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Suchtverhalten im Internet. Wie Facebook Internetsucht begünstigt

Eine Studie

Titel: Suchtverhalten im Internet. Wie Facebook Internetsucht begünstigt

Hausarbeit , 2014 , 13 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Kulturwissenschaften - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In der folgenden Arbeit soll das Suchtverhalten im Internet genauer betrachtet werden. Der Fokus liegt hierbei auf den verschieden Anwendungsebenen des sozialen Netzwerks Facebook, welche hierzu analysiert werden. Die Frage "Wie wird Internetsucht durch die Anwendung Facebook begünstigt?" soll im Folgenden erläutert werden.

Grund für diese Thematik, ist die Beobachtung des sozialen Umfelds, das mit erhöhter Internetnutzung und ständigem Online-Sein sein Internetverhalten erheblich verändert und die Nutzung enorm gesteigert hat. Hierfür spielt selbstverständlich nicht nur Facebook eine Rolle, allerdings kann diese Anwendung als Wegbereiter für die aktuell erhöhte Nutzung von sozialen Netzwerken betrachtet werden und erhält dadurch hohe Relevanz. In dieser Arbeit soll lediglich dieser eine Aspekt untersucht werden, da dieser unter anderem als Bedingungsfaktor für Internetsucht angesehen werden kann, jedoch ohne allein diese eine Anwendung verantwortlich zu machen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Suchtverhalten

2.1 Internetsucht

2.2 Partizipation bei Facebook

3. Analyse

4. Résumé

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Suchtverhalten im Internet mit einem spezifischen Fokus auf die verschiedenen Anwendungsebenen des sozialen Netzwerks Facebook. Dabei soll die zentrale Forschungsfrage geklärt werden, inwiefern die Nutzung von Facebook zur Entwicklung einer Internetsucht beitragen kann.

  • Definition und Kategorisierung von Suchtverhalten
  • Analyse des Begriffs der Internetsucht
  • Differenzierung verschiedener Nutzertypen bei Facebook
  • Untersuchung suchtbegünstigender Anwendungsebenen auf der Plattform
  • Zusammenhang zwischen sozialer Interaktion, Selbstwertgefühl und Nutzungsdauer

Auszug aus dem Buch

3. Analyse

Es existieren also diverse Gründe dafür, in einem sozialen Netzwerk wie Facebook zu partizipieren. Steigt nun das Gefühl nach den oben genannten Bedürfnissen, kann es zur suchtartigen Nutzung kommen. Gerade Jugendliche sind wie bereits erwähnt hierfür besonders anfällig und gerade sie sind es auch, die sich vorwiegend in Facebook aufhalten.

An dieser Stelle sollen nun Anwendungsebenen der Plattform Facebook betrachtet werden, die Suchtverhalten begünstigen. Hierbei handelt es sich lediglich um Beispiele, das Streben nach Vollständigkeit ist im Umfang dieser Arbeit nicht zu realisieren.

1. Inhalte liefern: Der Zeitfaktor spielt im Internet eine große Rolle, denn oft verliert sich der Bezug zur realen Zeit und es wird kaum registriert, wie sie vergeht. Man bemerkt nicht, dass man länger im Internet verweilt, als geplant war. Dies ist unter anderem darin begründet, dass zu viele Inhalte auf den Nutzer einwirken. Bei Facebook werden ständig neue Inhalte geliefert. Die Nutzer sind dazu angehalten immer wieder neuen Content zu teilen. Zum Beispiel durch ein Eingabefeld im oberen Hauptinhalt, in dem man gefragt wird, was man gerade macht. Dieses Feld wird von vielen genutzt. Es scheint besonders relevant für die Nutzungstypen Selbstdarsteller und Profilierter Nutzer, denn durch diese unterschwellige Aufforderung gibt es einen dauerhaften Anreiz neue Informationen zu posten.

2. Selbstdarstellung: Aber der Selbstdarsteller kann sich auch auf weiteren Wegen im Netzwerk entfalten. Dies geschieht durch die Möglichkeit unzählige Fotos hochzuladen, einen neuen Hintergrundbanner einzustellen, private Informationen wie den Beziehungsstatus zu offenbaren und aktuelle Statusmeldungen anzugeben. Weiter gefördert wird die Selbstinszenierung unter anderem, durch die regelmäßigen Fragen nach besuchten Schulen, Arbeitsplätzen, usw.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der Internetsucht ein und erläutert die Relevanz von Facebook als Wegbereiter für eine erhöhte Nutzung sozialer Netzwerke.

2. Suchtverhalten: Es erfolgt eine theoretische Einordnung von Suchtphänomenen sowie eine spezifische Betrachtung der Internetsucht und der verschiedenen Formen der Partizipation bei Facebook.

3. Analyse: In diesem Hauptteil werden konkrete Anwendungsebenen von Facebook identifiziert, die durch psychologische Anreize die Nutzungsdauer erhöhen und damit Suchtverhalten begünstigen können.

4. Résumé: Das Kapitel fasst die Ergebnisse zusammen und kommt zu dem Schluss, dass die verschiedenen Mechanismen von Facebook ein hohes suchtförderndes Potenzial besitzen.

Schlüsselwörter

Internetsucht, Facebook, Suchtverhalten, Soziale Netzwerke, Partizipation, Online-Zeit, Selbstdarstellung, Jugendalter, Mediensucht, Nutzertypen, Internetnutzung, Gruppendruck, Nutzerbindung, pathologisches Verhalten

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Phänomen der Internetsucht im Kontext der Nutzung von sozialen Netzwerken, insbesondere Facebook.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit behandelt die Definition von Sucht, die Spezifika der Internetsucht sowie die verschiedenen Mechanismen und Funktionen von Facebook, die das Nutzerverhalten beeinflussen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es zu klären, wie die spezifischen Anwendungen und Designelemente von Facebook zur Begünstigung einer Internetsucht beitragen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Analyse, die basierend auf vorhandener Literatur und statistischen Daten die Suchtpotenziale der Plattform Facebook herleitet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert detailliert verschiedene Anwendungsebenen wie z.B. Inhaltslieferung, Selbstdarstellung, Bewertungsmöglichkeiten und soziale Interaktionen, die als Anreize für eine exzessive Nutzung dienen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Internetsucht, soziale Netzwerke, Facebook, Partizipation und exzessives Nutzungsmuster.

Welche Bedeutung hat das Bedürfnis nach Selbstdarstellung für die Suchtgefahr?

Die Möglichkeit der ständigen Selbstdarstellung durch Fotos, Statusmeldungen und Profilpflege bietet einen permanenten Anreiz, sich auf der Plattform aufzuhalten und auf Rückmeldungen zu warten.

Wie wirkt sich die Chat-Funktion von Facebook auf das Nutzungsverhalten aus?

Die ständige Verfügbarkeit der Chat-Liste und die Benachrichtigungen bei neuen Nachrichten erzeugen einen Drang zur unmittelbaren Reaktion, was zu einer dauerhaften Online-Präsenz führen kann.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Suchtverhalten im Internet. Wie Facebook Internetsucht begünstigt
Untertitel
Eine Studie
Hochschule
Universität Potsdam  (Institut für Romanistik)
Veranstaltung
Kulturelle Alltagspraktiken im Internet. Einführung in die Internetkulturwissenschaft
Note
1,7
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
13
Katalognummer
V307112
ISBN (eBook)
9783668052628
ISBN (Buch)
9783668052635
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sucht Suchtverhalten Internet Facebook Anwendungen Online soziale Netzwerke Nutzer Internetsucht
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2014, Suchtverhalten im Internet. Wie Facebook Internetsucht begünstigt, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/307112
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  13  Seiten
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