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Sozialformen und Unterrichtsmethoden. Praktikumsbericht in einer 7. Klasse an einer Oberschule

Titel: Sozialformen und Unterrichtsmethoden. Praktikumsbericht in einer 7. Klasse an einer Oberschule

Praktikumsbericht / -arbeit , 2014 , 28 Seiten

Autor:in: Tamara Vomweg (Autor:in)

Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Der vorliegende Bericht ist eine Dokumentation meines Blockpraktikums A, welches ich im März 2014 an der Oberschule in Y absolvierte. Zuerst widme ich mich dem Aspekt der Schulerkundung, indem ich von den Gegebenheiten und Voraussetzungen der Oberschule berichten werde. Des Weiteren folgt die Vorstellung meines Beobachtungsschwerpunktes während des Praktikums. Daraufhin werde ich von einer meiner gehaltenen Unterrichtsstunden berichten und diese Schulstunde einschätzen. Anschließend werde ich auch meine eigene Leistung und Veränderung während des Blockpraktikums reflektieren.
Der Bericht schließt mit einem Fazit ab, in dem ich noch mal auf meine Erwartungen und Erlebnisse während der Praktikumszeit eingehen werde.

Während des dritten Semesters beschäftigte ich mich in einigen Seminaren mit dem Thema Sozialformen bzw. Unterrichtsmethoden. Diese Thematik fand ich so interessant, dass ich sie unbedingt im richtigen Unterrichtsgeschehen beobachten wollte. So entschied ich mich für die Fragestellung „Welche Sozialformen bzw. Unterrichtsmethoden werden im Unterricht eingesetzt?“. Das wichtigste Werkzeug der Lehrenden sind Unterrichtsmethoden. Mit diesen muss gewissenhaft umgegangen werden, damit sie jenen keinen Schaden zufügen, für die sie bestimmt sind. So müssen Unterrichtsmethoden sorgfältig gewählt werden und den Unterrichtinhalten sowie der Zielsetzung angepasst werden. Vor allem sollten die angewendeten Methoden zu den Schülern passen für die sie zum Einsatz kommen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Schulerkundung

3 Rahmenschwerpunkt

4 Stundenreflexion

4.1 Allgemeines zur Unterrichtsstunde

4.2 Lehrplananalyse

4.3 Sachanalyse

4.4 Bedingungsanalyse

4.5 Didaktische Begründung

4.5.1 Gegenwartsbedeutung

4.5.2 Zukunftsbedeutung

4.5.3 Exemplarität

4.5.4 Struktur des Inhalts

4.5.5 Schülerbedeutung

4.6 Ziel der Stunde

4.7 Methodische Begründung

4.8 Reflexion des Unterrichtsversuches

5 Reflexion des Praktikums

6 Fazit

7 Literaturverzeichnis

8 Anhang

8.1 Unterrichtsplanung

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Arbeit ist die Dokumentation und reflektierte Analyse des Blockpraktikums A an einer Oberschule im März 2014, wobei insbesondere die Anwendung und Wirkung verschiedener Sozialformen und Unterrichtsmethoden im Geographieunterricht untersucht werden.

  • Dokumentation der schulischen Gegebenheiten und Rahmenbedingungen.
  • Beobachtung und Evaluation von Sozialformen im Unterrichtsalltag.
  • Reflexion eines eigenen Unterrichtsversuchs zur Republik Südafrika.
  • Analyse der Rolle der Lehrkraft und der Schülerinteraktion.
  • Evaluation des persönlichen Lernfortschritts im Rahmen des Blockpraktikums.

Auszug aus dem Buch

3 Rahmenschwerpunkt

Während des dritten Semesters beschäftigte ich mich in einigen Seminaren mit dem Thema Sozialformen bzw. Unterrichtsmethoden. Diese Thematik fand ich so interessant, dass ich sie unbedingt im richtigen Unterrichtsgeschehen beobachten wollte. So entschied ich mich für die Fragestellung „Welche Sozialformen bzw. Unterrichtsmethoden werden im Unterricht eingesetzt?“. Das wichtigste Werkzeug der Lehrenden sind Unterrichtsmethoden. Mit diesen muss gewissenhaft umgegangen werden, damit sie jenen keinen Schaden zufügen, für die sie bestimmt sind. So müssen Unterrichtsmethoden sorgfältig gewählt werden und den Unterrichtinhalten sowie der Zielsetzung angepasst werden. Vor allem sollten die angewendeten Methoden zu den Schülern passen für die sie zum Einsatz kommen.

Ein Methodenrepertoire, das auf den Schüler sowie die Ziele und Inhalte der Unterrichtsstunde abgestimmt ist, gewährleistet einen variablen und aufregenden Unterricht. In vielen aktuellen Veröffentlichungen ist die Sprache von mehr als 1000 Methoden. Doch ist es einer Lehrperson unmöglich, mehr als 1000 Methoden innerhalb eines Schuljahres anzuwenden. Jeden Tag eine neue Methode würde die Schüler unnötig verwirren und Unruhe in den Unterricht bringen. Doch in vielen Veröffentlichungen steht geschrieben, dass im deutschen Schulalltag genau das andere Extrem zu erkennen sei. In deutschen Klassenzimmern herrschen vornehmlich „methodische Monostrukturen“. Obwohl viele Lehrer/innen die Absicht zu methodischer Vielfalt hätten, beherrsche der starre Frontalunterricht den Unterricht.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Vorstellung des Berichts über das Blockpraktikum A, inklusive der persönlichen Erwartungen und der Gliederung der Arbeit.

2 Schulerkundung: Beschreibung der Rahmenbedingungen, der räumlichen Situation und des Kollegiums an der Oberschule in Y.

3 Rahmenschwerpunkt: Theoretische Auseinandersetzung mit Sozialformen und Unterrichtsmethoden sowie Beobachtungen zur Dominanz des Frontalunterrichts.

4 Stundenreflexion: Detaillierte Planung, Durchführung und Reflexion einer Unterrichtsstunde zum Thema Republik Südafrika.

5 Reflexion des Praktikums: Zusammenfassende Bewertung der Erfahrungen während des gesamten Praktikums und der Zusammenarbeit mit Mentorin und Kollegium.

6 Fazit: Rückblickende Bestätigung der Berufswahl und positive Evaluation der Praktikumszeit.

7 Literaturverzeichnis: Auflistung der verwendeten fachwissenschaftlichen Quellen.

8 Anhang: Detaillierte tabellarische Unterrichtsplanung für den Unterrichtsversuch.

Schlüsselwörter

Blockpraktikum, Oberschule, Geographieunterricht, Sozialformen, Unterrichtsmethoden, Frontalunterricht, Südafrika, Reflexion, Schulpraktikum, Lehrerrolle, Unterrichtsplanung, Inklusive Bildung, Hospitation, Didaktik, Schulpraxis

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Der Bericht dokumentiert das Blockpraktikum A der Autorin an einer Oberschule im Frühjahr 2014 und reflektiert ihre Erfahrungen als angehende Lehrkraft.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Schulerkundung, die Beobachtung von Sozialformen im Unterricht und die eigene didaktische Planung einer Unterrichtsreihe.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Unterrichtspraxis sowie der Vergleich von theoretischen Methoden mit dem realen Schulalltag.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Autorin nutzte primär die teilnehmende Beobachtung, Unterrichtsprotokolle und reflektierende Auswertungsgespräche mit ihrer Mentorin.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil konzentriert sich auf die Analyse der eingesetzten Sozialformen und eine detaillierte Reflexion der gehaltenen Geographiestunden zur Republik Südafrika.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Schlüsselbegriffe sind Blockpraktikum, Sozialformen, Frontalunterricht, Unterrichtsreflexion und Geographieunterricht.

Wie bewertet die Autorin den Einsatz von Frontalunterricht?

Die Autorin stellt fest, dass Frontalunterricht trotz Kritik im Schulalltag dominiert, sieht ihn aber in Kombination mit anderen Sozialformen als durchaus sinnvoll und effektiv an.

Was war eine besondere Herausforderung beim Unterrichtsversuch?

Eine Herausforderung war die Zeitplanung, da die Autorin unterschätzte, wie viel Zeit die geplanten Aufgaben in der Umsetzung tatsächlich in Anspruch nahmen.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Sozialformen und Unterrichtsmethoden. Praktikumsbericht in einer 7. Klasse an einer Oberschule
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Erziehungswissenschaften)
Autor
Tamara Vomweg (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
28
Katalognummer
V305587
ISBN (eBook)
9783668280359
ISBN (Buch)
9783668280366
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sozialformen unterrichtsmethoden praktikumsbericht klasse oberschule
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Tamara Vomweg (Autor:in), 2014, Sozialformen und Unterrichtsmethoden. Praktikumsbericht in einer 7. Klasse an einer Oberschule, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/305587
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  28  Seiten
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