Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Zur Shop-Startseite › Latinistik - Mittel- und Neulatein

"Tuscus ego Tuscis orior". Das vierte Buch des Properz

Titel: "Tuscus ego Tuscis orior". Das vierte Buch des Properz

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2006 , 25 Seiten , Note: 2,5

Autor:in: Marc Andre Ziegler (Autor:in)

Latinistik - Mittel- und Neulatein

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In der vorliegenden Arbeit geht es um das vierte Buch der Elegien des Propertius, das hier analysiert und interpretiert wird, nachdem eingangs ein biographischer Überblick über das Leben des Dichters erfolgt.

Im Unterschied zu seinem „üblichen“ Thema, der Liebe, widmet sich Propertius im vierten Buch seiner Elegien abwechselnd auch dem römischen Mythos. Das gesamte Buch ist ein Hin und Her zwischen Liebe und Mythos. Dieser Wechselcharakter zeigt sich bereits im ersten Gedicht des Buches, welches in zwei thematisch unterschiedlich strukturierte Hälften geteilt ist.

Die Elegie gliedert sich in mehrere Teile. Zunächst erfolgt eine Ansprache an den imaginären Passanten, der an der Statue vorüber schreitet. Dieser Einleitung folgt eine erste Vorstellung des lyrischen Ichs. Im Zentrum des Gedichtes stehen drei Etymologien von Vertumnus' Namen. Propertius erzählt zunächst zwei Varianten, die seiner Meinung nach nicht richtig sind, ehe er die wahre Identität des Gottes erläutert. Der letzte Abschnitt beginnt mit einem Exkurs zur Vergangenheit und Zukunft des Gottes bzw. der Statue, bevor am Ende eine Hommage an den Bildner Mamurius steht. Die Sprache ist funktional.

Sprachliche wie inhaltliche Eigenschaften des vierten Buches werden hier einer genauen Untersuchung unterzogen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Zur Person des Propertius

2. Mythologische Figuren

2.1. Vertumnus

2.2. Tatius (Tati, Prop. IV 2, 52)

2.3. Lucumo (Lycomedius, Prop. IV 2, 51)

3. Metrische Analyse

4. Textkritik

4.1. Qui (Prop. IV 2, 1)

4.2. praecepimus (Prop. IV 2, 11)

4.3. †pastorem† ad baculum possum †curare† (Prop. IV 2, 39)

5. Grammatische Besonderheiten

6. Übersetzung

7. Interpretation

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem vierten Buch des römischen Dichters Propertius, wobei der Fokus auf der Analyse der Elegie IV 2 und der zentralen Figur des Gottes Vertumnus liegt. Ziel ist es, die mythologische Herkunft, die etymologische Deutung sowie die metrische und sprachliche Gestaltung der Elegie zu untersuchen und in den Kontext der augusteischen Dichtung einzuordnen.

  • Biografische Hintergründe zu Sextus Propertius
  • Mythologische und etymologische Analyse der Figur des Vertumnus
  • Metrische und textkritische Untersuchung der Elegie IV 2
  • Sprachliche Besonderheiten und Interpretation der Elegie

Auszug aus dem Buch

3. Metrische Analyse

Qui mirare meas tot in uno corpore formas,

- - - v v - v v - - - v v - x

accipe Vertumni signa paterna dei.

- v v - - - - v v - v v -

Tuscus ego Tuscis orior, nec paenitet inter

- v v - - - v v - - - v v - x

proelia Volsinios deseruisse focos.

- v v - v v - - v v - v v -

Zusammenfassung der Kapitel

1. Zur Person des Propertius: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die biografischen Daten des Dichters Sextus Propertius und dessen Einordnung in das literarische Umfeld seiner Zeit.

2. Mythologische Figuren: Hier werden die mythologischen Hintergründe der in der Elegie genannten Figuren Vertumnus, Tatius und Lucumo detailliert beleuchtet.

3. Metrische Analyse: Eine Untersuchung des Versmaßes der Elegie, die den Zusammenhang zwischen rhythmischer Gestaltung und inhaltlicher Aussage des Gottes Vertumnus aufzeigt.

4. Textkritik: Dieser Abschnitt widmet sich den textkritischen Herausforderungen und Varianten in den überlieferten Codizes zu spezifischen Versstellen der Elegie.

5. Grammatische Besonderheiten: Eine sprachwissenschaftliche Betrachtung der grammatikalischen Strukturen innerhalb der Elegie IV 2.

6. Übersetzung: Eine deutsche Übertragung der Elegie IV 2, die den Sinn des lateinischen Originals wiedergibt.

7. Interpretation: Eine tiefgehende Analyse der Elegie, die das Spannungsfeld zwischen Liebe und Mythos sowie die Charakterisierung des Gottes Vertumnus erläutert.

Schlüsselwörter

Propertius, Elegie IV 2, Vertumnus, Mythologie, Metrik, Textkritik, Augusteische Dichtung, Römische Literatur, Etrusker, Grammatik, Interpretation, Kallimachos, Tatius, Lucumo, Übersetzung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Belegarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die zweite Elegie des vierten Buches von Sextus Propertius, die den Gott Vertumnus als sprechendes lyrisches Ich präsentiert.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die Arbeit behandelt die mythologische Herkunft des Gottes, die etymologische Herleitung seines Namens, metrische Analysen sowie die sprachliche Charakterisierung des Sprechers.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es, die vielgestaltige Natur des Gottes Vertumnus in Propertius' Elegie IV 2 durch eine philologische und literaturwissenschaftliche Analyse zu erschließen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden angewandt?

Es werden Methoden der philologischen Textanalyse, der Metrik, der Etymologie sowie der literaturwissenschaftlichen Interpretation angewandt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Vorstellung des Dichters, die mythologische Exegese, eine detaillierte metrische und textkritische Untersuchung sowie eine Interpretation der Elegie.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Propertius, Vertumnus, Metrik, Textkritik und die augusteische Elegie.

Warum spielt die Person des Mamurius am Ende der Elegie eine Rolle?

Mamurius wird als Bildner der Vertumnus-Statue geehrt, wodurch die Elegie eine grabinschriftenartige Schlusskomponente erhält.

Welche Bedeutung kommt der Vielgestaltigkeit des Vertumnus zu?

Die Vielgestaltigkeit spiegelt die göttliche Omnipotenz wider und dient als organisierendes Prinzip der gesamten Elegie durch den Wechsel verschiedener Rollen.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten  - nach oben

Details

Titel
"Tuscus ego Tuscis orior". Das vierte Buch des Properz
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Institut für Klassische Philologie)
Veranstaltung
Properz, Buch 4 (Hauptseminar)
Note
2,5
Autor
Marc Andre Ziegler (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2006
Seiten
25
Katalognummer
V347159
ISBN (eBook)
9783668366565
ISBN (Buch)
9783668366572
Sprache
Deutsch
Schlagworte
tuscus tuscis buch properz
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Marc Andre Ziegler (Autor:in), 2006, "Tuscus ego Tuscis orior". Das vierte Buch des Properz, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/347159
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  25  Seiten
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Zahlung & Versand
  • Über uns
  • Contact
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum