Diese Lernzusammenfassung umfasst das Thema "SAP FI/CO 2015" in Stichpunkten. Sie liefert eine kurze Übersicht und erläutert die wichtigsten Punkte. Die Zusammenfassung eignet sich daher sehr gut als Übersicht zum Lernen. Dennoch ist es wichtig, aktiv mit dem System zu arbeiten und sich die Bücher dazu anzulesen.
Inhaltsverzeichnis der SAP FI/CO Lernunterlage
1. Prüfungsvorbereitung Berater SAP FI
2. Customizing I
3. Organisationseinheiten
4. Mandant
5. Variantenprinzip
6. Geschäftsjahresvariante
7. Währungen
8. Kontenplan
9. Sachkonto
9.1 Sachkonto Kontenplansegment
9.2 Sachkonto Buchungskreissegment
10. Kontengruppen Sachkonten
11. Vergleich Kontengruppen
12. Debitoren/Kreditoren
13. Hausbanken
14. Bankstammdaten
15. Belegaufteilung
16. Belegart
17. Buchungsschlüssel
18. Feldstatus Beleg
19. Buchungsperiodenvariante
20. Toleranzgruppen
21. Zahlungsdifferenzen
22. Vorschlagswerte
23. Belegänderungen
24. Belegänderungsregeln
25. Belegstorno
26. Gutschrift
27. Zahlungsbedingungen
28. Steuern
29. BUK-übergreifende Vorgänge
30. Ausgleichen von OP
31. Kassenbuch
32. Parallele Rechnungslegung
33. Parallele Rechnungslegung mit Kontenlösung AA
34. Anlagenbuchhaltung
35. Anlagenklasse
36. Anlagenstammsätze
37. Anlagebewegungen
38. 1. Anlagenzugang
39. 2. Anlagenabgang
40. 3. Anlagenumbuchung / Transfer
41. 4. Anlagen im Bau (AiB)
42. Abschreibungen
43. Anlagengitter
44. Informationssystem
45. Asset Explorer
46. Bildaufbauregeln
47. Einzelabschluss
48. Closing Cockpit
49. Monats-/Jahresabschluss
50. Bilanz-/GuV-Struktur
51. GuV
52. Analyse We/Re-Konto
53. Saldenbestätigungen
54. Fremdwährungsbewertung
55. CO-FI Integration
56. Rechnungsabgrenzungen
57. Accrual Engine
58. Customizing II
59. Sonderhauptbuchvorgänge
60. Sonderhauptbucharten
61. Einstellungen SHB
62. Belegvorerfassung/Merken Beleg
63. Integration MM
64. Integration SD
65. SAP Business Workflow
66. Validierung/Substitution
67. Zahl- und Mahnprogramm
68. Konfiguration Zahlprogramm
69. Zahllauf
70. Mahnverfahren konfigurieren
71. Mahnlauf
72. Korrespondenz
73. Payment Medium Workbench
74. Analytics & Reporting in FI
75. Varianten und Variablen
76. List Viewer
77. Zentrale/Filiale
78. Sortierschlüssel / Zuordnung
79. Debitoren-/Kreditoren-Infosystem
80. Solution Manager
81. NetWeaver
82. NetWeaver Application Server (AS)
Zielsetzung und Themen der Lernunterlage
Das primäre Ziel dieser Unterlage ist die strukturierte Unterstützung bei der Prüfungsvorbereitung für SAP FI/CO-Berater. Sie dient als kompakte Lernhilfe, die durch stichpunktartige Erläuterungen und grafische Darstellungen komplexe Prozesse der Finanzbuchhaltung und des Controllings übersichtlich zusammenfasst und verständlich aufbereitet.
- Grundlegende Konfiguration der FI-Strukturen und Organisationseinheiten
- Umfassende Behandlung der Anlagenbuchhaltung (FI-AA) und deren Integration
- Prozesse des Monats- und Jahresabschlusses sowie Bilanz- und GuV-Strukturen
- Sonderhauptbuchvorgänge und das Zahl- bzw. Mahnprogramm
- Technologische Grundlagen zu SAP ERP, dem Solution Manager und SAP NetWeaver
Auszug aus dem Buch
Geschäftsjahresvariante
• Anzahl Buchungsperioden
– Max. 12 Standardperioden
– Max. 4 Sonderperioden
• Geschäftsjahr
– Entspricht Kalenderjahr oder weicht ab
• Geschäftsjahresunspezifisch
– Gleiche Anzahl Buchungsperioden
– Start- und Endtermin der Perioden immer gleich
• Geschäftsjahresspezifisch (z.B. Rumpfgeschäftsjahr)
– Anzahl und/oder Dauer Perioden unterschiedlich
Zusammenfassung der Kapitel
Organisationseinheiten: Dieses Kapitel veranschaulicht die logischen Beziehungen und Hierarchien innerhalb eines SAP-Systems, insbesondere die Zuordnungen von Mandanten, Buchungskreisen und Geschäftsbereichen.
Geschäftsjahresvariante: Hier werden die Regeln für die zeitliche Abgrenzung von Geschäftsjahren definiert, inklusive der Unterscheidung zwischen Standard- und Sonderperioden.
Sachkonto: Das Kapitel gliedert die Stammdatenpflege in Kontenplansegment und Buchungskreissegment und beschreibt die steuerungsrelevanten Felder für die Finanzbuchhaltung.
Anlagenbuchhaltung: Es wird erläutert, wie Bewertungspläne, Anlagenklassen und Stammdaten zur Abbildung von Anlagevermögen konfiguriert werden.
Zahllauf: Dieses Kapitel beschreibt den prozessualen Ablauf der automatischen Zahlungsabwicklung, von der Parametrisierung bis zur Erstellung von Zahlungsträgern.
Mahnverfahren konfigurieren: Hier wird erklärt, wie Mahnstufen, Abstände und Gebühren definiert werden, um offene Posten effizient zu mahnen.
Solution Manager: Dieses Kapitel stellt den Solution Manager als Werkzeug zur Steuerung von Implementierungsprojekten und zum Support von SAP-Systemen vor.
Schlüsselwörter
SAP FI, SAP CO, Buchungskreis, Kontenplan, Anlagenbuchhaltung, Geschäftsjahresvariante, Zahllauf, Mahnverfahren, Sonderhauptbuchvorgang, Belegaufteilung, neues Hauptbuch, Solution Manager, NetWeaver, Parallele Rechnungslegung, Integrationsszenarien
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit bietet eine prägnante, stichpunktartige Zusammenfassung zentraler Themen für die Prüfung zum SAP FI/CO-Berater.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die Themen umfassen FI-Stammdaten, Hauptbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Zahlungs- und Mahnprozesse sowie die technologischen Grundlagen von SAP ERP.
Was ist das Ziel der Unterlage?
Das Ziel ist die Bereitstellung einer strukturierten Lernunterlage zur Vorbereitung auf die SAP-Beraterprüfung, die zum Verständnis ergänzende Fachliteratur voraussetzt.
Welche wissenschaftliche bzw. technische Methode wird verwendet?
Die Unterlage nutzt prozessorientierte Übersichten und grafische Schemata, um die Konfigurationslogik im SAP IMG (Implementierungshandbuch) darzustellen.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil behandelt detailliert die Konfiguration von Organisationseinheiten, Sachkonten, Anlagen, Abschreibungen, Abschlussprozessen und Integrationsszenarien zwischen FI, CO, MM und SD.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Schlüsselwörter sind unter anderem Buchungskreis, Anlagenklasse, Hauptbuch, Mahnverfahren, Integrationsszenarien und Customizing.
Wie wird die Belegaufteilung im neuen Hauptbuch realisiert?
Sie wird durch die mandantenweite Aktivierung im IMG und die spezifische Entscheidung pro Buchungskreis konfiguriert, um segmentierte Bilanzen zu ermöglichen.
Was ist der Unterschied zwischen einem normalen Storno und einem echten Storno?
Ein normaler Storno ist eine Umkehrbuchung, während ein echter Storno eine Negativbuchung ist, die Verkehrszahlen gezielt zurücksetzt.
Welche Rolle spielt der Solution Manager bei Implementierungen?
Er dient als zentrale Steuerungseinheit zur Verwaltung von Implementierungsobjekten, Dokumentation und zur Unterstützung bei der Systemkonfiguration.
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- Anonym (Author), 2015, Lernunterlage für SAP FI/CO 2015, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/307873