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Leistungserhalt und Leistungsförderung mit Hilfe von Anreizsystemen. Welche Anreize in der Personalwirtschaft werden häufig eingesetzt?

Titel: Leistungserhalt und Leistungsförderung mit Hilfe von Anreizsystemen. Welche Anreize in der Personalwirtschaft werden häufig eingesetzt?

Hausarbeit , 2014 , 19 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Jan-Peter Noll (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In der heutigen Marktwirtschaft und im globalen Wettbewerb spielt Produktivität und Wirtschaftlichkeit für Unternehmen eine immer größere Rolle. Deshalb ist eine gute, ergebnisorientierte Führung unerlässlich.

In meiner Hausarbeit werde ich mich mit einer wichtigen Frage der Personalführung beschäftigen: Welche Möglichkeiten bieten sich für ein Unternehmen, die Leistung der Mitarbeiter zu erhalten und zu fördern? Es gibt viele verschiedene Methoden und Möglichkeiten, auf die Leistung von Menschen einzuwirken. Meinen Schwerpunkt der Hausarbeit lege ich insbesondere auf die Motivation durch Anreizsysteme.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

2 Einleitung

3 Motivation und Anreizsysteme

3.1 Motivation und Motive

3.2 Motivationstheorien

3.2.1 Bedürfnispyramide von Maslow

3.2.2 Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg

4 Anreizsysteme

4.1 Aufgaben betrieblicher Anreizsysteme

4.2 Gestaltung von Anreizsystemen

4.3 Anforderungen an Anreizsysteme

5 Anwendung von Anreizen in der Personalwirtschaft

5.1 Leistungserhalt und -förderung mit Anreizen

5.1.1 Materielle Anreize

5.1.2 Immaterielle Anreize

6 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, wie Unternehmen durch gezielte Anreizsysteme die Leistung ihrer Mitarbeiter effektiv erhalten und fördern können. Dabei steht die theoretische Fundierung durch Motivationsmodelle sowie die praktische Anwendung in der Personalwirtschaft im Zentrum, um ein Verständnis für die optimale Auswahl von Anreizinstrumenten zu schaffen.

  • Grundlagen der Motivation und menschlicher Motive
  • Analyse der Motivationstheorien nach Maslow und Herzberg
  • Aufgaben und Gestaltungskriterien betrieblicher Anreizsysteme
  • Differenzierung zwischen materiellen und immateriellen Anreizen
  • Anforderungen an Anreizsysteme im betrieblichen Kontext

Auszug aus dem Buch

3.2.2 Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg

Die Zwei-Faktoren Theorie von Herzberg (siehe Abb. 2) entsprang im Jahr 1969 aus wissenschaftsmethodischen Belegen. Sie stützt sich nicht auf allgemeine Bedürfnisse, sondern Herzberg benennt Auslöser, die zu Arbeitszufriedenheit und Arbeitsunzufriedenheit führen können. Für diese Belege stellte Herzberg eine Untersuchung an, in der er verschiedene Mitarbeiter befragte. Daraus ergab sich, dass für eine optimale Motivation zwei Faktoren eine Rolle spielen. Zum einen „Hygienefaktoren (wie Arbeitsbedingungen und Status) (...)“ und zum anderen „Motivatoren (wie Anerkennung und Aufstieg) (...)“.

„Als Hygienefaktoren bezeichnet Herzberg solche Einflussfaktoren, die - sofern sie vorhanden sind - zwar Unzufriedenheit verhindern, jedoch keine Zufriedenheit herstellen können. Sie können bestenfalls „Nicht-Unzufriedenheit“ herbeiführen. Zu den Hygienefaktoren zählen vor allem die Rahmenbedingungen, die Menschen bei ihrer Arbeit vorfinden, wie zum Beispiel die Entlohnung, Arbeitsbedingungen [und] Beziehungen zu Vorgesetzten (...).“

„Die zweite Gruppe umfasst Faktoren, die Zufriedenheit oder eine positive Einstellung herbeiführen. Sie beziehen sich unmittelbar auf die Tätigkeit und tragen, wenn sie vorhanden sind, speziell zur Befriedigung intrinsischer Arbeitsbedürfnisse des Mitarbeiters bei.“

Zusammenfassung der Kapitel

2 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Relevanz von Personalführung und Anreizsystemen ein und definiert die Zielsetzung, durch eine Analyse von Motiven und Motivationstheorien die optimale Gestaltung von Anreizsystemen zu erörtern.

3 Motivation und Anreizsysteme: Dieses Kapitel erläutert die Grundlagen der menschlichen Motivation anhand der Unterscheidung von Motiven sowie der theoretischen Modelle von Maslow und Herzberg.

4 Anreizsysteme: Hier werden Aufgaben, die systematische Gestaltung sowie die grundlegenden Anforderungen an Anreizsysteme im betrieblichen Kontext detailliert analysiert.

5 Anwendung von Anreizen in der Personalwirtschaft: Dieses Kapitel beleuchtet praktische Instrumente wie materielle und immaterielle Anreize, um Leistung nachhaltig zu fördern und zu erhalten.

6 Fazit: Das Fazit fasst die Erkenntnisse zusammen und betont die Notwendigkeit einer bewussten Kombination aus verschiedenen Anreizarten, um Mitarbeiter zielgerichtet zu motivieren.

Schlüsselwörter

Motivation, Anreizsysteme, Personalführung, Bedürfnisse, Maslow, Herzberg, Hygienefaktoren, Motivatoren, Materielle Anreize, Immaterielle Anreize, Arbeitsleistung, Mitarbeiterbeteiligung, Entlohnung, Arbeitszufriedenheit, Zielerreichung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht, wie Unternehmen durch den gezielten Einsatz von Anreizsystemen die Arbeitsleistung ihrer Mitarbeiter erhalten und langfristig fördern können.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die psychologischen Grundlagen der Motivation, die Analyse klassischer Motivationstheorien sowie die praktische Gestaltung und Anwendung betrieblicher Anreizsysteme.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Methoden zur Leistungssteigerung aufzuzeigen, indem geklärt wird, wie Anreize passgenau auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmt werden können.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse und der Anwendung existierender verhaltenswissenschaftlicher Modelle und Managementtheorien zur Personalführung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert Motivationstheorien, definiert die Anforderungen an Anreizsysteme und stellt verschiedene materielle sowie immaterielle Anreizinstrumente gegenüber.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Motivation, Anreizsysteme, Personalführung, materielle und immaterielle Anreize, Bedürfnispyramide nach Maslow und die Zwei-Faktoren-Theorie nach Herzberg.

Warum spielt die Unterscheidung zwischen Hygienefaktoren und Motivatoren bei Herzberg eine Rolle?

Weil Hygienefaktoren lediglich Unzufriedenheit verhindern können, während erst die sogenannten Motivatoren die Voraussetzung für echte Arbeitszufriedenheit und Leistungssteigerung schaffen.

Gibt es einen Königsweg der Anreizgestaltung?

Nein, die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass ein nachhaltiger Erfolg nur durch eine individuelle Kombination von materiellen und immateriellen Anreizen erzielt werden kann, da jeder Mitarbeiter unterschiedliche Motivstrukturen besitzt.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Leistungserhalt und Leistungsförderung mit Hilfe von Anreizsystemen. Welche Anreize in der Personalwirtschaft werden häufig eingesetzt?
Hochschule
Hochschule Fresenius Düsseldorf  (Fachbereich Wirtschaft & Medien)
Note
1,7
Autor
Jan-Peter Noll (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
19
Katalognummer
V321470
ISBN (eBook)
9783668208650
ISBN (Buch)
9783668208667
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Unternehmensführung Management Organisation Personalmanagement Anreizsysteme Motivation Mitarbeiter Leistungsförderung Generation Y
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jan-Peter Noll (Autor:in), 2014, Leistungserhalt und Leistungsförderung mit Hilfe von Anreizsystemen. Welche Anreize in der Personalwirtschaft werden häufig eingesetzt?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/321470
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Leseprobe aus  19  Seiten
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