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Die Wirksamkeit der transformationalen Führung. Ein Vergleich zweier Studien

Titel: Die Wirksamkeit der transformationalen Führung. Ein Vergleich zweier Studien

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2015 , 20 Seiten , Note: 2.2

Autor:in: Süleyman Daral (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In der nachfolgenden Arbeit werden zwei aktuelle Studien hinsichtlich der Wirksamkeit der transformationalen Führung faktisch, sowie methodisch wiedergegeben und anschließend nebst weiteren Empfehlungen diskutiert.

Die erste Studie stammt von dem Forschungsteam Eisenbeiß und Boerner aus dem Jahr 2013, welche das Führungskonzept im Hinblick auf Kreativität und Abhängigkeit zur Führungskraft untersucht und dabei auch erstmalig die Nebenwirkungen des Konzeptes abbildet. Die zweite Studie aus dem Jahr 2012 stammt von Hoon Song, Ji et al., in der die Wirkung der transformationalen Führung auf die durch Engagement entstehende Wissensschaffung erforscht wurde.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Abstract

2. Einleitung

3. Definition: Transformationale Führung

4. Die Studie von Eisenbeiß und Boerner, 2013

4.1. Thematischer Fokus und Theorie der Studie

4.2 Hypothesen

4.3 Methoden

4.4 Ergebnisse

4.5 Diskussion

5. Die Studie von Hoon Song, Ji et al., 2012

5.1 Thematischer Fokus und Theorie der Studie

5.2 Hypothesen

5.3 Methoden

5.4 Ergebnisse

5.5 Diskussion

6. Diskussion des Konzepts im Forschungskontext

7. Literatur

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Wirksamkeit der transformationalen Führung anhand zweier ausgewählter aktueller Studien. Das primäre Ziel ist es, sowohl die fördernden Effekte als auch potenzielle Nebenwirkungen dieses Führungsstils auf Kreativität, Wissensschaffung und Mitarbeiter-Engagement wissenschaftlich zu analysieren und kritisch zu diskutieren.

  • Grundlagen und theoretische Einordnung der transformationalen Führung
  • Analyse der Wirkungsweise auf individuelle Kreativität und Abhängigkeit
  • Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Führung, Engagement und Wissensschaffung
  • Kritische Reflexion der Forschungsergebnisse und Ableitung von Handlungsempfehlungen

Auszug aus dem Buch

4.1. Thematischer Fokus und Theorie der Studie

Kreatives Denken und lösungsorientiertes Handeln sind genau die Faktoren, die ein Unternehmen nach vorne bringen können. „Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt schnellere Pferde“ (Zitat: Henry Ford).

Das Konzept der transformationalen Führung impliziert insbesondere durch die Aufgabenstellung der intellektuellen Stimulation, dass die Kreativität gefördert würde und somit Innovationskraft entstehe. Kreativität ist das Produzieren neuer Ideen. Innovation bedeutet Entwickeln und die entsprechende Umsetzung der Ideen.

Die grundlegende Idee dieser Studie, die von Eisenbeiß und Boerner durchgeführt wurde, besteht darin, sich auch ganz bewusst mit Nebenwirkungen des transformationalen Führungstiles zu beschäftigen und dabei gezielt zu überprüfen, inwieweit die Kreativität tangiert wird und welche Rolle die Abhängigkeit zur Führungskraft spielt. Konkret wurde dabei untersucht, ob die Kreativität positiv beeinflusst -oder eventuell durch mögliche Entstehung von Abhängigkeiten gefährdet wird.

Die mögliche Förderung der Kreativität durch Transformationale Führung wurde bereits durch mehrere Studien untersucht und kam zu einem heterogenen Ergebnis. Um hierzu nur einige Unstimmigkeiten aufzuführen, Howell und Higgins (1990) als auch Shin und Zhou (2002) konnten positive Korrelationen erforschen. Basu und Green (1997/98) weisen eine destruktive Entwicklung nach.

Unter Berücksichtigung einer weiteren Dimension, nämlich dass die Abhängigkeit eine auf die Kreativität störende Wirkung haben könnte, haben sich Eisenbeiß und Boerner ebenfalls mit der Materie beschäftigt und es folglich empirisch erforscht. Auf den Ansatz mit dem möglichen Abhängigkeits - „Störfaktor“, kamen sie durch Begutachtung der ergebnisoffenen Untersuchungen von Beyer , Bryman und Yukl (Beyer 1999, Bryman 1992, Yukl 1999).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Abstract: Kurze Zusammenfassung der Arbeit, in der zwei Studien zur Wirksamkeit der transformationalen Führung und deren methodische Herangehensweise vorgestellt werden.

2. Einleitung: Erläuterung der Bedeutung von Führung in modernen Wirtschaftsunternehmen und Hinführung zum Konzept der transformationalen Führung.

3. Definition: Transformationale Führung: Definition und theoretische Herleitung des Konzepts als Weiterentwicklung der transaktionalen Führung sowie Vorstellung des Full Range Modells.

4. Die Studie von Eisenbeiß und Boerner, 2013: Detaillierte Untersuchung des Einflusses transformationaler Führung auf individuelle Kreativität unter Berücksichtigung der Abhängigkeit von der Führungskraft.

5. Die Studie von Hoon Song, Ji et al., 2012: Analyse der Rolle transformationaler Führung bei der Förderung von organisationalem Wissen durch die Steigerung des Mitarbeiter-Engagements.

6. Diskussion des Konzepts im Forschungskontext: Synthese der Ergebnisse beider Studien und kritische Einordnung in den aktuellen wissenschaftlichen Diskurs sowie Ausblick.

7. Literatur: Verzeichnis der in der Arbeit verwendeten Quellen.

Schlüsselwörter

Transformationale Führung, transaktionale Führung, Kreativität, Wissensschaffung, Mitarbeiter-Engagement, Führungskraft, Abhängigkeit, Full Range Modell, Innovation, Führungskompetenz, empirische Studie, Mitarbeiterbindung, Arbeitszufriedenheit, Leistungsbereitschaft, organisationales Wissen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Wirksamkeit der transformationalen Führung anhand von zwei spezifischen, aktuellen Studien, um sowohl positive Effekte als auch potenzielle Schattenseiten des Konzepts aufzuzeigen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit konzentriert sich auf die Auswirkungen von Führung auf individuelle Kreativität, die Abhängigkeit von Mitarbeitern gegenüber Führungskräften sowie die Förderung von organisationalem Wissen und Mitarbeiter-Engagement.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist eine fundierte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der transformationalen Führung, um zu verstehen, wie sie gezielt eingesetzt werden kann, um Innovationskraft und Wissensschaffung zu steigern, ohne unerwünschte Abhängigkeiten zu fördern.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es handelt sich um eine Sekundäranalyse, bei der zwei bereits bestehende, methodisch fundierte Studien (Eisenbeiß & Boerner, 2013; Hoon Song et al., 2012) in ihrer Vorgehensweise und in ihren Ergebnissen diskutiert und verglichen werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung der Definitionen und Grundlagen, gefolgt von einer detaillierten Analyse der zwei genannten Studien hinsichtlich ihrer Hypothesen, Methoden, Ergebnisse und der anschließenden Diskussion der Forscher.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Transformationale Führung, Kreativität, Wissensschaffung, Engagement und Führungskompetenz definiert.

Welches überraschende Ergebnis lieferte die Studie von Eisenbeiß und Boerner?

Die Studie konnte erstmals nachweisen, dass transformationale Führung neben der Förderung von Kreativität auch die Abhängigkeit der Mitarbeiter erhöhen kann, was sich unter bestimmten Bedingungen destruktiv auf die Kreativität auswirken kann.

Warum ist das Thema Wissensschaffung in der Arbeit so relevant?

Wissensschaffung wird als essenzieller Faktor für den langfristigen Erfolg in einer wissensbasierten Ökonomie identifiziert, wobei die Studie von Song et al. aufzeigt, dass transformationale Führung durch die Steigerung des Mitarbeiter-Engagements maßgeblich dazu beitragen kann.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Wirksamkeit der transformationalen Führung. Ein Vergleich zweier Studien
Hochschule
( Europäische Fernhochschule Hamburg )
Note
2.2
Autor
Süleyman Daral (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
20
Katalognummer
V307162
ISBN (eBook)
9783668067912
ISBN (Buch)
9783668067929
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wirksamkeit führung vergleich studien
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Süleyman Daral (Autor:in), 2015, Die Wirksamkeit der transformationalen Führung. Ein Vergleich zweier Studien, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/307162
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Leseprobe aus  20  Seiten
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