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Methoden der Nachschubdisposition. Bereitstellung, Meldeverfahren und Zykluszeit

Titel: Methoden der Nachschubdisposition. Bereitstellung, Meldeverfahren und Zykluszeit

Hausarbeit , 2013 , 15 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Katharina Michel (Autor:in)

BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Bedarfsermittlung, Bestandsmanagement, Bestellung – drei Aufgaben der Disposition, deren Komplexität auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist. Welche Produkte werden benötigt? In welcher Menge sind sie zu bestellen? Wann soll der Nachschub veranlasst werden? Mit solchen und ähnlichen Fragen muss sich ein Disponent tagein, tagaus beschäftigen.

Als eine der wichtigsten Aufgaben der Logistik hält die Disposition jedoch Verfahren und Strategien bereit, die den Disponenten anleiten, bevor dieser den hohen Erwartungen seitens der Produktion, des Vertriebs oder des Vorgesetzten nicht mehr standhalten kann. Es zeigt sich demnach, welch großen Stellenwert die Disposition im Unternehmen einnimmt.

Im Rahmen meines Assignments werde ich mich daher den Dispositionsverfahren, speziell der Nachschubdisposition widmen. Zunächst werde ich mich hierbei intensiv mit dem Bereitstell-, Meldebestands- und Zykluszeitverfahren auseinandersetzen. Die Logistik muss sich mit einer so großen Zahl an Zielsetzungen befassen, dass dabei Konflikte nicht zu vermeiden sind. Diese Thematik wird im 3. Kapitel abgehandelt. Lösungsansätze die aufzeigen, wie mit diesen Konflikten umzugehen ist, werde ich im darauffolgenden Kapitel erläutern. Die Zusammenfassung meiner Ergebnisse bildet den Abschluss des Assignments.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Verfahren der Nachschubdisposition

2.1 Bereitstellverfahren

2.2 Meldebestandsverfahren

2.3 Zykluszeitverfahren

3 Zielkonflikte der Logistik

4 Strategien

5 Fazit

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung verschiedener Verfahren der Nachschubdisposition sowie die Analyse der damit verbundenen logistischen Zielkonflikte und Strategien zu deren Bewältigung.

  • Grundlagen der verbrauchsgesteuerten Disposition
  • Detaillierte Analyse des Bereitstell-, Meldebestands- und Zykluszeitverfahrens
  • Untersuchung des klassischen Zielkonflikts zwischen Lieferfähigkeit und Bestandskosten
  • Strategische Lösungsansätze zur Bestandsoptimierung
  • Diskussion über die Wirksamkeit von Bestandssenkungsprogrammen

Auszug aus dem Buch

2.1 Bereitstellverfahren

Der Auslöser für die Bestellung ist beim Bereitstellverfahren der Verbrauch. Für das Bereitstellverfahren ist es nicht notwendig, den Bedarf zu prognostizieren oder die Nachschubmenge zu berechnen. Entnimmt eine Verbrauchsstelle ihren Bedarf aus einem Bereitstellpuffer mit begrenzter Kapazität, der regelmäßig nachgefüllt werden soll, ist das Bereitstellverfahren ein geeignetes Dispositionsverfahren. Gemäß Gudehus könne eine Verbrauchsstelle eine Maschine, ein Arbeitsplatz, ein Montageband, ein Kommissionierplatz, eine Versandrampe, das Verkaufsregal einer Handelsfiliale oder eine andere Stelle mit kontinuierlichem Bedarf sein.

Für den Nachschub der Bereitstellmenge gibt es Gudehus zufolge zwei Optionen. Zum einen besteht die Möglichkeit, bei jeder Entnahme zu prüfen, ob der Bestand im Bereitstellpuffer ausreichend ist. Eine Bestellung wird ausgelöst, wenn der Bereitstellpuffer geleert ist. Zum anderen kann bei jeder Anlieferung festgestellt werden, ob im Vorpuffer freie Kapazitäten vorhanden sind. Sollte das der Fall sein, wird der freie Platz mit der Nachschubmenge aufgefüllt.

Ein Beispiel für die Realisierung der ersten Option ist das Flip-Flop-Prinzip. Hierbei wird ein möglichst minimaler Bestand bevorratet und gleichzeitig sichergestellt, dass der Arbeitsprozess ohne Unterbrechung ablaufen kann. Erfolgt die Auslösung der Bestellung mithilfe einer Behälterbegleitkarte, bezeichnet man das Flip-Flop-Prinzip als Kanban-Verfahren. Voraussetzung für das Bereitstellverfahren nach dem Kanban- oder dem Flip-Flop-Prinzip sind ein relativ kontinuierlicher und geringfügig schwankender Bedarf sowie Artikel, deren geringer Wert nicht einzeln erfasst werden muss.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung führt in die Aufgaben der Disposition ein und skizziert den Aufbau der Arbeit hinsichtlich der Verfahren und Zielkonflikte in der Logistik.

2 Verfahren der Nachschubdisposition: Dieses Kapitel erläutert die verbrauchsgesteuerte Disposition und stellt die drei Kernverfahren Bereitstell-, Meldebestands- und Zykluszeitverfahren detailliert vor.

3 Zielkonflikte der Logistik: Es werden die logistischen Leistungs- und Kostenziele sowie der klassische Zielkonflikt zwischen Lieferfähigkeit und Bestandsminimierung analysiert.

4 Strategien: Hier werden Strategien zur Bestandsoptimierung sowie Lösungsansätze zur Auflösung logistischer Zielkonflikte diskutiert.

5 Fazit: Das Fazit fasst die Erkenntnisse zusammen und betont die strategische Herausforderung der Konfliktlösung durch die Unternehmensführung.

Schlüsselwörter

Nachschubdisposition, Logistik, Bereitstellverfahren, Meldebestandsverfahren, Zykluszeitverfahren, Zielkonflikte, Bestandskosten, Lieferfähigkeit, Kanban-Verfahren, Flip-Flop-Prinzip, Materialwirtschaft, Bestandsoptimierung, Nachschubmenge, Sicherheitsbestand, Materialbedarf

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den Methoden der Nachschubdisposition innerhalb der Logistik und untersucht, wie Bestände wirtschaftlich verwaltet werden können.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Themen sind die verschiedenen Dispositionsverfahren, die logistischen Zielkonflikte zwischen Lieferfähigkeit und Kosten sowie Strategien zur Bestandsoptimierung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, einen Überblick über Verfahren zur Nachschubplanung zu geben und aufzuzeigen, wie Unternehmen Zielkonflikte zwischen Bestandshöhe und Lieferbereitschaft managen können.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es handelt sich um eine Literaturarbeit, die auf Basis bestehender Fachliteratur (z.B. von Gudehus, Seeck, Jung) die theoretischen Grundlagen und Strategien analysiert.

Was ist der Schwerpunkt des Hauptteils?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Beschreibung der Bereitstell-, Meldebestands- und Zykluszeitverfahren sowie eine kritische Auseinandersetzung mit logistischen Zielkonflikten.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Nachschubdisposition, Bereitstellverfahren, Zielkonflikte, Bestandsoptimierung und verbrauchsgesteuerte Disposition charakterisieren.

Was unterscheidet das Bereitstellverfahren von anderen Methoden?

Das Bereitstellverfahren ist ein verbrauchsgesteuertes, häufig selbstregelndes Verfahren (wie Kanban), das besonders für Artikel mit kontinuierlichem Bedarf und geringem Wert geeignet ist.

Warum wird das Spannungsfeld zwischen Lieferfähigkeit und Beständen als "Schizophrenie der Logistik" bezeichnet?

Der Begriff beschreibt den intrinsischen Konflikt, dass einerseits hohe Lieferfähigkeit gefordert ist, während andererseits zur Kostensenkung die Bestände möglichst gering gehalten werden müssen.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Methoden der Nachschubdisposition. Bereitstellung, Meldeverfahren und Zykluszeit
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Note
1,3
Autor
Katharina Michel (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
15
Katalognummer
V341158
ISBN (eBook)
9783668307278
ISBN (Buch)
9783668307285
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Logistik Disposition Bereitstellung Meldeverfahren Zykluszeit Nachschubdisposition
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Katharina Michel (Autor:in), 2013, Methoden der Nachschubdisposition. Bereitstellung, Meldeverfahren und Zykluszeit, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/341158
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Leseprobe aus  15  Seiten
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