Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Zur Shop-Startseite › Psychologie - Persönlichkeitspsychologie

Grundlagen und Praxisfelder der Differentiellen Psychologie und Persönlichkeitspsychologie

Titel: Grundlagen und Praxisfelder der Differentiellen Psychologie und Persönlichkeitspsychologie

Hausarbeit , 2015 , 19 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Miriam Walchshäusl (Autor:in)

Psychologie - Persönlichkeitspsychologie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit enthält eine Abhandlung darüber, was man in der Differentiellen Psychologie und Persönlichkeitspsychologie unter Eigenschaften, Gewohnheiten und Zuständen versteht und grenzt diese Begriffe voneinander ab. Anhand von Alltagsbeispielen und bezüglich des Einsatzes von Assessment Center Verfahren wird die Wichtigkeit der Unterscheidung erläutert. Zusätzlich wird die State-Trait-Debatte beleuchtet.

Im zweiten Kapitel der vorliegenden Arbeit geht es um die Definition und Messung von Intelligenz. Es werden Alltagsbereiche erläutert, in denen Intelligenzmessungen sinnvoll sind und der Einsatz von Intelligenztests im Rahmen der Personalauswahl bewertet.

Das dritte Kapitel grenzt die Persönlichkeitstypologien von den Dimensionalen Ansätzen in der Persönlichkeitspsycholgie ab. Es behandelt den praktischen Nutzen der Konzepte im Rahmen der Personalentwicklung auf der einen und der Personalauswahl auf der anderen Seite. Beispielhaft werden typologische und dimensionale Ansätze für die jeweilige Fragestellung genannt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

4 Aufgabenblock A

4.1 Eigenschaften, Gewohnheiten, Zustände

4.2 Intelligenz

4.3 Persönlichkeitstypologien vs. Dimensionale Ansätze

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit setzt sich mit den theoretischen Grundlagen der Differentiellen Psychologie sowie deren Anwendung im beruflichen Kontext auseinander. Die zentrale Forschungsfrage untersucht, wie Persönlichkeitsmerkmale wie Eigenschaften, Zustände und Gewohnheiten definiert sind, wie Intelligenz gemessen werden kann und welche Eignung unterschiedliche Persönlichkeitstests für die Personalauswahl besitzen.

  • Unterscheidung zwischen Eigenschaften, Zuständen und Gewohnheiten
  • Theoretische Modelle und Ansätze der Intelligenzforschung
  • Methoden der Intelligenzmessung und deren Validität
  • Vergleich von Persönlichkeitstypologien mit dimensionalen Ansätzen
  • Eignung von Persönlichkeitstests im Assessment Center

Auszug aus dem Buch

4.1 Eigenschaften, Gewohnheiten, Zustände

Die Differentielle Psychologie beschäftigt sich mit der Persönlichkeitsforschung und stellt ein Teilgebiet der Allgemeinen Psychologie dar. Gegenstand der Forschung sind interindividuelle Differenzen, die sich durch ein breitgefächertes Spektrum an individuell verhaltensbezogenen, kognitiven und emotionalen Attributen zeigen, sowie deren Ursachen und Folgen. Die Allgemeine Psychologie hingegen beschäftigt sich mit der Aufdeckung von generellen Gesetzmäßigkeiten des Erlebens und Verhaltens beim Durchschnitt der Menschen. Insofern stellt die Persönlichkeitspsychologie einen komplementären Bereich dazu dar.

In der Differentiellen Psychologie versteht man unter Eigenschaften (engl. traits) verschiedene Verhaltensweisen, die der Mensch zeit- und situationsbeständig zeigt. Nicht das einmalige oder gelegentliche Auftreten, sondern die immer wiederkehrende, sich auch in unterschiedlichen Lebenssituationen zeigende Verhaltensart, ist damit gemeint. Lächelt Frau Meier beispielsweise häufig und pflegt einen offenen und warmherzigen Umgangston im Gespräch, egal ob abends zuhause auf dem Sofa, frühmorgens beim Bäcker, in der Rush-Hour auf dem Weg zur Arbeit oder bei Nachfragen eines Touristen auf der Straße, so kann man mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass eine Eigenschaft von Frau Meier „Freundlichkeit“ ist.

Eigenschaften festzustellen ist keine einfache Aufgabe, da es sich um Attribute handelt, die über regelmäßige Verhaltensmuster erschlossen werden müssen. Indem man bestimmte Verhaltensweisen festlegt, z.B. warmherziger Umgangston, Lächeln, und deren Auftretensstärke und -häufigkeit misst, kann man auf das Vorhandensein einer bestimmten Eigenschaft (in diesem Beispiel „Freundlichkeit“) rückschließen. Gängige Persönlichkeitstest jedoch verlassen sich zumeist auf die Selbstevaluation des Teilnehmers, was häufig zu verzerrten Ergebnissen führt, da es viele Menschen gibt, die sich selbst nicht realistisch einschätzen können. Die Selbstwahrnehmung einer Person stimmt häufig nicht mit der Außenwahrnehmung dieses Menschen überein. Empirisch kann man nachprüfen, ob Eigenschaften zeit- und transsituativ stabil sind, indem man, nach längerfristiger Beobachtung, Korrelationen zur Quantifizierung heranzieht.

Zusammenfassung der Kapitel

4. Aufgabenblock A: Diese Einleitung führt in die Differenzierung zwischen interindividuellen Unterschieden und allgemeinen psychologischen Gesetzmäßigkeiten ein.

4.1 Eigenschaften, Gewohnheiten, Zustände: Das Kapitel definiert und differenziert die Begriffe Eigenschaften, Zustände und Gewohnheiten und diskutiert die Herausforderungen ihrer empirischen Messung sowie die Person-Situation-Debatte.

4.2 Intelligenz: Hier werden verschiedene Intelligenztheorien (Spearman, Cattell, Thurstone, Gardner) vorgestellt und die Entwicklung der Intelligenzmessung vom Intelligenzalter über den klassischen IQ bis hin zur heutigen Normierung beschrieben.

4.3 Persönlichkeitstypologien vs. Dimensionale Ansätze: Dieser Abschnitt vergleicht kategorisierende Typologien (z.B. MBTI, DISG) mit dimensionalen Modellen (z.B. Big Five) und bewertet deren Einsatzmöglichkeiten und Grenzen in der Personalauswahl.

Schlüsselwörter

Differentielle Psychologie, Persönlichkeitsforschung, Eigenschaften, Zustände, Gewohnheiten, Intelligenz, Intelligenzquotient, Flynn-Effekt, Assessment Center, Persönlichkeitstypologien, Dimensionale Ansätze, Big Five, MBTI, DISG, Personalauswahl.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit primär?

Die Arbeit behandelt die Grundlagen der Differentiellen und Persönlichkeitspsychologie, insbesondere die Definition von Verhaltensmerkmalen und deren Relevanz für die Personalauswahl.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die Arbeit konzentriert sich auf die begriffliche Abgrenzung von Traits, States und Habits, verschiedene Intelligenztheorien sowie den Vergleich von Typologien und dimensionalen Modellen.

Welches Ziel verfolgt die Autorin mit dieser Arbeit?

Ziel ist es, ein Verständnis für die wissenschaftliche Fundierung von Persönlichkeitstests zu schaffen und aufzuzeigen, unter welchen Bedingungen diese sinnvoll in der beruflichen Praxis eingesetzt werden können.

Welche wissenschaftliche Methodik liegt der Arbeit zugrunde?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse bestehender psychologischer Theorien und empirischer Studien sowie der kritischen Reflexion gängiger Testverfahren.

Was wird im Hauptteil der Arbeit detailliert behandelt?

Im Hauptteil werden die Definitionen von Eigenschaften, die verschiedenen Ansätze zur Intelligenzmessung und eine kritische Auseinandersetzung mit verschiedenen Typologien gegenüber dimensionalen Modellen im Kontext der Personalauswahl erarbeitet.

Durch welche Begriffe lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die Arbeit lässt sich durch die Begriffe Persönlichkeitspsychologie, Intelligenzmessung, Validität, Personalauswahl und Assessment Center charakterisieren.

Warum sind Intelligenztests als alleiniges Auswahlkriterium oft unzureichend?

Intelligenztests sind zwar reliable Instrumente, erfassen jedoch keine sozialen Kompetenzen oder Motivationsfaktoren und können durch situative Faktoren wie Stress oder Nervosität verfälscht werden.

Welche Kritik übt die Autorin am Einsatz von Typologien wie dem MBTI oder DISG?

Die Autorin kritisiert, dass Typologien oft auf einer zu starren Einordnung basieren, wissenschaftliche Gütekriterien teilweise nicht erfüllen und zu stark auf Selbsteinschätzungen beruhen, weshalb sie für die professionelle Personalauswahl kaum geeignet sind.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Grundlagen und Praxisfelder der Differentiellen Psychologie und Persönlichkeitspsychologie
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Note
1,0
Autor
Miriam Walchshäusl (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
19
Katalognummer
V311594
ISBN (eBook)
9783668106536
ISBN (Buch)
9783668106543
Sprache
Deutsch
Schlagworte
grundlagen praxisfelder differentiellen psychologie persönlichkeitspsychologie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Miriam Walchshäusl (Autor:in), 2015, Grundlagen und Praxisfelder der Differentiellen Psychologie und Persönlichkeitspsychologie, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/311594
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  19  Seiten
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Zahlung & Versand
  • Über uns
  • Contact
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum