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Auswirkungen des E-Commerce auf Verkaufsflächenbedarf und Standorte

Titel: Auswirkungen des E-Commerce auf Verkaufsflächenbedarf und Standorte

Seminararbeit , 2016 , 20 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Felix Kompenhans (Autor:in)

BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel der Arbeit ist es aufzuzeigen, welche Auswirkungen der E-Commerce für den Verkaufsflächenbedarf und die Standorte herbeiführt.

Die Arbeit ist in vier Teile gegliedert. Die Verknüpfung des On- und Offlinehandels schafft unterschiedliche Konzepte. Deshalb ist das zweite Kapitel dieser Arbeit zunächst der notwendigen definitorischen Grundlage jener Konzepte und weiteren notwendigen Definitionen gewidmet. Im dritten Kapitel wird der Funktionswandel im Einzelhandel näher beleuchtet.

Diesbezüglich wird darauf eingegangen, inwieweit der E-Commerce als Innovationstreiber für den stationären Handel anzusehen ist. Des Weiteren wird eingeschätzt, ob eine strikte Trennung von stationärem Handel und Online-Handel noch grundsätzlich notwendig ist.

Im Fokus des vierten Kapitels steht die Beeinträchtigung des Standorts und Verkaufsflächenbedarfs durch Umsatzverlagerung auf Internet-Kanäle. Anfangs wird die Entwicklung der Verkaufsfläche im Einzelhandel dargestellt. Darauffolgend konzentriert sich der zweite Teil des vierten Kapitels auf den Ausbau des Einkaufserlebnisses durch innovative Verkaufsflächengestaltung.

Darüber hinaus befasst sich das vierte Kapitel mit der Bedeutsamkeit und Mietentwicklung innerstädtischer 1A-Lagen. Des Weiteren wird der aktuelle Trend zur Flächenverkleinerung be-handelt. Zum Schluss der Arbeit werden im fünften Kapitel die Antworten der relevanten Fragestellungen prägnant zusammengefasst. Weiterhin wird ein Ausblick auf offen gebliebene Fragen gegeben.

Daher ergeben sich folgende relevante Fragestellungen, auf die im Laufe der Arbeit eingegangen wird: Inwieweit dient die Integration von Online-Konzepten als positiver Impuls für den stationären Einzelhandel? Besteht in Zukunft noch eine Notwendigkeit On- und Offlinehandel voneinander zu trennen? Impliziert die Umsatzverlagerung aufgrund des E-Commerce eine Minderung des Verkaufsflächenbedarfs im stationären Handel? Welche Rolle spielt die Lage des Standorts unter Berücksichtigung der Umsatzverlagerung?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Problemstellung

2. Definitorischer Grundlagenteil

3. Einzelhandel im Funktionswandel

3.1. E-Commerce als Innovationstreiber für den stationären Handel

3.2. Trennung zwischen Online- und Offline-Handel

4. Beeinträchtigung des Standorts und Verkaufsflächenbedarfs durch Umsatzverlagerung auf Internet-Kanäle

4.1. Entwicklung der Verkaufsfläche im Einzelhandel

4.2. Ausbau des Einkaufserlebnis durch innovative Verkaufsflächengestaltung

4.3. Bedeutsamkeit und Mietentwicklung innerstädtischer 1A-Lagen

4.4. Aktueller Trend zur Flächenverkleinerung

5. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht die Auswirkungen des E-Commerce auf den Verkaufsflächenbedarf und die Standorte im stationären Einzelhandel. Dabei wird analysiert, inwieweit die Umsatzverlagerung auf Internet-Kanäle einen Funktionswandel erfordert und wie Handelsunternehmen durch innovative Konzepte und die Verknüpfung von Online- und Offline-Absatzkanälen ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern können.

  • Anpassung des stationären Einzelhandels an den E-Commerce
  • Entwicklung und Bedeutung von Multi-Channel- und Omni-Channel-Strategien
  • Einfluss der Digitalisierung auf das Einkaufserlebnis und die Verkaufsflächengestaltung
  • Analyse der Trends zur Flächenverkleinerung in innerstädtischen Lagen

Auszug aus dem Buch

3.1. E-Commerce als Innovationstreiber für den stationären Handel

„Handel ist Wandel“ ist eine von Handelsvertretern gern benutzte Redewendung, welche die notwendige Veränderungsbereitschaft und Anpassung von Handelsunternehmen an neue Herausforderungen verinnerlicht. Die stärkste aller Herausforderungen der heutigen Zeit, nämlich die Anpassung des stationären Handels an den Onlinehandel, ist für viele Unternehmen eine Überlebensfrage (vgl. Roland Berger 2013, S. 5). Gegensätzlich zu unterschiedlichsten Prognosen und der extremsten aller Befürchtungen, dass sich der traditionelle „pure brick & mortar retail“ gar komplett abbaut, schafft die wettbewerbliche Herausforderung eine neue Innovationskraft (vgl. Doplbauer 2015, S. 14).

Dabei sollte der Multi-Channel Handel nicht als eigenständige Innovation der Unternehmen, sondern vielmehr als Antwort und Anpassung an das durch die technologische Entwicklung veränderte Kundenverhalten verstanden werden (vgl. Spannuth 2013, S. 333). Im Fokus eines erfolgreichen Multi-Channel Handels stehen der individuelle Kunde und der kontinuierliche Dialog zu ihm. Unternehmen, welche effektiv eine Cross- oder Omni-Channel-Kompetenz implementiert haben, sollte irrelevant sein auf welchem Kanal der Dialog stattfindet. Der Besuch eines stationären Geschäfts sollte den Kunden zum Besuch der Website einladen, um nachhaltig für eine Kundenbindung zu sorgen. Vice Versa sollte der Besuch der jeweiligen Website oder die Nutzung einer unternehmensspezifischen Applikation auf mobilen Endgeräten einen Besuch des stationären Geschäfts für den Kunden ansprechend machen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Problemstellung: Dieses Kapitel erläutert die zunehmende Relevanz des E-Commerce als Herausforderung für den stationären Handel und definiert das Ziel der Arbeit.

2. Definitorischer Grundlagenteil: Hier werden zentrale Fachbegriffe wie Multi-Channel, Cross-Channel, Omni-Channel und No-Line Commerce definiert und voneinander abgegrenzt.

3. Einzelhandel im Funktionswandel: Das Kapitel betrachtet den Wandel des Handels durch den Online-Einfluss und diskutiert die Notwendigkeit einer integrativen Strategie.

4. Beeinträchtigung des Standorts und Verkaufsflächenbedarfs durch Umsatzverlagerung auf Internet-Kanäle: Dieses Hauptkapitel analysiert empirisch die Flächenentwicklung, die Rolle von 1A-Lagen und aktuelle Trends wie die Flächenverkleinerung.

5. Fazit und Ausblick: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und bewertet die zukünftige Notwendigkeit einer nahtlosen Verknüpfung der Vertriebskanäle.

Schlüsselwörter

E-Commerce, stationärer Einzelhandel, Verkaufsflächenbedarf, Multi-Channel Retailing, Omni-Channel, Standortentwicklung, Umsatzverlagerung, Digitalisierung, Kundenbindung, 1A-Lage, Flächenverkleinerung, Innovationskraft, Einkaufserlebnis, Handelsmanagement, No-Line Commerce.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Auswirkungen, die der wachsende Online-Handel (E-Commerce) auf den stationären Einzelhandel hat, insbesondere in Bezug auf den Bedarf an Verkaufsflächen und die Standortwahl.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die Schwerpunkte liegen auf der technologischen Entwicklung des Handels, der Integration von Online- und Offline-Kanälen, der Bedeutung von 1A-Lagen sowie der Strategie der Flächenverkleinerung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es aufzuzeigen, ob und wie der E-Commerce den stationären Verkaufsflächenbedarf beeinflusst und welche strategischen Anpassungen Händler vornehmen müssen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse bestehender Studien, Branchenberichte und Fachpublikationen, um aktuelle Trends und Prognosen zu bewerten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die definitorischen Grundlagen, den Funktionswandel des Handels und eine detaillierte Untersuchung der standortbezogenen Auswirkungen und Flächenstrategien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind E-Commerce, Multi-Channel-Retailing, stationärer Einzelhandel, Standortentwicklung, Omni-Channel und Verkaufsflächenbedarf.

Warum ist eine strikte Trennung von Online- und Offline-Handel laut Autor hinfällig?

Der Autor argumentiert, dass eine Trennung den modernen Kundenbedürfnissen nicht entspricht, da die Kunden einen nahtlosen Übergang (No-Line) zwischen den Kanälen erwarten.

Welche Rolle spielt die 1A-Lage in Zeiten des Online-Booms?

1A-Lagen bleiben hochrelevant, da sie Agglomerationsvorteile bieten und durch hohe Passantenfrequenzen sowie erlebnisorientierte Konzepte zur Kundenbindung beitragen.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Auswirkungen des E-Commerce auf Verkaufsflächenbedarf und Standorte
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Note
1,7
Autor
Felix Kompenhans (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
20
Katalognummer
V343812
ISBN (eBook)
9783668339798
ISBN (Buch)
9783668339804
Sprache
Deutsch
Schlagworte
E-Commerce Onlinehandel Verkaufsfläche Standorte stationärer Handel Marketing Handelsmanagement BWL Internethandel
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Felix Kompenhans (Autor:in), 2016, Auswirkungen des E-Commerce auf Verkaufsflächenbedarf und Standorte, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/343812
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Leseprobe aus  20  Seiten
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