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Wie bauen wir ein Fahrzeug so, dass es den TÜV besteht? (Mathematik, 1./ 2. Klasse)

Titel: Wie bauen wir ein Fahrzeug so, dass es den TÜV besteht? (Mathematik, 1./ 2. Klasse)

Unterrichtsentwurf , 2015 , 12 Seiten , Note: 1

Autor:in: Christa Lenz (Autor:in)

Didaktik - Mathematik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die SuS konstruieren und bauen Räderfahrzeuge aus Alltagsgegenständen unter Berücksichtigung zuvor erarbeiteter Kriterien und überprüfen ihre Rollfähigkeit auf der Teststrecke.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einbettung der Stunde in die Unterrichtsreihe

2. Zentrale Absicht der Stunde und Lernchancen

3. Sachinformationen zur Stunde / Fachdidaktische Analyse / Analyse der Lernaufgabe

4. Erhebung der Lernvoraussetzungen für die konkrete Sachunterrichtsstunde

5. Besondere Informationen zur Lerngruppe

6. Darstellung des Unterrichtsverlaufes

7. Lernkomponenten

Zielsetzung & Themen

Die Unterrichtsplanung zielt darauf ab, Schülern grundlegende technische Zusammenhänge durch das konstruktive Bauen einfacher Räderfahrzeuge aus Alltagsmaterialien zu vermitteln, wobei die eigenständige Problemlösung und Überprüfung an einer Teststrecke im Vordergrund stehen.

  • Konstruktives Bauen von Räderfahrzeugen aus Alltagsgegenständen
  • Verständnis technischer Funktionen (Achsen, Räder, Fahrgestell)
  • Erwerb von Methodenkompetenz durch kriterienorientiertes Testen
  • Entwicklung von Frustrationstoleranz und technischem Verständnis
  • Förderung der Sozialkompetenz durch kooperative Partnerarbeit

Auszug aus dem Buch

Sachinformationen zur Stunde / Fachdidaktische Analyse / Analyse der Lernaufgabe

Kinder wachsen heute in einer zunehmend technisierten Welt auf, die sie immer weniger durchschauen können; stattdessen reduziert sich ihr Umgang mit Technik meist auf ein bloßes Bedienungswissen. Innerhalb dieser Unterrichtsreihe möchte ich den SuS bewusste Erfahrungen mit Technik ermöglichen, damit sie einen Einblick in technische Funktionen und Zusammenhänge bekommen sowie einen aktiven, verstehenden Umgang mit Technik erlernen können.

In der heutigen Stunde sollen die SuS eigenaktiv ein Räderfahrzeug konstruieren und bauen sowie dieses an einer Teststrecke überprüfen. Beim Bau ihres Räderfahrzeuges sollen die SuS folgende Kriterien als Zielsetzung berücksichtigen: Das Fahrzeug rollt geradeaus die Teststrecke herunter. Das Fahrzeug fährt die Teststrecke, ohne auseinanderzufallen. Alle vier Räder drehen sich. Alle vier Räder berühren den Boden.

Die Lernaufgabe der Stunde bezieht sich auf die folgenden fachlichen Hintergründe: Zu den wesentlichen Konstruktionsmerkmalen von einfachen rollfähigen Fahrzeugen gehören Räder, Achsen sowie ein Fahrgestell. Mit Rädern wird aus der Gleitreibung, also die Kraft, die auftritt, wenn sich zwei Flächen gegeneinander bewegen, eine Rollreibung, die weitaus geringer ist und somit den Transport erleichtert. Bei der Rollreibung wird von jener bremsender Kraft gesprochen, die auftritt, wenn ein Körper rollt. Je geringer diese Rollreibung ist, desto weiter kann ein Räderfahrzeug also rollen. Neben der Reibung beeinflussen die Radgröße, der Radstand, die Spurbreite sowie das Fahrzeuggewicht die Fahreigenschaften. Nicht nur die Art und Beschaffenheit der Bauteile von Räderfahrzeugen (ausgewählte Alltagsmaterialien) haben einen Einfluss auf ein problemloses Rollverhalten, sondern auch die Konstruktion dieser. Dabei müssen die SuS, um die TÜV-Kriterien zu erfüllen, durch handelndes Ausprobieren und Überprüfen an der Teststrecke, die Funktionszusammenhänge der einzelne Bauteile verstehen und bei der Konstruktion beachten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einbettung der Stunde in die Unterrichtsreihe: Dieses Kapitel ordnet die konkrete Unterrichtsstunde in den Kontext der Gesamtreihe ein und erläutert die übergeordneten pädagogischen Ziele der Sequenz.

2. Zentrale Absicht der Stunde und Lernchancen: Hier werden die spezifischen Lernziele für die Schüler auf Ebene der Sacherfahrungen, Individualerfahrungen und Sozialerfahrungen detailliert dargelegt.

3. Sachinformationen zur Stunde / Fachdidaktische Analyse / Analyse der Lernaufgabe: Das Kapitel bietet den fachwissenschaftlichen Hintergrund zum Thema Technik und beschreibt die Konstruktionsanforderungen für die Schüler.

4. Erhebung der Lernvoraussetzungen für die konkrete Sachunterrichtsstunde: Es erfolgt eine Analyse des aktuellen Wissensstands der Lerngruppe im Hinblick auf fachliche und methodische Fertigkeiten sowie die Ableitung von Handlungssequenzen für die Lehrperson.

5. Besondere Informationen zur Lerngruppe: Dieses Kapitel beleuchtet die Heterogenität der Klasse und die spezielle Unterstützung für Schüler mit besonderem Förderbedarf.

6. Darstellung des Unterrichtsverlaufes: Hier wird der geplante Ablauf der Stunde methodisch begründet und in tabellarischer Form strukturiert dargestellt.

7. Lernkomponenten: Eine Zusammenfassung der didaktischen Struktur mit den Schwerpunkten Initiation, Orientierung, Integration, Transformation und Reflexion.

Schlüsselwörter

Sachunterricht, Räderfahrzeuge, Konstruktion, Technik, Rollfähigkeit, Alltagsgegenstände, TÜV-Kriterien, Lernchancen, Achskonstruktion, Rollreibung, technisches Verständnis, Partnerarbeit, Unterrichtsplanung, Grundschule, Materialtheke.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Unterrichtsplanung grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt eine schriftliche Unterrichtsplanung für eine Grundschulstunde im Sachunterricht, in der Schüler eigenständig funktionale Räderfahrzeuge konstruieren.

Welche zentralen Themenfelder stehen im Mittelpunkt?

Die zentralen Themen sind technische Funktionszusammenhänge, der Bau von Modellen aus Alltagsgegenständen und die Überprüfung dieser Modelle anhand von Qualitätskriterien.

Was ist das primäre Ziel der Stunde?

Das Ziel ist, dass Schüler durch handelndes Ausprobieren und Konstruieren erste Einsichten in technische Abläufe gewinnen und die Rollfähigkeit ihrer selbst gebauten Fahrzeuge optimieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Erkenntnisgewinnung verwendet?

Es kommt ein konstruktivistischer Ansatz zum Einsatz: Die Schüler erproben ihre Fahrzeuge an einer Teststrecke, reflektieren Probleme und entwickeln eigenständig Lösungsstrategien.

Was wird im Hauptteil der Unterrichtsplanung behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der detaillierten Planung, den Lernvoraussetzungen, der fachdidaktischen Analyse und dem methodischen Verlauf der Stunde.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Räderfahrzeuge, Technik, Rollreibung, Konstruktion und kriterienorientiertes Testen.

Warum wird bewusst auf Baukastenmaterialien verzichtet?

Der bewusste Verzicht dient dazu, den Schülern einen echten konstruktiven Prozess zu ermöglichen, bei dem sie selbst Entscheidungen über Materialien und Bauteile treffen müssen, statt vorgefertigte Lösungen zu nutzen.

Welche Funktion hat die TÜV-Checkliste?

Die Checkliste dient als Kriterienkatalog, um den Schülern ein objektives Überprüfen ihrer Konstruktionen auf Rollfähigkeit und Stabilität zu ermöglichen.

Wie gehen die Schüler mit technischen Problemen um?

Sie werden dazu angeleitet, Probleme durch handelndes Ausprobieren zu erfassen, Tipps aus der "Tippbox" zu nutzen und in Partnerarbeit Lösungsansätze zu entwickeln.

Was passiert, wenn Schüler das Bauvorhaben sehr schnell abschließen?

Schnelle Schüler fungieren als Experten für ihre Mitschüler oder erweitern ihre Fahrzeuge durch zusätzliche Optimierungen wie Antrieb oder Karosseriegestaltung.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Wie bauen wir ein Fahrzeug so, dass es den TÜV besteht? (Mathematik, 1./ 2. Klasse)
Hochschule
Studienseminar für Lehrämter an Schulen in Kleve
Note
1
Autor
Christa Lenz (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
12
Katalognummer
V318071
ISBN (eBook)
9783668176669
ISBN (Buch)
9783668176676
Sprache
Deutsch
Schlagworte
fahrzeug mathematik klasse
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Christa Lenz (Autor:in), 2015, Wie bauen wir ein Fahrzeug so, dass es den TÜV besteht? (Mathematik, 1./ 2. Klasse), München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/318071
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Leseprobe aus  12  Seiten
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