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Corporate Media in der Sparkassen-Finanzgruppe

Titel: Corporate Media in der Sparkassen-Finanzgruppe

Ausarbeitung , 2016 , 32 Seiten

Autor:in: Samuel Kuhn (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Sparkassen nutzen das Corporate Publishing, um Kunden zu informieren, zu unterhalten oder zu binden. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich im Wesentlichen mit dieser Thematik und möchte die Struktur des sogenannten Corporate Media Marktes innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe vorstellen. Dabei wird auf branchenspezifische Dienstleister und eingesetzte Medien bzw. Publikationen eingegangen. Es werden zentrale Dienstleister und Instrumente vorgestellt sowie die aufgrund der dezentralen Organisation regionalen Besonderheiten thematisiert. In einer Case Study wird exemplarisch der Corporate Media Einsatz von zwei Sparkassen untersucht. Die Arbeit schließt mit einem Fazit.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsdefinition und Instrumente

3 Sparkassen-Finanzgruppe

4 CM in der Sparkassen-Finanzgruppe

4.1 Zentraler CM Dienstleister

4.1.1 AM Communications

4.1.2 Sparkassen-Finanzportal

4.1.3 MehrWert Servicegesellschaft

4.2 Zentrale CM-Instrumente

4.3 Lead-Agentur

4.4 Regionale CM Dienstleister

4.5 Rezipienten

5 CM Case Study

5.1 Nassauische Sparkasse

5.1.1 Kundenmagazin „KomfortPlus“

5.1.2 Onlinemedien

5.1.3 Geschäftsbericht

5.2 Sparkasse-Westerwald Sieg

5.2.1 Onlinemedien

5.2.2 Geschäftsbericht

5.3 Bewertung

6 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Struktur des Corporate Media Marktes innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe, um aufzuzeigen, wie diese Finanzinstitute durch eigene Publikationen und Medien ihre Kunden informieren, unterhalten und binden.

  • Analyse der zentralen Dienstleister und Kommunikationsstrukturen im DSV-Umfeld.
  • Untersuchung des Corporate Media Instrumentariums für die Kernzielgruppen.
  • Vergleich der regionalen Umsetzungen anhand von Fallbeispielen der Nassauischen Sparkasse und der Sparkasse Westerwald-Sieg.
  • Bewertung des Einsatzes von eigenen digitalen und analogen Medien in der Finanzbranche.

Auszug aus dem Buch

5.1.1 Kundenmagazin „KomfortPlus“

Das KomfortPlus-Magazin erscheint alle vier Monate exklusiv für Kunden mit den kostenpflichtigen Privatkontovarianten „Naspa Giro Komfort“ und „Naspa Giro 18Plus“. Grundsätzlich bieten diese beiden Premiumkonten diverse Komfort- und Inklusivleistungen und grenzen sich damit vom kostenlos angebotenen Onlinekonto „Giro Direkt“ ab. Eine Zusatzleistung der Komfortkonten ist das erscheinende KomfortPlus-Magazin, dass unteranderem aktuelle Freizeit- und Kulturangebote der Region und diverse Vorteile und Rabatte enthält. Es ergänzt das Vorteilsportal extra.naspa.de, dass für Mehrwertkonteninhaber zusätzlich einen Reise, Cashback- und Ticket-Shop vorhält.

Das Magazin gliedert sich in die Kategorien „Ihr Extra“, „Freizeit“, „Familie“ und „Wellness & Beauty“. „Ihr Extra“ enthält journalistisch aufbereiteten Texte zu sparkassennahen, regionalen oder freizeitbezogenen Themen. So wird in der Ausgabe 09/2016 – 01/2017 unteranderem auf den digitalen Ratgeber clever.naspa.de hingewiesen (Sparkassenbezug), über das Kiezkaufhaus aus Wiesbaden berichtet (Regionalbezug), zum Jubiläum des Caligari Kinos in Wiesbaden eingeladen (Regional-/Freizeitbezug) und entspannende Wellnessanwendungen vorgestellt (Freizeitbezug). In allen anderen Kategorien werden dem Leser diverse Rabatt und Vorteilsangebote wie z.B. vergünstigte Eintrittspreise der entsprechenden Bereiche präsentiert.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Relevanz des Corporate Media Marktes als Instrument der Unternehmenskommunikation für Sparkassen zur Kundenbindung und Imageförderung.

2 Begriffsdefinition und Instrumente: Dieses Kapitel definiert Corporate Media (CM) und ordnet die verschiedenen Instrumente wie Print- und Digitalmedien den Kernzielgruppen zu.

3 Sparkassen-Finanzgruppe: Es wird die Struktur der Sparkassen-Finanzgruppe im deutschen Bankensystem erläutert, insbesondere die dezentrale Organisation der Institute.

4 CM in der Sparkassen-Finanzgruppe: Das Kapitel detailliert die Rolle des DSV als zentralen Dienstleister sowie die Aufgaben von spezialisierten Tochtergesellschaften wie AM Communications und dem Sparkassen-Finanzportal.

5 CM Case Study: Anhand der Naspa und der Sparkasse Westerwald-Sieg wird die praktische Anwendung von individuellen Corporate Media Strategien und die Nutzung öffentlicher Publikationen dargestellt.

6 Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass Sparkassen ihren CM-Einsatz kontinuierlich anpassen müssen, um Kunden in einem wettbewerbsintensiven Umfeld erfolgreich zu binden.

Schlüsselwörter

Corporate Media, Sparkassen-Finanzgruppe, Kundenbindung, Corporate Publishing, Content Marketing, DSV, Naspa, Sparkasse Westerwald-Sieg, Finanzkommunikation, Kundenzeitschrift, Online-Marketing, B2C, Markenauftritt, Unternehmenskommunikation, Finanzdienstleister.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Anwendung und Bedeutung von Corporate Media Strategien innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themen umfassen die Struktur der Sparkassenorganisation, die Rolle zentraler Dienstleister (DSV) und die Umsetzung von Medieninstrumenten in regionalen Sparkassen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, die Struktur des Corporate Media Marktes innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe aufzuzeigen und die eingesetzten Publikationen und Dienstleister zu analysieren.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine deskriptive Analyse sowie eine komparative Fallstudienmethode angewandt, um das Corporate Media Engagement verschiedener Institute zu untersuchen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die zentralen Strukturen, Dienstleister, Instrumente sowie eine Fallstudie zu zwei ausgewählten Sparkassen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselwörter sind Corporate Media, Sparkassen-Finanzgruppe, Kundenbindung, Corporate Publishing und Finanzkommunikation.

Warum unterscheidet sich das Engagement der Naspa von dem der Sparkasse Westerwald-Sieg?

Die Naspa setzt auf ein breiteres Spektrum eigener digitaler Portale und ein eigenes Kundenmagazin, während sich die Sparkasse Westerwald-Sieg stärker auf zentrale Lösungen stützt, was teilweise durch die Institutsgröße bedingt ist.

Welche Rolle spielt das Sparkassen-Finanzportal (SFP) für die Sparkassen?

Das SFP agiert als Cross-Media-Agentur, die digitale Inhalte, Internet-Filialen und Online-Marketing-Dienstleistungen für die angeschlossenen Institute bereitstellt.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Corporate Media in der Sparkassen-Finanzgruppe
Hochschule
Leipzig School of Media
Autor
Samuel Kuhn (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
32
Katalognummer
V353472
ISBN (eBook)
9783668404021
ISBN (Buch)
9783668404038
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Corporate Media Corporate Publishing Agenturen Sparkassen Finanzgruppe Banken Werbung Kommunikation Sparkassenwerbung Corporate Social Responsibility Onlinemedien Online Publikatio
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Samuel Kuhn (Autor:in), 2016, Corporate Media in der Sparkassen-Finanzgruppe, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/353472
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  32  Seiten
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