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Church Criticism in "The Canterbury Tales"

The Monk and the Prioress in the Light of Pre-Reformation

Titel: Church Criticism in "The Canterbury Tales"

Hausarbeit , 2014 , 14 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Sebastian Flock (Autor:in)

Didaktik für das Fach Englisch - Literatur, Werke

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Religion and Church play a significant role in Geoffrey Chaucer’s ‘Canterbury Tales’ and although the Church was so important, powerful and present it was not free from criticism. At the time when Chaucer wrote his ‘Canterbury Tales’, the Church was an extremely wealthy and predominant organization that was highly embedded in politics. This connection between religion, politics, prosperity and the will to protect the won rights led inter alia to secularization and corruption and the Church diverged from its own moralities. Considering that, the ecclesiastical authorities had problems to fulfil their spiritual mission convincingly. Such conflicts led to controversies and debates about Church and religion since the late fourteenth century was a vivid period for parishioners in the medieval Europe to question the established Church and its authorities.

Chaucer did not describe his relation to pre-reformatory movements in detail but his criticism in the ‘Canterbury Tales’ overlaps with them in some points. The question that arises
therefore is, whether Chaucer can be seen as a pre-reformatory author or not. To answer this question it would be necessary to analyze all religious aspects of the ‘Canterbury Tales’, which were an undeniably monumental endeavour. Due to the restricted space of that term paper the focus of this research will be laid on two central pilgrims and their tales: the monk and the prioress. Since both characters are described explicitly in the prologue and represent the ecclesiastical establishment they serve as a good example for Chaucer’s church criticism.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Introduction

2 The Prioress

2.1 The Prioress in the General Prologue

2.2 The Prioress’s Tale

3 The Monk

3.1 The Monk in the General Prologue

3.2 The Monk’s Tale

4 Conclusion

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, inwieweit die Beschreibungen und Erzählungen des Mönchs und der Priorin in Geoffrey Chaucers „The Canterbury Tales“ als Kritik an der Kirche im Vorfeld der Reformation verstanden werden können. Dabei wird insbesondere analysiert, wie Chaucer durch die Zeichnung dieser Figuren moralische Mängel und die Verweltlichung kirchlicher Würdenträger thematisiert.

  • Kritik an der Verweltlichung und Korruption der mittelalterlichen Kirche.
  • Analyse der Charaktere „Mönch“ und „Priorin“ anhand des „General Prologue“.
  • Untersuchung der Erzählungen der beiden Figuren im Kontext ihrer eigenen moralischen Defizite.
  • Bezugnahme auf zeitgenössische kirchenkritische Strömungen, insbesondere die Ideen von John Wyclif.
  • Interpretation der Ironie als erzählerisches Mittel Chaucers zur Charakterentlarvung.

Auszug aus dem Buch

The Prioress

The Prioress is probably one of the most discussed characters of the ‘Canterbury Tales’ due to her story, which contains strong anti-Semitic motives. However, whether Chaucer was an anti-Semite or not shall not be discussed here any further. This chapter is only about the question whether the description and tale of the prioress can be seen as a pre-reformatory criticism or not.

The profession of prioress was already at Chaucer’s times a very old one since it existed even back then for more than eight centuries (Hourigan 1996: 40). Originally, the prioress’ main activity was to pray, to read and to carry out manual labour in a monastic community which followed the rules of St. Benedict. Even though the women were not allowed to leave the monastery without cogent reasons, these Benedictine orders were so popular, that they could spread all over Europe and many women from upper class entered such nunneries either to increase their social status or for other reasons. Already in the late Early Middle Ages, these nunneries had compiled so much fortune and power, that they could exert big influence on social and political processes (Hourigan 1996: 41). In the Late Middle Ages the power of the nunneries had increased even more and so changes in the prioress’ field of activity went along. At Chaucer’s times a prioress managed all of the business matters of her nunnery. She had to watch about the other nuns, the staff and the finances.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Introduction: Dieses Kapitel erläutert den kirchenkritischen Kontext des Spätmittelalters und führt in die Fragestellung ein, inwieweit Chaucer als Vorläufer reformatorischer Gedanken betrachtet werden kann.

2 The Prioress: Hier wird die Figur der Madame Eglentyne analysiert, wobei ihr äußeres Erscheinungsbild und ihr Verhalten im „General Prologue“ und in ihrer Erzählung als Widerspruch zu einem geistlichen Ideal aufgezeigt werden.

2.1 The Prioress in the General Prologue: Der Fokus liegt auf der Diskrepanz zwischen dem luxuriösen, weltlichen Auftreten der Priorin und der mittelalterlichen Vorstellung eines armen, asketischen Kirchenlebens.

2.2 The Prioress’s Tale: Dieses Kapitel untersucht die „Prioress’s Tale“ und deckt auf, wie die Erzählung das mangelnde oder fehlgeleitete Mitgefühl der Priorin offenbart und ihre Bigotterie unterstreicht.

3 The Monk: Der Mönch wird als männliches Gegenstück zur Priorin eingeführt, dessen Lebensweise ebenfalls den klösterlichen Regeln widerspricht.

3.1 The Monk in the General Prologue: Diese Sektion untersucht den Mönch als „outrider“, der durch seine luxuriöse Kleidung und seine Vorliebe für die Jagd die benediktinischen Ideale von Arbeit und Armut vernachlässigt.

3.2 The Monk’s Tale: Hier wird aufgezeigt, wie der Mönch durch seine Erzählungen über „Fortuna“ und weltlichen Reichtum in einen inhaltlichen Konflikt mit seinem eigenen Stand gerät.

4 Conclusion: Das Fazit fasst zusammen, dass Chaucer durch Ironie kirchliche Missstände thematisiert, sich jedoch nicht eindeutig als Reformator positioniert, sondern als kritischer Beobachter seiner Zeit agiert.

Schlüsselwörter

Geoffrey Chaucer, The Canterbury Tales, Kirche, Kirchenkritik, Reformation, Lollarden, John Wyclif, Priorin, Mönch, Mittelalter, Religion, Transsubstantiation, Ironie, Klosterleben, Exempel.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht, wie Geoffrey Chaucer durch die Darstellung der Priorin und des Mönchs in „The Canterbury Tales“ Kritik an der Kirche und deren moralischem Verfall im Spätmittelalter übt.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die zentralen Themen sind der moralische Verfall kirchlicher Institutionen, die Diskrepanz zwischen religiösem Anspruch und weltlichem Leben, Reichtum im Klerus sowie zeitgenössische theologische Debatten.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es zu analysieren, ob die Charakterzeichnungen dieser beiden Pilger als „vorreformatorisch“ eingestuft werden können oder ob Chaucer lediglich die Missstände seiner Zeit ironisch kommentiert.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es handelt sich um eine literaturwissenschaftliche Analyse, die den Primärtext („The Canterbury Tales“) in den Kontext historischer und theologischer Quellen des Mittelalters stellt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Untersuchung der Priorin und des Mönchs. Dabei werden jeweils sowohl deren Beschreibung im „General Prologue“ als auch die von ihnen erzählten Geschichten analysiert.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie „Kirchenkritik“, „Verweltlichung“, „Ironie“ und „mittelalterliche Ständeordnung“ charakterisiert.

Warum spielt die Figur des „outriders“ beim Mönch eine so zentrale Rolle?

Die Rolle des „outriders“ verdeutlicht, wie sich der Mönch durch administrative Aufgaben außerhalb des Klosters von seinen ursprünglichen geistlichen Pflichten entfernt hat, was ihn zum Ziel kirchenkritischer Debatten macht.

Inwiefern spielt der Begriff „Fortuna“ in der „Monk's Tale“ eine Rolle?

Der Mönch nutzt „Fortuna“ als zentrales Motiv seiner tragischen Geschichten, womit er den Fokus auf weltliches Schicksal und materiellen Verlust legt, anstatt auf christliche Erlösung oder göttliches Wirken.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Church Criticism in "The Canterbury Tales"
Untertitel
The Monk and the Prioress in the Light of Pre-Reformation
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Institut für Anglistik/Amerikanistik)
Veranstaltung
The Fabliau in English
Note
1,7
Autor
Sebastian Flock (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
14
Katalognummer
V346864
ISBN (eBook)
9783668361133
ISBN (Buch)
9783668361140
Sprache
Deutsch
Schlagworte
church criticism canterbury tales monk prioress light pre-reformation
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sebastian Flock (Autor:in), 2014, Church Criticism in "The Canterbury Tales", München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/346864
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  14  Seiten
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