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Der Straddle. Allgemeines, Bewertung mit Black Scholes und Sensitivitätsanalyse

Title: Der Straddle. Allgemeines, Bewertung mit Black Scholes und Sensitivitätsanalyse

Seminar Paper , 2013 , 23 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Patrick Reverchon (Author)

Economics - Finance

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Summary Excerpt Details

Diese Seminararbeit behandelt das Thema "Straddle“, ebenso bekannt als sogenanntes Victory-Zertifikat. Es handelt sich um eine Handelsstrategie die durch Optionen gebildet wird.

Der Name Victory-Zertifikat lässt sich aus dem V-förmigen Auszahlungsprofil, welches in Kapitel 2 dargestellt wird, ableiten. In dieser Arbeit soll der Straddle vorgestellt und bewertet werden. Hierzu wird die Arbeit in verschiedene Kapitel unterteilt. Beginnend mit Kapitel 2 wird der Straddle vorgestellt und es wird auf Besonderheiten und Eigenschaften eingegangen. Hierzu wird die Auszahlungsfunktion hergeleitet und erläutert. Im darauf folgenden Kapitel wird ein Straddle mit Hilfe des Black Scholes Modells bewertet. Im vierten Kapitel wird eine Sensitivitätsanalayse durchgeführt. In Kapitel 5 wird ein praktisches Beispiel vorgestellt. Im Anschluss wird auf die aktuelle Bedeutung des Straddles für die Finanzmärkte eingegangen und diese diskutiert. Kapitel 6 fasst die Ergebnisse dieser Arbeit zusammen und liefert eine persönliche Einschätzung im Hinblick auf die Zweckmäßigkeit des Straddles.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der Straddle

2.1 Der Straddle allgemein

2.2 Der Straddle mit Down-Side-Cap

3 Die Bewertung mit Black Scholes

4 Die Sensitivitätsanalyse

5 Praktisches Beispiel und ökonomische Interpretation

6 Schlussfolgerung

A Herleitung

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Diese Seminararbeit untersucht das "Victory-Zertifikat", besser bekannt als Straddle, und analysiert dessen Eigenschaften, theoretische Bewertung mittels des Black-Scholes-Modells sowie seine Sensitivität gegenüber Marktparametern anhand einer praktischen Fallstudie am DAX.

  • Grundlagen der Handelsstrategie "Straddle" und dessen Auszahlungsprofil.
  • Methodische Bewertung von Optionen mittels Black-Scholes-Modell.
  • Analyse der sogenannten "Griechen" (Delta, Gamma, Rho, Theta, Vega) zur Risikoeinschätzung.
  • Praktische Anwendung und ökonomische Interpretation an realen DAX-Daten.

Auszug aus dem Buch

2.1 Der Straddle allgemein

Ein Straddle besteht aus einer Kombination von Put- und Call Optionen. Die Anzahl der jeweiligen Optionen kann hierbei unterschiedlich sein. Es existiert sowohl der Long-Straddle, als auch der Short-Straddle. Der Long-Straddle besteht aus α Put Optionsscheinen und β Call Optionen. Wichtig für den Straddle ist, dass das Ausübungsdatum sowie der Basispreis der jeweiligen Optionen gleich ist. Optionen sind wie folgt definiert.

„Eine Option beinhaltet das Recht, einen bestimmten Basiswert (Aktien oder Anleihen) zu einem vereinbarten Preis innerhalb eines festgelegten Zeitraums oder zu einem festen Zeitpunkt zu kaufen (Kaufoption bzw. „Call“) oder zu verkaufen (Verkaufsoption bzw. „Put“). [...] Wesentliches Merkmal einer Option ist, dass der Käufer der Option das Recht, nicht jedoch die Verpflichtung besitzt, den dem Optionskontrakt zugrunde liegenden Basiswert zu kaufen bzw. zu verkaufen.“ Der Long-Straddle ermöglicht es auf stark schwankende Kurse zu setzen. Dabei ist es egal, in welche Richtung sich der Kurs entwickelt, Hauptsache der Kurs zum Ausübungszeitpunkt weicht stark vom Basispreis des Basiswertes (Underlying) ab. Die möglichen Gewinne sind dabei unbegrenzt, wohingegen die Verluste auf den ursprünglichen Kapitaleinsatz (Kaufpreis für Put-/Call Optionen + Kosten) begrenzt sind. Bei dem Short-Straddle verhält es sich genau entgegengesetzt. Hier profitiert man von einer möglichst geringen Abweichung des Kurses vom Basispreis zum Ausübungszeitpunkt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema des Straddles ein, erläutert die Zielsetzung der Arbeit und gibt einen Überblick über den strukturellen Aufbau der Seminararbeit.

2 Der Straddle: In diesem Kapitel werden die Definition und das Auszahlungsprofil von Long- und Short-Straddles sowie die Abwandlung als Straddle mit Down-Side-Cap erläutert.

3 Die Bewertung mit Black Scholes: Dieses Kapitel beschreibt das Black-Scholes-Modell zur Optionsbewertung inklusive der notwendigen Parameter und Annahmen.

4 Die Sensitivitätsanalyse: Hier werden die sogenannten „Griechen“ – Delta, Gamma, Rho, Theta und Vega – definiert und mathematisch für den Straddle hergeleitet, um die Parameter-Robustheit zu untersuchen.

5 Praktisches Beispiel und ökonomische Interpretation: Dieses Kapitel wendet die zuvor erarbeiteten theoretischen Modelle auf reale DAX-Daten vom 13.06.2013 an und diskutiert die ökonomischen Hintergründe der Ergebnisse.

6 Schlussfolgerung: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und bewertet die aktuelle Relevanz des Straddles sowie die Anwendbarkeit des Black-Scholes-Modells in der Praxis.

A Herleitung: Dieser Abschnitt enthält die mathematischen Beweise und Herleitungen für das Black-Scholes-Modell, die Put-Call-Parität und die Sensitivitätsanalysen.

Schlüsselwörter

Straddle, Victory-Zertifikat, Optionen, Call, Put, Black-Scholes-Modell, Sensitivitätsanalyse, Griechen, Delta, Gamma, Rho, Theta, Vega, DAX, Derivate.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Handelsstrategie des "Straddle" (auch bekannt als Victory-Zertifikat), ihre Funktionsweise, Bewertung und Risikoprofile.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die zentralen Themen sind die mathematische Bewertung von Optionen, die Anwendung von Handelsstrategien und die Analyse von Markt- und Preisrisiken.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es, den Straddle sowohl theoretisch mit dem Black-Scholes-Modell zu bewerten als auch praktisch durch eine Sensitivitätsanalyse und ein konkretes Fallbeispiel zu untersuchen.

Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zum Einsatz?

Es wird das Black-Scholes-Optionsbewertungsmodell, die mathematische Herleitung der Options-Griechen sowie eine empirische Analyse anhand historischer DAX-Marktdaten verwendet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden der Aufbau eines Straddles, dessen mathematische Bewertung, die Risikoanalyse durch Griechen und eine Fallstudie mit realen Marktdaten detailliert dargelegt.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Optionspreisbildung, Handelsstrategien, Finanzmathematik, Volatilität und Risikomanagement charakterisieren.

Was ist die Besonderheit des "Straddle mit Down-Side-Cap"?

Diese Variante des Straddles begrenzt die Gewinnmöglichkeiten, dient aber primär dazu, das Verlustrisiko bei einem Short-Straddle zu deckeln, was durch einen zusätzlichen Kauf von Call-Optionen erreicht wird.

Warum weichen die berechneten Preise von den tatsächlichen Marktpreisen ab?

Abweichungen entstehen durch die strikten Annahmen des Black-Scholes-Modells (z.B. konstante Volatilität, keine Transaktionskosten), die in der Realität durch Marktgegebenheiten wie den "Volatility-Smile" und Erwartungshaltungen der Marktteilnehmer ergänzt werden.

Wie ist die Schlussfolgerung des Autors bezüglich der Relevanz des Straddles zu bewerten?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass der Straddle zwar als spekulatives Produkt an Bedeutung verloren hat, die zugrunde liegende Strategie zur Absicherung oder Spekulation jedoch weiterhin ein fundamentaler Bestandteil der Derivatewelt bleibt.

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Details

Title
Der Straddle. Allgemeines, Bewertung mit Black Scholes und Sensitivitätsanalyse
College
University of Bonn  (VWL)
Course
Finanzierung
Grade
1,7
Author
Patrick Reverchon (Author)
Publication Year
2013
Pages
23
Catalog Number
V317422
ISBN (eBook)
9783668172753
ISBN (Book)
9783668172760
Language
German
Tags
straddle allgemeines bewertung black scholes sensitivitätsanalyse
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Patrick Reverchon (Author), 2013, Der Straddle. Allgemeines, Bewertung mit Black Scholes und Sensitivitätsanalyse, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/317422
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