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Fabrizio de André. Die Varietät des Registers im lexikalischen Bereich seiner Lieder

Eine Analyse

Title: Fabrizio de André. Die Varietät des Registers im lexikalischen Bereich seiner Lieder

Term Paper , 2013 , 18 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Eleonora Ricciolini (Author)

Romance Studies - Italian and Sardinian Studies

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Summary Excerpt Details

Die vorliegende Arbeit beabsichtigt, die wesentlichen Merkmale der Varietät des Registers im lexikalischen Bereich in den Liedern des italienischen Sänger Fabrizio De André zu analysieren und aus linguistischer Sicht kritisch zu kommentieren. Hauptgegenstände der Korpusanalyse, die als textnahe Untersuchungen im Mittelpunkt des Interesses dieser Arbeit stehen sollen, sind die Lieder "Carlo Martello ritorna dalla Battaglia di Poitiers", "Bocca di rosa", "Il testamento" und "La Città vecchia".

Da das Ziel und die Methode der Arbeit darin bestehen, nach einer kurzen Vorstellung der allgemeinen Informationen zum Musikstil des Sängers sowie einer Biographie- und Diskographieeinführung eine möglichst umfassende Vorstellung der Varietät des Registers im lexikalischen Bereich zu liefern und ausgehend von den vier oben genannten konkreten Einzelbeispielen auf generelle, typische Charakteristika der Varietät zu schließen, wird weitgehend auf Wörterbücher zurückgegriffen.

Die Auswahl eines Korpus, das sich über nahezu vier Lieder erstreckt, bedingt inwiefern Veränderungen oder Kontinuität in der Auswahl der Lexeme festzustellen sind. Die Wahl des Themas ist motiviert durch das Interesse an dem Wortschatz der italienischen Lieder sowie der Neugier für die Lieder von De André. Es ist bewundernswert, dass ein Sänger schon in so jungen Jahren solche komplexe und aussagekräftige Liedtexte erstellen konnte. Die wichtige Rolle der Registervarietät im lexikalischen Bereich, die für das Textverständnis von großer Bedeutung ist, ist ein ausschlaggebender Faktor in der Analyse seiner Werke.

Die Arbeit ist wie folgt aufgebaut: Das einleitende Kapitel (2.1) führt in den Musikstil, in die Biographie und in die Diskographie De Andrés ein, indem es wichtige Aspekte seines Lebens skizziert sowie wichtige CDs aufführt und kurz beschreibt. Der daran anschließende Teil (2.2) behandelt die Analyse der auserwählten Lieder. Hier wird zunächst eine allgemeine Definition zum Register der italienischen Sprache gegeben und dann die Lieder allgemein sowie vor allem im lexikalischen Bereich analysiert. Die Definition zu dem ,registro’ (2.2.1) bietet hierbei eine Einführung in die verschiedenen Register des Italienischen, die das Verständnis der nächsten Kapitel unterstützt. Ein Fazit mit einem Ausblick auf eine Zusammenfassung sowie einer Beurteilung der Untersuchungsergebnisse schließen die Arbeit ab.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Hauptteil

2.1 Allgemeine Informationen zum Künstler Fabrizio de André

2.1.1 Allgemeine Informationen zum Musikstil von Fabrizio de André

2.1.2 Biographie von Fabrizio de André

2.1.3 Karriere und Diskographie

2.2 Korpus-Analyse

2.2.1 Definition zum ‚registro’

2.2.2 Analyse von Carlo Martello ritorna dalla Battaglia di Poitiers

2.2.3 Analyse von Bocca di rosa

2.2.4 Analyse von Il Testamento

2.2.5 Analyse von La città vecchia

III. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die sprachliche Varietät und die Verwendung verschiedener Register im lexikalischen Bereich innerhalb ausgewählter Liedtexte des italienischen Sängers Fabrizio De André. Ziel ist es, durch eine linguistische Analyse der Liedtexte die künstlerische Verbindung von gehobener Sprache und gesellschaftlichen Elementen aufzuzeigen.

  • Analyse der Registervarietät im italienischen Sprachgebrauch
  • Untersuchung der lexikalischen Kontinuität und Veränderung bei De André
  • Methodische textnahe Analyse ausgewählter Lieder
  • Kritische linguistische Auseinandersetzung mit Liedtexten der „scuola genovese“
  • Identifikation typischer rhetorischer und stilistischer Mittel

Auszug aus dem Buch

2.2.2 Analyse von Carlo Martello ritorna dalla Battaglia di Poitiers

Carlo Martello ritorna dalla Battaglia di Poitiers hatte der Sänger zusammen mit Paolo Villaggio geschrieben. Das Lied wurde wie oben bereits erwähnt 1968 veröffentlicht. Das Lied handelt von Karl Martell, der die „mori” in Poitiers besiegte und somit Europa und das Christentum rettete. Aus dem Liedtext lässt sich erkennen, dass dem Soldaten die Keuschheit mehr zu schaffen gemacht hat als seine Kriegswunden. Es kommen Dialoge zwischen dem König und der Prostituierten vor sowie Monologe des Königs.

In der folgenden Arbeit wird mit der Annahme, dass das Lied aus 28 Terzetten besteht, gearbeitet. Aus einer Metrik-Analyse wird ersichtlich, dass in dem Lied eine Mischung aus Paar- und Kreuzreimen herrscht, jedoch gibt es darunter auch unreine Reime. Die Verse sind meistens ‚versi piani’, wobei vereinzelt auch ‚versi tronchi’ vorkommen: Strophe, 1 Vers 3; Str. 2, V. 3; Str. 3, V. 3; Str. 5, V. 1, 2 und 3; Str. 6, V. 1 und Str. 8 V. 2 und 3. Die Silbenanzahl pro Vers variiert, da die Verse aus 6 bis 11 Silben bestehen.

Die letzte Strophe ist eine Wiederholung der zweiten Strophe. In der 17. Strophe wird die Natur personifiziert. Die Apokopen wie beispielsweise „amor” (Str. 3, V. 3) sind wie in 2.2.1 erläutert typisch für die gesprochene Sprache und sind in dem Lied ein Beweis für die Varietät des ‚registro lessicale’. Ebenso in den Strophen 7, Vers 2 und 12, Vers 1 kommen Apokopen vor.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema der Registervarietät bei Fabrizio De André ein und umreißt die methodische Herangehensweise der Korpusanalyse.

II. Hauptteil: Der Hauptteil gliedert sich in eine Vorstellung des Künstlers inklusive Biographie und Diskographie sowie eine tiefgehende linguistische Analyse von vier zentralen Liedern.

2.1 Allgemeine Informationen zum Künstler Fabrizio de André: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über den Musikstil von De André, seine Einordnung in die „scuola genovese“ und wichtige Stationen seines Lebens.

2.2 Korpus-Analyse: In diesem Kapitel werden grundlegende Registerdefinitionen etabliert und anschließend die ausgewählten Lieder hinsichtlich Metrik, Grammatik und Wortschatz untersucht.

III. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse der Untersuchung zusammen und bestätigt die geschickte Verknüpfung von gehobenen und alltäglichen Sprachelementen im Werk De Andrés.

Schlüsselwörter

Fabrizio De André, Registervarietät, Italienische Linguistik, Liedanalyse, Scuola genovese, Lexik, Korpusanalyse, Metrik, Syntax, gehobene Sprache, Alltagssprache, Cantautore, Poesia cantata, Italienische Literatur, Register

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der linguistischen Untersuchung der Registervarietät in den Liedern des italienischen Sängers Fabrizio De André.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Analyse der Sprachebenen, die Mischung von gehobener und umgangssprachlicher Lexik sowie die Einordnung der Texte in den Kontext der italienischen Liedtradition.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, die Merkmale der Registervarietät bei De André durch eine textnahe Analyse ausgewählter Lieder zu identifizieren und kritisch zu kommentieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine linguistische Korpusanalyse, die sich auf Metrik-, Wortschatz- und Syntaxanalysen der Liedtexte stützt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst sowohl die biografischen und musikalischen Hintergründe zu De André als auch die detaillierte Analyse der Lieder „Carlo Martello“, „Bocca di rosa“, „Il Testamento“ und „La città vecchia“.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Registervarietät, Liedtexte, Lexik, Sprachniveaus (registro alto/basso) und die Analyse der „scuola genovese“.

Warum wurde gerade Fabrizio De André als Forschungsgegenstand gewählt?

Er gilt als bedeutender italienischer „cantautore“, der durch die Verbindung von hoher Poesie mit gesellschaftlichen Randthemen eine besondere sprachliche Komplexität aufweist.

Welche Rolle spielt die „scuola genovese“?

Sie wird als innovativer Kreis betrachtet, der unter anderem durch die bewusste Verwendung von Alltagssprache und Tabuwörtern die italienische Lieddichtung nachhaltig verändert hat.

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Details

Title
Fabrizio de André. Die Varietät des Registers im lexikalischen Bereich seiner Lieder
Subtitle
Eine Analyse
College
Saarland University  (Romanistik)
Course
PS: Die Sprache der italienischen Canzoni
Grade
1,7
Author
Eleonora Ricciolini (Author)
Publication Year
2013
Pages
18
Catalog Number
V308637
ISBN (eBook)
9783668068520
ISBN (Book)
9783668068537
Language
German
Tags
Fabrizio De André Lied lexik italienisch register varietät
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Eleonora Ricciolini (Author), 2013, Fabrizio de André. Die Varietät des Registers im lexikalischen Bereich seiner Lieder, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/308637
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