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Climate Change. Have scientists failed to give sufficient warnings?

Titel: Climate Change. Have scientists failed to give sufficient warnings?

Seminararbeit , 2016 , 14 Seiten , Note: 2,7

Autor:in: Marcel Riguez (Autor:in)

Politik - Klima- und Umweltpolitik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

This term paper discusses different reasons, why scientists may have failed to give sufficient warnings about climate change and why mankind does not want to listen.

Most scientists are well-meaning and often altruistic. They are looking to find out what is the “truth” in order to explain and help society and nature. If such a person sends urgent warnings because of their research findings, it is fascinating how the public reacts. One evocative reaction comes from Naomi Oreskes and Erik M. Conway’s Book The Collapse of Western Civilization. The narrator is a historian in the future, blaming our society for ignoring the obvious.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. INTRODUCTION

2. THE FOUNDATION: “KNOWLEDGE DID NOT TRANSLATE INTO POWER.”

2.1 LITERAL DECODING

2. 2 PHILOSOPHICAL INTERPRETATION

3. POLITICAL ASPECTS

3. 1 IPCC, UNFCCC, KYOTO PROTOCOL

4. CLIMATE CHANGE DENIAL

5. HISTORICAL ASPECTS

6. INSTITUTIONAL REASONS

6. 1 PRECAUTIONARY PRINCIPLE

7. CRITICAL LAYPERSONS

8. CONCLUSION

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Diskrepanz zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis zum Klimawandel und der mangelnden politischen sowie gesellschaftlichen Umsetzung von Gegenmaßnahmen. Ziel ist es, die Hindernisse zu identifizieren, die verhindern, dass wissenschaftliche Warnungen in effektives Handeln übersetzt werden.

  • Analyse der Kommunikation wissenschaftlicher Erkenntnisse und deren Scheitern im gesellschaftlichen Diskurs.
  • Untersuchung politischer und institutioneller Rahmenbedingungen im Kontext von Klimaschutzabkommen wie dem Kyoto-Protokoll.
  • Betrachtung der Mechanismen von Klimawandelleugnung und deren Einfluss auf die öffentliche Wahrnehmung.
  • Reflexion historischer Kontinuitäten von Verleugnung anhand narrativer Beispiele.
  • Kritische Auseinandersetzung mit dem "95-Prozent-Konfidenzintervall" als wissenschaftlicher Konvention und dessen Wirkung in der öffentlichen Debatte.

Auszug aus dem Buch

1. Introduction

Almost five hundred years ago, Galileo Galilei was accused of being a liar because he supported the theory of the heliocentric view – which states that the sun is the centre of our galaxy rather than the earth. Because of this statement, Galileo was sentenced to house arrest. Almost five hundred years from then, we have this theoretical nameless historian, who lives in the Second People’s Republic China and writes an essay about our current century, blaming us for not seeing the most obvious. Our climate is changing dramatically and it seems as if mankind pretends to be like the famous three monkeys: hear no evil, see no evil and speak no evil.

The huge achievements our civilization come up with in order to explain the world is named science. Scientists have dedicated their lives explaining and understanding our world in a verifiable fashion. Yet if someone tries to understand the nature of a person, who willing spends most of his life in a laboratory in order to conduct research, opinions differ on the question what their motives might be? Now we get into the right mood for the topic of this term paper. The climate change debate, provoked by scientists, draws a very bleak picture from a capitalistic viewpoint.

Zusammenfassung der Kapitel

1. INTRODUCTION: Einführung in die Thematik der wissenschaftlichen Warnungen vor dem Klimawandel und die Schwierigkeit der gesellschaftlichen Akzeptanz.

2. THE FOUNDATION: “KNOWLEDGE DID NOT TRANSLATE INTO POWER.”: Untersuchung der Begrifflichkeiten "Wissen" und "Macht" sowie deren philosophische Interpretation im Kontext wissenschaftlicher Kommunikation.

3. POLITICAL ASPECTS: Überblick über internationale politische Instrumente wie das IPCC und das Kyoto-Protokoll bei der Bekämpfung der globalen Erwärmung.

4. CLIMATE CHANGE DENIAL: Analyse der verschiedenen Typen von Leugnern des Klimawandels und der Argumentationsmuster, die der wissenschaftlichen Evidenz entgegenstehen.

5. HISTORICAL ASPECTS: Historische Einordnung der öffentlichen Ablehnung von wissenschaftlichen Warnungen anhand biblischer Narrative und geologischer Prinzipien.

6. INSTITUTIONAL REASONS: Diskussion über institutionelle Hemmnisse, insbesondere das 95-Prozent-Konfidenzintervall als Kommunikationsbarriere.

6. 1 PRECAUTIONARY PRINCIPLE: Darstellung des Vorsorgeprinzips als Gegenspieler zur rein statistischen Beweislast in der Umweltpolitik.

7. CRITICAL LAYPERSONS: Untersuchung der Rolle des digitalen Zeitalters und der sogenannten "Laien-Experten" in der Klimadebatte.

8. CONCLUSION: Zusammenfassende Betrachtung der Faktoren, warum wissenschaftliches Wissen trotz Dringlichkeit nicht in politisches Handeln überführt wird.

Schlüsselwörter

Klimawandel, Wissenschaft, Wissen, Macht, Klimawandelleugnung, Kyoto-Protokoll, IPCC, Vorsorgeprinzip, Nachhaltigkeit, Gesellschaft, Kommunikation, Umweltschutz, 95-Prozent-Konfidenzintervall, Kapitalismus, Klimadebatte.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit?

Die Arbeit analysiert, warum wissenschaftliche Erkenntnisse über den Klimawandel trotz ihrer Relevanz und Dringlichkeit oft nicht in politisches Handeln oder gesellschaftliche Verhaltensänderungen umgesetzt werden.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die Arbeit beleuchtet die Schnittstellen zwischen Wissenschaftskommunikation, politischer Entscheidungsfindung, den Mechanismen der Klimawandelleugnung sowie der historischen Einordnung von gesellschaftlicher Ignoranz.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, Hindernisse aufzudecken, die den Transfer von wissenschaftlichem Wissen in politische Macht ("knowledge to power") blockieren und die schwierige Akzeptanz des Klimawandels zu erklären.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit angewandt?

Die Arbeit nutzt eine interdisziplinäre Herangehensweise, die philologische Ansätze, historische Narrative und eine Analyse aktueller klimapolitischer Diskurse und Studien miteinander verknüpft.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine philosophische und begriffliche Analyse, eine Betrachtung der politischen Institutionen (IPCC, Kyoto), die Typologie der Leugnung, historische Vergleiche sowie institutionelle Barrieren wie das Konfidenzintervall.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Untersuchung?

Wichtige Schlagworte sind Klimawandelleugnung, Wissensvermittlung, politische Institutionen, das Vorsorgeprinzip sowie die Diskrepanz zwischen wissenschaftlichem Anspruch und gesellschaftlicher Praxis.

Warum wird das "95-Prozent-Konfidenzintervall" als problematisch angesehen?

Die Arbeit argumentiert, dass diese wissenschaftliche Konvention in der öffentlichen Debatte missverstanden oder von Leugnern als Vorwand genutzt wird, um wissenschaftliche Ergebnisse als unsicher oder unzureichend darzustellen.

Welche Rolle spielen "Critical Laypersons" im digitalen Zeitalter?

Die Autorin hebt hervor, dass das Internet es Laien ermöglicht, sich als Experten zu inszenieren, was die Informationslandschaft unübersichtlich macht und die Vermittlung fundierter wissenschaftlicher Fakten erschwert.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Climate Change. Have scientists failed to give sufficient warnings?
Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg  (Englische Philosophie)
Veranstaltung
Climate Narratives
Note
2,7
Autor
Marcel Riguez (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
14
Katalognummer
V341277
ISBN (eBook)
9783668312609
ISBN (Buch)
9783668312616
Sprache
Deutsch
Schlagworte
climate change scientists mankind science future
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Marcel Riguez (Autor:in), 2016, Climate Change. Have scientists failed to give sufficient warnings?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/341277
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  14  Seiten
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