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Zur Shop-Startseite › Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik

Schule und Elternhaus. Probleme, Ursachen und Konfliktlösung

Titel: Schule und Elternhaus. Probleme, Ursachen und Konfliktlösung

Hausarbeit , 2012 , 17 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Freya Bruce (Autor:in)

Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Bildungspolitisch herrscht seit Langem ein starkes Misstrauen gegenüber den Erziehungsabsichten und -fähigkeiten von Eltern und Lehrern. Dabei kommt es zu Klagen von Seiten der Lehrer, die Eltern würden ihre Kinder nicht richtig erziehen, beziehungsweise Eltern haben andere Ansichten von dem Unterrichten ihrer Kinder. Es ist schwierig einen guten Mittelweg für die Bedürfnisse der Eltern, Schülerinnen und Schüler, sowie den Lehrerinnen und Lehrern zu finden. Jeder hat seine eigenen Ansichten zu verschiedenen Bereichen, aber jeder will mit seiner Meinung Recht behalten.

Wie Rechte und Pflichten bei der Erziehung des Kindes aufgeteilt sind, ist durch Gesetze geregelt - welche Aufgaben haben die Eltern, welche die Schule - aber auch darüber hinaus sollte geklärt sein, was für das Kind das Beste ist. Aggressive Auseinandersetzungen zwischen dem Lehrkörper und den Eltern sind dabei nicht förderlich und verunsichern das Kind. Doch leider kommen sie immer häufiger vor und das Gewaltpotenzial bei vielen steigt.

Um dem entgegenzuwirken, gibt es verschiedene Ansätze der Konfliktlösung. Einige werden im Rahmen dieser Hausarbeit vorgestellt. Dabei versucht die Autorin, eine Lösung für das Problem der fliegenden Tassen und zerkratzten Autos zu finden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Rechte und Pflichten

3. Konflikt Lehrer - Eltern

4. Beteiligungsformen – Aufgaben der Eltern

5. Lösungsansätze am Beispiel Rheinland-Pfalz

6. Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das angespannte Verhältnis zwischen Schule und Elternhaus mit dem Ziel, Lösungsansätze für eine verbesserte Kommunikation und Kooperation zu identifizieren, um das schulische Wohl der Kinder zu sichern.

  • Rechtliche Grundlagen der Erziehungspartnerschaft
  • Analyse typischer Konfliktmuster zwischen Lehrkräften und Eltern
  • Formen der Elternbeteiligung im schulischen Alltag
  • Implementierung von Lehrer-Schüler-Eltern-Gesprächen als Interventionsinstrument
  • Best-Practice-Beispiele aus Rheinland-Pfalz und Privatschulen

Auszug aus dem Buch

3. Konflikt Lehrer - Eltern

Lehrer und Eltern haben oft verschiedene Vorstellungen und Ansichten von den Aufgaben der Schule und dort wo die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule nicht gelingt sind folgende zwei Muster zu beobachten:

- Auf der einen Seite gibt es Eltern die sich in der Schule sehr engagieren, dadurch allerdings auch oft und immer wieder in Konflikte mit der Schule, den Lehrern oder ihren Kindern geraten.

- Auf der anderen Seite gibt es Eltern, die nichts mit der Schule zu tun haben wollen und sich praktisch allem entziehen.

Wenn Kinder merken, dass ihre Eltern von der Schule nichts halten, indem sie beispielsweise schlecht über die Institution reden, das Kind scheinbar vor dem Lehrer schützen wollen oder gar einen mehr oder weniger offenen Krieg gegen die Schule führen, ist es für Kinder sehr schwierig, sich innerlich auf die Schule einzulassen, Motivation aufzubauen und sich mit Bildungszielen zu identifizieren. Wenn die eigenen Eltern keinen Respekt vor der Lehrerin oder dem Lehrer haben, wie kann sich ein Kind auf diesen einlassen? „Ein Kind kann nur dann lernen, sich in etwas (zum Beispiel in ein Spiel oder eine Aufgabe) zu vertiefen, wenn seine erwachsenen Bezugspersonen, die es dabei begleiten und anleiten, selbst Schwerpunkte setzen.“4 Eltern sind häufig zu emotional, wenn es um ihr Kind geht und Lehrerinnen und Lehrer fühlen sich schnell angegriffen und haben das Gefühl, dass an ihrem pädagogischen Können gezweifelt wird. Erziehungsberechtigte sind keine berechenbare Gruppe. Manchen ist der Unterricht zu schnell und zu traditionell, anderen hingegen zu langsam, zu lasch und zu modern. Jeder hat in seiner Schullaufbahn gute und schlechte Erfahrungen gemacht und versucht sein Kind, nun vor diesen „schlechten Erlebnissen“ zu schützen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet das bildungspolitische Misstrauen zwischen Eltern und Lehrkräften und benennt die Notwendigkeit konstruktiver Konfliktlösungen.

2. Rechte und Pflichten: Dieses Kapitel erläutert die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Erziehung, die eine geteilte Verantwortung zwischen Elternhaus und staatlicher Schule vorsehen.

3. Konflikt Lehrer - Eltern: Hier werden die Ursachen für Spannungen zwischen Lehrpersonal und Eltern analysiert, insbesondere im Hinblick auf die emotionalen Erwartungshaltungen beider Seiten.

4. Beteiligungsformen – Aufgaben der Eltern: Das Kapitel stellt verschiedene Möglichkeiten der schulischen Teilhabe vor, wie etwa Elternabende, Sprechtage oder die Gremienarbeit.

5. Lösungsansätze am Beispiel Rheinland-Pfalz: Hier werden konkrete Maßnahmen zur Optimierung des Kommunikationsprozesses, wie Leitfäden für Lehrer-Schüler-Eltern-Gespräche, diskutiert.

6. Schlussbetrachtung: Die Schlussbetrachtung plädiert für eine vertrauensvolle Erziehungspartnerschaft auf Augenhöhe und zieht Vergleiche zu alternativen Schulformen.

Schlüsselwörter

Schule, Elternhaus, Erziehung, Konfliktlösung, Kommunikation, Kooperation, Lehrer-Schüler-Eltern-Gespräch, Schulpflicht, Bildungspartnerschaft, Schulerfolg, Elternbeteiligung, Pädagogik, Verantwortung, Erziehungsvereinbarung, Bildungsziele.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der Beziehungsgestaltung und Kommunikation zwischen dem Elternhaus und der Schule, um das Lernumfeld für Kinder zu optimieren.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Im Fokus stehen rechtliche Grundlagen, Konfliktursachen, Beteiligungsformen von Eltern und praktische Lösungsansätze für eine verbesserte Zusammenarbeit.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, Wege aufzuzeigen, wie Lehrer und Eltern als gleichberechtigte Partner agieren können, um schulische Spannungen abzubauen und den Lernerfolg des Kindes zu fördern.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Es handelt sich um eine pädagogische Hausarbeit, die auf einer Literaturanalyse sowie der Auswertung von behördlichen Leitfäden und schulrechtlichen Bestimmungen basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Darstellung der Rechte und Pflichten, eine Analyse von Konfliktmustern, eine Übersicht über Partizipationsmöglichkeiten und eine Fallstudie zu Best-Practice-Methoden in Rheinland-Pfalz.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die Arbeit ist gekennzeichnet durch Begriffe wie Erziehungspartnerschaft, Konfliktmanagement, Schulkultur, Elternbeteiligung und schulspezifische Kommunikationsstrukturen.

Warum sind Lehrer-Schüler-Eltern-Gespräche für das System Schule wichtig?

Sie dienen als strukturierte Plattform, um individuelle Stärken und Schwächen zu analysieren und klare Verantwortlichkeiten festzulegen, was zu einer Motivationssteigerung bei den Lernenden führt.

Welchen Einfluss haben Privatschulen auf das Konzept der Elternarbeit?

Die Arbeit verweist darauf, dass staatliche Schulen von Modellen wie Waldorf- oder Montessorischulen lernen können, indem sie Eltern praktisch einbinden und den direkten, persönlichen Kontakt intensivieren.

Wie gehen Waldorfschulen laut der Arbeit bei der Elternarbeit vor?

Diese Schulen setzen auf eine praktische Einführung in Arbeitsmaterialien und regelmäßige Besuche der Klassenlehrkräfte im Elternhaus, um ein tiefes Verständnis für die Lebenswelt des Schülers zu entwickeln.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Schule und Elternhaus. Probleme, Ursachen und Konfliktlösung
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main  (Institut für Pädagogik der Sekundarstufe)
Veranstaltung
Schule und Erziehung
Note
1,7
Autor
Freya Bruce (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
17
Katalognummer
V305410
ISBN (eBook)
9783668035263
ISBN (Buch)
9783668035270
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Erziehungswissenschaften Elternarbeit Eltern und Schule
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Freya Bruce (Autor:in), 2012, Schule und Elternhaus. Probleme, Ursachen und Konfliktlösung, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/305410
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  17  Seiten
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