Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein an der Frankfurt University gehaltenes Referat zu einem Artikel des Pädagogen und Soziologen Hendrik Trescher.
Nach einer kurzen Vorstellung der Person Hendrik Trescher werden Informationen zur Epidemiologie einer Demenzerkrankung und der Demenz-Symptome vorgestellt.
Es wird die Frage geklärt, ob Demenz ein soziales oder hirnorganisches Phänomen ist. Dann wird der Hospitalisierungseffekt diskutiert und die Demütigungstypen und Demütigungsebenen nach Trescher vorgestellt.
Lösungsansätze und Schlussfolgerungen werden ebenfalls besprochen.
Inhaltsverzeichnis
- Biographie
- Epidemiologie
- Demenz Symptome
- Soziales oder hirnorganisches Phänomen
- Hospitalisierungseffekt
- Demütigungstypen nach Trescher
- Demütigungsebenen nach Trescher
- Lösungsansätze, Schlussfolgerungen
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieser Text beleuchtet die Demenz aus verschiedenen Perspektiven. Er untersucht die epidemiologischen Daten, die Symptome der Demenz, sowie die Frage, ob Demenz ein hirnorganisches oder soziales Phänomen ist. Darüber hinaus werden die Auswirkungen der Hospitalisierung auf das Verhalten von Demenzkranken und die Rolle von Demütigung in diesem Kontext untersucht.
- Epidemiologie der Demenz
- Symptome der Demenz
- Demenz als hirnorganisches oder soziales Phänomen
- Hospitalisierungseffekt bei Demenz
- Demütigung und Demenz
Zusammenfassung der Kapitel
Biographie
Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Biografie von Dr. Hendrik Trescher, einem Experten für Demenz und Inklusion.
Epidemiologie
Dieses Kapitel präsentiert die epidemiologischen Daten zur Demenz in Deutschland. Es zeigt die steigende Anzahl der Demenzkranken und deren Auswirkungen auf das Gesundheitssystem.
Demenz Symptome
Dieses Kapitel beschreibt die Symptome der Demenz. Es erklärt, wie sich die Krankheit auf die geistigen Fähigkeiten und das Verhalten von Betroffenen auswirkt.
Soziales oder hirnorganisches Phänomen
Dieses Kapitel diskutiert die Frage, ob Demenz ein hirnorganisches oder soziales Phänomen ist. Es präsentiert verschiedene wissenschaftliche Perspektiven auf diese komplexe Frage.
Hospitalisierungseffekt
Dieses Kapitel untersucht die Auswirkungen der Hospitalisierung auf das Verhalten von Demenzkranken. Es erklärt, wie der Aufenthalt in einer Institution zu negativen Effekten führen kann.
Demütigungstypen nach Trescher
Dieses Kapitel präsentiert die verschiedenen Demütigungstypen, die Demenzkranken im institutionellen Kontext erfahren können.
Demütigungsebenen nach Trescher
Dieses Kapitel beschreibt die verschiedenen Ebenen der Demütigung, die Demenzkranken erleben können.
Schlüsselwörter
Demenz, Epidemiologie, Symptome, Hirnorganisch, Sozial, Hospitalisierung, Demütigung, Inklusion, Teilhabe, Institution, Pflege, Betreuung.
Häufig gestellte Fragen
Wer ist Dr. Hendrik Trescher?
Hendrik Trescher ist ein Pädagoge und Soziologe sowie Experte für die Themen Demenz, Inklusion und Teilhabe.
Wird Demenz im Text als rein medizinisches Problem betrachtet?
Nein, der Text diskutiert kritisch, ob Demenz ein rein hirnorganisches Phänomen ist oder ob es auch als soziales Phänomen verstanden werden muss.
Was versteht man unter dem Hospitalisierungseffekt bei Demenz?
Der Hospitalisierungseffekt beschreibt negative Auswirkungen auf das Verhalten und den Zustand von Betroffenen, die durch den Aufenthalt in geschlossenen Institutionen oder Pflegeeinrichtungen entstehen können.
Welche Rolle spielt Demütigung im Kontext von Demenzerkrankungen?
Nach Trescher gibt es verschiedene Demütigungstypen und -ebenen, die Demenzkranke in Institutionen erfahren können und die ihre Lebensqualität und Teilhabe massiv einschränken.
Was sind die zentralen Lösungsansätze des Autors?
Die Arbeit plädiert für Ansätze der Inklusion und besseren gesellschaftlichen Teilhabe, um den negativen Effekten institutioneller Pflege entgegenzuwirken.
- Arbeit zitieren
- Benjamin Schmidt (Autor:in), 2015, Demenz als Hospitalisierungseffekt oder sonderpädagogische Herausforderung!?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/338488