Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Zur Shop-Startseite › BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik

Die Bankenbranche im Lichte von Ökonomik, Moral und Recht

Ein Essay

Titel: Die Bankenbranche im Lichte von Ökonomik, Moral und Recht

Essay , 2016 , 12 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Diplom-Volkswirt Johannes Burger (Autor:in)

BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Seit der Finanzkrise 2008 stehen Banken für ihre Geschäftspraktiken in der permanenten Kritik der Öffentlichkeit. Nichtsdestotrotz scheinen Banken und sonstige Finanzdienstleister für unser System überlebensnotwendig zu sein, weswegen sie mit beachtlichen Finanzmitteln sowohl direkt als auch indirekt gestützt wurden und werden.

Als Begründung hierfür wird die essentielle Aufgabe des Zusammenbringens von Angebot und Nachfrage auf dem Kapitalmarkt genannt. Eine Bewertung aus einer ganzheitlichen Perspektive, die das Verhältnis von Wirtschaft, Recht und Moral berücksichtigt, ist Ziel dieser Arbeit.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Problemstellung

2. Begriffsbestimmungen

2.1. Ökonomie

2.2. Moral

2.3. Recht

3. Fazit und Handlungsempfehlung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Spannungsfeld zwischen ökonomischem Handeln, moralischen Prinzipien und rechtlichen Rahmenbedingungen innerhalb der Bankenbranche. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie eine einseitige Fokussierung auf Gewinnmaximierung zu moralischen Verfehlungen führt und welche Rolle eine ganzheitliche Betrachtung sowie eine Anpassung der gesetzlichen Regulierungen spielen können, um langfristige Stabilität und ethisches Handeln zu fördern.

  • Analyse der Geschäftspraktiken von Banken nach der Finanzkrise 2008.
  • Untersuchung der Trias von Ökonomie, Moral und Recht.
  • Bewertung der Rolle des Staates bei der rechtlichen Rahmensetzung.
  • Kritische Auseinandersetzung mit dem Effizienzprinzip in der Finanzwelt.
  • Diskussion von Möglichkeiten zur Verbesserung des Bankenhandelns.

Auszug aus dem Buch

2. Begriffsbestimmungen

Moral, Wirtschaft und Recht lassen sich den entsprechenden empirisch-rationalen Einzelwissenschaften Ethik, Ökonomik und Juridik zuordnen. Zu erörternde Fragen lassen sich also auf Grundlage der Moral-, Wirtschafts- oder Rechtsphilosophie erörtern. Es wird von dieser Ebene auch als Bereichslehre oder „zweiter Philosophie“ gesprochen. Diesen einzelnen Bereichen liegt die „erste Philosophie“, die auch als Fundamentalphilosophie oder Grundlehre bezeichnet wird, zugrunde, die die Grundsätze der philosophischen Erkenntnisse aufstellt und auf der höchsten Abstraktionsstufe agiert. Die Bereichsphilosophien haben mit der „ersten Philosophie“ die rationale Perspektive gemein. Das heißt sie entspringen dem bloßen Denkvermögen. Freilich kann es auf der Bereichsebene zu unterschiedlichen Bewertungen kommen. Eine ökonomisch effiziente Handlung kann aus moralischer Sicht verwerflich sein. Zunächst sollen jedoch die Einzelbereiche näher beleuchtet werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Problemstellung: Dieses Kapitel thematisiert die anhaltende Kritik an der Bankenbranche nach der Finanzkrise 2008 und stellt die Notwendigkeit einer ethischen und rechtlichen Neubewertung der Branche fest.

2. Begriffsbestimmungen: Hier werden die theoretischen Grundlagen aus Sicht der Ökonomik, der Moral und des Rechts definiert und deren jeweilige Logik sowie potenzielle Zielkonflikte aufgezeigt.

3. Fazit und Handlungsempfehlung: Das Kapitel schließt mit der Erkenntnis, dass eine langfristige Stabilität des Finanzsektors nur durch einen Einklang von Wirtschaft, Moral und Recht sowie eine konsequente staatliche Regulierung erreichbar ist.

Schlüsselwörter

Finanzkrise, Bankenbranche, Ökonomik, Moral, Recht, Effizienzprinzip, Gewinnmaximierung, kategorischer Imperativ, Gesetzgebung, Anlageberatung, Wirtschaftsethik, Regulierung, Rechtsphilosophie, Vernunftrecht, Positives Recht

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Verhalten von Banken und Finanzdienstleistern im Kontext der Finanzkrise 2008 und analysiert deren Geschäftspraktiken anhand der drei Disziplinen Ökonomie, Moral und Recht.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Themenfelder umfassen die ethische Bewertung von Gewinnmaximierungsstrategien, das Verhältnis von Legalität und Legitimität sowie die Notwendigkeit von staatlicher Regulierung in einem globalen Finanzmarkt.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, warum eine radikal ökonomisch-effiziente Sichtweise als alleinige Grundlage für unternehmerisches Handeln in der Bankenbranche problematisch ist und welche regulatorischen Maßnahmen zu einer Verbesserung führen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Die Arbeit nutzt eine philosophisch-theoretische Analyse, indem sie Begriffe wie Ökonomie, Moral und Recht definiert und diese auf Praxisbeispiele aus der Bankbranche anwendet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition der Begriffe Ökonomie, Moral und Recht, wobei jeweils das Spannungsfeld zwischen diesen Disziplinen und dem Verhalten von Banken wie der Deutschen Bank oder der Commerzbank erörtert wird.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Zu den prägenden Begriffen gehören Wirtschaftsethik, Finanzkrise, Effizienzprinzip, kategorischer Imperativ sowie das Spannungsverhältnis zwischen positivem Recht und Vernunftrecht.

Wie bewertet der Autor die Rolle des "kategorischen Imperativs" für Banken?

Der Autor zweifelt an, dass der kategorische Imperativ bei aktuellen Maßnahmen zur Imagepflege (wie bei der Commerzbank) eine Rolle spielt, und vermutet stattdessen ökonomische Zwänge als primären Treiber.

Welche Schlussfolgerung zieht der Autor in Bezug auf die Zukunft der Bankenregulierung?

Der Autor fordert eine konsequentere Verfolgung illegaler Praktiken sowie eine Anpassung des positiven Rechts, um illegitime Geschäftspraktiken rechtlich zu unterbinden, was jedoch eine internationale Kooperation erfordert.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Bankenbranche im Lichte von Ökonomik, Moral und Recht
Untertitel
Ein Essay
Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg  (Lehrstuhl für BWL insbesondere internationales Management)
Veranstaltung
Wirtschaftsethik
Note
1,0
Autor
Diplom-Volkswirt Johannes Burger (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
12
Katalognummer
V322042
ISBN (eBook)
9783668213067
ISBN (Buch)
9783668213074
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Finanzkrise Fehlberatung Manipulationen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Diplom-Volkswirt Johannes Burger (Autor:in), 2016, Die Bankenbranche im Lichte von Ökonomik, Moral und Recht, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/322042
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  12  Seiten
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Zahlung & Versand
  • Über uns
  • Contact
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum