bevölkerung ein und begründet die Notwendigkeit, Krafttraining als präventiven Ansatz wissenschaftlich zu untersuchen.

2 Theorie: Das Kapitel vermittelt theoretisches Hintergrundwissen zu Rückenerkrankungen, der Physiologie der Rumpfmuskulatur und den Zusammenhängen zwischen muskulärer Funktion und Schmerzgeschehen.

3 Methode: Hier wird das systematische Vorgehen der Literatursuche in den Datenbanken PubMed, Cochrane Library und Google Scholar sowie die Festlegung der Ein- und Ausschlusskriterien detailliert beschrieben.

4 Ergebnisse: Dieses Kapitel präsentiert die Ergebnisse der Literaturrecherche, aufgeteilt nach den verwendeten Suchmaschinen und den darin identifizierten relevanten Studien und Expertenmeinungen.

5 Diskussion: Die Ergebnisse werden kritisch hinterfragt, die Forschungsfragen beantwortet und in Bezug auf Limitationen sowie Parallelen zur Rehabilitation und multimodale Aspekte analysiert.

Schlüsselwörter

Krafttraining, Prävention, lumbale Rückenschmerzen, Rumpfmuskulatur, Stabilisation, Low Back Pain, neuromuskuläre Kontrolle, Maximalkraft, Kraftausdauer, freie Gewichte, Hanteltraining, Wirbelsäule, Muskelaktivierung, Gesundheitsförderung, Physiotherapie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht, inwieweit gezieltes Krafttraining als präventive Maßnahme dazu beitragen kann, das Auftreten von lumbalen Rückenschmerzen zu verhindern oder deren Risiko zu senken.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Anatomie und Funktion der Rumpfmuskulatur (lokale und globale Stabilisatoren), der Wirkung verschiedener Trainingsformen auf die Wirbelsäulengesundheit sowie der Auswertung bestehender Studien zur Wirksamkeit von Krafttraining.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es zu klären, ob Krafttraining präventiv wirksam ist und ob bestimmte Trainingsformen (wie das Training mit freien Gewichten) gegenüber anderen überlegen sind, um Rückenschmerzen vorzubeugen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um ein Systematisches Review. Die Autorin recherchiert in wissenschaftlichen Datenbanken, definiert klare Ein- und Ausschlusskriterien und wertet die identifizierte Literatur qualitativ aus.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, die methodische Dokumentation der Recherche, die Darstellung der gefundenen Ergebnisse sowie eine kritische Diskussion, die auch Parallelen zur klinischen Rehabilitation zieht.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich primär über Begriffe wie Krafttraining, Prävention, lumbale Rückenschmerzen, Rumpfmuskulatur und Stabilisation definieren.

Warum spielt die Unterscheidung zwischen lokalen und globalen Stabilisatoren eine Rolle?

Die Autorin hebt hervor, dass lokale Stabilisatoren entscheidend für die Kontrolle einzelner Wirbelkörper sind. Eine Dysfunktion dieser tief liegenden Muskeln wird häufig als Ursache für lumbale Rückenschmerzen identifiziert, weshalb ihre gezielte Ansteuerung essenziell ist.

Welche Empfehlung gibt die Arbeit bezüglich des Trainings mit freien Gewichten?

Die Untersuchung deutet darauf hin, dass Übungen mit freien Gewichten oder dem eigenen Körpergewicht das Risiko für Rückenschmerzen senken können, da sie tendenziell eine höhere Aktivität der stabilisierenden Rumpfmuskulatur erfordern als statisches Training an Kraftmaschinen.

Warum wird im Fazit zur Vorsicht bei der Interpretation geraten?

Die Autorin weist darauf hin, dass viele der herangezogenen Quellen keine rein empirischen Studien sind, sondern oft auf Expertenmeinungen beruhen. Zudem erschwert die Heterogenität der Studienlage eine eindeutige Empfehlung für eine spezifische Trainingsintensität oder -häufigkeit.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Prävention von lumbalen Rückenschmerzen durch Krafttraining
Untertitel
Systematisches Review
Hochschule
Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport (vormals H:G Hochschule für Gesundheit & Sport, Technik & Kunst)  (Sport)
Note
1,0
Autor
Eva Pieper (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
27
Katalognummer
V354471
ISBN (eBook)
9783668408142
ISBN (Buch)
9783668408159
Sprache
Deutsch
Schlagworte
LBP Prävention lumbale Rückenschmerzen Krafttraining physikal excersice
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Eva Pieper (Autor:in), 2016, Prävention von lumbalen Rückenschmerzen durch Krafttraining, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/354471
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  27  Seiten
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